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	<title>Hermann Hoth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:43:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hoth&amp;diff=179477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-17T18:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Hoth.jpg|mini|Hermann Hoth (1941)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papa Hoth Unterschrift.jpg|mini|Unterschrift Hoths]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1885]] in [[Neuruppin]], [[Provinz Brandenburg]]; † [[25. Januar]] [[1971]] in [[Goslar]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Heeresoffizier (seit 1940 [[Generaloberst]]), der in der [[Preußische Armee|Königlich Preußischen Armee]], in der [[Reichswehr]] und in der [[Wehrmacht]] diente. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er als Befehlshaber von Großverbänden des Heeres auf verschiedenen Kriegsschauplätzen eingesetzt. Nach dem Krieg wurde er wegen seiner Beteiligung an [[Verbrechen der Wehrmacht|Kriegsverbrechen]] im [[Prozess Oberkommando der Wehrmacht]] angeklagt und zu 15 Jahren Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Sanitätsoffiziers trat Hoth 1896 in das Preußische [[Kadettenkorps]] in [[Potsdam]] ein und begann 1904 seinen Dienst beim Heer als [[Fähnrich]] im [[4. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 72|4.&amp;amp;nbsp;Thüringischen Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;72]] in [[Torgau]]. Nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] [[Danzig]] wurde er Anfang 1905 zum [[Leutnant]] befördert. Ab 1907 diente er als Bataillonsadjutant in seinem Regiment und wurde 1910 für drei Jahre zur [[Preußische Kriegsakademie|Preußischen Kriegsakademie]] in Berlin kommandiert. Im April 1914 kam er im Range eines [[Oberleutnant]]s zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er dem Generalstab der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8.&amp;amp;nbsp;Armee]] in Ostpreußen zugeteilt und dort im November 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Zuvor hatte er am 20. September das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] zweiter Klasse erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürter&amp;quot;&amp;gt;Johannes Hürter: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer: Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2007, ISBN 3-486-58341-7, S. 635 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 diente er einige Monate als [[Dritter Generalstabsoffizier]] (Ic) im Generalstab der [[10. Armee (Deutsches Kaiserreich)|10.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Am 2. August 1915 erhielt er das Eiserne Kreuz erster Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürter&amp;quot; /&amp;gt; Nach Einsätzen als Bataillonskommandeur und Chef einer Feldflieger-Abteilung diente er von Herbst 1916 bis Sommer 1918 im Stab des Kommandierenden Generals der Luftstreitkräfte. Am 16. August 1918 wurde er mit dem [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürter&amp;quot; /&amp;gt; Bei Kriegsende 1918 war er [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) der [[30. Division (Deutsches Kaiserreich)|30.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er in die vorläufige [[Reichswehr]] übernommen und diente anfangs als [[Kompaniechef]], ab 1921 in der Organisationsabteilung (T&amp;amp;nbsp;2) des Truppenamtes. 1923 wurde er zum Ersten Generalstabsoffizier im Stab des Infanterieführers II in [[Stettin]] ernannt und hier 1924 zum [[Major]] befördert. 1925 kehrte er ins [[Reichswehrministerium]] zurück, wo er als Referent in der Heeres-Ausbildungsabteilung (T&amp;amp;nbsp;4) verwendet wurde. Ab Januar 1929 diente er als Kommandeur des I.&amp;amp;nbsp;Bataillons des [[4. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|4.&amp;amp;nbsp;(Preußischen) Infanterie-Regiments]] in Stargard und wurde dort im Februar 1929 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Im November 1930 wurde er in den Stab des Gruppenkommandos&amp;amp;nbsp;1 in Berlin versetzt und kehrte 1932 als Kommandeur des [[17. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|17. Infanterie-Regiments]] ([[Braunschweig]]) in den Truppendienst zurück. Im Oktober 1933 wechselte er zum Wehrgaukommando Lübeck und wurde dort am 1. Februar 1934 zum Standortkommandanten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Vorkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1934 wurde er unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalmajor]] zum Infanterieführer&amp;amp;nbsp;III in [[Legnica|Liegnitz]] ernannt und bildete hier bis zum 1. Oktober 1935 die [[18. Infanterie-Division (Wehrmacht)|18.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]]. Am 1. Oktober 1936 erfolgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]]. Am 1. Oktober 1938 wurde er mit der Aufstellung des [[XV. Armeekorps (Wehrmacht)|XV.&amp;amp;nbsp;Armeekorps (mot.)]] in [[Jena]] beauftragt, dem die bis dahin drei [[Leichte Division (Wehrmacht)|leichten Divisionen]] des Heeres unterstellt wurden. Rückwirkend zum 1. November 1938 wurde er hier zum [[General der Infanterie]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-022-2927-26, Russland, Generäle Hoth und v. Manstein.jpg|mini|Generaloberst Hoth mit Generalfeldmarschall [[Erich von Manstein]] bei einer Besprechung zum [[Unternehmen Zitadelle]], Juni 1943]]&lt;br /&gt;
Als das Deutsche Reich mit dem [[Überfall auf Polen]] am 1. September 1939 den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann, unterstand Hoths [[XV. Armeekorps (Wehrmacht)|XV.&amp;amp;nbsp;Armeekorps (mot.)]] der [[10. Armee (Wehrmacht)|10.&amp;amp;nbsp;Armee]]. Am 27. Oktober 1939 wurde ihm das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 10.&amp;amp;nbsp;Armee nahm er im Mai und Juni 1940 auch am [[Westfeldzug|Frankreich-Feldzug]] teil. Ihm gelang es, bei [[Dinant]] die [[Maas]] zu überqueren. Für seine Verdienste beim Frankreich-Feldzug wurde er am 19. Juli 1940 zum [[Generaloberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stab seines XV.&amp;amp;nbsp;Armeekorps wurde am 16. November 1940 in [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|Panzergruppe 3]] umbenannt; Hoth blieb ihr Kommandeur. Am 30. März 1941 nahm Hoth in der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]] an einem Vortrag [[Adolf Hitler]]s vor den Kommandeuren der Großverbände von Heer, Luftwaffe und Marine, ab Armeekommando, teil, welche das [[Unternehmen Barbarossa]] durchführen sollten. Hitler erläuterte dabei seine Vorstellung für den Vernichtungskampf gegen die [[Sowjetunion]] und den [[Bolschewismus]]. Hoth fertigte dabei handschriftliche Notizen an, welche in den Akten der Panzergruppe 3 archiviert wurden und eine wichtige Quelle zu diesem Vortrag sind, wobei Hitler den vorgesehenen Vernichtungskrieg darlegte. Nur über die Ermordung der Juden wurde dabei nicht gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hürter: Hitlers Heerführer: Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, S. 1–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1941 eroberte Hoth mit seiner Panzergruppe beim [[Unternehmen Barbarossa]] die Stadt [[Kesselschlacht bei Bialystok und Minsk|Minsk]] und am 9. Juli 1941 [[Wizebsk]], wofür er am 17. Juli das Eichenlaub zum Ritterkreuz erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1941 wurde er zum [[Oberbefehlshaber]] der [[17. Armee (Wehrmacht)|17.&amp;amp;nbsp;Armee]] ernannt. Diese nahm im Mai 1942 unter seiner Führung an der [[Schlacht bei Charkow (1942)|Schlacht bei Charkow]] teil. Hoth vertrat die Auffassung, dass der {{&amp;quot; |Ostfeldzug anders zu Ende geführt werden [müsse] als z.&amp;amp;nbsp;B. der Krieg gegen die Franzosen}} und gehörte zu jenen Offizieren, die den berüchtigten [[Kommissarbefehl]] und den &amp;#039;&amp;#039;[[Walter von Reichenau|Reichenau]]-Erlass&amp;#039;&amp;#039; umsetzten und weitergaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Förster (Historiker)|Jürgen Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht im NS-Staat. Eine strukturgeschichtliche Analyse&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2007, ISBN 3-486-58098-1, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ns-archiv.de/krieg/untermenschen/reichenau-befehl.php Der „Reichenau-Befehl“] im NS-Archiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. November 1941 forderte er seine Soldaten auf,&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=kein Mitleid oder Weichheit gegenüber der Bevölkerung zu zeigen, keine Sorglosigkeit und Gutmütigkeit gegenüber Partisanen, dafür aber Herrentum und NS-Weltanschauung, gesunde Gefühle des Hasses und der Überlegenheit sowie Verständnis für die erbarmungslose Ausrottung von Kommunisten und Juden.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoth gehörte zu den Generälen, die in ihren Befehlen ihre Übereinstimmung mit den Massenmorden der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppen]] im rückwärtigen Gebiet zum Ausdruck brachten und an ihrer Zustimmung zur „Ausrottung“ der jüdischen Bevölkerung keinen Zweifel ließen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Notwendigkeit harter Maßnahmen gegen volks- und artfremde Elemente muss gerade von den Soldaten verstanden werden. Diese Kreise sind die geistigen Stützen des Bolschewismus, die Zuträger seiner Mordorganisation, die Helfer der Partisanen. Es ist die gleiche jüdische Menschenklasse, die auch unserem Vaterlande durch ihr volk- und kulturfeindliches Wirken so viel geschadet hat, heute in der ganzen Welt deutschfdl. Strömungen fördert und Träger der Rache sein will. Ihre Ausrottung ist ein Gebot der Selbsterhaltung.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus einem Befehl an die 17.&amp;amp;nbsp;Armee vom 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Wehrmachtsausstellung|Verbrechen der Wehrmacht]], Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Hamburg 2002, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes Truppenkommando erhielt Hoth am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1942, als er die Nachfolge von Generaloberst [[Richard Ruoff]] als Oberbefehlshaber der [[4. Panzerarmee (Wehrmacht)|4.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]] antrat. Vom 12. bis zum 23. Dezember 1942 versuchte er mit der an Truppenstärke erheblich reduzierten 4.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee (Gruppe Hoth) vergeblich, die [[6. Armee (Wehrmacht)|6.&amp;amp;nbsp;Armee]] in [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] unter General [[Friedrich Paulus]] zu [[Entsatz|entsetzen]] ([[Unternehmen Wintergewitter]]). Vom Sommer bis zum Herbst 1943 hielt Hoths 4.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee die strategisch wichtige [[Dnepr]]linie, was ihm am 15.&amp;amp;nbsp;September die Schwerter zum Eichenlaub einbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürter&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 1943 wurde Hoths Frontlinie in der [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukraine]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] durchbrochen, so dass die Stadt [[Kiew]] verloren ging ([[Schlacht am Dnepr]]). Am 10. Dezember wurde Hoth deswegen von Hitler seines Kommandos enthoben. Im April 1945 wurde er als Befehlshaber Saale, dann Befehlshaber Erzgebirge reaktiviert und blieb unter dem [[7. Armee (Wehrmacht)|Armee-Oberkommando&amp;amp;nbsp;7]] bis Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Hoth, defendant in High Command Trial.jpg|mini|Hermann Hoth 1947 als Gefangener]]&lt;br /&gt;
Im [[Prozess Oberkommando der Wehrmacht]], dem letzten der [[Nürnberger Prozesse]], wurde Hoth wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] zu 15 Jahren Haft wegen der Weitergabe des [[Kommissarbefehl]]s und besonders brutalem Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung verurteilt. Vom Vorwurf des [[Verbrechen gegen den Frieden|Verbrechens gegen den Frieden]] und Planung eines [[Angriffskrieg]]es wurde er freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie Geneviève Hébert: &amp;#039;&amp;#039;Befehlsempfänger und Helden oder Verschwörer und Verbrecher?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NMT : die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Priemel und Stiller, Hamburger Edition 2013, ISBN 978-3-86854-278-3, S. 280 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Verteidiger war [[Heinz Müller-Torgow]]. Die Strafe verbüßte er im amerikanischen [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]]. 1954 wurde er amnestiert und vorzeitig aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge als Kampfmittel&amp;#039;&amp;#039;. Militär-wissenschaftliche Mitteilungen. 2 (7). 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzer-Operationen: Die Panzergruppe 3 und der operative Gedanke der deutschen Führung, Sommer 1941&amp;#039;&amp;#039;. Kurt Vowinckel Verlag, Heidelberg 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002184|Hermann Hoth}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Förster (Historiker)|Jürgen Förster]] (Autor), [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht im NS-Staat. Eine strukturgeschichtliche Analyse&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58098-3.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer: Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 3-486-58341-7.&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Zitadelle&amp;#039;&amp;#039;. Pawlak Verlag, Herrsching 1989, ISBN 3-88199-579-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124345581}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=hermann-hoth |Autor=Robert Thoms}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5df6203c-3e05-4f90-af93-dfa1ed916959/ Nachlass Bundesarchiv N 503]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124345581|LCCN=n87836432|VIAF=50158409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoth, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Verleihungsstadt unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoth, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuruppin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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