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	<title>Hermann Hubacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Anvilaquarius: + Bild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hubacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1885]] in [[Biel]]; † [[18. November]] [[1976]] in [[Zürich]]) war ein Schweizer [[Bildhauer]] und [[Plastik (Kunst)|Plastiker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl_Hofer_Bildnis_Hermann_Hubacher_1918.jpg|mini|hochkant|[[Karl Hofer]]: Bildnis Hermann Hubacher, 1918]]&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpenquai Zürich - Ganymed 2014-03-17 17-41-47.JPG|mini|[[Ganymed (Zürich)|Ganymed]] auf der Bürkliterrasse beim [[Bürkliplatz]] in [[Zürich]]|363x363px]]&lt;br /&gt;
Hermann Hubacher war ein Sohn eines [[Graveur]]s und ein Enkel des Graveurs, Fotografen, Landschaftszeichners und Zeichenlehrers [[Jakob Häuselmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften |url=https://www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx?id=11605270 |titel=Jakob Häuselmann |abruf=2020-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fotostiftung Schweiz |url=https://www.fotostiftung.ch/de/nc/index-der-fotografinnen/fotografin/cumulus/1802/H/show/0/ |titel=Jakob Häuselmann |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211130110538/https://www.fotostiftung.ch/de/nc/index-der-fotografinnen/fotografin/cumulus/1802/H/show/0/ |archiv-datum=2021-11-30 |archiv-bot=2025-06-24 06:14:07 InternetArchiveBot |abruf=2020-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubacher absolvierte von 1900 bis 1905 an der kunstgewerblichen Abteilung des [[Berner Fachhochschule, Departement Technik und Informatik|Technikums in Biel]] eine Graveur-, Medailleur- und Goldschmiedeausbildung. Nach Studienaufenthalten in Genf, München und Wien entschied er sich für die Bildhauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 heiratete er Anna, geborene Tscherter, aus Biel. Ihre Mutter war die Malerin [[Louise Tscherter-Kuhn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften |url=https://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=4030792 |titel=Louise Tscherter-Kuhn |abruf=2020-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hubachers Sohn war der spätere Architekt [[Hans und Annemarie Hubacher|Hans Hubacher]]. 1918 zog Hubacher mit der Familie nach Zürich, der Stadt mit einer lebhaften Kunstszene und zahlreichen Ausstellungsmöglichkeiten – im Gegensatz zu Bern, wo er zuerst wohnte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich verkehrte Hubacher im [[Café Bar Odeon|Café Odeon]], in der [[Kronenhalle]] und im Café Schneebeli am [[Limmatquai]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Hubacher |Titel=Warum ich in Zürich lebe |Sammelwerk=Zürcher Illustrierte |Band=9. Jahrgang |Nummer=14 |Datum=1933 |Seiten=437 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1933:9::238#403 |Abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort trafen sich bildende Künstler, Literaten und Musiker, Sammler und Händler. Zudem kamen dort emigrierte Franzosen, Deutsche und Italiener mit Schweizer Kunstschaffenden und Intellektuellen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hubacher: &amp;#039;&amp;#039;Aus meiner Werkstatt.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1944, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hubacher hatte u. a. Kontakt zu [[Karl Geiser]], [[Germaine Richier]], [[Otto Charles Bänninger]], [[Carl Burckhardt (Künstler)|Carl Burckhardt]], [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]], [[Cuno Amiet]], [[Hans Sturzenegger]], [[Karl Hofer]], [[Theodor Bally]], [[Louis Moilliet]], [[Ernst Morgenthaler]], [[Johann Wilhelm von Tscharner]], [[Fritz Karl Zbinden]], [[Fritz Brun (Musiker)|Fritz Brun]], [[Felix Loeffel]], [[Othmar Schoeck]], [[Rudolf Jakob Humm]] und [[Robert Walser]], den er seit der Jugendzeit kannte. Hermann Hubacher lernte die vermögende und kunstinteressierte Familie Reinhart aus Winterthur kennen, zum gleichaltrigen [[Oskar Reinhart]] entstand eine lebenslange Freundschaft. Zudem standen Hermann Hubacher und seine Frau mit [[Hermann Hesse]] ab den 1920er-Jahren bis zu Hesses Tod, im brieflichen wie im persönlichen Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hubacher besass zusammen mit seinem Bruder, dem Pfarrer und Schriftsteller Ernst Hubacher (1888–1963), ein Ferien- und Arbeitsdomizil in [[Faulensee]]. Er hielt sich regelmässig in [[Paris]] auf; drei grössere Reisen führten ihn, zusammen mit dem Winterthurer Sammler und Mäzen [[Georg Reinhart]], 1922 nach [[Italien]], 1927 nach [[England]] und 1929 nach [[Ägypten]]. In welcher Weise ihn diese Erfahrungen als Künstler prägten, zeugen seine Schriften, Tagebücher und Briefe. Sonderbarerweise bereiste er erst im hohen Alter Griechenland, war er doch seit jeher glühender Verehrer der griechischen Klassik. Über die Reiseerlebnisse und seine künstlerische Arbeit teilte sich Hubacher immer wieder auch publizistisch mit, sei es mit Beiträgen in der [[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]] oder in Buchform.[[Datei:Hermann Hubacher (1885–1976) Bildhauer Plastiker. Grab, Friedhof Enzenbühl, Zürich.jpg|alt=Hermann Hubacher (1885–1976) Bildhauer Plastiker. Grab, Friedhof Enzenbühl, Zürich|mini|Grab, [[Friedhof Enzenbühl]] in Zürich.]]&lt;br /&gt;
Hermann Hubacher nahm an der [[Weltfachausstellung Paris 1937]] teil und 1939 an der [[Schweizerische Landesausstellung|Schweizerischen Landesausstellung]] in Zürich, wo er auch in der Jury des Plastikwettbewerbs sass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubachers bevorzugtes Motiv war die menschliche Gestalt. Wie begehrt seine Porträts unter Zeitgenossen waren, belegen die gegen 100 verzeichneten Büsten. Ebenso erfolgreich war er als Plastiker mit zahlreichen Figuren im öffentlichen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Christoffel |Titel=Hermann Hubacher |Sammelwerk=Das Werk |Band=43. Jahrgang |Nummer=Heft 8 |Datum=1956 |Seiten=262–268 |Online=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-002:1956:43::1834 |Abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Œuvre umfasst gemäss Werk-Verzeichnis&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hubacher: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Hermann Hubacher. Werk-Verzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; nahezu 400 Skulpturen, nebst Graphiken, Zeichnungen und Aquarellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubacher war Mitglied der [[Gleyre-Stiftung]] und der [[Gottfried Keller-Stiftung]], von 1926 bis 1929 der [[Eidgenössische Kunstkommission|Eidgenössischen Kunstkommission]] und zeitweilig deren Präsident, von 1951 bis 1969 Rat der [[Kunst Museum Winterthur – Reinhart am Stadtgarten|Stiftung Oskar Reinhart]] in Winterthur sowie langjähriger Präsident der [[Stiftung Pro Arte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizerische Eidgenossenschaft: Bundesamt für Kultur |url=https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/kulturschaffen/kunst/kulturfonds.html |titel=Kulturfonds |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Zürich ehrte ihn 1944 mit dem ersten Kunstpreis, die Universität Zürich 1945 mit dem Ehrendoktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hubacher fand auf dem [[Friedhof Enzenbühl]] seine letzte Ruhestätte. Sein Nachlass verwaltete sein Sohn Hans Hubacher; später dessen Sohn. Seit 2019 befindet sich der Nachlass in der [[Zentralbibliothek Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralbibliothek Zürich: ZBcollections |url=https://cmi.zb.uzh.ch/home/#/content/3e84cb5b015443768160ad30c04941b1 |titel=Nachlass Hermann Hubacher |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste Albert Einstein Ki 00012 02.tif|mini|Büste von [[Albert Einstein]], 1957, [[ETH Zürich|ETH]] Hönggerberg]]&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Die Lauschende&amp;#039;&amp;#039; zum Andenken an [[Johannes Brahms]], Standort: Brahmsquai [[Thun]]. Die populäre Figur wird im Volksmund als «[[Brahmsrösi]]»&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Haenni]]: «Brahmsrösi» – Ein Musikkrimi. 2010, Gmeiner Verlag, ISBN 978-3-8392-1036-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethoven,&amp;#039;&amp;#039; 1905, (Terracotta?), Standort unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zu H. Hubachers Beethovenbüste&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1907, [[doi:10.5169/seals-571584#146]], S. 112. Abgerufen am 15. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;Italienerin,&amp;#039;&amp;#039; 1916, Kunststein, Privatsammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1916:20#715 &amp;#039;&amp;#039;Zum Schweizerischen Turnus 1916&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 1916, S. 603. Abgerufen am 15. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Relief zum Gedenken an den 150. Geburtstag von [[Gottlieb Jakob Kuhn]], 1925, [[Bronzebildwerk|Bronze]], [[Sigriswil]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Schaer: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwo-001:1927:17#73 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte unterwegs (Heimatkundliches aus Sigriswil)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche in Wort und Bild]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1927, Heft 5, S. 66. Abgerufen am 15. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Zwei sitzende Frauenfiguren&amp;#039;&amp;#039; von 1929 auf dem Grabmal von [[Eugen Huber]] auf dem [[Bremgartenfriedhof]]&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Wölfflin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1945, Bronze, Universitäten Zürich und Basel. Vorstudien in Ton und in Gips bemalt.&lt;br /&gt;
* Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Ganymed (Zürich)|Ganymed]]&amp;#039;&amp;#039;, 1946–1952, Bronze, [[Bürkliplatz|Bürkliterrasse]], Zürich.&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;Traumgesicht des Pan&amp;#039;&amp;#039;, 1947, Bronze, [[Terracotta]], Gips bemalt, Kunstmuseum Bern und Privatsammlungen.&lt;br /&gt;
* Figur &amp;#039;&amp;#039;Ruhendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1944/1949, Giallo perlato (Marmor), Museum Oskar Reinhart Am Stadtgarten, Winterthur.&lt;br /&gt;
* Figur &amp;#039;&amp;#039;Badende II&amp;#039;&amp;#039;, 1951, Bronze. Sammlung Werner Bär, Zürich.36-9&lt;br /&gt;
* Figur &amp;#039;&amp;#039;Sich kämmendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1955, Bronze, Rittermatten-Anlage, Biel.&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;[[Albert Einstein]]&amp;#039;&amp;#039;, 1957, Bronze vergoldet, Stein, Granit, [[ETH Zürich|ETH]] Hönggerberg&lt;br /&gt;
* Büste &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Jacob Burckhardt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hubacher: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002%3A1967%3A54%3A%3A1594#2809 &amp;#039;&amp;#039;Die Bildnisbüste Carl J. Burckhardts. Ein Tagebuchblatt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]), abgerufen am 17. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Abbildungen siehe Weblink unten: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften (Sikart).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1918, 1919, 1922, 1935 [[Kunsthalle Bern]].&lt;br /&gt;
* 1920, 1926, 1938 [[Biennale di Venezia]].&lt;br /&gt;
* 1922, 1931, 1939, 1941, 1945, 1952 [[Kunsthaus Zürich]].&lt;br /&gt;
* 1923 Galerie Devambez,&amp;lt;!-- [[:fr:Maison Devambez|Maison Devambez]] --&amp;gt; Paris.&lt;br /&gt;
* 1924 [[Kunstmuseum Luzern]].&lt;br /&gt;
* 1929 Musée de l’Athénée&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Musée de l’Athénée |url=https://www.societedesarts.ch/ |titel=Website des Museums |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Widmer |Titel=Hermann Hubachers Plastiken im Athäneum |Sammelwerk=Das Werk |Band=16. Jahrgang |Nummer=Heft 6 |Datum=1929 |Seiten=161 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1929:16#443 |Abruf=2020-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Genève]].&lt;br /&gt;
* 1931 Galerie Georges Petit,&amp;lt;!-- [[:fr:Georges Petit (galeriste)|Georges Petit]] --&amp;gt; Paris.&lt;br /&gt;
* 1934 [[Galerie nationale du Jeu de Paume]], Paris. [[Musée Rath]], Genève.&lt;br /&gt;
* 1935 [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique]], [[Stadt Brüssel|Bruxelles]].&lt;br /&gt;
* 1937 [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung Paris 1937]].&lt;br /&gt;
* 1938 Galerie André Schoeller, Paris.&lt;br /&gt;
* 1940 [[1939 New York World&amp;#039;s Fair|Weltausstellung New York]].&lt;br /&gt;
* 1950 Kunstmuseum [[Stockholm]].&lt;br /&gt;
* 1950–1956 Internationale Plastikausstellung, [[Antwerpen]].&lt;br /&gt;
* 1952, 1958 Internationale Plastikausstellung, Sonsbeek, [[Arnhem]].&lt;br /&gt;
* 1958 [[Musée Rodin]], Paris.&lt;br /&gt;
* 1959 [[Tate Gallery]], London.&lt;br /&gt;
* 1960 [[Kunstmuseum Bern]]. [[Musée d’art moderne de la Ville de Paris]], Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meiner Werkstatt&amp;#039;&amp;#039;. Zürich: Niehans 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rodin&amp;#039;&amp;#039; (Monographie). Zürich: Mühlemann 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1938 XXI. Biennale di Venezia: Premio internazionale di sculptura.&lt;br /&gt;
* 1944 Zürich: Kunstpreis der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zürich: Präsidialdepartement |url=https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/foerderung/auszeichnungen/laureaten.html |titel=Liste der Preisträger |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 1945 [[Ehrendoktor]] der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
* 1955 Biel: Kunstpreis der Stadt.&lt;br /&gt;
* 1960 Galleria d’Arte Moderna, [[Florenz|Firenze]]: Premio del Fiorino.&lt;br /&gt;
* 1965 Ehrenmitglied der [[GSMBA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|22450|Hermann Hubacher|Autor=Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* Paul Fierens: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hubacher.&amp;#039;&amp;#039; Éditions des Quatre Chemins, Paris 1932.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Haenni]]: &amp;#039;&amp;#039;Brahmsrösi.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner Verlag, Messkirch 2010, ISBN 978-3-8392-1036-9. (Der Titel bezieht sich auf Hermann Hubachers Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Die Lauschende&amp;#039;&amp;#039; am Brahmsquai in Thun.)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Klang der Trommeln. Briefwechsel mit Hermann Hubacher.&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2011, ISBN 978-3-03823-704-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans und Annemarie Hubacher|Hans Hubacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Hermann Hubacher: 1885–1976.&amp;#039;&amp;#039; Vollständiges Werkverzeichnis. Hans Hubacher, Zürich 2004.&lt;br /&gt;
* [[Gotthard Jedlicka]]: &amp;#039;&amp;#039;Ganymed.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Weinfelden, Weinfelden 1955.&lt;br /&gt;
* [[Emil Schaeffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hubacher.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1935.&lt;br /&gt;
* [[Emil Staiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Hermann Hubacher. Werke, Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis-Verlag, Zürich 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die &amp;#039;Sitzende&amp;#039; von Hermann Hubacher geniesse am Seefeld-Quai den späten Nachmittag, Spätherbst 2011-12-01 15-46-52 (GT-I9100).jpg|alt=Die &amp;#039;Sitzende&amp;#039; von Hermann Hubacher geniesse am Seefeld-Quai|Sitzende,  &amp;#039;&amp;#039;Blatterwiese&amp;#039;&amp;#039; in Zürich-Seefeld&lt;br /&gt;
 Skulptur von Hermann Hubacher (1885–1976). Friedhof Witikon 1.jpg|alt=Grab-Skulptur von Hermann Hubacher (1885–1976). Friedhof Witikon|Grab-Skulptur, [[Friedhof Witikon]]&lt;br /&gt;
 Bronzeplastik Badende (Hermann Hubacher 1923) 05.jpg|alt=Badende (Hermann Hubacher 1923)|&amp;#039;&amp;#039;Badende&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
 Bronzeplastik Zwei sitzende Frauenfiguren (Hermann Hubacher 1929) 08.JPG|Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Zwei sitzende Frauenfiguren&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
 Tafel für Gottlieb Jakob Kuhn, Sigriswil.png|alt=Tafel für Gottlieb Jakob Kuhn, Sigriswil|Tafel für [[Gottlieb Jakob Kuhn]], [[Sigriswil]]&lt;br /&gt;
 Die Dornauszieherin, 1962, Hermann Hubacher - 2014-09-27 - Bild 2.JPG|alt=Die Dornauszieherin, 1962, Hermann Hubacher|&amp;#039;&amp;#039;Die Dornauszieherin&amp;#039;&amp;#039;, 1962&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4023397 |Hubacher, Hermann |Autor=Susann Wintsch}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=11870740X}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11870740X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/bcf7cab8-034f-4125-9203-c68b66b4a685 &amp;#039;&amp;#039;Würdigung von Hermann Hubacher&amp;#039;&amp;#039;] durch [[Augusto Giacometti]], Schweizer Radio, Echo der Zeit, 21. September 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11870740X|LCCN=nr2004009014|VIAF=96563976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubacher, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubacher, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bildhauer und Plastiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anvilaquarius</name></author>
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