<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Kesten</id>
	<title>Hermann Kesten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Kesten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Kesten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T18:47:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Kesten&amp;diff=71587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: /* Auszeichnungen */ Bild Kesten entfernt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Kesten&amp;diff=71587&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T21:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Bild Kesten entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Kesten-Riwkin-1935.jpg|mini|Hermann Kesten. Foto um 1935.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1900]] in [[Pidwolotschysk|Podwołoczyska]], [[Königreich Galizien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[3. Mai]] [[1996]] in [[Basel]], [[Schweiz]]) war als [[Schriftsteller]] einer der Hauptvertreter der literarischen „[[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]]“ während der [[1920er]] Jahre in [[Deutscher|Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kesten ging als leidenschaftlicher Förderer schriftstellerischer Talente („Freund der Dichter“) in die [[Literaturgeschichte]] ein. Wegen seines Judentums und seiner politischen Gesinnung floh er 1933 nach Frankreich und 1940 in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Dort trat er als Retter und Unterstützer zahlreicher vom [[NS-Regime]] verfolgter [[Künstler]] in Erscheinung. In der Nachkriegszeit regte Kesten als streitbarer, engagierter [[P.E.N.|PEN]]-Präsident heftige Debatten an und nahm regen Anteil am literarischen Leben der [[Deutschland|Bundesrepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hermann Kesten war der Sohn eines jüdischen Kaufmanns und wuchs in [[Nürnberg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000005282|Hermann Kesten|1. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war aus dem Osten eingewandert und starb 1918 im Kriegslazarett in [[Lublin]] ([[Polen]]). 1919 legte Kesten sein Abitur am [[Melanchthon-Gymnasium Nürnberg|Humanistischen Königlich Alten Gymnasium]] in Nürnberg ab und studierte dann in den Jahren 1919 bis 1923 [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Nationalökonomie]], ferner [[Geschichte]], [[Germanistik]] und [[Philosophie]] in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]]; ein Promotionsvorhaben über [[Heinrich Mann]] blieb unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 brach er das Studium ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; 1923 bis 1926 arbeitete er im Trödelhandel seiner Mutter mit. Im Jahr 1926 publizierte er die [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Vergebliche Flucht&amp;#039;&amp;#039; in der [[Frankfurter Zeitung]]. Später reiste er durch Europa und Nordafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller und Lektor in Berlin ===&lt;br /&gt;
1927 zog Kesten nach [[Berlin]], wo er zunächst als Autor, dann als Lektor gemeinsam mit [[Fritz Helmut Landshoff|Fritz H. Landshoff]] und [[Walter Landauer (Verleger)|Walter Landauer]] im [[Gustav Kiepenheuer Verlag]] arbeitete. 1928 erschien sein Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Josef sucht die Freiheit&amp;#039;&amp;#039; bei Kiepenheuer, der erste Teil einer Tetralogie, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Ende eines großen Mannes&amp;#039;&amp;#039; projektiert war und die Kesten bis 1932 mit drei weiteren Romanen fertigstellte – &amp;#039;&amp;#039;Ein ausschweifender Mensch (Das Leben eines Tölpels)&amp;#039;&amp;#039;, 1928; &amp;#039;&amp;#039;Glückliche Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 1931; &amp;#039;&amp;#039;Der Scharlatan&amp;#039;&amp;#039;, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Hermann Kesten aber hat nicht nur Witz und Kraft, sondern etwas sehr Seltenes und Wertvolles&amp;amp;nbsp;– Humor. Er versöhnt auch dort, wo er den Mantel, die Hülle zurückschlägt, wo er das Böse aufzeigt. Er enthüllt den Menschen und seine Triebe und läßt uns dort, wo wir weinen möchten, noch lachen. […] In einem Satz: Hermann Kestens Werk gehört zu den Wertvollsten der neuen Literatur.|Quelle=Rezension von „Der Scharlatan“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wiener Tag]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. November 1932|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|07|11|1932|4|Der Scharlatan|AUTOR=Hanns Margulies}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verleihung des [[Kleist-Preis]]es 1928 wurde &amp;#039;&amp;#039;Josef sucht die Freiheit&amp;#039;&amp;#039; ehrenvoll erwähnt; der Kesten wiederholt zugerechnete Preis des Jahres 1928 ging jedoch an [[Anna Seghers]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Kleistpreis 1912–1932. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Helmut Sembdner. Erich Schmidt, Berlin 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|23|12|1928|9|Der Kleist-Preis 1928: Anna Seghers}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 entstanden neben den Romanen vor allem Erzählungen, einige dramatische Arbeiten (teilweise in Zusammenarbeit mit [[Ernst Toller]]) und zahlreiche journalistische Texte in wichtigen politischen wie kulturellen Publikationsorganen der [[Weimarer Republik]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die literarische Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;). Durch seine Autoren- und [[Verlagslektor|Lektorentätigkeit]] machte Kesten die Bekanntschaft vieler namhafter Schriftsteller: [[Bertolt Brecht]], [[Erich Kästner]], [[Joseph Roth]], Anna Seghers, [[Heinrich Mann|Heinrich]], [[Thomas Mann|Thomas]] und [[Klaus Mann]]. Einige von ihnen wusste er in „seinem“ Verlag unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herausgeber mehrerer Anthologien und Verfasser zeittypischer Romane gilt Kesten bis heute als prominenter Vertreter der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]] – poetologisch wird diese Kategorisierung den Texten Kestens jedoch nur stellenweise gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht und Exil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für die deutschen und österreichischen Flüchtlinge in Sanary, unter ihnen Hermann Kesten]]&lt;br /&gt;
1933 floh er nach [[Frankreich]]; in der folgenden Zeit wohnte er in [[Paris]] und hielt sich im [[Exilzentrum]] [[Sanary-sur-Mer]] bei [[Toulon]], in [[London]], [[Brüssel]], [[Oostende]] und [[Amsterdam]] auf. Dort leitete er – wiederum gemeinsam mit Walter Landauer – die deutsche Abteilung des Verlags [[Allert de Lange]] und publizierte in Konkurrenz aber auch in Kooperation mit dem zweiten großen niederländischen [[Exilverlag]], dem [[Querido Verlag]] (dort war Fritz H. Landshoff mittlerweile Verlagsleiter), Werke deutscher Emigranten. 1934 lebte er für kurze Zeit in Hausgemeinschaft in [[Nizza]] mit Joseph Roth und Heinrich Mann. Nach &amp;#039;&amp;#039;Der Gerechte&amp;#039;&amp;#039; (1934) erschienen in den ersten Jahren des Exils die historischen Romane &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand und Isabella&amp;#039;&amp;#039; (1936) und &amp;#039;&amp;#039;König Philipp der Zweite&amp;#039;&amp;#039; (1938) sowie &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder von [[Gernika]]&amp;#039;&amp;#039; (1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzen Internierungen 1939 in den französischen Lagern Colombes und Nièvres als „[[feindlicher Ausländer]]“ floh Kesten 1940 mit einem [[Besuchervisum]] in die USA. Dort lebte er vornehmlich in [[New York City|New York]]. Von 1940 bis 1942 engagierte er sich als „honorary advisor“ im [[Emergency Rescue Committee]] für die Rettung vor allem deutschsprachiger Autoren und [[Kulturschaffender]] vor der Verfolgung durch das NS-Regime. [[Stefan Zweig]] nannte ihn den „Schutzvater […] aller über die Welt Versprengten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an Kesten vom 22. Februar 1941, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur im Exil. Briefe europäischer Autoren 1933–1949.&amp;#039;&amp;#039; Hg. H. Kesten. Fischer, Frankfurt am Main 1974, unveränd. Ausg., S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1949 nahm Kesten die [[US-Staatsbürgerschaft|amerikanische Staatsangehörigkeit]] an. Im selben Jahr nahm er am internationalen [[P.E.N.]]-Kongress in [[Venedig]] teil und unternahm eine Europareise, in deren Verlauf es zu einem Wiedersehen mit Deutschland, Nürnberg und alten Freunden kam. Daneben führten ihn zahlreiche längere Aufenthalte in die [[Schweiz]] und nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 zog er nach [[Rom]], wo bis 1977 sein Hauptwohnsitz bleiben sollte. 1972 bis 1976 wirkte Kesten als Präsident des [[P.E.N.-Zentrum]]s der Bundesrepublik Deutschland. Als seine Ehefrau [[Toni Kesten]] 1977 starb, siedelte Kesten nach [[Basel]] über und verbrachte dort die letzten Jahre seines Lebens im jüdischen Altersheim „La Charmille“ (in Riehen bei Basel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 stiftete das P.E.N.-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland zum 85. Geburtstag seines Ehrenpräsidenten die Hermann-Kesten-Medaille (seit 2008 unter dem Titel [[Hermann-Kesten-Preis]]) für besondere Verdienste um verfolgte Autoren im Sinne der Charta des Internationalen P.E.N. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johannes Mario Simmel]] (1993), [[Günter Grass]] (1995), [[Harold Pinter]] (2001) und [[Anna Stepanowna Politkowskaja|Anna Politkowskaja]] (2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 stiftete Kesten das Preisgeld für die erste Verleihung des [[Internationaler Nürnberger Menschenrechtspreis|Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1950 Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] in Mainz&lt;br /&gt;
* 1952 Korrespondierendes Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1954 [[Preis der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1974 [[Georg-Büchner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1977 [[Nelly-Sachs-Preis|Nelly-Sachs-Kulturpreis]] der Stadt Dortmund&lt;br /&gt;
* 1978 [[Ehrendoktor]] der [[Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1980 [[Ehrenbürger]] der Stadt Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1982  Ehrendoktor der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (gemeinsam mit Fritz H. Landshoff)&lt;br /&gt;
Das [[Bundesverdienstkreuz]] lehnte er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=norbert schmidt |Titel=Ein diskreter Autor |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1990-01-29 |ISSN=0931-9085 |Seiten=17 |Online=https://taz.de/Ein-diskreter-Autor/!1782830/ |Abruf=2022-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josef sucht die Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; [[Gustav Kiepenheuer Verlag]], Potsdam 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sbw|23|04|1928|5|Bücher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein ausschweifender Mensch. Das Leben eines Tölpels.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glückliche Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Scharlatan.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gerechte.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieg der Dämonen.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand und Isabella. 1936; erneut: 2006, ISBN 3-85535-978-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, der König. König Philipp II. von Spanien.&amp;#039;&amp;#039; 1938; erneut: Ullstein, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-548-37112-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder von Gernika.&amp;#039;&amp;#039; 1939; erneut: Ullstein, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-548-37103-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zwillinge von Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; 1947; erneut: 2004, ISBN 3-921590-00-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die fremden Götter.&amp;#039;&amp;#039; 1949; erneut: Nimbus 2018, ISBN 978-3-03850-045-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Sohn des Glücks.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer eines Moralisten.&amp;#039;&amp;#039; 1961; erneut: 2007, ISBN 3-85535-363-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der Narren.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann von sechzig Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 1972, ISBN 3-423-01057-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Novellensammlungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergebliche Flucht und andere Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die 30 Erzählungen von Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dialog der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Freund im Schrank.&amp;#039;&amp;#039; 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biografien, Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Copernicus und seine Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1948. Taschenbuch: dtv 1973, ISBN 3-423-00879-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Casanova.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde die Poeten.&amp;#039;&amp;#039; 1953, erneut: 2006, ISBN 3-85535-977-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geist der Unruhe.&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichter im Café.&amp;#039;&amp;#039; 1959; erneut: 2014, ISBN 978-3-86913-429-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filialen des Parnaß.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lauter Literaten.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lust am Leben. Boccaccio, Aretino, Casanova.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Optimist.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hymne für Holland.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre mit Geduld.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnentexte ===&lt;br /&gt;
* [[Der Bürger als Edelmann#Bearbeitungen|&amp;#039;&amp;#039;Bourgeois bleibt Bourgeois&amp;#039;&amp;#039;]]. 1928 (Chansons).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|29|12|1928|7|Die Molière-Toller-Hasenclever-Granowsky-Pallenbeg-Premiere in Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maud liebt beide.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Admet.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Babel oder Der Weg zur Macht.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnungsnot oder Die Heilige Familie.&amp;#039;&amp;#039; 1930. Ua am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1930 im [[Theater am Schiffbauerdamm]], Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einer sagt die Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunder in Amerika.&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit Ernst Toller) 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin, der ich bin. Verse eines Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr in New York&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tom Riebe [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; [Versensporn – Heft für lyrische Reize; Nr. 34]. Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2018. 100 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre nach unserer Abreise.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1938&amp;lt;ref&amp;gt;Wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Verbannung. Aufzeichnungen deutscher Schriftsteller im Exil.&amp;#039;&amp;#039; Christian Wegner, Hamburg 1964, S. 263ff.&amp;lt;br /&amp;gt;(Der Begriff Emigrations- oder [[Exilliteratur]] soll unbedingt vermieden werden, da er zu summarisch ist.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir Nürnberger&amp;#039;&amp;#039;. Erste Nürnberger Rede. 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Jahre danach&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Nürnberger Rede. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;24 neue deutsche Erzähler.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue französische Erzähler.&amp;#039;&amp;#039; zus. m. [[Félix Bertaux]]. 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen deutscher Dichter der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heine]]. &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke in Vers und Prosa.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heart of Europe.&amp;#039;&amp;#039; zus. mit Klaus Mann. 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die blaue Blume. Die schönsten romantischen Erzählungen der Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph Roth. Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[René Schickele]]. Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthold Ephraim Lessing]]. Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich lebe nicht in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Julien Green]]: &amp;#039;&amp;#039;Leviathan.&amp;#039;&amp;#039; 1930&lt;br /&gt;
* [[Henri Michaux]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Güter.&amp;#039;&amp;#039; 1930&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Bove]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte eines Verrückten.&amp;#039;&amp;#039; 1930&lt;br /&gt;
* [[Jules Romains]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kapitalist.&amp;#039;&amp;#039; 1931&lt;br /&gt;
* [[Jean Giraudoux]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer des Jérome Bardini.&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* John Gunther: &amp;#039;&amp;#039;So sehe ich Asien.&amp;#039;&amp;#039; 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe von und an Hermann Kesten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur im Exil. Briefe europäischer Autoren 1933–1949.&amp;#039;&amp;#039; 1964&lt;br /&gt;
* Franz Schoenberner, Hermann Kesten: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel im Exil 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass von Hermann Kesten liegt im [[Literaturarchiv]] der [[Monacensia|Monacensia im Hildebrandhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kalliope-verbund.info/ead?ead.id=DE-611-BF-24448 |titel=Kalliope {{!}} Verbundkatalog für Archiv- und archivähnliche Bestände und nationales Nachweisinstrument für Nachlässe und Autographen |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Nachlassteil liegt im [[Leo Baeck Institut]] in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kesten, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 617.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kesten, Hermann&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, 2006, S. 3–29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien und Sammelbände ===&lt;br /&gt;
* Viviane Besson: &amp;#039;&amp;#039;La tradition de l’ironie littéraire – Son rôle de critique politique et sociale chez un écrivain de l’exil. Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Bordeaux, Univ. III, UFR d’études germaniques et scandinaves, TER, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichter – Literat – Emigrant. Über Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Walter Fahnders, [[Hendrik Weber]]. Aisthesis, Bielefeld 2005, ISBN 3-89528-401-7&lt;br /&gt;
* Andreas Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten im Exil (1933–1940). Sein politisches und künstlerisches Selbstverständnis und seine Tätigkeit als Lektor in der deutschen Abteilung des Albert de Lange Verlages. Mit einem Anhang unveröffentlichter Verlagskorrespondenz von und an Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Lüdke, Hamburg 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Schoenberner, Hermann Kesten: Briefwechsel im Exil 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Mainzer Reihe&amp;#039;&amp;#039;, N.F. Band 6). Hg. Frank Berninger. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0252-5&lt;br /&gt;
* [[Albert M. Debrunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Hause im 20. Jahrhundert. Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Biografie. Nimbus, Kunst und Bücher, Wädenswil 2017, ISBN 978-3-03850-032-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universitäre Arbeiten (nicht selbständig erschienen) ===&lt;br /&gt;
* Anja Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten als Journalist.&amp;#039;&amp;#039; Universität Erlangen-Nürnberg, Magisterarbeit, 1994&lt;br /&gt;
* Christine Ilmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Menschenbild Hermann Kestens am Beispiel seines Frühwerks.&amp;#039;&amp;#039; FU Berlin, Staatsexamensarbeit, 1985&lt;br /&gt;
* Brigitte D. C. Keudel: &amp;#039;&amp;#039;Das pazifistische Gedankengut im Werk von Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Los Angeles, University of Southern California, Diss., 1978&lt;br /&gt;
* Barbara Kürzer: &amp;#039;&amp;#039;Der Moralist Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Universität Erlangen-Nürnberg, Magisterarbeit, 1994&lt;br /&gt;
* Hendrik Weber: &amp;#039;&amp;#039;Zeitdiagnostik in Hermann Kestens Roman „Der Scharlatan“&amp;#039;&amp;#039;. Universität Osnabrück, Staatsexamensarbeit 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* Hans Altenhein: &amp;#039;&amp;#039;„Vierundzwanzig deutsche Erzähler“. Kestens Anthologie von 1929.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Antiquariat.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1998, Nr. 5: S.&amp;amp;nbsp;a341–a347.&lt;br /&gt;
* Robert F. Bell: &amp;#039;&amp;#039;Of terror, guilt and legacy. Hermann Kesten’s family novel „Die Kinder von Gernika“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German and international perspectives on the Spanish Civil War. The aesthetics of partisanship.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Luís Costa. Camden House, Columbia/SC 1992. S.&amp;amp;nbsp;79–95.&lt;br /&gt;
* Gerhard Brack. „Im Echo der Kritik“. In: &amp;#039;&amp;#039;‚Ich hatte Glück mit Menschen.’ Zum 100. Geburtstag des Dichters Hermann Kesten. Texte von ihm und über ihn.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Wolfgang Buhl, Ulf von Dewitz. [[Stadtbibliothek Nürnberg]] 2000, S.&amp;amp;nbsp;107–122.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Braese]] (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;‚...nicht uns zugehörig’ – Hermann Kesten und die Gruppe 47.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsaufnahme. Studien zur Gruppe 47.&amp;#039;&amp;#039; Erich Schmidt, Berlin 1999, ISBN 3-503-04936-3, S.&amp;amp;nbsp;175–207&lt;br /&gt;
* Klaus Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Bomben und Zischlaute. Ein Roman von Hermann Kesten&amp;#039;&amp;#039;. Zwischenwelt, Zs. der [[Theodor Kramer Gesellschaft]], 35, 3, Wien November 2018, {{ISSN|1606-4321}} S. 13f. (über &amp;#039;&amp;#039;Kinder von Gernika&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Helga Karrenbrock: &amp;#039;&amp;#039;Wechselseitige Spiegelungen: Kesten und Kästner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dichter – Literat – Emigrant. Über Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Walter Fahnders, Hendrik Weber. Aisthesis, Bielefeld 2005, S. 69–85.&lt;br /&gt;
* Friedhelm Kröll: &amp;#039;&amp;#039;Der Literator.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;‚Ich hatte Glück mit Menschen.’ Zum 100. Geburtstag des Dichters Hermann Kesten. Texte von ihm und über ihn.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Wolfgang Buhl, Ulf von Dewitz. Stadtbibliothek Nürnberg 2000, S.&amp;amp;nbsp;80–85&lt;br /&gt;
* Silke Schlawin: &amp;#039;&amp;#039;Die Anthologie „Heart of Europe“. Ein Exilprojekt von Hermann Kesten und Klaus Mann für den L. B. Fischer Verlag (New York).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens&amp;#039;&amp;#039;, 54 (2001): S.&amp;amp;nbsp;1–108.&lt;br /&gt;
* Jan T. Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zur Erzählprosa Hermann Kestens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordlit. Arbeidstidsskrift i litteratur og kultur.&amp;#039;&amp;#039; (Tromsø) (2006) Nr. 19 (Frühjahr): S.&amp;amp;nbsp;65–74.&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Schnauber]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten. Zuerst der Mensch, dann die Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitkritische Romane des 20. Jahrhunderts. Die Gesellschaft in der Kritik der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Hans Wagener. Reclam Stuttgart 1975. S. 146–166.&lt;br /&gt;
* Frank Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kesten: „Die Kinder von Gernika“ (1939)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Erinnern und Erzählen. Der Spanische Bürgerkrieg in der deutschen und spanischen Literatur und in den Bildmedien.&amp;#039;&amp;#039; Hg. [[Bettina Bannasch]], Christiane Holm. Narr, Tübingen 2005, S.&amp;amp;nbsp;253–264.&lt;br /&gt;
* Walter Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Exil als politischer Akt. Der Romancier Hermann Kesten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Exilliteratur 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Manfred Durzak. Reclam, Stuttgart 1973. S.&amp;amp;nbsp;464–472.&lt;br /&gt;
* Hans Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Mit Vernunft und Humanität. Hermann Kestens sachliche Denkspiele in seinen ‚Josef’-Romanen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit im Roman. Neue Interpretationen zum Roman der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Sabina Becker, Christoph Weiss. Metzler, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1995. S.&amp;amp;nbsp;49–68.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7. S. 129f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118561715}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118561715}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalisiertedrucke.de/?q=Hermann+Kesten Hermann Kesten im Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd)]&lt;br /&gt;
* [http://www.kesten.de/ Homepage des Hermann-Kesten-Museums]&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118561715}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche/?q%5B%5D=%22kesten%2C+hermann%22 Archivaufnahmen mit Hermann Kesten] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Literaturlesungen, Interview)&lt;br /&gt;
* Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/hermann-kesten/ Hermann Kesten]. In: Gemeinde Lexikon Riehen&lt;br /&gt;
* [[Albert M. Debrunner]]: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn118561715.html Hermann Kesten], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehrenbürger von Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118561715|LCCN=n/50/46888|NDL=00445566|VIAF=109378168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kesten, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Georg-Büchner-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesverdienstkreuz abgelehnt]]&amp;lt;!-- Beleg siehe Diskussionsseite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kesten, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pidwolotschysk|Podwołoczyska]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
	</entry>
</feed>