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	<title>Hermann Kreutzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:37:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Kreutzer&amp;diff=976767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-05T19:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0912-0204-006, Bürgermeister Schütz empfängt Hermann Kreutzer.jpg|mini|Hermann Kreutzer (links) im Gespräch mit dem Berliner Bürgermeister [[Klaus Schütz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Kreutzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1924]] in [[Saalfeld/Saale]]; † [[28. März]] [[2007]] in [[Berlin]]) war politischer Häftling im [[Nationalsozialismus]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], deutscher [[Politiker]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus einem sozialdemokratischen Elternhaus stammende Kreutzer engagierte sich als Jugendlicher frühzeitig in Flugblätteraktionen gegen das [[NS-Regime]]. Als [[Wehrmacht]]soldat hatte er in Frankreich mehrfach Kontakt mit der [[Résistance]], war desertiert, wurde gefangen und (im Alter von 17 Jahren) wegen „[[Wehrkraftzersetzung]]“ zu zehn Jahren Haft verurteilt. Ihm gelang die Flucht; 1945 gelangte er mit vorrückenden US-Einheiten nach Deutschland zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrickeSteinbach2002-106&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Karl Wilhelm Fricke, Peter Steinbach, Johannes Tuchel|title=Opposition und Widerstand in der DDR: politische Lebensbilder|url=http://books.google.com/books?id=rlRT_8cq56gC&amp;amp;pg=PA106|year=2002|publisher=C.H.Beck|isbn=978-3-406-47619-8|pages=106–}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 beteiligte Hermann Kreutzer sich mit seinem Vater aktiv an der Wiedergründung der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in [[Thüringen]] und am Aufbau des Kreisverbandes [[Landkreis Saalfeld|Saalfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 kämpfte er in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] gegen die Bestrebungen einer Vereinigung von SPD und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED), der von der sowjetischen Besatzungsmacht und der KPD durch Zwang, Versprechungen und Betrug ein demokratischer Anschein gegeben werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Mählert |url=http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/pressemitteilungen-2006-1643,139,18.html |titel=Hauptfeind Sozialdemokratie? – Veranstaltung zu 60 Jahre Zwangsvereinigung von SPD und KPD |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |werk=www.bundesstiftung-aufarbeitung.de |datum=2006-04-12 |abruf=2025-09-26 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160802174514/http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/pressemitteilungen-2006-1643,139,18.html |archiv-datum=2016-08-02 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er geriet dabei auch auf einem Jugendseminar in [[Camburg]] früh persönlich mit dem späteren SED-Vorsitzenden [[Erich Honecker]] aneinander, der dort als [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-Chef für die Einheit der Arbeiterparteien warb. Nachdem die von der sowjetischen Besatzungsmacht gestützte bzw. geförderte [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] nicht verhindert werden konnte, engagierte Kreutzer sich weiter illegal in der sozialdemokratischen Untergrundarbeit Thüringens und für das [[Ostbüro der SPD]] in [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1949 wurde Hermann Kreutzer als Gegner der Zwangsvereinigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-yIEPhv_BfQgC-301&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Weissgerber: &amp;#039;&amp;#039;Giftige Worte der SED-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag Münster, 2010, ISBN 978-3-643-10429-8, S.&amp;amp;nbsp;301 ({{Google Buch |BuchID=yIEPhv_BfQgC |Seite=301}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] festgenommen. Er, seine spätere Ehefrau Dorothée (* 18. Dezember 1923) und sein Vater wurden wegen „konterrevolutionärer Umtriebe“ von einem sowjetischen [[Militärtribunal]] zu jeweils 25 Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrickeSteinbach2002&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Karl Wilhelm Fricke, Peter Steinbach, Johannes Tuchel|title=Opposition und Widerstand in der DDR: politische Lebensbilder|url=http://books.google.com/books?id=rlRT_8cq56gC&amp;amp;pg=PA104|year=2002|publisher=C.H.Beck|isbn=978-3-406-47619-8|pages=104–}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kas.de/wf/de/71.6625/ DDR, Mythos und Wirklichkeit:Widerstand gegen die Zwangsvereinigung von KPD und SPD]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde wie schon vor 1945 als [[Politische Haft (DDR)|politischer Häftling]] im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] und in der [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|JVA Bautzen]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 erfolgte auf Druck der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] die Haftentlassung und die Übersiedlung nach [[West-Berlin]]. Dorothee wurde im Juli 1956 entlassen; die beiden heirateten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In West-Berlin wurde Kreutzer sofort wieder in der SPD aktiv, wirkte viele Jahre lang als SPD-Kreisvorsitzender im Bezirk [[Bezirk Tempelhof|Berlin-Tempelhof]], wurde dort Bezirksverordneter und später Bezirksstadtrat für Soziales. 1967 wechselte Kreutzer auf Wunsch von [[Herbert Wehner]] als [[Ministerialdirektor]] ins Gesamtdeutsche, später [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Innerdeutsche Ministerium]] der Bundesregierung. Er zeichnete dort vor allem als Referatsleiter für [[Häftlingsfreikauf|Freikäufe von politischen Häftlingen]] aus der DDR verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leer&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14318549|Titel=Am leeren Schreibtisch|Jahr=1980|Nr=32|Seiten=22f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 gründete Kreutzer den nach [[Kurt Schumacher]] benannten [[Kurt-Schumacher-Kreis]], eine Organisation von politischen Häftlingen und [[Flucht aus der DDR|Flüchtlingen aus der DDR]], deren Sprecher er wurde. Ab 1970 war Kreutzer als Vertreter des Berlin-Bevollmächtigten [[Egon Bahr]] (der [[Bundestagswahl 1969|1969 ins Amt gekommenen]] neuen rot-gelben Bundesregierung unter [[Willy Brandt]]) tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 äußerte er die These, in westdeutschen [[Rundfunkrat|Rundfunkräten]], in der SPD, in Gewerkschaften sowie den Kirchen seien 10.000 bis 12.000 [[Inoffizieller Mitarbeiter#IM-Kategorien|Einflussagenten]] der DDR tätig. Als er zudem einige Parlamentarier namentlich der Einflussagententätigkeit bezichtigte, erhoben diese [[Dienstaufsichtsbeschwerde]] gegen ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;G. H.: [https://www.zeit.de/1979/36/ratten-und-fliegen &amp;#039;&amp;#039;Die Justiz, die Politiker und die Schriftsteller – Ratten und Fliegen – Münchner Freibriefe für Hetzkampagnen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 50/1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1980 kritisierte Kreutzer öffentlich den Kurs seiner Partei, offizielle Gespräche mit der SED aufzunehmen, nachdem er schon zuvor mit dem SPD-Parteivorsitzenden [[Willy Brandt]] zunehmend wegen dessen [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] in Konflikt geriet. Kreutzer wurde daraufhin dienstlich in den Ruhestand versetzt. Wenige Monate vor der [[Bundestagswahl 1980]] machte er einen Wahlaufruf für die CDU. Laut &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; wurde er aus der SPD ausgeschlossen;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14018026|Titel=Abends radikal|Jahr=1983|Nr=10|Seiten=57 f.|Kommentar=Nachwahl-Version}}&amp;lt;/ref&amp;gt; laut einer anderen Quelle kam er einem [[Parteiausschluss]] durch Austritt zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreutzer gehörte dem [[Arbeitskreis 1951]] an, dem die Handhabung des [[Radikalenerlass]]es nicht scharf genug war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurt-Schumacher-Kreis organisierte sich unter Kreutzer neu und wurde Bestandteil der 1982 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für soziale Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; einer Organisation von –&amp;amp;nbsp;meist ehemaligen&amp;amp;nbsp;– SPD-Mitgliedern, die zuvor im den rechten Flügel der Sozialdemokratie präsentierenden Fritz-Erler-Kreis aktiv waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreutzer und der Kurt-Schumacher-Kreis bemühten sich in der Folgezeit mit Veranstaltungen, Publikationen und einer eigenen Bibliothek um eine Aufarbeitung der Geschichte der SED-Diktatur, die Wahrnehmung der Interessen in der DDR verfolgter Sozialdemokraten und kämpften gegen jegliche Kooperation zwischen SPD und SED. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Einheit]] wurde jede Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren engagierte sich Kreutzer neben seinen Vorträgen über die Hafterfahrungen in der DDR auch für eine Ehrung der Schauspielerin und Sängerin [[Marlene Dietrich]], insbesondere für ihre konsequente Haltung gegen Nationalsozialisten und das [[NS-Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Hermann Kreutzer, [[Manuela Runge]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Koffer in Berlin / Marlene Dietrich – Geschichten von Politik und Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-7466-8075-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Film ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]], [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]], [[Johannes Tuchel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Beck’sche Reihe, 2002, S. 102–109, ISBN 3-40-647619-8 ([http://books.google.de/books?id=rlRT_8cq56gC&amp;amp;pg=PA106&amp;amp;lpg=PA106&amp;amp;dq=%22Hermann+Kreutzer%22+Wehrkraftzersetzung&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=KUlQ3ZmScK&amp;amp;sig=FMg9GZ8nFtoALN9hHkLzzbhdohE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=XrKVUMaVHcbTtAaBl4DICg&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Grimm (Filmemacher)|Thomas Grimm]] (Regie), 1995: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kreutzer im Gespräch mit Sybille Ploog. Eine sozialdemokratische Geschichte. Kunst und Geschichte im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Zeitzeugen TV Film-&amp;amp; Fernsehproduktion, 54 Min.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.defa.de/DesktopDefault.aspx?TabID=412&amp;amp;FilmID=Q6UJ9A00AF2M defa.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Oral History]])&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hermann-kreutzer|lemma=Kreutzer, Hermann|autor=[[Bernd Florath]]|band=1|idNum=1908}}&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]], [[Tom Sello]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für ein freies Land mit freien Menschen. Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos&amp;#039;&amp;#039;. [[Robert-Havemann-Gesellschaft]], Berlin 2006, S. 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://gedenkbibliothek.de/download/Hermann_Kreutzer_Das_Verhaeltnis_von_Opferbiografien_und_Taeterschicksalen_vom_10_04_1995.pdf gedenkbibliothek.de: &amp;#039;&amp;#039;Vortrag von Hermann Kreutzer in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus am 10. April 1995.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018026.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin Abends radikal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 7. März 1983.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45997571.html &amp;#039;&amp;#039;Schräger Vogel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 1968.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/hermann-kreutzerwo-er-studiert-hatte-im-zuchthaus-vierzehn-semester-/860376.html &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kreutzer (Wo er studiert hatte? Im Zuchthaus. Vierzehn Semester.&amp;#039;&amp;#039;)] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel,&amp;#039;&amp;#039; 4. April 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123301912|LCCN=n/2002/25159|VIAF=42742224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kreutzer, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksstadtrat (Bezirk Tempelhof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saalfeld/Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwangsarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kreutzer, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD) und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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