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	<title>Hermann Luppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-08-09T12:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Luppe.jpg|mini|Hermann Luppe, um 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Hermann Rudolf Ernst Luppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1874]] in [[Kiel]]; † [[3. April]] [[1945]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]]. Er war von 1913 bis 1919 zweiter Bürgermeister in [[Frankfurt am Main]], von 1920 bis 1933 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Nürnberg|Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg]] und Gründungsmitglied der linksliberalen [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP). Luppe war Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] und ein entschiedener Demokrat. Er gilt als einer der bedeutendsten Kommunalpolitiker der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Luckemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Luppe, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]].&amp;#039;&amp;#039; 15, 1987, S. 526&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.deutsche-biographie.de/sfz55171.html deutsche-biographie.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Luppe war ein kompromissloser Verteidiger der Demokratie und geriet früh ins Schussfeuer der Kritik der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] unter [[Julius Streicher]]. 1933 wurde Luppe widerrechtlich seines Amtes enthoben und musste aus Nürnberg flüchten. Luppe gehörte zu konservativen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskreisen]] gegen den Nationalsozialismus und wurde mehrfach verhaftet. Er lebte nach seiner Nürnberger Zeit in Berlin und Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Nürnberg 1920.jpg|mini|Schuldverschreibung über 1000 Mark der Stadt Nürnberg vom 1. Oktober 1920; mit Unterschrift des ersten Bürgermeisters Hermann Luppe]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur in [[Kiel]] 1892 studierte Hermann Luppe an den Universitäten [[Universität Genf|Genf]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Humboldt-Universität zu Berlin#Friedrich-Wilhelms-Universität|Berlin]] und [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] Rechts- und Staatswissenschaften. 1896 wurde er in Kiel zum [[Doktor der Rechte]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach dem Zweiten Staatsexamen war er kurze Zeit beim Magistrat der Stadt Kiel tätig und ging im Jahr 1900 als Magistratsassessor nach [[Frankfurt am Main]]. Dort avancierte er 1907 zum Magistratssyndikus, 1909 zum Stadtrat und 1913 zum Zweiten Bürgermeister. Von 1919 bis 1920 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Luppe war Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP); in [[Bayern]] war er stellvertretender Landesvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}, S. 1167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1920 bis 1933 war Luppe Oberbürgermeister in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorstandsmitglied des [[Deutscher Republikanischer Reichsbund|Deutschen Republikanischen Reichsbundes]] sowie des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]] gehörte Luppe zu den kompromisslosen Verteidigern der [[Weimarer Verfassung]]. Er befürwortete eine Zusammenarbeit der Liberalen mit den Sozialdemokraten. Sein demokratisches Engagement führte zu Konflikten mit den Parteien, die den demokratischen Staat zerstören wollten – hier vor allem die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Er bekämpfte auch deren [[Antisemitismus]] aufs Schärfste. Im Stadtrat sah sich Hermann Luppe in heftigen Auseinandersetzungen mit den örtlichen Vertretern der NSDAP und der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] konfrontiert. Mehrmals kam es zwischen ihm und [[Julius Streicher]] zu Auseinandersetzungen vor Gericht wegen Verleumdung und übler Nachrede.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Dietzfelbinger, Gerhard Liedtke: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg – Ort der Massen. Das Reichsparteitagsgelände – Vorgeschichte und schwieriges Erbe&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-86153-322-7, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der Nationalsozialisten wurde Luppe widerrechtlich am 18. März 1933 von ihnen verhaftet. Er verbrachte zehn Tage im Polizeigefängnis und kam am 28. März ins Untersuchungsgefängnis. Dort blieb er bis zum 24. April in Haft, nachdem seine Frau am 20. April ein Entlassungsgesuch an den Reichspräsidenten [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] geschickt hatte und Luppe selbst am 22. April aus der Haft ein Pensionierungsgesuch als Oberbürgermeister gestellt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luppe wurde aus Nürnberg ausgewiesen und ging zunächst nach [[Berlin]], wo er an einer politischen Lunchrunde beim preußischen Finanzminister und späteren [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] [[Johannes Popitz]] teilnahm. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. am Vertrieb von Materialien der [[Deutsche Freiheitspartei (1937)|Deutschen Freiheitspartei]] beteiligt. Deswegen wurde er im Herbst 1938 verhaftet, allerdings nach zwei Monaten wieder entlassen, weil ihm nichts nachgewiesen werden konnte. Danach kehrte er in seine Geburtsstadt Kiel zurück. Nach dem [[Georg Elser#Anschlag|Attentat von Georg Elser]] auf [[Adolf Hitler]] kam er für weitere drei Wochen in Haft. Auch danach kam er wieder frei, wurde aber ständig zu Verhören bei Polizei und [[Gestapo]] vorgeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]], Katharina Lübbe, [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Droste, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5169-6, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende kam er bei einem der letzten Bombenangriffe auf seine Geburtsstadt Kiel ums Leben und wurde auf dem [[Südfriedhof (Kiel)|Kieler Südfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Im Kaiserreich gehörte Luppe der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] an. 1918 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] und wurde deren stellvertretender Vorsitzender in [[Frankfurt am Main]]. Luppe gehörte [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung|1919/20]] der [[Weimarer Nationalversammlung]] an und war im Juli 1919 an den abschließenden Verhandlungen zum [[Weimarer Schulkompromiss]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luppe wurde 1920 als Nachfolger von [[Otto Geßler]] zum Oberbürgermeister von [[Nürnberg]] gewählt. Er war der einzige Kandidat.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, siehe Rubrik Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Oberbürgermeister der „Arbeiterstadt“ Nürnberg war Luppe zur Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten gezwungen, die im Stadtrat überwiegend die Mehrheit stellten. Die DDP selbst war zwar bei den Wahlen 1919 noch auf elf Sitze im 50er Stadtrat gekommen, hatte jedoch ab 1924 nur noch drei Sitze und ab 1929 sogar nur noch zwei Sitze inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit wurden etliche Bauprojekte wie Wohnsiedlungen oder die städtische Frauenklinik verwirklicht. Auf dem Gelände am [[Dutzendteich (Weiherlandschaft)|Dutzendteich]] im Südosten der Stadt entstand ein [[Naherholungsgebiet]] für breite Bevölkerungsschichten mit Fußball- und Leichtathletikstadion (das heutige Franken- bzw. [[Max-Morlock-Stadion]]), Freibad und Kleingartenanlagen. Wegen seiner Verbindung von moderner [[Architektur]] und [[Landschaftsarchitektur|Landschaftsgestaltung]] fand es weit über die Grenzen der Stadt hinaus Anerkennung. Die Nationalsozialisten nutzten später die vorhandene Infrastruktur für das [[Reichsparteitagsgelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Luppe suedfriedhof-Kiel-msu-2023-0I9A-8106-8109.jpg|mini|Familiengrab Luppe, [[Südfriedhof (Kiel)]]]]&lt;br /&gt;
Hermann Luppe war jüngster Sohn des aus [[Dessau]] stammenden Oberschuldirektors in [[Kiel]] Gustav Luppe (1844–1899) und dessen Ehefrau Marie geb. May (1845–1921). Er hatte zwei ältere Brüder, den Kaufmann auf [[Java (Insel)|Java]] Theodor Luppe (1870–1936) und den Kapitän zur See bei der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] Gustav Luppe (1872–1953). Hermann Luppe heiratete am 1. Januar 1901 in [[Berlin-Steglitz]] Hulda Lamp (1879–1945), eine Tochter des Kieler Astronomen [[Ernst Lamp|Ernst August Lamp]] (1850–1901), mit der er vier Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm sind der &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Luppe-Platz&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg und in Frankfurt das &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Luppe-Haus&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Luppe-Schule&amp;#039;&amp;#039; sowie das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Luppe-Heim&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frankfurt.de/de-de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtgeschichte/chroniken-der-stadtteile/chronik-von-praunheim |titel=Chronik von Praunheim |hrsg=Stadt Frankfurt am Main |abruf=2024-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeordnung für das Deutsche Reich mit den gewerberechtlichen Nebengesetzen. (Kinderschutzgesetz, Hausarbeitsgesetz, Stellenvermittlergesetz) nebst den für das Reich und Preußen erlassenen Ausführungsbestimmungen&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit Karl Flesch; Friedrich Hiller, Guttentag, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg – mit zahlreichen Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit Maximilian Meyer, Herausgegeben vom Stadtrat Nürnberg, Deutscher Kommunalverlag, Berlin-Friedenau 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer. Festschrift Der Internationalen Duerer-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Cicerone, Einführung Hermann Luppe. Beiträge vom Max j. Friedländer u.&amp;amp;nbsp;a.,  Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a., 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Ausstellung deutscher Kunst der Gegenwart 1928 in Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, [[Norishalle]] am Marientorgraben 12. Apr. bis 2. Sept. 1928. Vorwort Hermann Luppe, Redaktion [[Fritz Traugott Schulz]]. Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden und Wohnungsfragen, Wohnungsnot, Wohnungsneubau, Hauszinssteuer u. Hauszinssteuer-Rückflüsse, Reichs-Notverordnung ….&amp;#039;&amp;#039;  Vorträge von Hermann Luppe für die Großstädte; Dr. Fresdorffür die Mittelstädte, u. a., München – Kommunale Vereinigung f. Wohnungswesen, C. Heymann, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenklinik und Säuglingsheim Nürnberg – Festschrift zur Einweihung des Neubaus&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort Hermann Luppe, Spandel Druck, Nürnberg 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vortrag über das Aufbauprogramm der Reichsregierung (Arbeitsbeschaffung) und die Gemeinden, Reichsnotverordnung vom 4.9.1932&amp;#039;&amp;#039;. Bayerischer Städtebund, München 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Mella Heinsen-Luppe aus dem Nachlass hrsg. vom Stadtarchiv Nürnberg, Edelmann in Kommission für Stadtrat zu Nürnberg. Nürnberg 1977 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Curtius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luppes Galerie. Die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Ausst.-Kat. Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg. Für die Museen der Stadt Nürnberg herausgegeben und bearbeitet von Andreas Curtius, mit Beiträgen weiterer Fachgelehrter, (Schriftenreihe der Museen der Stadt Nürnberg Bd. 24), Imhof, Petersberg 2021&lt;br /&gt;
* [[Michael Diefenbacher]], Ruth Bach-Damaskinos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Tümmels, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8, auch als Onlineversion.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 102&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf uni-kassel.de], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|526|527|Luppe, Hermann|Ludwig Luckemeyer|11857535X}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11857535X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11857535X}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hermann-luppe}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0d97a350-05a8-4b1a-a600-ab716466c17a/ Nachlass BArch N 1044]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11857535X|titel=Luppe, Wilhelm Rudolph Ernst Hermann|datum=2022-06-11}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|3137|Luppe, Hermann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11857535X|LCCN=n/2011/37746|VIAF=69721889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luppe, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luppe, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Luppe, Willy Hermann Rudolf Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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