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	<title>Hermann Landois - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bulabue: /* TV */</title>
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		<updated>2026-03-06T20:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;TV&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Landois.png|mini|Hermann Landois (Stich, Januar 1896)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 19 Hermann Landois, Photograph album of German and Austrian scientists (cropped).png|mini|Hermann Landois im Darwin-Album von 1877 (Ausschnitt Blatt 21 Münster in Westf.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Johann Theodor Landois&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1835]] in [[Münster]]; † [[29. Januar]] [[1905]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zoologie]]professor und Gründer des &amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Zoologischen Gartens zu Münster&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Allwetterzoo Münster]]) sowie des &amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Provinzialmuseums für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[LWL-Museum für Naturkunde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Landois war der Sohn des Beamten Theodor Ferdinand Landois (1794–1868) und dessen Ehefrau Antoinette Josephine Pollack. Er stammte väterlicherseits aus [[Lothringen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsche-biographie.de/sfz47740.html Markus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Landois, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Biographie, deutsche-biographie.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der [[Physiologie|Physiologe]] [[Leonard Landois]] war sein Bruder. Landois besuchte das [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] in Münster und machte schließlich als „Externer“ Ostern 1856 das Abitur am [[Gymnasium Petrinum Recklinghausen|Gymnasium Petrinum]] in [[Recklinghausen]]. Noch im selben Jahr begann er an der [[Universität Münster#Geschichte|Akademie Münster]] Theologie und Naturwissenschaften zu studieren. 1859 beendete er dieses Studium und wurde auch zum [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Weihesakrament#Presbyterat|geweiht]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Westfälischer Zoologischer Garten 1874.jpg|mini|Aktie über 10 Thaler des Westfälischen Zoologischen Gartens zu Münster vom 1. Februar 1874, signiert von Hermann Landois]]&lt;br /&gt;
Ab 1860 verdiente sich Landois für zwei Jahre seinen Lebensunterhalt als [[Hauslehrer]] bei einer adeligen Familie. Anschließend war er als [[Dozent]] an der Ackerbauschule in der [[Burg Botzlar]], [[Selm]], tätig. Im darauffolgenden Jahr [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Universität Greifswald]] im Fach Zoologie. Dort arbeitete er mit seinem Bruder Leonard zusammen, der in [[Greifswald]] als Mediziner Physiologie lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als katholischer Priester und Lehrer am Gymnasium Paulinum in Münster war er einer der ersten deutschen [[Pädagoge]]n, der zu Unterrichtszwecken regelmäßig biologische [[Präparat]]e anfertigte und [[Geologie|geologische]] Funde sammelte. 1869 [[Habilitation|habilitierte]] sich Landois und bekam eine Anstellung als [[Privatdozent]] der Zoologie an der Akademie Münster. 1873 wurde Landois zum [[außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] und drei Jahre später zum [[ordentlicher Professor|ordentlichen Professor]] der Zoologie an der Akademie Münster berufen. Bedingung für dieses Amt war allerdings die Aufgabe seiner Lehrtätigkeit am Paulinum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 war Landois maßgeblich an der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Vereins für Vogelschutz, Geflügel- und Singvogelzucht&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Außerdem wurde er Leiter der zoologischen Sektion des neu gegründeten Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst, der von seinem Freund [[Ferdinand von Droste zu Hülshoff]] gegründet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Allwetterzoo Münster|Westfälische Zoologische Garten]]&amp;#039;&amp;#039; in Münster gegründet und am 26. Juni 1875 als erster Tiergarten Westfalens eröffnet. Mit kreativen Finanzierungsideen führte Landois den Aufbau durch, so gab er zum Beispiel [[Aktie]]n „zu 10 [[Taler|Thalern]]“ heraus. Allein dadurch erwirtschaftete Landois einen Betrag von 30.000 Talern. Auch die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Abendgesellschaft Zoologischer Garten&amp;#039;&amp;#039; half bei der Finanzierung. Auf einem Grundstück an der Himmelreichallee und der [[Münstersche Aa|Münsterschen Aa]], das Landois persönlich erwarb, situierte sich dann der münstersche Tiergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beschäftigung mit den Naturwissenschaften, seine [[Säkularismus|weltliche]] Arbeit im Allgemeinen, entfremdeten Landois der [[Römisch-katholische Kirche|Kirche]] immer mehr und führte 1876 dazu, dass Landois vom Priesteramt [[Suspension (Kirchenrecht)|suspendiert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsche-biographie.de/pnd118569147.html Markus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Landois, Hermann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; 13 (1982), S. 506 (online)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weit über 1000 Publikationen thematisierte Landois die Naturwissenschaften, besonders die Zoologie. Einige Werke, zum Beispiel das zusammen mit [[Bernard Altum]] verfasste &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie&amp;#039;&amp;#039; (1870), gelten bis heute als wichtige Meilensteine hin zu einem modernen Biologieunterricht. Das mit Carl Berthold verfasste &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Botanik&amp;#039;&amp;#039; (1872) wurde mehrfach aufgelegt. Auch [[Belletristik|Belletristisches]] wie Gedichte in [[Münsterländer Platt|münsterländischem Dialekt]] oder seinen humoristischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Frans Essink&amp;#039;&amp;#039; verfasste er, eine Satire auf die [[Geistlichkeit]], von der er später mehrere Fortsetzungen schrieb.&lt;br /&gt;
Er bekannte sich offen zum [[Darwinismus]] und beteiligte sich am Ehrengeschenk der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und im Wesentlichen von [[Arthur Fitger]] mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. H. Landois&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 21 - Münster in Westf.&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch technisch war Landois versiert: Er entwickelte die noch heute gebräuchliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landoisklappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Affenklappe), die erstmals den Tieren einen Wechsel zwischen [[Freigehege]] und Käfig durch eine von ihnen selbst zu öffnende und selbsttätig schließende Tür ermöglichte. Der heutige [[Aasee (Münster)|Aasee]] wurde von ihm maßgeblich propagiert, obwohl erst 1914 italienische Arbeiter mit den Arbeiten an dem [[Stausee]] beginnen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muenster Aasee Wasserbus 6306.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wasserbus Professor Landois&amp;#039;&amp;#039; auf dem Aasee]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1975 und 2011 verkehrte ein „Wasserbus“ – ein Fahrgastschiff nach Art der niederländischen [[Gracht]]enschiffe – auf dem Aasee zwischen der Goldenen Brücke und dem [[Allwetterzoo Münster]]. Zu Ehren Landois trug es dessen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälische Nachrichten]] vom 12. Oktober 2011: {{Webarchiv|url=http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1737940_Die_Professor_Landois_geht_nach_36_Jahren_in_den_Ruhestand.html |wayback=20120118205626 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Wahrzeichen mustert ab: Die „Professor Landois“ geht nach 36 Jahren in den Ruhestand.&amp;#039;&amp;#039;}} Lukas Speckmann, Münster; abgerufen am 25. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MuensterTuckesburg.jpg|mini|Tuckesburg]]&lt;br /&gt;
Seine etwas schrullige Art zog sich durch sein ganzes Leben. So gründete er als erklärter Vogelfreund einen Anti-Katzenverein. An seinem Wohnsitz, der [[Tuckesburg]], fungierte der ausgestopfte Affe &amp;#039;&amp;#039;Lehmann&amp;#039;&amp;#039; als sein ständiger Begleiter. Der Überlieferung zufolge soll der Affe an einer „Säuferleber“ (med. [[Alkohol-Hepatitis]]) gestorben sein, auch sein Pferd &amp;#039;&amp;#039;Landois&amp;#039;&amp;#039; sei des Öfteren mit Bier getränkt worden. Bereits zu Lebzeiten setzte er sich selbst vor der Tuckesburg ein [[Landois-Denkmal|Denkmal]]. Es existiert noch heute, erhielt aber im [[Allwetterzoo Münster|Allwetterzoo]] einen neuen Standort. Bemerkenswert ist, dass er den [[Zylinder (Hut)|Zylinder]] seines Standbilds als Nistkasten ausführen ließ. Die 1892 erbaute Tuckesburg findet sich noch am Standort des alten Zoos in der Nähe der Zentrale der [[Landesbausparkasse|Bausparkasse LBS]] am Aasee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Josef Winckler]] verewigte Hermann Landois in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der tolle Bomberg (Roman)|Der tolle Bomberg]], ein westfälischer Schelmenroman&amp;#039;&amp;#039;. Hier wird Landois als Freund und in seinen [[Extravaganz]]en gleichberechtigter Partner des ebenfalls schon sehr schrulligen [[Gisbert von Romberg II.|Gisbert Freiherr von Romberg]] auf [[Schloss Buldern]] bei Münster dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Winckler: &amp;#039;&amp;#039;Der tolle Bomberg. Ein westfälischer Schelmenroman.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe des Bertelsmann Leserings, Gütersloh 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Landois-grabstelle.png|mini|hochkant|Das Grab auf dem Zentralfriedhof Münster]]&lt;br /&gt;
Landois ist auf dem [[Zentralfriedhof Münster|Zentralfriedhof in Münster]] beigesetzt, also ganz in der Nähe „seines“ alten Zoogeländes.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Tenbergen, &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Hermann Landois. Vom Theologen zum Zoologen. Würdigung eines westfälischen Originals und bedeutenden Naturkundlers nach 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatpflege in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrgang, 3/2005, Juni 2005, S. 1–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV ==&lt;br /&gt;
* Westfälische Schelme, Fernsehfilm 1977: Der Naturwissenschaftler und Theologe Hermann Landois prägte mit seinen Freunden und Zeitgenossen [[Gisbert von Romberg II.]] und dem meist in Mundart schreibenden Heimatdichter [[Eli Marcus]], einem Schuhwarenhändler am Münsterschen Prinzipalmarkt, ein Stück Zeitgeschichte des Münsterlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frans Essink, sien Liäwen un Driewen äs aoll Mönstersk Kind.&amp;#039;&amp;#039; Lenz, Leipzig (1874). ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb_RxtJAQAAMAAJ&amp;amp;signature=jjr_3OnuAnfzEB_P80e_Gdt2CCgb2EVKiyxq9peYvjY&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat Ausg. 1884])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Carl Berthold) Herder, Freiburg im Breisgau 1872. ([https://books.google.de/books?id=fMr_TFVNlToC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; (Zusammen mit Bernard Altum) Riemann, Münster 1868. ([https://books.google.de/books?id=woUZAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat der 3., verm. Aufl.])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufruf, Statuten und Plan zur Errichtung eines westfälischen zoologischen Gartens zu Münster&amp;#039;&amp;#039; (1873, Online: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6:1-30751 ULB Münster])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thierstimmen&amp;#039;&amp;#039; (Herder, 1874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westfalens Tierwelt in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walkürenritt gegen den Vogel- und Federputz auf den Damenhüten. Ein Blumenstrauß satyrischer Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Crüwell, Dortmund 1883&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zobodat.at/pdf/Jber-Westfaelische-Porv-Verein-Wiss-Kunst_12_1883_I-CLXVI.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Zoologischen Sektion des Westfälischen Provincial-Vereins für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;.] S. 3. In : &amp;#039;&amp;#039;Zwölfter Jahresbericht der Zoologischen Sektion des Westfälischen Provincial-Vereins für Wissenschaft und Kunst für 1883&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 30. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Löns]]: &amp;#039;&amp;#039;Münsters volkstümlichster Mann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Westfalen. Bunte Bilder von der roten Erde.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Ludwig Schröder, Leipzig 1899, S. 16–21 ([http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/214886 ULB Münster)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Landois. Lebensbild eines westfälischen Gelehrten-Originals von den drei Getreuen: E[li] Marcus, K[arl] Prümer und E[mil] Rade.&amp;#039;&amp;#039; Mit 5 Abb. Lenz, Leipzig 1907.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|506||Landois, Hermann|Markus Krause|118569147}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit 1848–1914&amp;#039;&amp;#039;. 2., erg. Aufl., Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56551-5., 385, 388, 412f., 498f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Landois – mit Witz und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellung 23. November 2004 bis 29. Januar 2005). Stadtmuseum Münster, Münster 2004.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716150544/http://www.bautz.de/bbkl/l/landois_h_j_t.shtml |band=28|spalten=972-984|autor=Gregor Klapczynski|artikel=LANDOIS, Hermann Johann Theodor}}&lt;br /&gt;
* Tobias Arand: &amp;#039;&amp;#039;Lex mihi mars – Hermann Landois.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ketzer, Käuze, Querulanten. Außenseiter im akademischen Milieu&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Matthias Steinbach]] und Michael Ploenus, Jena – Quedlinburg 2008, S. 169–176.&lt;br /&gt;
* Franz Josef Jakobi, Thomas Sternberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Landois (1835–1905) Naturwissenschaftler, Theologe, Stadtbürger, Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften aus dem Stadtarchiv Münster&amp;#039;&amp;#039; Band 8). 2005.&lt;br /&gt;
* [[Paulheinz Wantzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor de Iselmott. Ein Schelmenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Warendorf: P. Heine, 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118569147}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|416}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&amp;amp;ID=494 Geschichte des münsterschen Zoos]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Ansichtskarten.images/I/AK07135a.jpg Historische Postkartenansicht Tuckesburg zirka 1916]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/geodatenkultur/objekt/10037204 Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Alter Zoologischer Garten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118569147|LCCN=n/2007/15329|VIAF=95274158}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landois, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoodirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LWL-Museum für Naturkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landois, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Landois, Hermann Johann Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hochschullehrer, Professor für Zoologie und Gründer des Westfälischen Zoologischen Gartens zu Münster&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bulabue</name></author>
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