<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Matern</id>
	<title>Hermann Matern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Matern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Matern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T01:32:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Matern&amp;diff=143581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: updated and added picture</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Matern&amp;diff=143581&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T01:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;updated and added picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Politiker Hermann Matern. Zum Landschaftsarchitekten siehe [[Hermann Mattern]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Fotothek df pk 0000168 043 Porträts, H. Köhnen Bernard Koenen, Olga Körner, Eva Höhn, Gertrud Graeser (Rast Trim.jpg|mini|Hermann Matern, 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Matern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1893]] in [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]]; † [[24. Januar]] [[1971]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistischer]] Politiker. Für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] war er unter anderem 1932 und 1933 [[Mitglied des Landtages|Abgeordneter]] des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]], in der [[DDR]] war er Mitglied des [[Politbüro]]s des [[ZK der SED]], Vizepräsident der [[Volkskammer]] und leitete von 1948 bis 1971 die [[Zentrale Parteikontrollkommission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
[[File:Hermann Matern 1932.jpg|thumb|left|Hermann Matern ca. 1932]]&lt;br /&gt;
Als Sohn eines sozialdemokratischen Arbeiters absolvierte Matern nach dem Besuch der Volksschule von 1907 bis 1911 eine Ausbildung zum Gerber und war danach als Geselle auf Wanderschaft. 1907 trat er der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]], 1910 dem [[Deutscher Landarbeiter-Verband|Deutschen Landarbeiterverband]] und 1911 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. 1914 trat er aus Protest gegen die Bewilligung der [[Kriegskredit]]e aus der SPD aus. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er [[Soldat]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei und war Teilnehmer der [[Novemberrevolution]] und Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es. Hier wurde er zum Kommandanten des Wachregiments in [[Magdeburg]] gewählt. Von 1919 bis 1926 arbeitete er als [[Gerben|Gerber]] in Burg, wurde Mitglied der KPD und war KPD-Vorsitzender in Burg, [[Betriebsrat]]svorsitzender, ehrenamtlicher [[Stadtrat]] und 1926 bis 1928 KPD-Gewerkschaftssekretär. Er gehörte dem Gauvorstand und der Reichstarifkommission des [[Deutscher Lederarbeiter-Verband|Deutschen Lederarbeiterverbandes]] an. 1928 bis 1929 besuchte er die [[Internationale Lenin-Schule]] in [[Moskau]] und war danach bis 1931 Politleiter der KPD in Magdeburg für Magdeburg-Anhalt und danach bis 1933 Politleiter des Bezirkes [[Ostpreußen]]. 1932 und 1933 war er [[Mitglied des Landtages|Abgeordneter]] des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1933 nahm er an der vom [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|Zentralkomitee der KPD einberufenen Tagung]] im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei [[Berlin]] teil. Ab April 1933 leitete er die illegale Bezirksparteiorganisation [[Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung, Flucht, Exil ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1933 wurde er verhaftet. Im September 1934 gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis [[Stettin]]-[[Altdamm]]. Er emigrierte in die [[Tschechoslowakei]], dann über die [[Schweiz]] nach [[Frankreich]]. Hier lernte er 1935 seine spätere Frau [[Jenny Matern|Jenny Pickerodt]] kennen, die zu dieser Zeit als Sekretärin im Pariser Büro der illegalen Leitung der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] tätig war. Im [[Lutetia-Kreis]] (1935 bis 1936) wirkte er mit am Versuch, eine [[Volksfront]] gegen das [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] zu schaffen. Seine Flucht führte ihn weiter über [[Belgien]] in die [[Niederlande]], nach [[Norwegen]] und schließlich nach [[Schweden]]. Im Frühjahr 1941 siedelte er nach [[Moskau]] über. Er wurde Mitglied im [[Nationalkomitee Freies Deutschland]]. Später war er Lehrer der Zentralen [[Antifa-Schule]] in [[Krasnogorsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0000908 001 Portrait Hermann Materns.jpg|mini|Hermann Matern, 1949]]&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 kehrte Matern mit der Gruppe um [[Anton Ackermann]] nach Deutschland zurück, die unter dessen Leitung als [[Gruppe Ulbricht|Regionalgruppe in der Region Sachsen]] für die KPD aktiv sein sollte (neben der für die gesamte [[sowjetische Besatzungszone]] vorgesehenen &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;). Matern gehörte zu den Unterzeichnern des &amp;#039;&amp;#039;Programmatischen Aufrufs&amp;#039;&amp;#039; des ZK der KPD vom 11. Juni 1945. Bis 1946 war er erster Sekretär der Bezirksleitung [[Sachsen]] der KPD und nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] in der sowjetischen Besatzungszone von 1946 bis 1948 gemeinsam mit [[Karl Litke]] Vorsitzender des [[SED-Bezirksleitung Berlin|Landesverbandes Groß-Berlin der SED]]. Von 1946 bis 1950 war er Mitglied des Zentralsekretariats des Parteivorstandes, ab 21. Oktober 1948 Vorsitzender der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission (ZPKK)]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kommuniqué der 14. Tagung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Oktober 1948, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1950 Mitglied des [[Politbüro]]s des [[ZK der SED]]. Im Politbüro gehörte die Steuerung der „Abteilung Verkehr“ des Zentralkomitees zu seiner Zuständigkeit, die für die geheimen Verbindungen zur ab 1955 illegalen KPD in Westdeutschland, später zur [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] und für die Finanzierung dieser Parteien verantwortlich war. Als einer der führenden Politiker beteiligte er sich an der [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischen]] Ausrichtung der SED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-57000-0069, Berlin, V. SED-Parteitag, 1.Tag.jpg|mini|Hermann Matern (links) und [[Max Reimann]] auf dem V. Parteitag der SED, 1958]]&lt;br /&gt;
Als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für den Abschluss eines [[Friedensvertrag]]s mit Deutschland (spätere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Friedensausschuss&amp;#039;&amp;#039;) im [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrat]] wirkte er an dessen Formulierung mit. Im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Volkskongreßbewegung&amp;#039;&amp;#039; nahm er an allen drei [[Deutscher Volkskongress|Deutschen Volkskongressen]] teil. Ab 1949 war er Abgeordneter der &amp;#039;&amp;#039;Provisorischen [[Volkskammer]]&amp;#039;&amp;#039;. Er leitete die [[Besuch einer Volkskammerdelegation in der Bundesrepublik Deutschland 1952|Volkskammerdelegation zum Deutschen Bundestag]], die vermeintliche Wege zu einer gesamtdeutschen Verständigung vorschlug. Die Delegation wurde am 19. September 1952 vom [[Bundestagspräsident]]en [[Hermann Ehlers]] empfangen, die Vorschläge wurden jedoch nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1954 war Matern Vizepräsident der Volkskammer, danach erster Stellvertreter des Präsidenten und von 1957 bis 1960 Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für die örtlichen Vertretungen. Er war Mitglied des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz Waldsiedlung - Haus 3 - DSC00001.jpg|mini|[[Waldsiedlung Wandlitz]], das einst von Matern sowie von [[Horst Sindermann]] bewohnte „Haus 3“]]&lt;br /&gt;
Matern war ab 1963 Mitglied des Generalrates der [[Fédération Internationale des Résistants]], der internationalen Dachorganisation der [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Widerstandskämpfer gegen das [[Nationalsozialismus|NS-Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von dem Führungsanspruch der SED überzeugt. Auf der 7. Gesamtdeutschen Arbeiterkonferenz 1958 in Leipzig sagte er: {{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Staatsmacht in den Händen zu haben, das ist eine große Sache.&amp;amp;nbsp;[…] Wir denken nie daran, die Arbeiter- und Bauernmacht wieder aufzugeben. Bei uns lassen wir nicht zu, dass jemand bei den Wahlen kandidiert, der den Kapitalismus wieder aufbauen will.&amp;amp;nbsp;[…] Deshalb gibt es auch keine Opposition nach bürgerlichen Vorstellungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Hermann Matern&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 1958, S. 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materns Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, wo sich auch die Urne seiner Frau Jenny befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Matern, Hermann 2.jpg|mini|hochkant|Urnengrab auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1953 und 1969 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1960 Orden [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1963 Ehrentitel [[Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1965 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1967 Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* 1968 [[Leninorden]] (UdSSR)&lt;br /&gt;
* 1968 [[Orden des Vaterländischen Krieges]] II. Grades (UdSSR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab anlässlich seines 80. Geburtstages am 13. Juni 1973 eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute von der &amp;#039;&amp;#039;[[Burg (bei Magdeburg)#Traditionsunternehmen|Walzwerk Burg GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; betriebene Walzwerk, der VEB Achsen-, Federn- und Schmiedewerke „Hermann Matern“ in [[Roßwein]] (integriert im IFA-Kombinat) sowie das Transformatoren- und Röntgenwerk (TuR) in Dresden (früher [[Koch &amp;amp; Sterzel]] AG) trugen den Namen Materns, ebenso der [[VEB Bandstahlkombinat „Hermann Matern“ Eisenhüttenstadt]] und das [[Ausbesserungswerk|Reichsbahn-Ausbesserungswerk]] [[Ausbesserungswerk Cottbus|Cottbus]] (jetzt DB Fahrzeuginstandhaltung). Im erzgebirgischen [[Annaberg-Buchholz]] trug eine [[Plattenbausiedlung]] („Wohngebiet Hermann Matern“) seinen Namen. Auch in [[Halberstadt]] wurde ein Plattenbauwohngebiet „Hermann-Matern-Ring“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Straßen und Schulen trugen den Namen Hermann Materns. Die [[Luisenstraße (Berlin)|Luisenstraße]] in Berlin trug von 1971 bis 1991 seinen Namen. Im sachsen-anhaltischen [[Möckern]], im sächsischen [[Wilthen]] ebenso wie in den brandenburgischen Orten [[Neuruppin]] und [[Neuhardenberg]] sowie in [[Bergen auf Rügen]] gibt es immer noch nach ihm benannte Straßen. In [[Magdeburg]] war die SED-[[Bezirksparteischule]] und das [[Pionierhaus]] nach ihm benannt. In seiner Geburtsstadt [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] gab es bis Anfang der 1990er Jahre ein [[Kulturhaus|Kreiskulturhaus]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Matern-Haus&amp;#039;&amp;#039;, das nach einem Umbau jetzt Stadthalle Burg heißt. Das davor befindliche Matern-Denkmal wurde nach der Wende in der DDR entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Jagdfliegergeschwader 8]] der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee]] (LSK/LV) in [[Neuhardenberg|Marxwalde]] trug seit 1972 seinen Namen, ebenso die Fachschule des Ministeriums des Innern der DDR in [[Heyrothsberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Gedenktafel (Wackerbarths Ruhe)|Gedenktafel an der Einfriedung von Schloss Wackerbarth]] erinnert noch heute an das Treffen sowjetischer Politiker und Militärs ([[Anastas Mikojan]] und [[Iwan Stepanowitsch Konew|Iwan Konew]]) mit deutschen Politikern (Hermann Matern, [[Kurt Fischer (Politiker, 1900)|Kurt Fischer]] und [[Rudolf Friedrichs]]) im Mai 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
* Darstellung Materns in der bildenden Kunst der DDR&lt;br /&gt;
** [[Eberhard Bachmann]]: Hermann Matern (Porträtbüste, Gips, 1971)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eberhard Bachmann |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70239163/df_hauptkatalog_0178124 |titel=Hermann Matern (Politiker) |datum=1971 |abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Paul Michaelis (Maler)|Paul Michaelis:]] Hermann Matern (Öl, 130 × 95 cm, 1969)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj30128970/mi10387e05/?part=0 |titel=Bildnis Hermann Matern |autor=Paul Michaelis |werk=[[Bildindex der Kunst und Architektur]] |abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Irena Rüther-Rabinowicz|Irina Zimmermann-Rabinowicz]]: Hermann Matern (Öl, 1952)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Irina Zimmermann-Rabinowicz |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30122898/df_hauptkatalog_0211372_022 |titel=Porträt Hermann Matern |datum=1952 |abruf=2023-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 22. Februar 1971 erhielt die Sekundarschule Nr. 70 in [[Moskau]] durch Beschluss Nr. 112 des Ministerrats der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|RSFSR]] einen neuen Namen: „Sondersekundarschule Nr. 70 Herman Matern“ (“средняя специальная школа № 70 имени Германа Матерна”).&amp;lt;ref&amp;gt;Имени Германа Матерна // “Учительская газета”, № 33 (6332) от 20 марта 1971 стр.1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin und Deutschland. Reden zu Problemen der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1947 das Jahr größter Entscheidungen. Unsere Aufgaben im neuen Jahr. Rede auf der Funktionärskonferenz der SED am 5. Januar 1947.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg. Frieden, Freiheit, Wohlstand.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle Ernst Thälmanns bei der Schaffung der revolutionären Massenpartei der Arbeiterklasse. Referat a.&amp;amp;nbsp;d. Propagandistenkonferenz d. Abteilung Propaganda beim ZK der SED am 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1951 in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breite Entfaltung von Kritik und Selbstkritik. Diskussionsbeitrag auf der 2. Parteikonferenz der SED, Berlin, 9.–12. Juli 1952.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weissbuch über den Generalkriegsvertrag.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Durchführung des Beschlusses des ZK der SED „Lehren aus dem Prozess gegen das Verschwörerzentrum [[Rudolf Slánský|Slansky]]“. 13. Tagung des ZK der SED, 13.-14. Mai 1953.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unerschütterliche Einheit und Geschlossenheit der Partei – Quelle ihrer Macht und Siege! Bericht der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] auf dem IV. [[Parteitag der SED]] vom 30.&amp;amp;nbsp;März bis 6.&amp;amp;nbsp;April 1954.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Periode der Weltwirtschaftskrise 1929–1933. Der Kampf der Kommunistischen Partei Deutschlands um die Aktionseinheit der Arbeiterklasse gegen die Gefahr des Faschismus und des Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Periode der relativen Stabilisierung des Kapitalismus 1924–1929. Der Kampf des deutschen Proletariats unter Führung der KPD gegen das Wiedererstarken des deutschen Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* [[Erich Weinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] 1943–1945. Bericht über seine Tätigkeit und seine Auswirkung.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Hermann Matern. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben und Kampf der deutschen Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Parteitag der SPD und die Politik der SED zur Herstellung der Aktionseinheit der deutschen Arbeiterklasse im Kampf gegen die atomare Aufrüstung und für die Bildung einer Konföderation beider deutschen Staaten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf für Frieden, Demokratie und Sozialismus. Ausgewählte Reden und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hermann-matern|lemma=Matern, Hermann|autor=[[Michael F. Scholz]]|band=2|idNum=2234}}&lt;br /&gt;
* Axel Thiem: &amp;#039;&amp;#039;Matern, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1 ([{{MBL|ID=0694|Linktext=nein}} Artikel online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|367||Matern, Hermann|[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]|118578812}}&lt;br /&gt;
* Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118578812}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118578812}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002168|Hermann Matern|23. September 2020}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20200527153343 |url=http://www.etg-ziegenhals.de/Hermann_Matern.html |text=Kurzbiografie}} beim &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis [[Sporthaus Ziegenhals|„Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ Ziegenhals]] e.{{nnbsp}}V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f43d311e-8fad-498f-9a13-490c430d9187/ Nachlass BArch NY 4076]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/rede-von-hermann-matern-in-karl-marx-stadt-zum-20-jahrestag-der-sed/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTc2NTk Rede von Hermann Matern in Karl-Marx-Stadt zum 20. Jahrestag der SED] [[Deutscher Fernsehfunk]], 20. November 1965 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=—|NACHFOLGER=[[Erich Mückenberger]]|AMT=[[Zentrale Parteikontrollkommission|Vorsitzende der Zentralen Parteikontrollkommission der SED]]|ZEIT=1948–1971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landesvorsitzende der SED Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118578812|LCCN=n82004802|VIAF=27863582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matern, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FIR-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Burg, bei Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matern, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg (bei Magdeburg)|Burg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
	</entry>
</feed>