<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Hundt</id>
	<title>Hermann Hundt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Hundt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hundt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T17:13:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hundt&amp;diff=1040879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hundt&amp;diff=1040879&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-18T16:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gert H. Wollheim-Porträt von J. B. H. Hundt.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Jean Baptist Hermann Hundt&amp;#039;&amp;#039;, mit der Widmung „Meinem süssen Hunde“ gezeichnet von [[Gert Heinrich Wollheim]], 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Baptist Hermann Hundt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1894]] in [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[31. Januar]] [[1974]] in [[Plettenberg]]) war ein deutscher Künstler und Mitglied der Künstlergruppe „[[Das Junge Rheinland]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hundt war ein Schul- und Jugendfreund von [[Otto Pankok]]. 1910 begann er sein Studium an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Dort waren [[Willy Spatz]], [[Adolf Maennchen]], [[August Deusser]] und [[Heinrich Nauen]] seine Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, {{Webarchiv|url=https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf |wayback=20210507173302 |text=PDF |archiv-bot=2025-06-24 06:23:15 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1913 bis 1914 war er gemeinsam mit Otto Pankok und [[Gert Heinrich Wollheim]] in der [[Künstlerkolonie Dötlingen]]. Seine Wohnung hatte Hermann Hundt im „Spieker“ bei Familie Meyer genommen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in den Jahren von 1914 bis 1918 leistete er seinen Militärdienst und arbeitete im Anschluss mit [[Ulfert Lüken]], Pankok und Wollheim in [[Remels]], bevor er 1919 sein Studium in Düsseldorf fortsetzte und als [[Meisterschüler]] bei Heinrich Nauen abschloss. 1922 wurde er Mitglied des „Jungen Rheinlands“. 1925/26 folgte ein Aufenthalt auf der italienischen Felseninsel [[Capri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die „Galerie [[Alfred Flechtheim|Flechtheim]]“ hatte bereits 1913 die internationale Moderne nach Düsseldorf gebracht und zeigte „Die neue Kunst“ in Ausstellungen. Um den jungen rheinischen Künstlern den ihnen gebührenden, schon viel zu lange vorenthaltenen Platz im deutschen Kunstschaffen zu erobern, wurden viele gemeinsame Veranstaltungen und Wanderausstellungen organisiert. Aus dieser Situation heraus  gründeten die jungen rheinischen Künstler am 24. Februar 1919 den Zusammenschluss „Das junge Rheinland“. [[Hermann von Wedderkop]], Mitglied des beratenden Ausschusses des „Jungen Rheinland“, schrieb über die Revolution in der Kunst: „In Wirklichkeit steht die Kunst seit langem im Revolutionszustand, denn mehr oder weniger ist die Revolution in der Kunst ein Dauerzustand, so dass der Spießer-Akademiker nie zur Ruhe kommt....“.&lt;br /&gt;
Als besonderes Markenzeichen von Hermann Hundt finden sich auf einigen seiner Bilder Hunde. Damit spielt er auf sich als „Maler Hundt“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde in der [[Nazismus|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich fünf seiner Bilder aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler mit Modell&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; Städtische Gemäldegalerie [[Bochum]]; zerstört.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Ey auf dem Sofa&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; Kunstsammlungen der Stadt [[Düsseldorf]]; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Damen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Loge&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; [[Barmer Ruhmeshalle|Ruhmeshalle]] Wuppertal-Barmen; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienresonanz ==&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 2018 wurde eine Folge der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[NDR Fernsehen|NDR]] ausgestrahlt, die von [[Janin Ullmann]] moderiert und im [[Kupferstichkabinett]] der [[Hamburger Kunsthalle]] gedreht wurde. Darin wurde mit dem Kunsthistoriker Stefan Schwarzl zwei Skulpturen besprochen, die [[Johanna Ey]] darstellten und von Hermann Hundt und [[Zoltan Székessy]] geschaffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/lieb_und_teuer/Skulpturen-mit-Abbildern-von-Johanna-Ey,liebundteuer5258.html |wayback=20181203010900 |text=Video |archiv-bot=2025-06-24 06:23:15 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen mit Abbildern von Johanna Ey&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1928: Großer Preis der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=18|Seite=139|Lemma=Hundt, Hermann Baptist|Autor=[[Walter Cohen]]}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wietek]]: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Malerei im Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9801191-0-6.&lt;br /&gt;
* Herbert Griebitzsch: &amp;#039;&amp;#039;Jean Baptist Hermann Hundt.&amp;#039;&amp;#039; Merkur-Verlag, Düsseldorf 1946.&lt;br /&gt;
* Michael Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Johanna Ey: a critical reappraisal.&amp;#039;&amp;#039; University of Birmingham, 2010 ([http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2013/2351 Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Krempel]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang „Das Junge Rheinland“.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-546-4777-1-5.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 392&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtswerkstatt-duesseldorf.de/historischetextepublikationen/persoenlichkeiten/johannamutterey/index.html &amp;#039;&amp;#039;Johanna Ey&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://nrw2000.de/weimar/ey.htm &amp;#039;&amp;#039;Mutter Ey und das junge Rheinland&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://weltmalerei.de/PORTRAIT/portrait-6.html Pastell „Portrait“, Capri, 1926, Jean Baptiste Hermann Hundt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189561092|VIAF=220602251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hundt, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hundt, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hundt, Jean Baptist Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler und Mitglied der Künstlergruppe „Das Junge Rheinland“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Plettenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>