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	<title>Hermann Käppler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_K%C3%A4ppler&amp;diff=1519242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchbibliothek: wie Bildbeschreibung</title>
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		<updated>2025-11-19T20:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wie Bildbeschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Käppler Hermann.jpg|thumb|Hermann Käppler (vor 1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Käppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1863]] in [[Großenhain]]; † [[16. Dezember]] [[1926]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Käppler wurde als Sohn eines Tuchmachers geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1961, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der Bürgerschule in Großenhain in den Jahren 1870 bis 1878 absolvierte er bis 1882 eine Lehre zum [[Müller (Berufsbezeichnung)|Müller]]. 1888 Jahren trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. Außerdem wurde er Mitglied der Gewerkschaft, in der er mit der Zeit vermehrt Funktionärsposten zu übernehmen begann. Ab 1890 war er Angestellter des [[Mühlenarbeiterverband]]es (u.&amp;amp;nbsp;a. Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Mühlenarbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039;), dessen Vorsitz er in den Jahren 1894 bis 1910 führte. Nach dem Zusammenschluss des Mühlenarbeiter- und des Brauereiverbandes zum [[Verband der Lebensmittel- und Getränkearbeiter Deutschlands|Verband der Brauerei- und Mühlenarbeiter]] im Jahr 1910 wurde Käppler mit dem Amt des zweiten Vorsitzenden im Hauptvorstand des Verbandes betraut, das er bis 1925 innehaben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1910 gehörte Käppler dem Landtag von [[Sachsen-Altenburg]] an. Im [[Reichstagswahl 1912|Januar 1912]] zog er für den [[Reichstagswahlkreis Herzogtum Sachsen-Altenburg]] in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag des Kaiserreiches]] ein, dem er bis zum [[Novemberrevolution|Zusammenbruch der Monarchie im November 1918]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kaiserliches Statistisches Amt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1912&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2. Berlin: Verlag von Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, 1913, S. 101 (Statistik des Deutschen Reichs, Bd. 250); zu den näheren Umständen der Wahl siehe Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 2, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 1435.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung|Januar 1919]] wurde Käppler in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt, in der er bis zum Juni 1920 den Wahlkreis 36 (Thüringen) vertrat. Anschließend gehörte er dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] während seiner ersten Legislaturperiode als Vertreter des Wahlkreises 13 (Thüringen) an. Ferner war er von 1919 bis 1920 Stadtverordneter in Köpenick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publizistisch tat Käppler durch die Veröffentlichung von drei Broschüren über die Arbeitsverhältnisse der Müller im Deutschland der Wilhelminischen Zeit sowie eines Buches zur Geschichte der Mühlenarbeiterbewegung hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert der Hermann-Käppler-Platz in Hermsdorf an Käpplers Leben und politisches Wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsverhältnisse der Müller Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mühlenarbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101868243}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|101868243}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Hermann Kaeppler|1189}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop|Hermann Käppler|110210}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|101868243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Herzogtum Sachsen-Altenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101868243|VIAF=74228996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kappler, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Herzogtum Sachsen-Altenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Käppler, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großenhain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchbibliothek</name></author>
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