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	<title>Hermann Leberecht Strack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:03:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Blueduck4711: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-14T19:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HermannStrack.jpg|mini|Hermann Leberecht Strack]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Leberecht Strack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1848]] in [[Berlin]]; † [[5. Oktober]] [[1922]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[evangelisch]]er [[Theologe]] und [[Orientalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann L. Strack war der Sohn des Prorektors der königlichen Realschule in Berlin Max Leberecht Strack und dessen Frau Emilie Kraft. Er hatte das [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin besucht und studierte von 1865 bis 1870 in Berlin und Leipzig. 1872 wurde er Lehrer am [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin und wurde im selben Jahr in Berlin zum Doktor der Philosophie promoviert. Von 1873 bis 1876 beschäftigte er sich im Auftrag der preußischen Regierung in [[Sankt Petersburg]] mit der Untersuchung der dortigen altorientalischen [[Bibel]]manuskripte. Bei dieser Gelegenheit untersuchte er ebenso die Altertümer der Firkowitsch-Sammlung, die er als Fälschung bezeichnete. [[Abraham Firkowitsch]] (1786–1874) war [[Chasan (Kantor)|Chasan]] der jüdisch-[[Karäer|karäischen]] Glaubensgemeinschaft, Sammler von Manuskripten und Amateur-Archäologe. 1877 wurde Strack außerordentlicher Professor der alttestamentlichen Exegese und lehrte auch orientalische Sprachen an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. 1884 erhielt er an der [[Universität Leipzig]] den theologischen Doktorgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein führender Kopf in Deutschland im Bereich des rabbinischen Schrifttums und hatte bei [[Moritz Steinschneider]] studiert. Der von ihm angeregte und herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;[[Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch]]&amp;#039;&amp;#039;, zusammengestellt von [[Paul Billerbeck]], wird immer wieder nachgedruckt und wird in der Fachliteratur oft kurz als „Strack-Billerbeck“ angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Z.&amp;amp;nbsp;B. bei Donald A. Carson, Douglas J. Moo: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in das Neue Testament.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen, Gießen 2010, S. 454. Oft wird nur Billerbeck als der eigentliche Bearbeiter dieses „Kommentars“ angeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg des [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] in Deutschland wurde Strack zu einem Vorkämpfer der Verteidigung der Juden gegen Attacken von Hofprediger [[Adolf Stoecker]], Professor [[August Rohling]] und anderen. In einem Gutachten zum [[Affäre von Tiszaeszlár|Ritualmordprozess im ungarischen Tisza-Eszlár]] veröffentlichte er in der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Kirchen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. August 1882, dass „es in der gesamten halachischen Literatur der Juden keinen Hinweis auf irgendeinen rituellen Blutgebrauch in der jüdischen Religion gibt, der Blutkonsum vielmehr durch die jüdischen Speisegesetze strikt verboten sei“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen W. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kein Fall von „Ritueller Blutabzapfung“ - die Strafprozesse gegen den Rabbinatskandidaten Max Bernstein in Breslau 1889/90 und deren sexualpsychologischer Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung - Grenzüberschreitungen&amp;#039;&amp;#039; 8/9, Deutscher Wissenschaftsverlag, Baden-Baden 2012/2013 (2014), ISSN 1863-6780, S. 483–516, hier (zitiert): S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1883 regte er die Gründung des ab 1886 von ihm in Berlin geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Institutum Judaicum&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;Institut für Kirche und Judentum&amp;#039;&amp;#039;) an, dessen Ziel die theologische Erforschung des Judentums und die [[Konversion (Religion)|Konversion]] der Juden zum [[Christentum]] ([[Judenmission]]) war. 1885 übernahm Strack die Herausgeberschaft der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Nathanael. Zeitschrift für die Arbeit der evangelischen Kirche an Israel&amp;#039;&amp;#039;, die in Berlin veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1886 arbeitete Strack zusammen mit [[Otto Zöckler]] an der Herausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefassten Kommentars zu den Schriften des Alten und Neuen Testaments&amp;#039;&amp;#039; (Nördlingen und München). Strack beriet die Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Jewish Encyclopedia]]&amp;#039;&amp;#039;. Als sich in den 1890er Jahren die Fälle von [[Ritualmordlegende|Blutmordvorwürfen]] häuften, beauftragte der [[Verein zur Abwehr des Antisemitismus]] Strack, der wie [[Franz Delitzsch]] und [[Paul de Lagarde]] auch im &amp;#039;&amp;#039;Fall Max Bernstein&amp;#039;&amp;#039; als Gutachter tätig war,&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen W. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kein Fall von „Ritueller Blutabzapfung“ - die Strafprozesse gegen den Rabbinatskandidaten Max Bernstein in Breslau 1889/90 und deren sexualpsychologischer Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039; 2012/2013, S. 510 und öfter.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Buch über den „Blutaberglauben“ zu schreiben, das 1891 im Verlag C. H. Beck erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Murmelstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden - Des Volkes Weltwandern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Josef Belf, Wien 1938, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strack war einer der wenigen deutschen protestantischen Theologen, die sich auch noch nach dem Ersten Weltkrieg aktiv gegen Antisemitismus wandten. In seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Geheimgesetze?&amp;#039;&amp;#039; zeigte er, dass die [[Halacha|jüdischen Religionsgesetze]] immer öffentlich waren und nichts verheimlicht wurde und dass die [[jüdische Ethik]] nicht erlaube, dass sich Juden gegenüber [[Goi|Nicht-Juden]] in einer Weise verhalten, die gegenüber Juden nicht erlaubt sei. Strack widerlegte antisemitische Schriften, zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;[[Protokolle der Weisen von Zion]]&amp;#039;&amp;#039;, und weitere antisemitische Veröffentlichungen seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena Critica in Vetus Testamentum Hebraicum&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalog der Hebräischen Bibelhandschriften der Kaiserlichen Öffentlichen Bibliothek in St. Petersburg&amp;#039;&amp;#039;. St. Petersburg und Leipzig 1875, in Zusammenarbeit mit [[Abraham Harkavy]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prophetarum Posteriorum Codex Babylonicus Petropolitanus&amp;#039;&amp;#039;. 1876&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham Firkowitsch und Seine Entdeckungen&amp;#039;&amp;#039;. 1876&lt;br /&gt;
* Ausgabe verschiedener [[Mischna]]traktate:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Sprüche der Väter|Abot]]&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1882, 2. Ausgabe: Berlin 1888&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Joma (Mischna)|Yoma]]&amp;#039;&amp;#039;. 1888&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Avoda sara (Mischnatraktat)|Abodah Zarah]]&amp;#039;&amp;#039;. 1888&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Mischnatraktate|Shabbat]]&amp;#039;&amp;#039;. 1890&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebräische Grammatik&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe und Leipzig 1883; ab der 10. und 11. Auflage München 1911 als Band 1 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Clavis linguarum semiticarum]]&amp;#039;&amp;#039;; 15. Auflage 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Neuhebräischen Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. 1884, in Zusammenarbeit mit [[Carl Gustav Adolf Siegfried|Karl Siegfried]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Adolf Stöcker – christliche Liebe und Wahrhaftigkeit&amp;#039;&amp;#039;. H. Reuther, Karlsruhe u.&amp;amp;#8239;a., 1885; 2. Ausgabe: 1886. (Beschäftigt sich mit dem Antisemitismus des Hofpredigers [[Adolf Stoecker]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in den Talmud&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1887; 2. Ausgabe: 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in das Alte Testament&amp;#039;&amp;#039;. Nördlingen 1888; 5. Ausgabe: München 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Blutaberglaube bei Christen und Juden.&amp;#039;&amp;#039; Minden 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Blutaberglaube in der Menschheit, Blutmorde und Blutritus&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung (Oscar Beck), München 1891;&lt;br /&gt;
** ab der vierten bearbeiteten Auflage 1992 als &amp;#039;&amp;#039;Der Blutaberglaube in der Menschheit, Blutmorde und Blutritus. Zugleich eine Antwort auf die Herausforderung des &amp;quot;Osservatore Cattolico&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. (= Schriften des Institutum Judaicum in Berlin. Nr. 14.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden – dürfen sie &amp;#039;Verbrecher von Religionswegen&amp;#039; genannt werden? Aktenstücke, zugleich als ein Beitrag zur Kennzeichnung der Gerechtigkeitspflege in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Walter, Berlin 1893. (Schriften des Institutum Judaicum 15).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriss des Biblisch-Aramäischen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1896; ab der 2. Auflage Leipzig 1897 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Grammatik des Biblisch-Aramäischen&amp;#039;&amp;#039;; ab der 5. Auflage München 1911 als Band 4 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Clavis linguarum semiticarum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Blut im Glauben und Aberglauben der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; 5.–7. Auflage, München 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jiddisch|Jüdisches]] Wörterbuch. Mit besonderer Berücksichtigung der gegenwärtig in Polen üblichen Ausdrücke&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Geheimgesetze?. Mit 3 Anh.: Rohling, Ecker und kein Ende?. Artur Dinter u. Kunst, Wissenschaft, Vaterland. „Die Weisen von Zion“ und ihre Gläubigen.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke &amp;amp; Sohn, Berlin 1920; 3. und 4. Auflage 1921. (Über die Antisemiten [[August Rohling]], [[Jakob Ecker]] und [[Artur Dinter]] sowie das antisemitische Pamphlet [[Protokolle der Weisen von Zion|Die Weisen von Zion]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch.&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit [[Paul Billerbeck]], 4 Bände, München 1922–1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Ralf Golling, [[Peter von der Osten-Sacken (Theologe)|Peter von der Osten-Sacken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann L. Strack und das Institutum Judaicum in Berlin. Mit einem Anhang über das Institut Kirche und Judentum&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Rupprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel des Fünfbuches Mose und seine falsche Lösung. Eine Reihe kritischer Einzeluntersuchungen und Zeugnisse – Ein Beitrag zur Lösung einer brennenden biblischen Zeitfrage mit eingehender Berücksichtigung der Quellenscheidung von Dr. Strack&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 1894.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629130133/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/strack_h_l.shtml |band=11|spalten=4-8|autor=Christof Dahm|artikel=STRACK, Hermann Leberecht}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Wer 1908.&amp;#039;&amp;#039; Degener 1908, S. 1350.&lt;br /&gt;
* {{RGG|7|1752|1753|Strack, Hermann Leberecht|[[Christian Wiese]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119402734}}&lt;br /&gt;
* [http://ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/HLStrack.htm Werke von und über H. L. Strack] (Digitalisate)&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,Hermann%20L.%20Strack,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von Hermann Leberecht Strack] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119402734|LCCN=n/86/833220|VIAF=46897693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strack, Hermann Leberecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alttestamentler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebraist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strack, Hermann Leberecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strack, Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Orientalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blueduck4711</name></author>
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