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	<title>Hermann Kummler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:41:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Kummler&amp;diff=523169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: /* Leben */ Überschriftenstruktur</title>
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		<updated>2025-04-11T05:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Überschriftenstruktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--Schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Kummler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1863]] in [[Aarau]]; † [[5. Februar]] [[1949]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Kaufmann]], [[Industrieller]], [[Erfinder]] und Wegbereiter im Leitungsbau während der [[Elektrifizierung]] der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Kummlers Vater war &amp;#039;&amp;#039;Paul Casimir Emil Kummler&amp;#039;&amp;#039; aus [[Münchenstein]], [[Kanton Basel-Landschaft]], der ein Handelsgeschäft besass. Seine Mutter war &amp;#039;&amp;#039;Auguste Frey&amp;#039;&amp;#039; aus [[Aarau]], die Nichte des Schweizer [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]] [[Friedrich Frey-Herosé]]. Als sein Vater 1866 im brasilianischen [[Muritiba]] starb, wurde das Geschäft von Hermann Kummlers Onkel und Vormund [[Conrad Cramer-Frey]], einem Schweizer [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]], übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Kummler verbrachte seine Schulzeit in Aarau und absolvierte ab 1881 eine Banklehre bei der &amp;#039;&amp;#039;Aargauischen Creditanstalt&amp;#039;&amp;#039;. 1884 siedelte er nach [[Marseille]] über, wo er im Importgeschäft mit französischen Kolonien tätig war. Dabei verbesserte er seine Französischkenntnisse und lernte Arabisch. Weil sein [[Vorgesetzter]] im Sommer wegen der damals herrschenden [[Cholera]]-Epidemie die Stadt verliess, stieg Kummler zum [[Prokurist]]en auf, wobei er sehr erfolgreich war und Umsatz und Gewinn erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 kehrte er in die Schweiz zurück und verbrachte anschliessend einen Aufenthalt in [[London]], um sein Englisch zu verbessern. Mitte 1886 bis 1887 arbeitete er in der [[Buchhaltung]] der Schweizerischen Lagerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufmann in Brasilien ===&lt;br /&gt;
1887 entschied sich Kummler dann für die Reise nach [[Brasilien]] und den Einstieg in das Geschäft seines ehemaligen Vormundes und somit gegen eine Stellung bei der &amp;#039;&amp;#039;Aargauischen Bank&amp;#039;&amp;#039; sowie gegen einen Zusammenarbeitsvertrag mit seinem Vetter [[Robert Frey]], dem [[Chocolatier]]. Er reiste 1888 von [[Bordeaux]] nach [[Recife]], wo er sich laut eigenen Angaben schnell begeistert zeigte über die reichhaltigen Geschäftsaktivitäten, [[Rohstoff]]e sowie [[Fauna]] und [[Pflanzenwelt|Flora]] der Gegend. In diesem Jahr erlebte Kummler die Aufhebung der [[Sklaverei]], 1889 die Revolution und Abdankung des Kaisers Dom [[Peter II. (Brasilien)|Pedro II.]] Die Folge waren Stabilitätsverlust, Inflation und hohe Steuerlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Als er 1891 zur Erholung nach einer schweren Krankheit auf einer Ferienreise in die Schweiz fuhr, wurde ihm in Aarau eine Partnerschaft im Brasiliengeschäft angeboten. Kummler hielt eine grundlegende Reorganisation für notwendig, von der ausgerechnet die jüngeren Partner nichts wissen wollten. Kummler sollte in der Folge recht behalten. Schliesslich riet sein Arzt dringend von einer Rückkehr in die Tropen ab, worauf er in Aarau verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Kummler starb am 5. Februar 1949 in Aarau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrizitätswirtschaft ==&lt;br /&gt;
1892 trat Hermann Kummler als Teilhaber in [[Hermann Bäurlin]]s Elektrofirma in [[Aarau]] ein, die sich fortan &amp;#039;&amp;#039;[[Elektricitätswerk Aarau Bäurlin &amp;amp; Kummler]]&amp;#039;&amp;#039; nannte. Die damalige Bilanz belief sich auf 39&amp;#039;000 [[Schweizer Franken|Franken]]. Am 28. April 1892 bekamen sie von der Stadt Aarau eine Konzession für einen Versuchsbetrieb, der die durch eigene Krafterzeugung vorhandene Elektrizität von 12&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] in Form von elektrischem Licht an Private abgeben und zu diesem Zweck elektrische Leitungen über öffentliches Eigentum führen wollte. Am 5. August 1882 wurde ihnen auch in [[Brugg]] eine Konzession erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 trennte sich Kummler von Hermann Bäurlin. Bäurlin führte seine alten Betriebsteile allein weiter, die neuentwickelten Teile führte Kummler unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;H. Kummler &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; weiter. Das Unternehmen Bäurlins fristete in der Folge einige Jahre ein wechselhaftes Dasein und ging schliesslich in der Firma [[Swisslog Holding|Sprecher &amp;amp; Schuh]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kummlers Firma hatte inzwischen durch Akquisitionen auch in der Hotelbranche Fuss gefasst, produzierte und installierte erfolgreich [[Klingel]]anlagen und [[Telefon]]anlagen. [[Vermittlungsstelle|Linienwahl]]- und Kontrollanlagen waren Kummlers Spezialität, daneben wurden Heiz- und Kochanlagen ausprobiert. Im Jahre 1896 vergrösserte er seinen Betrieb infolge des florierenden Leitungs- und Apparatebaus und zog an die &amp;#039;&amp;#039;Bleichmatt&amp;#039;&amp;#039; in Aarau, wo ein grosses Areal zu 20 Rappen je Quadratmeter gekauft werden konnte. Dort konnten neben der Produktion eigene [[Stallung]]en und ein [[Fuhrbetrieb]] eingerichtet werden. Die alte Werkstatt am &amp;#039;&amp;#039;Färbergässchen&amp;#039;&amp;#039; wurde veräussert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr machte Hermann Kummler Bekanntschaft mit den [[AEG]]-Inhabern [[Emil Rathenau]] und Dr. [[Walther Rathenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrifikation und Expandierung ===&lt;br /&gt;
Kummlers Unternehmen hatte die erste [[Hochspannung]]s-Verteilanlage von [[Ruppoldingen]] aus nach [[Olten]], [[Schönenwerd]] und [[Niedergösgen|Gösgen]], nach [[Erlinsbach AG|Erlinsbach]], [[Zofingen]], [[Kölliken]], [[Uerkheim]] über [[Safenwil]] und nach [[Rothrist]] eingerichtet. Das Hauptnetz hatte eine Streckenlänge von 65 Kilometern mit 335 Kilometern Kupferdraht, die 85 Tonnen wogen. Am 15. November 1896 floss der erste Strom nach Olten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Elsa Sauerländer&amp;#039;&amp;#039;, zwei Jahre danach expandierte er in die [[Zentralschweiz]], 1901 nach [[Zürich]]. 1899 war er Teilnehmer von [[Normung|Normierungsverhandlungen]] in [[Berlin]], speziell für [[Überstromschutzeinrichtung|Sicherungen]], wo er auch [[Carl Friedrich Benz]] kennenlernte. Er baute dann Leitungen, unter anderem für [[Siemens &amp;amp; Halske]] im Hochspannungs- und Sekundärbereich. Bereits um 1900 floss Strom aus verschiedenen Werken am [[Rhein]] in Kummlers Elektrizitätsnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsteilhaber der [[Schweizerische Automobilgesellschaft Aarau|Schweizerischen Automobilgesellschaft Aarau]] investierte Hermann Kummler ab 1900 in Versuche mit elektrischen [[Omnibus|Autobus]]sen. Er stieg mit einem Kapital von 100 000 Franken ein, musste das Projekt aber 1906 aufgeben und liquidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde Kummler erster staatlicher Oberexperte &amp;#039;&amp;#039;„für die Prüfung von Automobilen und Motorvelos und deren Führens.“&amp;#039;&amp;#039; In dieser Funktion leitete er Ausbildungskurse für die Polizei zur Geschwindigkeitskontrolle, die wegen „zunehmender Raserei“ notwendig geworden sei. 1920 gab Kummler diese Expertenfunktion wegen Arbeitsüberlastung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kummler &amp;amp; Matter ===&lt;br /&gt;
1903 schied [[Kommanditgesellschaft|Kommanditär]] &amp;#039;&amp;#039;Emil Wassmer&amp;#039;&amp;#039;, Kummlers Schwager, aus der Firma aus. Gleichzeitig stieg &amp;#039;&amp;#039;Edwin Matter&amp;#039;&amp;#039; aus Kölliken als voller Partner in das Geschäft ein und übernahm die kaufmännische Leitung, so dass sich Kummler auf das Technische konzentrieren konnte. Die Firma hiess fortan &amp;#039;&amp;#039;Kummler &amp;amp; Matter&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1906 bekam die Firma einen Auftrag für eine Hochspannungsleitung von [[Borgomanero]] nach [[Novara]] in [[Italien]], ausserdem grössere Leitungsbauprojekte in [[Madulain]] und [[Wohlen]]. Im selben Jahr gründete er die [[Elektra Domleschg]] für den Bau des Kraftwerks in [[Trin]], [[Graubünden]]. Seine Firma baute das Netz bis [[Fläsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mehreren Unternehmungen wie [[Elcalor]] für Elektro-Küchengeräte, konzentrierte sich Hermann Kummler mit &amp;#039;&amp;#039;Kummler &amp;amp; Matter&amp;#039;&amp;#039; in der Folge auf den [[Leitungsbau]] als wesentlichen Geschäftsbereich. Er meldete zahlreiche Patente an, vor allem im Bereich der [[Elektrotechnik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kummler &amp;amp; Matter wurden zum Vorreiter der Elektrifizierung von Eisenbahnlinien, die erste Strecke wurde 1905 mit der [[Langenthal-Jura-Bahn]] ausgerüstet. Das Unternehmen elektrifizierte unter anderem die [[Simplontunnel|Simplonlinie]], einen Grossteil der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]], sowie zahlreiche weitere Bahnstrecken weltweit. Zwischen 1909 und 1910 stieg Kummler &amp;amp; Matter mit der Gründung einer Filiale in [[Stuttgart]] in den deutschen Leitungsbau ein. Unter anderem wurde die Insel [[Rügen]] durch seine Firma elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rhätische Bahn (RhB) ====&lt;br /&gt;
1910 hatte der Verwaltungsrat der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] beschlossen, die neu gebaute Linie von Bever nach Scuol als Versuchsbetrieb zu elektrifizieren, gleichzeitig mit den bestehenden Strecken nach [[Samedan]]/[[St. Moritz]] und [[Pontresina]]. 1918/19 folgten die Strecken [[Bever GR|Bever]] – [[Filisur]] – [[Thusis]], 1920/21 Thusis – [[Chur]] – [[Landquart GR|Landquart]] und 1921/22 Reichenau – Disentis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strecke Thusis – Bever waren 16 km Tunnelstrecken mit Fahrdraht zu versehen, der [[Albulabahn|Albulatunnel]] mit 5865 m Länge eingeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Nachspannung der [[Fahrdraht|Fahrdrähte]] erfolgte nach RhB-Patent durch frei hängende Gewichte im Abstand von 750 m.&lt;br /&gt;
Temperaturschwankungen und dadurch bedingte Veränderungen der Fahrdrähte konnten so selbstregulierend ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speiseleitungen wurden so in die Fahrleitung eingeführt, dass jeder Abschnitt der Strecke zwischen den Stationen als Block ein- oder ausgeschaltet werden konnte, was sich im Fall umgestürzter Bäume oder sonstiger Reparaturarbeiten flexibel handhaben liess.&lt;br /&gt;
Kummler benützte zur Inspektion der Arbeiten talwärts fahrend eine [[Eisenbahn-Draisine|Handdraisine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 19 Mio. Franken Gesamtkosten der Elektrifikation entfielen ca. 12 Mio. auf den Leitungsbau, dazu 5,3 Mio. für die Anschaffung von elf Elektroloks, geliefert von [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|Brown, Boveri &amp;amp; Cie. BBC]], Baden und [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM]], Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schweizerische Bundesbahnen (SBB) ====&lt;br /&gt;
Nach grossem Zögern kamen die Elektrifikationsbestrebungen der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] 1922 mit dem Eintritt von Kreisdirektor Schrafl in eine dynamische Beschleunigung, u.&amp;amp;nbsp;a. wurde 1923 ein Beschleunigungskredit von 60 Mio. Franken durch das Parlament bewilligt, der die Fertigstellung des Netzes bis 1928 statt erst 1933 ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kummler &amp;amp; Matter baute die Fahrleitungen Arth-Goldau-Zug, Lausanne-Sion, Bahnhof Thun, Aarau-Brugg, Bahnhof Olten, Olten-Aarburg, Bahnhof Bern, Daillens-Yverdon, Langenthal-Burgdorf, La Conversion-Grandvaux, Solothurn-Grenchen, Bahnhof Chur und Teile der Strecke Zürich-Luzern. Dazu kamen verschiedene Kraftübertragungsleitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins Jahr 1926 hatte &amp;#039;&amp;#039;Kummler &amp;amp; Matter&amp;#039;&amp;#039; 445 Kilometer [[Fahrleitung]] für die SBB gezogen von insgesamt 900 Kilometern Fahrleitung in der gesamten Schweiz, dazu 5&amp;#039;500 Kilometer Hochspannungsleitungen in der Schweiz und 11&amp;#039;800 Kilometer im Ausland. Hinzu kamen zahlreiche Schwachstrom- und [[Niederspannung]]s-Verteilnetze mit 30&amp;#039;000 Masten, 800 Tonnen Kupferdraht, sowie zirka 6&amp;#039;000 Kilometer weitere erdverlegte Kabelstränge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Kaufmann in Pernambuco 1888 - 1891: ein Reisebericht mit Bildern aus Brasilien.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: Chronos 2001, ISBN 3-0340-0522-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|29586|Kummler, Hermann|Autor= Sarah Brian Scherer}}&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kummler-Sauerländer 1863-1949 – Ein Leben für den Leitungsbau und für die Bahnen&amp;#039;&amp;#039;. Verein für wirtschaftshistorische Studien, Zürich, 3., erweiterte Auflage 2009. ISBN 978-3-909059-36-2. (&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik&amp;#039;&amp;#039;; Band 71).&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Automobil-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Aarau 1900/01. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039; 78 (2004), S. 8–16. (Auch als Sonderdruck u.&amp;amp;nbsp;a.: Baden: Ortsbürgergemeinde Aarau, 2003).&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Gleislose Tramverbindung Weggis-Brunnen – Vermutlich erstes konzessionsreifes schweizerisches Projekt einer öffentlichen Trolleybuslinie von 1900/1902&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tram, Illustrierte Fachzeitschrift für den öffentlichen Personenverkehr in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, No. 78/06.-08. 2004.&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Simplontunnel 1906-2006: Das grosse Wagnis Elektrifikation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue&amp;#039;&amp;#039; 5/2006, S. 259–267.&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Erste Gittermastenleitung der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin SEV/VSE&amp;#039;&amp;#039; 98 (2007) Nr. 20, S. 17–19. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-003%3A2007%3A98%3A%3A1472#1488 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schweizer Elektrizitätspionier in Deutschland – Ursprung der GAH Heidelberg – Hermann Kummler-Sauerländer&amp;#039;&amp;#039;. Sonderpublikation Reihe Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik, Zürich 2008. ISBN 978-3-909059-41-6.&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch ins Elektrizitätszeitalter – Hermann Kummler und das Kraftwerk Ruppoldingen, Elektrizitätswerk Olten-Aarburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin SEV/VSE&amp;#039;&amp;#039; 99 (2008), Nr. 20, S. 17–20. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-003%3A2008%3A99%3A%3A1452#1468 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* Beat Kleiner: &amp;#039;&amp;#039;Simplontunnel 1906 – Wagnis Elektrifikation – Hermann Kummlers Leitungsbau&amp;#039;&amp;#039;. Sonderpublikation Reihe Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik, Zürich 2010. ISBN 978-3-909059-47-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=120873958}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120873958}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andreaskleiner.ch/kummler/hermann-kummler.html Bilder von Hermann Kummlers Leben und Werk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120873958|LCCN=n/99/43263|VIAF=7694793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kummler, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kummler, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kummler-Sauerländer, Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kaufmann, Industrieller und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aarau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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