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	<title>Hermann Ilgen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:22:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-15T08:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden Hermann Ilgen Porträt Obelisk 1923.jpg|mini|Porträt Hermann Ilgen am Obelisk Helmut-Schön-Allee]]&lt;br /&gt;
Friedrich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ilgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1856]] in [[Wurzen]]; † [[15. April]] [[1940]] in [[Dresden]]) war ein sächsischer [[Apotheker]], [[Unternehmer]] sowie [[Mäzen|Sport- und Kunstmäzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kötzschenbroda Apotheke.jpg|mini|Ilgens Apotheke zu Kötzschenbroda, um 1890]]&lt;br /&gt;
Ilgen wurde am 22. Juli 1856 in Wurzen in einem kleinbürgerlichen Elternhaus geboren. Nach dem Wunsch seines Vaters Ferdinand Ilgen sollte er [[Theologie]] studieren, unter dem Einfluss der Mutter Wilhelmine Ilgen erhielt er aber das väterliche Einverständnis zu einer Apotheker-Ausbildung bzw. zu einem [[Pharmazie]]-Studium. Ilgen absolvierte im Erzgebirge eine Apothekerlehre sowie anschließend drei Praxisjahre als Apotheker-Gehilfe, bevor er sich 1878 zum Studium der Pharmazie und [[Chemie]] an der [[Universität Leipzig]] einschrieb; unter anderem studierte er dort bei [[Hermann Kolbe]]. Ilgen war in Leipzig seit 1878 Mitglied des damaligen &amp;#039;&amp;#039;Pharmazeutisch-Naturwissenschaftlichen Vereins&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Verbindung Vandalia&amp;#039;&amp;#039;, 1914–1933 &amp;#039;&amp;#039;Corps Vandalia Leipzig&amp;#039;&amp;#039; im [[Rudolstädter Senioren-Convent|RSC]], 1933–1935 &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Vandalia Leipzig&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Burschenschaft|DB]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem sehr guten Abschluss arbeitete er ab 1880 als angestellter Apotheker in [[Freiberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mäusetod&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt4/10&amp;quot; /&amp;gt; (und vermutlich nicht erst 1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;apotheke-radebeul&amp;quot; /&amp;gt;) übernahm Ilgen für den enormen Kaufpreis von 120.000 [[Mark (1871)|Mark]] die heruntergewirtschaftete [[Apotheke zu Kötzschenbroda|„Löwen-Apotheke“]] in der Bahnhofstraße in [[Kötzschenbroda]], die er nach einer kompletten Sanierung des Gebäudes und der Räume bis 1891 führte. Während dieser Zeit brachte Ilgen ein neuartiges [[Rodentizid|Ratten- und Mäusegift]] auf den Markt, die &amp;#039;&amp;#039;Phosphorpille&amp;#039;&amp;#039;, die er weltweit erfolgreich verkaufen konnte, was ihm neben einem großen Vermögen auch den Spitznamen „Mäusetod“ einbrachte. Der Kaufpreis erklärt sich darüber, dass bereits der Vorgänger von Ilgen in seiner Apotheke das Mäusegift produziert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mäusetod&amp;quot; /&amp;gt; Zur Steigerung der „Attraktivität für die Mäuse“ versendete Ilgen seine in einem Schuppen nahebei produzierten &amp;#039;&amp;#039;Phosphorpillen&amp;#039;&amp;#039; in Holzkisten, in denen vorher [[Pökelfleisch]] transportiert worden war, dessen Geruch auf das Versandgut überging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt4/10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 heiratete Ilgen die Leipzigerin Anna Mathilde Steffen, wodurch er mit dem vermögenden Leipziger Baurat Otto Heinrich Steffen verwandt wurde. Seine Frau besaß wertvolle Grundstücke nahe dem heutigen [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipziger Hauptbahnhof]]. Im gleichen Jahr wurde Ilgen Mitbegründer der [[Sparkasse Kötzschenbroda|Sparkasse in Kötzschenbroda]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mäusetod&amp;quot; /&amp;gt; die ein Gebäude direkt neben seiner Apotheke bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verkauf der heute noch existierenden Apotheke 1892,&amp;lt;ref name=&amp;quot;apotheke-radebeul&amp;quot; /&amp;gt; 1893&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt4/10&amp;quot; /&amp;gt; oder 1894&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mäusetod&amp;quot; /&amp;gt; zog Ilgen nach Dresden, wo er sich Immobiliengeschäften in Dresden und Leipzig widmete. Auch hierbei erfolgreich, verwendete das kinderlose Paar große Teile seines erworbenen Vermögens auf die Förderung und Unterstützung kultureller, sozialer und sportlicher Einrichtungen. Ilgen errichtete mehrere Stiftungen, darunter die „[[Hermann-Ilgen-Stiftung]]“ zur Förderung der Kunst, und rief Preise ins Leben. So konnte die Leipziger Universität ab 1932 jährlich eine „Goethe-Medaille“ verleihen und erhielt aus einer Sammlung ein Jugendbildnis von Goethe und drei Altartafeln des Malers [[Hans Hesse (Maler)|Hans Hesse]], insgesamt sollten der Universität Zuwendungen in Höhe von 350.000 Reichsmark zufließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wurzen Dom Wrba-Kanzel.jpg|mini|Die Kanzel mit dem Ilgen-Porträtkopf im [[Dom St. Marien zu Wurzen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten wurde seine Unterstützung des Dresdner Sportwesens. So finanzierte er die 1923 eingeweihte und 1937 nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Ilgen-Kampfbahn]]&amp;#039;&amp;#039;, die heute als &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf-Harbig-Stadion]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Spielstätte von [[Dynamo Dresden]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Ilgen gesamt.jpg|mini|links|Villa Ilgen]]&lt;br /&gt;
1929 wurde der [[Geheimer Rat|Geheime Hofrat]] Hermann Ilgen zum [[Ehrenbürger]] seiner Geburtsstadt Wurzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wurzen.de/fileadmin/user_upload/amtsblatt/AB_Wurzen_Nov_2013_web.pdf | wayback=20140101112756 | text=Biografie von Hermann Ilgen wird vorgestellt – Amtsblatt 11/2013 vom 17. November 2013}} (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannt, im Juli 1931&amp;lt;ref&amp;gt;Dresdner Neueste Nachrichten vom 24. Juli 1931, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Ehrensenator der [[Technische Universität Dresden|TH Dresden]]. Zum 78. Geburtstag verlieh ihm die Leipziger Universität die Würde eines Ehrensenators. 1936, zu seinem 80. Geburtstag, erhielt eine Straße im [[Radebeul]]er Stadtteil Kötzschenbroda seinen Namen. Auch in der Geburtsstadt Wurzen gibt es eine Hermann-Ilgen-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Ilgen.JPG|mini|hochkant|Grab von Hermann Ilgen auf dem Johannisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilgen bewohnte ab 1899 im [[Dresdner Villen]]vorort [[Blasewitz]] die nach ihm benannte [[Villa Ilgen]]. Er starb 1940, vier Jahre nach seiner Frau; beider Grab befindet sich auf dem [[Johannisfriedhof (Dresden)|Dresdner Johannisfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Hermann-Ilgen-Stiftung“ existiert heute noch, obwohl ein bedeutender Teil des Vermögens im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurde. Ihre Stiftungssatzung wurde 1993 im Sinne des Stifters neu gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 1881 ist Ilgen in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Charlotte zu den drei Nelken&amp;#039;&amp;#039; in Meiningen aufgenommen worden; am 5. Januar 1927 wurde er Mitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;[[Zum goldenen Apfel]]&amp;#039;&amp;#039; in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung „[[Dresdner Neueste Nachrichten]]“ wurde er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ilgen und der Dom zu Wurzen ==&lt;br /&gt;
Hermann Ilgen war zu Beginn der 1930er Jahre der Hauptstifter der Erneuerung des [[Dom St. Marien zu Wurzen|Doms zu Wurzen]]. Damals wurde für die umfangreiche Umgestaltung des Dom-Innenraumes 1931/1932 der Bildhauer [[Georg Wrba]] gewonnen. Dieser schuf einen Zyklus [[Expressionismus|spätexpressionistischer]] Bildwerke aus [[Bronzeguss]], die bis heute die Ausstattung des Doms dominieren: die [[Kreuzigungsgruppe]] im Altarraum, das Lesepult als Figur eines nackten Athleten und im Ostchor beidseitig je vier Domherrenstühle mit den Namen der damaligen Domherren. Im Wortsinne herausragend ist die [[Dom St. Marien zu Wurzen#Umgestaltung und Wrba-Ausstattung 1931–1932|bronzene Kanzel]]: Die Apostelköpfe an der Basis des Kanzelkorbes tragen die Gesichtszüge der damaligen Domherren,&amp;lt;ref&amp;gt;Beginnend bei der Kanzeltreppe: [[Ludwig Ihmels]] als Matthias, Johannes Wiede als Simon Zelotes, Richard Weidauer als Matthäus, [[Börries Freiherr von Münchhausen|Börries von Münchhausen]] als Thomas, [[Paul Herfurth]] als Andreas, Gotthard von Pentz als Jakobus, am Pult oben [[Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein]] als Paulus, Hermann Ilgen als Petrus, Hans Wrba (Sohn des Künstlers Georg Wrba) als Johannes, Alfred Ackermann als Philippus, [[Friedrich Seetzen]] als Bartholomäus, [[Paul Rudolf Geipel|Paul Geipel]] als Thaddäus, [[Georg Wrba]] als Jakobus Alphäus&amp;lt;/ref&amp;gt; die des Künstlers und auch die des Wurzener [[Ehrenbürger]]s und späteren Domherren Hermann Ilgen, dem zusätzlich eine Gedenktafel&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Bronzetafel in der Größe einer Haustür befindet sich mit Blick auf den Altar links in der Mitte des Domes. Sie hat folgende Inschrift: „Ehrengedächtnis für Hermann Ilgen – Königlich-Sächsischer Geheim-Hofrat, geboren zu Wurzen am 22. Juli 1856, Ehrenbürger der Stadt Wurzen und Stifter der Hermann Ilgen-Stiftung, aus deren Mitteln mit Genehmigung des Stifters die Kriegerehrenstätte auf hiesigem alten Friedhof und das Altarwerk dieses Domes hergestellt wurde. Gewidmet Anno Domini 1930 von der Hermann Ilgen-Stiftung durch deren Vorstand: Staatsminister und Domherrn zu Wurzen Dr. Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein“.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Hermann Ilgen: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebenswerk zur freundlichen Erinnerung (zum Gedächtnis einer Mutter)&amp;#039;&amp;#039;. (Autobiografie.) Verlag Erich Gottschalk, Dresden 1937, {{OCLC|552017822}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Blecher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hermann Ilgen. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. vom Wurzener Geschichts- und Altertumsverein) Leipzig 2013, ISBN 978-3-95415-020-5. {{DNB|104455424X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-wurzen.de/pdf/presse20131128.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ilgen, wie er wirklich war.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 250&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Muldentalkreis, vom 28. November 2013, S. 26.&lt;br /&gt;
* Annette Karnatz: [http://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumente/Amtsblatt/2010/Amtsblatt+April+2010-p-3752.pdf &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hermann Ilgen. Zum 70. Todestag eines bekannten Apothekers.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 695&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Radebeuler Amtsblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 1. April 2010, S. 1.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* [[Jens Blecher]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://geschichtsverein-wurzen.de/documents/IlgenArtikel.pdf Vom „Mäusetod“ zum Ehrensenator. Der Apotheker, Immobilienhändler und Stifter Friedrich Hermann Ilgen].&amp;#039;&amp;#039; PDF abgerufen am 2. März 2021. Gedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;journal&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|1860-6709}}), Jahrgang 2005, Heft 3 (Mai/Juni 2005), S. 40 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerstiftung-dresden.de/fileadmin/content/pdf-flyer/Ilgen-Flyer.pdf Anna Mathilde und Friedrich Hermann Ilgen], download pdf-Flyer Bürgerstiftung, mit Fotos&lt;br /&gt;
* [https://www.apotheke-radebeul.de/Historie.66.0.html Geschichte der Stadtapotheke Radebeul] mit einem Foto Ilgens&amp;lt;!-- [[:en:File:Hermann Ilgen.jpg]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt4/10&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.radebeul.de/radebeulmedia/Dokumentenpool/Amtsblatt/2010/Amtsblatt_April_2010-p-3752.pdf |wayback=20131203001732 |text=Radebeuler Amtsblatt, April 2010 }} (PDF-Datei; 695&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;apotheke-radebeul&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.apotheke-radebeul.de/Historie.66.0.html Geschichte der Stadtapotheke Radebeul]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mäusetod&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.uni-leipzig.de/~unineu/journal/0503/0503ul_journal.pdf | wayback=20110531182302 | text=Jens Blecher: &amp;#039;&amp;#039;journal. Vom „Mäusetod“ zum Ehrensenator. Der Apotheker, Immobilienhändler und Stifter Friedrich Hermann Ilgen.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)}} Universität Leipzig. Mai/Juni 2005. Heft 3/2005, S.&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131959468|VIAF=8533826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ilgen, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Wurzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blasewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wurzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sparkassengründer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ilgen, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ilgen, Friedrich Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Apotheker und Unternehmer, Sport- und Kunstmäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wurzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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