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	<title>Hermann Magerl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Magerl&amp;diff=1828162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Rezeption */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2023-03-30T21:11:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Magerl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1949]] in [[Obertraubling]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Leichtathletik|Leichtathlet]]. Sein größter Erfolg war der vierte Platz im [[Hochsprung]] bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1972]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Magerl begann seine sportliche Laufbahn beim &amp;#039;&amp;#039;[[TSV Abensberg]]&amp;#039;&amp;#039; und wechselte dann zur &amp;#039;&amp;#039;TSG Süd Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. 1970 und 1971 trat der Medizinstudent für den &amp;#039;&amp;#039;[[TSV 1860 München]]&amp;#039;&amp;#039; an, bevor er zurück nach [[Regensburg]] wechselte, wo er für die &amp;#039;&amp;#039;[[LG Telis Finanz Regensburg|LG Regensburg]]&amp;#039;&amp;#039; startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 stand Magerl im Aufgebot für die Junioreneuropaspiele in Leipzig, die dann aber vom [[Deutscher Leichtathletik-Verband|DLV]] boykottiert wurden. Nachdem er 1969 bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf mit 2,12&amp;amp;nbsp;m den zweiten Platz hinter [[Ingomar Sieghart]] belegt hatte, stand er im DLV-Aufgebot für die [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|Europameisterschaften 1969]] in Athen, durfte aber erneut nicht antreten, nachdem der DLV wegen des Streits um die Starterlaubnis von [[Jürgen May (Leichtathlet)|Jürgen May]] alle Einzelstarter zurückzog. Im Juli 1970 stellte Magerl in Stuttgart den bundesdeutschen Rekord von [[Gunther Spielvogel]] mit 2,17&amp;amp;nbsp;m ein und gewann zwei Wochen später mit 2,12&amp;amp;nbsp;m den Deutschen Meistertitel. Nachdem der Mainzer [[Thomas Zacharias (Leichtathlet)|Thomas Zacharias]] den deutschen Rekord auf 2,20&amp;amp;nbsp;m gesteigert hatte, konnte Magerl im Juli 1971 erneut den Rekord einstellen. Bei den Deutschen Meisterschaften gewann 1971 Gunther Spielvogel vor [[Lothar Doster]] und Magerl. Beim Saisonhöhepunkt, den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1971|Europameisterschaften 1971]] in Helsinki, schieden Doster und Spielvogel in der Qualifikation aus. Magerl erreichte als einziger bundesdeutscher Hochspringer den Endkampf, belegte dort mit 2,11&amp;amp;nbsp;m aber nur den zwölften Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 gewann Magerl mit 2,15&amp;amp;nbsp;m seinen zweiten Deutschen Meistertitel. Im Vorfeld der Olympischen Spiele steigerte er den bundesdeutschen Rekord auf 2,22&amp;amp;nbsp;m, allerdings hatte [[Stefan Junge]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] den gesamtdeutschen Rekord am 10. Juni in Potsdam auf 2,23&amp;amp;nbsp;m gesteigert. Im olympischen Finale am 10. September siegte [[Jüri Tarmak]] aus der Sowjetunion mit 2,23&amp;amp;nbsp;m vor Stefan Junge und dem US-Amerikaner [[Dwight Stones]], die beide 2,21&amp;amp;nbsp;m überquerten. Mit seiner Höhe von 2,18&amp;amp;nbsp;m belegte Hermann Magerl den vierten Platz. Eine Woche nach dem Olympiafinale steigerte Magerl in Cham den deutschen Rekord auf 2,24&amp;amp;nbsp;m. Erst fünf Jahre später wurde dieser Rekord zuerst von [[Rolf Beilschmidt]] aus der DDR als gesamtdeutscher Rekord und kurz darauf von [[Carlo Thränhardt]] als DLV-Rekord auf 2,27&amp;amp;nbsp;m gesteigert. Magerl belegte 1973 noch einmal den vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften, danach endete seine sportliche Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Körpergröße von 1,88&amp;amp;nbsp;m betrug Magerls Wettkampfgewicht 89&amp;amp;nbsp;kg, er sprang im [[Straddle (Sport)|Straddle]]-Stil. Der promovierte Mediziner betreibt seit Jahrzehnten seine eigene Praxis für Allgemein- und Sportmedizin in Obertraubling.&lt;br /&gt;
2009 wurde die Praxis nach Regensburg verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
2020 befasste sich eine Schülergruppe aus Obertraubling im Rahmen des [[Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (Deutschland)|Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten]] mit der Geschichte von Hermann Magerl unter dem Titel „Was wäre gewesen, wenn ...“ Der Schwerpunkt lag auf den Auswirkungen des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] auf ein Sportlerleben und auf persönlichen Wahrnehmungen der Olympischen Spiele 1972. Der Podcast&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=SxHsSagTyaM |titel=Hörbuch Hermann Magerl |abruf=2022-03-31 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde mit einem Landespreis, einem dritten Bundespreis und dem Sonderpreis des [[Deutsches Sport &amp;amp; Olympia Museum|Deutschen Sport- und Olympiamuseums]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Koerber-Stiftung |url=https://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/geschichtswettbewerb/pdf/2021/presseinfo/Bundespreisbeitraege.pdf |titel=Liste der Preisträger:innen |abruf=2022-03-31 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelika Lukesch |url=https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/junge-spurensucher-gewinnen-landespreis-21364-art2013081.html |titel=Junge Spurensucher gewinnen Landespreis |datum=2021-06-18 |abruf=2022-03-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Darmstadt 2005 (publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steinmetz]] und [[Manfred Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rekorde. Entwicklung von 1898 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|70393}}&lt;br /&gt;
* Spurensucher: Was wäre gewesen, wenn ... (Ein Podcast über Hermann Magerl): https://www.youtube.com/watch?v=SxHsSagTyaM (Abruf vom 2022-03-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1075615356|VIAF=317277969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magerl, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magerl, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Obertraubling]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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