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	<title>Hermann Leopoldi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Leopoldi&amp;diff=285474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: /* Sonstiges */ ebenso</title>
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		<updated>2025-11-23T19:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; ebenso&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-04-21 2740 Wien12 Schoenbrunner-Strasse Hermann Leopoldi.jpg|mini|Gedenktafel für Hermann Leopoldi (Wien-Meidling, Schönbrunner Straße 219)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1888]] in [[Gaudenzdorf]], Meidling-Schönbrunner Straße (heute [[Wien]], 12. Bezirk, Schönbrunner Straße 219&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel am Haus&amp;lt;/ref&amp;gt;) als &amp;#039;&amp;#039;Hersch Kohn&amp;#039;&amp;#039;; † [[28. Juni]] [[1959]] in Wien, 9. Bezirk, Mariannengasse 10 ([[Allgemeine Poliklinik Wien|Poliklinik]])) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]], [[Kabarettist]] und [[Komiker|Klavierhumorist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann-Leopoldi-Annonce-Baden-(1913).jpg|mini|„Am Klavier: Leopoldi von der Savoy-Bar in Wien“&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Savoy-Bar&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#H|Himmelpfortgasse]] 27, [[Wien-Innere Stadt]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Baden bei Wien|Baden]], 1913]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater [[Leopold Leopoldi|Leopold Kohn]] – die offizielle Änderung des Familiennamens in Leopoldi erfolgte 1911&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Eintrag bei Czeike, &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. S.&amp;amp;nbsp;32 f.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 1919 ausgestellten Mitgliedsausweis der Internationalen Artisten-Organisation steht „Hermann Leopoldi“, siehe Weiss/Leopoldi: „In einem kleinen Café in Hernals“. S. 14.&amp;lt;br /&amp;gt;Andere Autoren geben 1921 als Jahr der Namensänderung an.&amp;lt;/ref&amp;gt; – war Musiker und brachte seinen Söhnen [[Ferdinand Leopoldi|Ferdinand]] (1886–1944) und Hermann das Klavierspiel bei. Er bemühte sich auch um Engagements für die beiden; 1904 ging Hermann bereits in sein erstes Engagement als Klavierbegleiter, später wurde er [[Kapellmeister]], [[Barpiano|Barpianist]] und bald Klavierhumorist und Komponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 heiratete er Eugenie Kraus (1894–1982), aus der Ehe gingen zwei Kinder, Norbert (1912–1992) und Gertrude (1915–1992), hervor. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges rückte er ein und betätigte sich bald als Klavierhumorist und Kapellmeister im Frontvarieté. 1916 erfolgte sein erster großer Auftritt im Wiener Etablissement [[Ronacher]]. Nach dem Ersten Weltkrieg war das Unterhaltungsbedürfnis groß, dementsprechend waren auch die Brüder Leopoldi viel beschäftigte Künstler. 1922 eröffneten sie schließlich zusammen mit dem Conférencier [[Fritz Wiesenthal (Kabarettist)|Fritz Wiesenthal]] das Kabarett „Leopoldi-Wiesenthal“, kurz „L.W.“, in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#R|Rothgasse]] 5&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bue|00|00|1924|35|NAME=Die Bühne|Leopoldi-Wiesenthal|ZUSATZ=Heft 1/1924|ALTSEITE=25, Mitte rechts.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im ersten Wiener Gemeindebezirk. Das Lokal wurde bald weit über die Landesgrenzen bekannt. Neben Leopoldi-Wiesenthal traten hier mehr oder weniger regelmäßig [[Charlotte Waldow]], [[Franzi Ressel]], [[Armin Berg]], [[Hans Moser]], [[Szöke Szakall]], [[Max Hansen]], [[Fritz Grünbaum]], [[Karl Valentin]] oder [[Raoul Aslan]] und [[Otto Tressler]] auf. 1925 mussten sie das Lokal jedoch aus finanziellen Gründen schließen, keiner der Betreiber hatte jemals kaufmännisches Handeln erlernt. Daraufhin gastierten sie in [[Berlin]], in der [[Schweiz]] und unternahmen Tourneen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Leopoldi wurde langsam zu einem der populärsten Liederkomponisten und Vortragskünstler. Er schuf die Musik zu [[Wienerlied]]ern und [[Chanson]]s, vertonte Texte von [[Peter Herz (Librettist)|Peter Herz]], [[Rudolf Skutajan]], „Salpeter“ (d.&amp;amp;nbsp;i. Karl Pollach&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kabarettarchiv.at/Bio/Leopoldi.htm ÖKA Österreichisches Kabarettarchiv:]&amp;#039;&amp;#039;Hermann LEOPOLDI (Hermann Kohn)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Theodor Waldau]], [[Robert Katscher]], [[Fritz Löhner-Beda]], [[Fritz Rotter]] oder [[Hanns Haller]]. Seine Bühnenpartnerin war ab 1929 [[Betja Milskaja]], geboren um 1907 in [[Odessa]] als Basia Meiltreiger.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Kornberger: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Einmal sang die Liebe uns ein Lied&amp;quot;: Deutscher Schlager der Zwischenkriegszeit in Wien und seine Protagonisten.&amp;#039;&amp;#039; Hollitzer, Wien, 2021, S. 248 ({{Google Buch|BuchID=m-IdEAAAQBAJ|Seite=248}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam gastierten sie unter anderem in [[Berlin]], [[Paris]], [[Budapest]], [[Bukarest]], [[Prag]], [[Karlsbad]] und natürlich [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hermann Leopoldi Marxergasse 25.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Marxergasse 25 in [[Landstraße (Wien)|Wien-Landstraße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopoldi Häftlingsbrief.JPG|mini|Brief von Hermann Leopoldi aus dem [[KZ Buchenwald]] an Eugenie Leopoldi (Jänner 1939)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem unmittelbar drohenden „[[Anschluss Österreichs]]“ am 11.&amp;amp;nbsp;März 1938 zu entkommen, fuhren beide noch in der Nacht zu einem schon geplanten Auftritt am 12.&amp;amp;nbsp;März nach [[Brünn]]. Der bereits mit Flüchtlingen überfüllte Zug, unter ihnen war auch [[Fritz Grünbaum]], wurde an der tschechischen Grenze angehalten. [[Edvard Beneš]] hatte die Grenze für Flüchtlinge sperren lassen, und so wurden alle zurückgeschickt. Am 26.&amp;amp;nbsp;April 1938, Leopoldi hatte zusammen mit seiner Frau bereits die Einreise in die [[USA]] vorbereitet, wurde er aus seiner Wohnung zur „Auskunft“ ins Polizeikommissariat gebracht, von dort in das Notgefängnis in der Karajangasse&amp;lt;ref&amp;gt;siehe:  {{Webarchiv |text=„Gedenkstätte Karajangasse“ |url=http://www.aktionsradius.at/archiv/aktionsradius-augarten/aktionsradius_frame2publikationen.html |wayback=20070809085243}}: In der Schule in der Brigittenau hatte die Gestapo im Keller das Gefängnis eingerichtet, in dem neben vielen anderen Prominenten auch Leopoldi inhaftiert war.&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend ins [[KZ Dachau]] überstellt, wo er gemeinsam mit Fritz Grünbaum, [[Paul Morgan (Schauspieler)|Paul Morgan]] und [[Fritz Löhner-Beda]] inhaftiert war. Im September 1938 wurden sie ins [[KZ Buchenwald]] deportiert. Dort entstand das [[Buchenwaldlied]], zu dem er auf den Text von Löhner-Beda die Musik komponierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://claude.torres1.perso.sfr.fr/GhettosCamps/Camps/LeopoldiBuchenwaldLied.html |wayback=20150418025540 |text=Das Buchenwald-Lied}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Melodie zum sogenannten Dollfußlied ([[Lied der Jugend]]) stammt dagegen [[Peter Diem]] zufolge von Alois Dostal (1878, Wien – 1953, Wien) und nicht von Leopoldi, dem es weithin zugeschrieben wurde. Textdichter und Komponist traten unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Austriacus&amp;#039;&amp;#039; auf; es wurde auch von den Nationalsozialisten Hermann Leopoldi zugeschrieben, der im [[KZ]] festgehalten wurde, bis [[Rudolf Henz]] als Zeuge bestätigte, dass Leopoldi mit dem Dollfußlied nichts zu tun habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen konnten seine Frau, die bereits in den USA war, und deren Eltern Leopoldi „freikaufen“ und schickten ein [[Affidavit]]. Er gelangte über Hamburg nach [[New York City|New York]], wo er von Familie und Reportern erwartet wurde. Gleich nach dem Betreten amerikanischen Bodens küsste er diesen, ein Bild, das um die Welt ging. Dieser Beginn half ihm beim Einstieg in das amerikanische Unterhaltungsgeschäft. Bald trat er in „Eberhardt&amp;#039;s Café Grinzing“ in New York mit seinen Wiener Liedern auf und lernte dort [[Helly Möslein]], seine spätere Bühnen- und Lebenspartnerin, kennen. Mit den ebenfalls emigrierten Textdichtern wie [[Robert Gilbert]], [[Kurt Robitschek]], Arthur Berger und auch mit Helly Möslein wurde Leopoldis Repertoire an die neue Sprache angepasst. Mit &amp;#039;&amp;#039;I Am a Quiet Drinker&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;A Little Café Down the Street&amp;#039;&amp;#039; konnten beide bald mit großem Erfolg eigene Vorstellungen in deutschsprachigen New Yorker Exilcafés, wie dem „Old Vienna“ oder im „Viennese Lantern“, und auch in anderen Städten der USA geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und auf Einladung des damaligen Unterrichtsministers [[Felix Hurdes|Hurdes]] sowie des Wiener Kulturstadtrates [[Viktor Matejka|Matejka]] kehrten Leopoldi und Möslein 1947 nach Wien zurück. Leopoldi konnte dort weitermachen, wo er 1938 jäh unterbrochen worden war. Bars, Varietés, Vergnügungslokale rissen sich um ihn, er unternahm gemeinsam mit Möslein Tourneen durch Österreich, Deutschland und die Schweiz. 1955 bekam Möslein den gemeinsamen Sohn Ronald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopoldi starb am 28. Juni 1959 in Wien. Sein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 15C, Reihe 2, Nr. 18), wo auch seine 1998 verstorbene Lebenspartnerin Helly Möslein beerdigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Österreichisches silbernes Verdienstzeichen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Leopoldis Werk umfasst hunderte Chansons und Schlager. Hier eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einem kleinen Café in Hernals&amp;#039;&amp;#039; (Text: Peter Herz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am besten hat’s ein Fixangestellter&amp;#039;&amp;#039; (Text: Peter Herz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krankenkassenpatient&amp;#039;&amp;#039; (Text: Hanns Haller)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I bin a stiller Zecher&amp;#039;&amp;#039; (Text: Salpeter)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beim Hauer in der A’nschicht&amp;#039;&amp;#039; (Text: Rudolf Skutajan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnucki, ach Schnucki&amp;#039;&amp;#039; (Text: Rudolf Skutajan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A guater Tropfen, so dreimal täglich&amp;#039;&amp;#039; (Text: Salpeter)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I bin a unverbesserlicher Optimist&amp;#039;&amp;#039; (Text: Robert Katscher und Erwin W. Spahn; Musik gemeinsam mit Robert Katscher)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Novaks aus Prag&amp;#039;&amp;#039; (Text: Kurt Robitschek)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schön ist so ein Ringelspiel´&amp;#039;&amp;#039; (Text: Peter Herz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Powidltatschkerln&amp;#039;&amp;#039; (Text: Rudolf Skutajan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heute spielt der Uridil]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: Robert Katscher und Hermann Leopoldi, Musik: Oskar Steiner und Oskar Virag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;32 Groschen ...&amp;#039;&amp;#039; (Text: Erwin W. Spahn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jedlersee&amp;#039;&amp;#039; (Text: Salpeter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
:„Wenn ich mich an Hermann Leopoldi und Helly Möslein erinnere, so denke ich zuerst an die Zeit in New York während des Krieges, wo ich sie durch [[Robert Stolz]] kennengelernt habe.&lt;br /&gt;
: Leopoldi war für uns alle irgendwie ein Wesen von einem anderen Stern, hatte er doch das Grauen der KZ-Lager von Buchenwald und Dachau dank einer an Wunder grenzenden Rettung überstanden.&lt;br /&gt;
: Den Glauben an das Gute im Menschen hat er sich bewahrt und ist ein Optimist geblieben, der vielen in schwerer Zeit Mut und Zuversicht geschenkt hat. [...]&lt;br /&gt;
: Hermann Leopoldi war ein grandioser Pianist mit internationalen Erfolgen, der dem Klavier die wunderbarsten Töne entlocken konnte, und Helly Möslein begeisterte als äußerst einfühlsame Sängerin.&lt;br /&gt;
: Beide haben sich in ihrer Kunst ergänzt und waren ein höchstprofessionelles Paar, das alle Möglichkeiten für eine große Karriere in Amerika hatte. Aber, wie genau so wie bei Robert Stolz, war auch bei ihnen das Heimweh stärker, und die Rückkehr nach Wien, in die geliebte Heimat, von der sie so lange träumten, bedeutete ihnen mehr als Ruhm und Erfolg in der Fremde. In seinen Liedern lebt bestes, unverfälschtes Wienertum“. ([[Einzi Stolz]])&amp;lt;ref&amp;gt;aus: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi und Helly Möslein. „In einem kleinen Café in Hernals ...“&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1992; leicht gekürzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Das [[Bezirksmuseum Meidling]] besitzt mit seinem Hermann-Leopoldi-Archiv eine der umfangreichsten Sammlungen zu Leben und Schaffen Hermann Leopoldis.&amp;lt;ref&amp;gt;Vladimira Bousska (Red.): {{Webarchiv |url=http://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_12/bezirksmuseum/archiv/hermann_leopoldi/ |wayback=20190217030220 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi-Archiv&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;bezirksmuseum.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Wien-Meidling (Arndtstraße/Mandlgasse) trägt seit Juni 1984 der &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Leopoldi-Park&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wien.gv.at/presse/2002/11/11/kossina-eroeffnet-hermann-leopoldi-park |wayback=20191011104055 |text=Hermann Leopoldi-Park}} Rathauskorrespondenz vom 11. November 2002 (abgerufen am 23. November 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2002 auch der &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Leopoldi-Weg&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen. (Der parallel verlaufende Nachbarweg heißt &amp;#039;&amp;#039;Helly-Möslein-Weg&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Weiss, Ronald Leopoldi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi und Helly Möslein. „In einem kleinen Café in Hernals …“. Eine Bildbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Werkverzeichnis von Vladimira und Hans Werner Broußka. Edition Trend S, Wien o.&amp;amp;nbsp;J. (1992), ISBN 3-7015-1001-6.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|4|32f}}&lt;br /&gt;
* Christian Klösch, Regine Thumser: &amp;#039;&amp;#039;»From Vienna«. Exilkabarett in New York 1938 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 2002, ISBN 3-85452-463-3, S.&amp;amp;nbsp;31f.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Leopoldi_Brueder|Leopoldi, Hermann|Monika Kornberger}}, Stand 6. Mai 2001&lt;br /&gt;
* Franziska Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi: Biographie eines jüdisch-österreichischen Unterhaltungskünstlers und Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, 2010 ([https://othes.univie.ac.at/9151/ Online-Version])&lt;br /&gt;
* Ronald Leopoldi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leopoldiana.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Werke von Hermann Leopoldi und 11 Lieder von Ferdinand Leopoldi in zwei Bänden. Doblinger, Wien 2011, ISBN 978-3-902667-23-6 (Beiträge zur Wiener Musik Band 2, hrsg. vom Wiener Volksliedwerk).&lt;br /&gt;
* Georg Traska, Christoph Lind: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi, Hersch Kohn. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-85476-383-3.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Leopoldi: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi. Komponist – Wiener Klavierhumorist – unverbesserlicher Optimist.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin / Leipzig, 2019, ISBN 978-3-95565-318-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Ronald Leopoldi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leopoldiana.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Werke von Hermann Leopoldi und 11 Lieder von Ferdinand Leopoldi in zwei Bänden. Doblinger, Wien 2011, ISBN 978-3-902667-23-6 (Beiträge zur Wiener Musik Band 2, hrsg. vom Wiener Volksliedwerk).&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wallner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bar Pianisten.&amp;#039;&amp;#039; Musik für Dinner und Cocktailbar. (enthält folgende Leopoldi-Werke: Am besten hat’s ein Fixangestellter, In einem kleinen Cafè in Hernals, Schnucki ach Schnucki, Schön ist so ein Ringelspiel) 1. Auflage. Band 3, Barmusik Records Trumau 2013, ISBN 978-3-200-03143-2, S.&amp;amp;nbsp;230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hermann Leopoldi}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131648276|TEXT=Medien von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hermannleopoldi.at/ Offizieller Internetauftritt von Hermann Leopoldi und Helly Möslein] mit zahlreichen weiteren Nachweisen&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS |2801|&amp;#039;&amp;#039;Hermann Leopoldi&amp;#039;&amp;#039;|Autor=[[Stefan Frey (Theaterwissenschaftler)|Stefan Frey]]|Stand=2019-01-28}}&lt;br /&gt;
* {{ÖKA|Leopoldi}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Leopoldi,_Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Personenlexikon/Leopoldi,_Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1073231}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Herz (Librettist)|Peter Herz]]: [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19590630_A06;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Der Leopoldi singt nicht mehr. Zu seinem Ableben, von einem Freund und Mitarbeiter&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juni 1959, S.&amp;amp;nbsp;6.&lt;br /&gt;
* Evelyn Steinthaler: {{Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at:80/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;cob=366256&amp;amp;currentpage=0 | wayback=20081004131408 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hernals und Broadway.&amp;#039;&amp;#039;}} Zum 120. Geburtstag von Hermann Leopoldi. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. August 2008; online im &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung Extra Lexikon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.wien.gv.at/presse/bilder/2007/03/20/tag-der-bezirksmuseen-kinder-maerchen-und-jazz-musik |wayback=20191010210100 |text=Porträtfoto Hermann Leopoldi}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/hermann-leopoldi/hermann-leopoldi-und-seine-aufnahmen/ Österreichische Mediathek: Web-Ausstellung Hermann Leopoldi] – Hermann Leopoldis Aufnahmen, seine Biographie und seine Textdichter (mit vielen Beispielen seiner Lieder)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.borg20.at/index.html/index.php/smgedenk | wayback=20111203195739 | text=Gedenkstätte Karajangasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131648276|LCCN=n93007101|VIAF=71583219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leopoldi, Herrmann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen silbernen Verdienstzeichens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leopoldi, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kohn, Hersch (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist, Kabarettist und Klavierhumorist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gaudenzdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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