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	<title>Hermann Mattern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T13:11:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Mattern&amp;diff=571416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Weblink aus dem Internet Archive wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-04-25T01:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink aus dem Internet Archive wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Landschaftsarchitekten Hermann Mattern, für den Politiker, siehe [[Hermann Matern]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1902]] in [[Hofgeismar]]; † [[17. November]] [[1971]] in [[Greimharting]]) war ein deutscher [[Landschaftsarchitekt]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Mattern wurde 1902 in Hofgeismar in Hessen geboren. Nach einer Gärtnerlehre von 1919 bis 1921 und mehreren Jahren als Geselle im [[Garten- und Landschaftsbau]] nahm er 1924 ein Studium an der [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau (LuFA)]] in [[Berlin-Dahlem]] auf. In dieser Zeit besuchte er auch Architektur-Vorlesungen von [[Heinrich Tessenow]] und [[Walter Gropius]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurze Zeit war er in der Planungsabteilung der Stadtverwaltung Magdeburg tätig. Auch arbeitete er mit dem Gartenarchitekt [[Leberecht Migge]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1927 das Studium abgeschlossen hatte, übernahm er die Leitung der Entwurfsabteilung im Büro von [[Karl Foerster]] und [[Herta Hammerbacher]] in Potsdam-Bornim. Er entwickelte Ortsplanungen, Städtebauprojekte, führte aber auch diverse Objektplanungen im Landschaftsbau durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 30er Jahren entwarf Mattern zusammen mit anderen Landschaftsarchitekten und [[Adolf Loos]] ein Konzept zum Garten der [[Villa Müller (Prag)|Müllerova vila]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mattern gestaltete eine Vielzahl von Gärten für die Landhäuser der Architekten [[Otto von Estorff (Architekt)|Otto von Estorff]] und [[Gerhard Winkler (Architekt)|Gerhard Winkler]],&lt;br /&gt;
welche in den 1930er Jahren den Landhausstil im Raum Potsdam prägten. Ihm oblag auch die Gestaltung des Gartens für das [[Krankenhaus am Sund|Marinelazarett Stralsund]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://stadtundgruen.de/artikel/therapeutische-gaerten-helfen-patienten-zu-heilen-das-stralsunder-krankenhaus-am-sund-5425 stadtundgruen.de], Angela Pfennig: &amp;#039;&amp;#039;Das Stralsunder Krankenhaus am Sund&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Mattern b. 1902-11-27 in Hofgeismar, NSDAP membership card no. 7409839 BArch R 9361 - IX KARTEI - 27871318.png|alternativtext=NSDAP-Mitgliedskarte Nr. 7409839 Dr. Hermann Mattern geboren 27. November 1902 in Hofgeismar|mini|NSDAP-Mitgliedskarte von Dr. Hermann Mattern]] 1935 gründete er sein eigenes Planungsbüro mit Karl Foerster. Noch im gleichen Jahr bis 1945 wurde er von [[Alwin Seifert]] zum „[[Landschaftsanwalt]]“ für den Bau der [[Reichsautobahn]]en berufen. Zusammen mit dem Landschaftsarchitekten [[Friedrich Schaub]], dem Anthroposophen [[Max Karl Schwarz]] sowie dem Autobahningenieur [[Hans Lorenz (Autobahningenieur)|Hans Lorenz]], war er für die Planung und Gestaltung der [[Reichsautobahn Wien–Breslau|Reichsautobahn Wien-Brünn-Breslau]] und insbesondere des Rasthauses am Franziskaner-Kloster in [[Moravská Třebová|Mährisch-Trübau]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 entwarf er den Privatgarten von [[Albert Speer]] in Berlin-Schlachtensee, später den des privaten Sommersitzes von [[Robert Ley]] in Bad Saarow.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Alexander Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Gärtner der Nation. Die vier Leben des Karl Foerster&amp;#039;&amp;#039;, S. 224, 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1939 plante er die [[Reichsgartenschau 1939]] auf dem [[Stuttgart]]er [[Höhenpark Killesberg|Killesberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.409.839).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27871318&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mirl Redmann |Titel=Das Flüstern der Fußnoten. Zu den NS-Biografien der documenta Gründer*innen* |Hrsg=[[documenta]] |Sammelwerk=documenta studien |Nummer=9 |Ort=Kassel |Datum=Juni 2020 |Seiten=19 |Online=https://documenta-studien.de/media/1/documenta_studien_9_Mirl_Redmann.pdf |Format=PDF |Abruf=2021-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende betrieb er zusammen mit [[Ernst Röttger]] und [[Arnold Bode]] 1948 die Wiedereinrichtung der Kunstakademie Kassel (unter dem Namen Werkakademie, später [[Kunsthochschule Kassel|Staatliche Hochschule für Bildende Künste]]). Ab 1948 war er Professor am dortigen Seminar, später Abteilung für Landschaftskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1955 war er an Vorbereitung und Durchführung der [[Bundesgartenschau]] in Kassel beteiligt. In dieser Zeit stieß er 1953 zum [[Club 53]] um [[Arnold Bode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er auch in [[Bonn]] und erneut in [[Stuttgart]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 nahm er eine Professur für Landschaftsbau und Gartenkunst an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] an und hatte diese Funktion bis 1970 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/3530 |titel=Mattern, Hermann |werk=Catalogus Professorum TU Berlin |abruf=2023-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 gründete Hermann Mattern die „Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde“ in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ulmer.de/artikel.dll/kfs Beschreibung auf der Webseite Ulmer.de], Abruf am 31. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 starb Hermann Mattern in [[Greimharting]] am [[Chiemsee]] (Bayern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Mattern arbeitete mit vielen Gartenarchitekten, Architekten und Künstlern zusammen, so mit [[Hugo Häring]], [[Hans Scharoun]], [[Hans Poelzig]], [[Oskar Schlemmer]], [[Herta Hammerbacher]], [[Hermann Göritz]] und [[Gerhard Graubner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
1928 heiratete er [[Herta Hammerbacher]]. Aus der Ehe ging eine Tochter, [[Merete Mattern]] hervor. Die Ehe wurde 1935 wieder geschieden. Die Familie beauftragte 1932 [[Hans Scharoun]] mit dem Bau eines Hauses in Potsdam-Bornim (Florastr. 53), welches 1934 fertiggestellt wurde. 1935 heiratete er die Fotografin [[Beate zur Nedden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Mattern befindet sich im Universitätsarchiv der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv der TU Berlin: [https://web.archive.org/web/20171214111100/http://www.ub.tu-berlin.de/fileadmin/pdf/UA_Universitaetsarchiv_Flyer.pdf Flyer mit Chronik und Selbstdarstellung] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB), 2012, im [[Internet Archive]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit in Grenzen&amp;#039;&amp;#039; (Bilder v. Gärten), Kassel: Bärenreiter, 1938&lt;br /&gt;
* Hermann Mattern (Hrsg.), Fritz Caspari [u.&amp;amp;nbsp;a.] (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wohnlandschaft: Eine Sammlung von Aussagen über die menschliche Tätigkeit in der Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: Hatje, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kasseler Gartenbuch: zugleich Ausstellungskatalog der Bundesgartenschau Kassel 1955&amp;#039;&amp;#039;; Kassel: Bundesgartenschau, 1955 (Gesamtplanung und künstlerische Leitung: Hermann Mattern)&lt;br /&gt;
* [[Erika Brödner]], [[Immanuel Kroeker]], Maximilian Debus, Hermann Mattern (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Schulbauten&amp;#039;&amp;#039;; 2. umgearb. Aufl., München: Rinn, um 1951&lt;br /&gt;
* mit Beate Mattern: &amp;#039;&amp;#039;Gärten und Gartenlandschaften, geplant u. gebaut von Hermann Mattern, besprochen u. beschrieben mit Beate Mattern&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: Hatje, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gras darf nicht mehr wachsen: 12 Kap. über d. Verbrauch d. Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, (Bauwelt Fundamente, 13); Berlin, Frankfurt/M., Wien: Ullstein, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flurlandschaft&amp;#039;&amp;#039;; in: Ernst May: Stadtlandschaft, (Berichte aus der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft zur Verbesserung der Agrarstruktur in Hessen e.&amp;amp;nbsp;V., 16); Wiesbaden: AVA-Arbeitsgemeinschaft z. Verbesserung d. Agrarstruktur in Hessen e.&amp;amp;nbsp;V., 1964&lt;br /&gt;
* mit [[Peter Pfankuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Joseph Lenné&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog); Berlin: Senator f. Wissenschaft u. Kunst / Akademie d. Künste, 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgeführte Projekte (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1928: Hausgarten [[Friedrich Bergius]], Heidelberg&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=193996]&lt;br /&gt;
* 1934/35: Hausgarten [[Albert Speer]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=194333]&lt;br /&gt;
* 1939 bzw. 1950: [[Reichsgartenschau 1939|Reichsgartenschau]] bzw. [[Deutsche Gartenschau 1950|Deutsche Gartenschau]], Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 134–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=109892][https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=105609]&lt;br /&gt;
* 1951: Privathaus Hermann Mattern mit Garten, Kassel (1955 von der [[Hessische Landesregierung|Hessischen Landesregierung]] als „vorbildliche Leistung“ ausgezeichnet)&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 226–231.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=106427]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Bundesgartenschau 1955|Bundesgartenschau]], Kassel&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 146–158.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=104743]&lt;br /&gt;
* 1957: Villengarten [[Robert von Hirsch]], Basel&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 113–115.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=110440]&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Hausgarten [[Karl Ströher]], Darmstadt&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 116–118.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=109806]&lt;br /&gt;
* 1958: [http://www.hermann-mattern.de/ Haus und Garten Paepke], Hofgeismar&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 240–245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958–1962 (nicht erhalten): Außenanlagen [[Staatsarchiv Detmold]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 158–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=109666]&lt;br /&gt;
* 1958–1962: Neukonzeption [[Burg Adelebsen|Schlossparkanlagen Adelebsen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 194–197.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=109541]&lt;br /&gt;
* 1961/62: [[Gaußturm|Gaußturm Dransfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=108997]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: Haus und Garten Ernst Hassler, Oerlinghausen&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 251–254.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=107999]&lt;br /&gt;
* 1960–1964: Haus und Garten Dr. Ohlmer, Hardegsen&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 246–249.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=107185]&lt;br /&gt;
* 1963–1964: Außenanlagen [[Berliner Philharmonie|Philharmonie Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=107341]&lt;br /&gt;
* 1964–1967: Restaurierung [[Schloss Dyck|Schlosspark Dyck]] und Neuanlage [[Azalee]]n&amp;lt;nowiki/&amp;gt;garten, Jüchen&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich, S. 202–205.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=107941]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Diez Brandi]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattern, Planung und Gestaltung von Gärten&amp;#039;&amp;#039;, (Werkstattbericht … des Kunstdienstes, 12), Berlin: Riemenschneider, 1941&lt;br /&gt;
* Vroni Hampf-Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattern: 1902–1971; Gärten, Gartenlandschaften, Häuser; Ausstellung der Akademie der Kuenste und der Technischen Universität Berlin, vom 17. Oktober bis 17. November 1982&amp;#039;&amp;#039;, (Akademie-Katalog, 135), Berlin: Akad. d. Kuenste, 1982, ISBN 3-88331-923-6&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|389|390|Mattern, Hermann|Vroni Hampf-Heinrich|118578952}}&lt;br /&gt;
* Vroni Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattern: Gärten – Landschaften – Bauten – Lehre: Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Technische Universität, 2013, ISBN 978-3-7983-2525-8 (print) 978-3-7983-2526-5 ([[doi:10.14279/depositonce-4820]])&lt;br /&gt;
* Dorothea Hokema: &amp;#039;&amp;#039;Ökologische Bewußtheit und künstlerische Gestaltung: über die Funktionsweise von Planungsbewußtsein anhand von drei historischen Beispielen: [[Willy Lange (Gartenarchitekt)|Willy Lange]], [[Paul Schultze-Naumburg]], Hermann Mattern&amp;#039;&amp;#039;, (Beiträge zur Kulturgeschichte der Natur, 5; zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diplomarbeit, 1994), 2. Aufl.: Berlin: Eisel / Freising-Weihenstephan: Trepl, ISBN 3-931472-04-3&lt;br /&gt;
* Thomas Bufe: &amp;#039;&amp;#039;Gartendenkmalpflegerische Bestandsaufnahme der privaten und öffentlichen Anlagen Matterns in Deutschland nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (unveröffentlichter Vortrag am 22. November 2002, im Rahmen der vom Institut für Landschafts- und Umweltplanung der Technischen Universität Berlin organisierten Vortragsveranstaltung „Grüne Moderne passé?“ zum 100. Geburtsjahr von Reinhold Lingner und Hermann Mattern)&lt;br /&gt;
* Charlotte Reitsam: &amp;#039;&amp;#039;Reichsautobahn im Spannungsfeld von Natur und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift [[Technische Universität München]], Fakultät für Architektur 2004 ([http://mediatum2.ub.tum.de/doc/635732/document.pdf PDF Online, 10 MB])&lt;br /&gt;
* [[Clemens Alexander Wimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir wurden nicht gezwungen. Hermann Matterns Schlosspark für den Reichsstatthalter Artur Greiser in Jeziory (Großpolen)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]] 2022/1, S. 151–164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hermann-mattern.de/home.php?DOC_INST=1 Hermann Mattern – Haus und Garten Paepke], Webauftritt mit Fotogalerie&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118578952}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/145761/ |wayback=20071014173836 |text=&amp;#039;&amp;#039;Natur und Großstadt – Der Gartenarchitekt Hermann Mattern&amp;#039;&amp;#039;}}, Beitrag im DeutschlandRadio Berlin vom 26.&amp;amp;nbsp;November 2002 von Eva Förster&lt;br /&gt;
* [http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=58&amp;amp;D1=Mattern&amp;amp;D2=Hermann Gestalterische Werke von Hermann Mattern und Bestandsverzeichnis der Pläne im Architekturmuseum der TU Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sep-ruf.de/garten/garten3.html |wayback=20120429162843 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gartenplanung von Hermann Mattern&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Vroni Heinrich: [https://hermkes-scharoun-forschung.jimdofree.com/hermann-mattern/ Hermann Mattern], In: PGA Architecture &lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.uni-kassel.de/fb12/afks/Deutsch/obj_text/S_55.htm |wayback=20060430042929 |text=Planung der Bundesgartenschau Kassel von H. Mattern}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/21848 Hermann-Mattern-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118578952|LCCN=n/83/237935|VIAF=804349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mattern, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mattern, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hügel-Hermann (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsarchitekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greimharting]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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