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	<title>Hermann Kaulbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alexscho: linkfix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Kaulbach.jpg|mini|Hermann Kaulbach&amp;lt;br /&amp;gt; Beilage zum Darmstädter Tagblatt, Nr. 11/1889]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Kaulbach - Mozarts letzte Tage, 1873.jpg|mini|Hermann Kaulbach: &amp;#039;&amp;#039;Mozarts letzte Tage, 1878&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie, Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H.Kaulbach.jpg|mini|Zeichnung Kind mit Topf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1846]] in [[München]]; † [[9. Dezember]] [[1909]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] der [[Münchner Schule (Bildende Kunst)|Münchner Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Kaulbach stand im Gegensatz zu seinem Vater [[Wilhelm von Kaulbach]] (bayrischer Personaladel 1866) und seinem Cousin [[Friedrich August von Kaulbach|August von Kaulbach]] (bayerischer [[Deutscher Adel|Personaladel]] 1884) der Adelstitel nicht zu, der den beiden vorgenannten für ihre Verdienste weniger als herausragende Künstler, sondern jeweils als Direktoren der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] verliehen worden war. Nach den Schwestern Johanna&amp;lt;ref&amp;gt;*1834; verheiratet mit [[August von Kreling]], Maler und seit 1853 Direktor der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Kunstgewerbeschule in Nürnberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Marie&amp;lt;ref&amp;gt;1841–1912; verheiratet mit W. von Völk, Ministerialrat im Kultusministerium in München und Stellvertreter des Generalsekretärs Dr. Ludwig von Lutz&amp;lt;/ref&amp;gt; als drittes Kind der Eheleute Wilhelm und Josephine Kaulbach, geborene Sutner,&amp;lt;ref&amp;gt;* 11. September 1809; Bürgerstochter aus München, Sendlingergasse; ⚭ 22. Juni 1833; die Eltern hatten ein Posamentiergeschäft am Marienplatz&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren, gefolgt von der jüngeren Schwester Josefa,&amp;lt;ref&amp;gt;* 1851; ⚭ Dr. Karl Dürck, Advokat und Rechtsanwalt in München, Sohn des Porträtmalers [[Friedrich Dürck]] und Jugendfreund Hermanns&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs Hermann in der 1844 von der Witwe des in München verstorbenen Schlachtenmalers [[Dietrich Monten]] in der Oberen Gartenstraße (heute Kaulbachstraße 15) erworbenen Villa auf, zu der ein großer Garten, ein zusätzliches Gartenhaus sowie ein weiteres Haus für Logiergäste in der Nachbarschaft gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann besuchte zunächst die Elementarschule der Dompfarrei (Frauenschule). Die Geschwister wurden jedoch zusätzlich durch einen Hauslehrer, den Dichter [[Friedrich Güll|Friedrich Wilhelm Güll]], betreut. Jahre später hat Hermann Kaulbach eine Auswahl aus der „Kinderheimat“ illustriert, den Erzählungen für Kinder seines einstigen Lehrers. Das „Kaulbach-Güll-Kinderbuch“ erschien – als eine der letzten Arbeiten des Künstlers – 1910 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Es erschien in mehreren Auflagen und wurde über 135.000 mal verkauft.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Hermann selbst machte sich schon in frühester Jugendzeit eine ausgesprochen poetische Begabung bemerkbar. Seine Gedichte wurden aufgeschrieben und der Vater illustrierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schuljahr 1857/58 trat Hermann in die 1. Lateinklasse des [[Maximiliansgymnasium München|Maximiliansgymnasiums]] in der Karmelitengasse ein; wegen schwacher Leistungen meldeten die Eltern ihn am 15. Februar 1859 noch vor Schuljahresende ab und schickten ihn in das „Bendersche Erziehungsinstitut“ der Brüder Karl und Heinrich Bender in [[Weinheim|Weinheim an der Bergstraße]], wo er für weitere zweieinhalb Jahre die Lateinschule besuchte. Im Herbst 1861 trat der nunmehr 15-jährige in das Gymnasium in Nürnberg über und wohnte im Haus seines Schwagers, des Direktors der Nürnberger Kunstgewerbeschule, [[August von Kreling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Nürnberger Gymnasialzeit begann Hermann zu zeichnen und sich auch mit der Malerei auseinanderzusetzen, zweifellos angeregt von Kreling und der künstlerischen Atmosphäre in seinem Haus. Nach dem Abitur am Gymnasium in Nürnberg, 1865, folgte Hermann Kaulbach zunächst dem Wunsch der Eltern und begann an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Münchner Universität]] ein Medizinstudium, besuchte unter anderem jedoch auch die Vorlesungen in Physik bei [[Philipp von Jolly]] und in Chemie bei [[Justus von Liebig]]. Bereits zwei Jahre später wechselte er an die Münchner Kunstakademie&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikelbuch 1841–1884: 02484 Hermann Kaulbach, matrikel.adbk (online)&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde nach kurzem Studium in der Antikenklasse am 31. Oktober 1868 von [[Carl Theodor von Piloty]] in dessen Kompositionsklasse aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 verkaufte er sein erstes Gemälde, das &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit Büchern&amp;#039;&amp;#039;, im Münchener Kunstverein – der Käufer war allerdings der eigene Vater. Ein ebenfalls 1869 entstandenes Historiengemälde &amp;#039;&amp;#039;Ludwig XI. im Gefängnis zu Peronne mit seinem Barbier und Minister Olivier le Daim&amp;#039;&amp;#039;, thematisch und künstlerisch ganz im Sinne des Lehrers aufgefasst, wurde 1870 in der „Ausstellung der Piloty-Schule zugunsten der Verwundeten“ (des Deutsch-Französischen Krieges) in München ausgestellt. Mit der Teilnahme an der „Ausstellung von Originalwerken deutscher Künstler“ 1871 in München zeigten sich weitere künstlerische und vor allem auch finanzielle Erfolge. So konnte am 3. Juni 1871 die Heirat mit der um vier Jahre jüngeren Sofie Schroll (1850–1920) stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sie stammte aus Nürnberg und war vermutlich die Tochter des Landschaftszeichners und Stahlstechers Wilhelm Schroll, der um 1850 bis etwa 1890 in Nürnberg tätig war. Hermann Kaulbach hat sein Bildnis 1875 gemalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1880 erwarb Hermann Kaulbach ein Grundstück in Schliersee, wo er mit seiner Frau und den Kindern Robert, Dorothea und Sophie, genannt Beppina (sie heiratete den General [[Otto von Stetten]]), im eigenen Landhaus „Luginsland“ die Sommermonate verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kunstausstellung der [[Weltausstellung 1873|Wiener Weltausstellung von 1873]] war Hermann Kaulbach mit zwei Gemälden vertreten. Eines war die im Vorjahr entstandene Komposition &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Gretel bei der Hexe&amp;#039;&amp;#039; nach dem Märchen der [[Brüder Grimm]]. Das Bild wurde von dem Rigaer Kaufmann und Mitglied des [[Schwarzhäupter]]bundes, James Armitstead, erworben, der es 1880 ins Städtischen Museum [[Riga]] gab. Heute befindet es sich in der Sammlung des 1920 begründeten [[Kunstmuseum Rigaer Börse|Rigaer Museums für ausländische Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite war das kurz vor der Ausstellung beendete, ebenfalls großformatige Bild &amp;#039;&amp;#039;Aus Mozarts letzten Tagen&amp;#039;&amp;#039;, das den sterbenden Komponisten bei der Aufführung seines [[Requiem (Mozart)|Requiems]] zeigte. Für dieses Gemälde, das durch seine Nachbildung als [[Holzstich]] sehr populär wurde, wurde der Maler mit einer Medaille ausgezeichnet. 1874 vom Museum der Stadt Wien angekauft, befindet es sich noch heute in der Sammlung der inzwischen „[[Wien Museum]]“ benannten Institution. Weitere Kompositionen dieser Art waren &amp;#039;&amp;#039;[Johann] Sebastian Bach vor Friedrich dem Großen und seinem Hofe die Orgel spielend&amp;#039;&amp;#039;, ausgestellt im Münchner Glaspalast 1876, das fast 10 Jahre später entstandene Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Lukrezia Borgia]] vor ihrem Vater tanzend&amp;#039;&amp;#039; (1882) und die &amp;#039;&amp;#039;Krönung des Leichnams der [[Elisabeth von Thüringen|Hl.Elisabeth]]&amp;#039;&amp;#039; von 1886. Ersteres erwarb ein Sammler aus [[Mülheim an der Ruhr]], letzteres kam in das [[Museum Wiesbaden|Wiesbadener Kunstmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lukrezia&amp;#039;&amp;#039; wurde für die [[Hamburger Kunsthalle]] angekauft, die das Bild 1910 als Leihgabe noch einmal in die Nachlassausstellung gab. „Das mit einem ungewöhnlichen Aufwand von Porträts, Kostümen und kulturhistorischen Studien sorgfältigst inszenierte Bild (Hamburg 1882) der von ihrem Vater [[Borgia|Alexander]], ihrem unbegreiflichen [sic!] Bruder [[Cesare Borgia]], in Gegenwart des an allen italienischen Höfen und im Gefolge [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karls V.]] auch in Deutschland angestaunten bisamduftenden Bruders des türkischen [[Bayezid II.|Sultan Bajazet]], dem sogenannten ›Kaiser Zosimus‹ (auch [[Cem Sultan|Gem, Dschem, Zizim]]) und dem ganzen päpstlichen Hofstaat tanzenden ‚Lucrezia Borgia‘, hielt sich im Rahmen einer meisterhaft komponierten Novelle, während die (1886 vollendete, zu Wiesbaden befindliche) ‚Krönung des Leichnams der 1231 verstorbenen wundersamen Thüringer Landgräfin Elisabet durch [[Friedrich II. (HRR)|Kaiser Friedrich II.]] in [[Marburg]]‘ den zarten Mollton einer elegischen Dichtung atmete.“ In München war das Bild kurz nach seiner Vollendung im [[Odeon (München)|Odeon]] gezeigt worden, danach noch im selben Jahr in der Ausstellung des [[Verein Berliner Künstler|Vereins Berliner Künstler]]. Die Szene löste dort eine heftige, kontroverse Diskussion aus; eine weitere Ausstellung des Bildes im folgenden Jahr in Württemberg wurde von den dortigen Behörden verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen eigenen Bereich innerhalb Kaulbachs Werk bilden die als Druckvorlage in [[Grisaille]]-Malerei ausgeführten Gemälde zu Werken Goethes (&amp;#039;&amp;#039;Goethe und Friederike in Sesenheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Werther und Lotte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gretchen in der Kirche&amp;#039;&amp;#039;), zu Gustav Freitags Roman „Die Ahnen“ (&amp;#039;&amp;#039;Immo und Hildegard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anna Fabricius im Kreis der Landknechtskinder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Friderun als Himmelskönigin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Friderun und Ida&amp;#039;&amp;#039;) und die zwölf Szenen aus Opern von [[Ludwig van Beethoven]], [[Wolfgang Amadeus Mozart]], [[Giuseppe Verdi]], [[Karl Maria von Weber]], [[Richard Wagner]] und anderen. Ausgesprochen populär wurde er jedoch mit seinen in den 1880er und 1890er Jahren entstandenen Märchen-, Kinder-, Mönchs- und Narrenszenen. Zu ihnen gehören: &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger von Hameln&amp;#039;&amp;#039; (Museum Hameln), &amp;#039;&amp;#039;Kinder, vom Feuer fasziniert&amp;#039;&amp;#039;, 1894, &amp;#039;&amp;#039;Schelmenstreiche&amp;#039;&amp;#039; (Briefschreiber), &amp;#039;&amp;#039;Narrenleid, Narrenfreud&amp;#039;&amp;#039; (ein in den Block eingespannter Narr wird von einem Mädchen gefüttert), &amp;#039;&amp;#039;Narr, auf der Klarinette blasend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlafender Hofnarr&amp;#039;&amp;#039;, 1887, oder &amp;#039;&amp;#039;Des Narren Zahnweh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem dieser Bilder war Kaulbach 1893 in der Kunstausstellung der [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung in Chicago]] vertreten: Mit dem Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal&amp;#039;&amp;#039; zeigte es einen Narren, der Kindern – Kaulbachs eigene Kinder sollen als Modelle gedient haben – Märchen erzählt. Kaulbachs Aufenthalte in [[Venedig]], 1880 und 1891 in [[Rom]] und – vor allem nach 1900 – in [[Südtirol]], schlugen sich in Bildtiteln wie &amp;#039;&amp;#039;Interieur aus dem Dogenpalast in Venedig&amp;#039;&amp;#039; (1873), &amp;#039;&amp;#039;Franziskanerkloster in [[Bozen]]&amp;#039;&amp;#039; (1874) und &amp;#039;&amp;#039;An der [[Via Appia]] in Rom&amp;#039;&amp;#039; (1880) zahlreichen kleinformatigen, meist skizzenhaft ausgeführten Bildern wie &amp;#039;&amp;#039;Der Geist des Ritters Heinrich von [[Kühpach]]&amp;#039;&amp;#039; (1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Andergassen]]: &amp;#039;&amp;#039;“Darf ich Ihnen einen Bandwurm anbieten?” Künstler des Defregger-Kreises im Allotria-Modus&amp;#039;&amp;#039;. In: Leander Moroder, [[Hannes Obermair]], Patrick Rina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lektüren und Relektüren – Leggere, riflettere e rileggere – Nrescides letereres y letures critiches. Studia Prof. Ulrike Kindl septuagenariae die XVI mensis Oct. anni MMXXI dicata.&amp;#039;&amp;#039; Istitut Ladin „Micurá de Rü“, San Martin de Tor 2021. ISBN 978-88-8171-141-3, S. 69–101, hier S. 81 (mit Abb.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;In einem Tiroler Hinterhof bei [[Eppan]]&amp;#039;&amp;#039; (1907) oder &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Bauernküche&amp;#039;&amp;#039; (1908) nieder. Neben Selbstbildnissen und den Bildnissen der Frau und der Kinder führte er auch Porträts bekannter Persönlichkeiten aus, darunter das des Philosophen [[Voltaire]], des Grafen [[Aloys von Arco-Stepperg]] und seiner 2. Frau, Pauline, geborene Oswald (1851–1802), des Schauspielers [[Felix Schweighofer]] (1895) und des Botanikers und Nilforschers [[Georg Schweinfurth]] (1895).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Kaulbach erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter die der Berliner Kunstausstellung von 1886, der Weltausstellung in Chicago 1893 und 1901 der Internationalen Kunstausstellung in München. 1887 wählte ihn die Akademie der bildenden Künste in München zu ihrem Ehrenmitglied; 1889 wurde er zum [[Titularprofessor|Titular-Professor]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;eine Ernennung zum „Professor für Historienmalerei“ an die [[Akademie der bildenden Künste München]] lässt sich nicht nachweisen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bad Arolsen]] befindet sich das Geburtshaus seines Vaters. Neben den Werken des Vaters sind im Museum Bad Arolsen auch seine Werke zu besichtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arolsen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.museum-bad-arolsen.de/kaulbach.php Museum Bad Arolsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil seiner Briefe und sonstigen Korrespondenzen ist im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]] verwahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;marbach&amp;quot;&amp;gt;Ingrid Kussmaul: &amp;#039;&amp;#039;Die Nachlässe und Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach&amp;#039;&amp;#039;. Verzeichnisse, Berichte, Informationen, Band 23. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Kaulbach verstarb am 9. Dezember 1909 in München, erst 63 Jahre alt, kurz nach dem Tod des einzigen Sohnes, Robert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:11-ML-280-Grab-Wilhelm-Kaulbach-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|mini|Grab von Hermann Kaulbach auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Hermann Kaulbach befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Mauer Links Platz 280 bei Gräberfeld 11, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Hermann Kaulbach|NS=48/7/39.70/N|EW=11/33/58.75/E|type=landmark|region=DE-BY}}). In dem Grab liegen auch Hermanns Ehefrau die Kupferstechers-Tochter Sophie Kaulbach geb. Schroll (*&amp;amp;nbsp;21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1850 in Nürnberg; †&amp;amp;nbsp;23.&amp;amp;nbsp;November 1920), sein Vater [[Wilhelm von Kaulbach]] und seine Mutter Josefine von Kaulbach geb. Sutner (*&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;September 1809; †&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;April 1896)&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 322&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN &amp;amp;thinsp;978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die monumentale Bronzeplatte, die die Kriegszerstörungen am Grabmal überstanden hat, stammt von [[Lorenz Gedon]], den Hermann Kaulbachs Mutter beauftragt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kunst und Memoria. &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Südliche Friedhof in München&amp;#039;&amp;#039; Claudia Denk, John Ziesemer, 2014, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Kaulbachs Ölgemälde galten Publikum, wie auch der offiziellen Kunstkritik, als „…&amp;amp;nbsp;interessante Gestaltung historischer Stoffe, die namentlich in der raffinierten Behandlung des Nebensächlichen liegt, während der Hauptinhalt weniger bedeutungsvoll hervortritt“. Doch der Maler war nicht unumstritten: sein Bild von &amp;#039;&amp;#039;[[Lucrezia Borgia]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Kritik als „…&amp;amp;nbsp;zu lüstern“ rundweg abgelehnt und seine &amp;#039;&amp;#039;Krönung der [[Elisabeth von Thüringen|heiligen Elisabeth]] durch Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] von Hohenstaufen&amp;#039;&amp;#039; wurde abfällig als „Kostümmalerei“ abgetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Kostüme&amp;#039;&amp;#039;, Essay, in: Münchner Neueste Nachrichten, 8. Januar 1910&lt;br /&gt;
* Der Nachlass Hermann Kaulbachs in der Bayerischen Staatsbibliothek München enthält Gedichte Kaulbachs aus seiner Kindheit,&lt;br /&gt;
Tagebücher für die Jahre 1867/68 und 1871–1874, Briefe des Knaben Hermann an seine Mutter und an seine Erzieherin, Briefe der Mutter Josephine Kaulbach an ihren Sohn, und weitere Familienbriefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Hermann Kaulbach-Album (Text: A.Mayer-Bergwald), Weise, Stuttgart 1898&lt;br /&gt;
* Kaulbach, Hermann und E. Förster: Schiller-Gallerie: Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft (vormals Bruckmann), um 1900&lt;br /&gt;
* Hermann Kaulbach: &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch. Mit 45 Bildern von Professor Hermann Kaulbach in München und einem Porträt des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (Text von [[Adelheid Stier]]), Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1. Auflage. 1906&lt;br /&gt;
* Kleine Leute: Ein Kaulbach-Büchlein: Bilder von Hermann Kaulbach, Verse von Klara Meister: Carl Hirsch, Konstanz/Kreuzlingen, um 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge zu:&lt;br /&gt;
* Album deutscher Lyrik. C. F. Amelang, Leipzig 1883/1904&lt;br /&gt;
* Die schönsten Märchen und Heldensagen der Vorzeit. Neff, Stuttgart 1884&lt;br /&gt;
* Neue Kinder- und Hausmärchen. Stuttgart 1892&lt;br /&gt;
* Album für Deutschlands Töchter. E. F. Amelang, Leipzig 1893&lt;br /&gt;
* [[Philipp zu Eulenburg|Philipp Graf zu Eulenburg-Hertefeld]]: Drei Märchen. Hanfstaengl, München 1898&lt;br /&gt;
* Münchner Künstler-Bilderbuch für Jung und Alt. Verlag der Jugendblätter C. Schnell, München 1905&lt;br /&gt;
* Durch die Welt voller Wonne und Jugendlust! Carl Hirsch, Konstanz 1907&lt;br /&gt;
* Gartenlaube-Bilderbuch, Union, Stuttgart 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;: [[Kunstsammlungen Chemnitz|Chemnitz, Städtische Kunstsammlungen]], Inv.Nr. 30&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler [[Felix Schweighofer]]&amp;#039;&amp;#039;; 1895: Dresden, [[Galerie Neue Meister]], Inv.Nr. 2412A&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsbaum mit Engeln&amp;#039;&amp;#039;: Dresden, Galerie Neue Meister, Inv.Nr. 89143&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuster in der Werkstatt&amp;#039;&amp;#039;: Gießen, [[Oberhessisches Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein junges Mädchen&amp;#039;&amp;#039;: Hamburg, Kunsthalle, Inv.Nr. 2807&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucrezia Borgia&amp;#039;&amp;#039; (1882): Hamburg, Kunsthalle, Inv.Nr. 2328&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger von Hameln&amp;#039;&amp;#039;: [[Museum Hameln]], Inv.Nr. 054&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Anton Bruckner&amp;#039;&amp;#039;, 1885: Linz, Oberösterreichische Landesmuseum – Schlossmuseum, Inv.Nr. Slgn. G 297&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Heinzl: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung der kunsthistorischen Abteilung des O.ö. Landesmuseums in Linz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; 124. Band, I. Abhandlungen. Linz 1979, S. 105 ff. und 130 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_124a_0105-0134.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franziskanerkloster in Bozen&amp;#039;&amp;#039;, 1874: München, [[Neue Pinakothek]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Grabstätte des Freundes&amp;#039;&amp;#039;: München, Neue Pinakothek (lt. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Bd. 10, Leipzig 1907, S. 780–782)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schauspieler Esslair als Wallenstein&amp;#039;&amp;#039; (d.&amp;amp;nbsp;i. [[Ferdinand Esslair]]): München, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malender Mönch&amp;#039;&amp;#039;, 1873/74: Nürnberg, [[Germanisches Nationalmuseum]], Inv.nr. Gm 503; Abb.: Marburger Archiv (online)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielende Kinder in einer Hofecke&amp;#039;&amp;#039;, um 1895; Kreidezeichnung: Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Inv.nr. Hz 5880-606; Abb.: Marburger Archiv (online)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Gretel bei der Hexe&amp;#039;&amp;#039; nach dem Märchen der Gebrüder Grimm: [[Kunstmuseum Rigaer Börse|Rigaer Museums für ausländische Kunst]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039;: Museum der Stadt Rosenheim, Inv.Nr. 198&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musizierender Mönch mit singenden Kindern&amp;#039;&amp;#039;, 1895/1900: Schweinfurt, [[Museum Georg Schäfer]], Inv.Nr. MGS 311&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod und Krönung der Hl. Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;, 1886: [[Museum Wiesbaden|Wiesbaden, Kunstmuseum]]; Abb. als Holzstich in: Fr. Pecht 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozarts letzte Tage&amp;#039;&amp;#039;: Wien, Wien-Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Magda Duncklenberg&amp;#039;&amp;#039;, 1908: Wuppertal, [[Von der Heydt-Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehrstand erhält&amp;#039;s, Lehrstand verwalt&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;, allegorisches Gemälde im 3. Obergeschoss des Neuen Rathauses in München&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Huber: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Rathaus in München. Georg von Hauberisser (1841–1922) und sein Hauptwerk.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv München (Hrsg.); o. Ort u. Jg., ISBN 3-937904-24-7, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Künstlerfächer; Gemeinschaftsarbeit, 1883; München, Stadtmuseum; Inv.Nr. 56/12 (Ausst.-Kat. „125 Jahre Bayerischer Kunstgewerbeverein“, München, Stadtmuseum 1979, Nr. 611)&lt;br /&gt;
* Künstlerfächer; Ballspende der Münchner Künstler für den „Dienstbotenball 1901“, litogr. Druck auf Pappe (mit G. Max, E. Grützner, W. v. Diez, F. v. Uhde, J. Wopfner, K. Raupp, A. Braith, F. Defregger, H. v. Habermann, F. v. Stuck; München, Stadtmuseum); Inv.Nr. 44/864/14 (Ausst.-Kat. „125 Jahre Bayerischer Kunstgewerbeverein“, München, Stadtmuseum 1979, Nr. 612, Abb. S. 266)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, Stadtmuseum (Joseph Maillinger: &amp;#039;&amp;#039;Bilder-Chronik der Königlichen Haupt- und Residenzstadt München: Verzeichniss einer Sammlung von Erzeugnissen der graphischen Künste zur Orts-, Cultur- und Kunst-Geschichte der bayerischen Capitale vom fünfzehnten bis in das neunzehnte Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; München, III (1876), Nr. 463, 2670, 2671, 2672; IV (1886): Nr. 2572, 3405):&lt;br /&gt;
III.463: Theaterzettel des akad. Gesangvereins: &amp;#039;&amp;#039;Massliebchen und Dieter, ein operirtes Märchen von Costa&amp;#039;&amp;#039;. Musik von Heurung; ill. von Hermann Kaulbach 1868. Lith.Fol.&lt;br /&gt;
III.2670: Brustbild eines Mönches im Profil nach links, bez.: H. Kaulbach 1874. Kl.4, Bleistift&lt;br /&gt;
III. 2671: nach Hermann K.: &amp;#039;&amp;#039;Am Beichtstuhl&amp;#039;&amp;#039;, rad. von Wilh. Schmidt. Gr.Fol.&lt;br /&gt;
III.2672: &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Grethel&amp;#039;&amp;#039;, 1872; Holzschnitt von L. Ruff. Fol.&lt;br /&gt;
IV.2572: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf des liberalen Drachen&amp;#039;&amp;#039;. Persiflage auf die liberale Wahlniederlage am 31. Juli 1878&lt;br /&gt;
IV.3405: &amp;#039;&amp;#039;Seemanns Daheim&amp;#039;&amp;#039;. Lichtdruck von Römmler &amp;amp; Jonas in Druck nach einer getuschten Bleistiftzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2018-06-25 |url=http://www.zikg.lrz-muenchen.de/cgi-bin/gucha_de.pl |text=Hermann Kaulbach. Nachlass-Ausstellung: Januar 1911 / Kunstsäle Louis Bock &amp;amp; Sohn, Hamburg, Hamburg: Schroeder, 1911. – 4 Bl.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke von [[Wilhelm Camphausen]] und Hermann von Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;. Königliche National-Galerie, Berlin 1885 (Ausstellung vom 15. Okt. bis 30. Nov. 1885)&lt;br /&gt;
* [[Birgit Kümmel]], Katja Schimanski (Vorw.): [https://www.kah-bonn.de/?cgi-bin/bib/vkk-gate.pl?t_idn=052443 &amp;#039;&amp;#039;Kinderwelten der Malerdynastie Kaulbach&amp;#039;&amp;#039;.] Museum Bad Arolsen, Bad Arolsen 2003, ISBN 3-930930-11-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Stieler: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kaulbach’s Opern-Cyclus. Nach Original-Oelgemälden photographiert.&amp;#039;&amp;#039; Brack &amp;amp; Keller, Berlin (o.&amp;amp;nbsp;J.) [ca. 1880]. Buchschmuck und Federzeichnungen von F. Kruse. Die von H.K. gemalten „Cartons“ zeigen Szenen aus Fidelio, Der Barbier von Sevilla, Rothkäppchen, Die Weiße Dame, Die Hugenotten, Allessandro Stradella, Rigoletto, Freischütz, Figaro, Don Giovanni, Der Fliegende Holländer und Die Götterdämmerung.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Münchner Malerei.&amp;#039;&amp;#039; München 1888.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts: Beitrag zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Teil 2, Dresden 1891, S. 688. (Neudruck 1974).&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Kaulbach, Herm |Band=10 |Seite=258 |retrobID=129752}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das geistige Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts. Enzyklopädie des deutschen Geisteslebens in biographischen Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildenden Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig / Berlin 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, Leipzig 1907, S. 780–782.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s?&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausgabe, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* [[Hyacinth Holland]] in: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog 1908/09.&amp;#039;&amp;#039; München 1910, S. 202.&lt;br /&gt;
* Josefa Dürck-Kaulbach: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Wilhelm von Kaulbach und sein Haus.&amp;#039;&amp;#039; Delphin-Verlag, München 1918.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Kaulbach, Hermann |Band=20 |Seite=22 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst. Münchner Maler im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1982), S. 283.&lt;br /&gt;
* Hans Ries, Illustrationen und Illustratoren 1871–1914. Das Bildangebot der Wilhelminischen Zeit. Geschichte und Asthetik der Original- und Drucktechniken. Internationales Lexikon der Illustratoren Bibliographie ihrer Arbeiten in deutschsprachigen Büchern und Zeitschriften, auf Bilderbogen und Wandtafeln. H. Th. Wenner, Osnabrück 1992. ISBN 3-87898-329-8.&lt;br /&gt;
* Evelyn Lehmann, Elke Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kaulbachs. Eine Künstlerfamilie aus Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 1978.&lt;br /&gt;
* {{AKL|79|450||Kaulbach, Hermann|Eberhard Kasten}}&lt;br /&gt;
* Gertrude Quast-Benesch: &amp;#039;&amp;#039;Anton Bruckner in München&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Anton-Bruckner-Institut Linz. H. Schneider, 2006, ISBN 3-7952-1194-8, S. 196.&lt;br /&gt;
* [[Volker Reinhardt (Historiker)|Volker Reinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexander VI. Borgia. Der unheimliche Papst.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62694-4, S. 209 (dort auch Schwarzweißfoto)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Kunsthistoriker)|Siegfried Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Berufswunsch Kunst. Maler, Grafiker, Bildhauer. Ehemalige Schüler des Münchner Maximiliansgymnasiums der Jahre 1849 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag, München 2012. ISBN 978-3-86906-475-8, S. 110–120 (7 Abb.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11952239X}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kaulbach}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|9|637}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerbixler.de/history06.html Originalzeichnung „Scheiben-Toni“ für das Bundesschießen München 1906]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?id=BV042441631&amp;amp;db=100 Der schriftliche Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://pictura.bbf.dipf.de/viewer/hermann_kaulbach/ Werke in PicturaPaedagogica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11952239X|LCCN=nr2006032250|VIAF=18033705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaulbach, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm von Kaulbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Kaulbach|Hermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaulbach, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaulbach, Hermann von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alexscho</name></author>
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