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	<title>Hermann Hogeback - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:21:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-23T11:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler (1943), Heft 06, Hauptmann Hermann Hogeback.png|mini|Hauptmann Hermann Hogeback (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hogeback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1914]] in [[Idar-Oberstein|Oberstein]]; † [[15. Februar]] [[2004]] in [[Dötlingen]]) war ein deutscher [[Offizier|Luftwaffenoffizier]] und [[Kampfflieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Als Träger der Schwerter zum Eichenlaub des [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] zählt Hogeback neben [[Werner Baumbach]], [[Joachim Helbig]] und [[Dietrich Peltz]] zu den vier höchst ausgezeichneten Kampffliegern der Luftwaffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas/Lenfeld 213&amp;quot;&amp;gt;Thomas/Lenfeld S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Militärausbildung ===&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[Inspektor|Steuerinspektors]] verbrachte Hogeback seine Jugend in [[Idar-Oberstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 101&amp;quot;&amp;gt;Brütting II S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab seinem 21. Lebensjahr wohnte er in [[Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Brütting: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der deutschen Fluggeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Drei Brunnen Verlag Stuttgart 1979, Band 3, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem [[Abitur]] wurde Hogeback Soldat und trat am 1. Juli 1934 der [[Wehrmacht]] bei. Dort wurde er im [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] der 9. Kompanie des &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Regiment 15&amp;#039;&amp;#039; in [[Kassel]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot;&amp;gt;Brütting S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1935 erfolgte sein Wechsel zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Dort absolvierte Hogeback seine Ausbildung zum [[Flugzeugführer]]. Anschließend erfolgte seine Zuteilung in die III. Gruppe des [[Lehrgeschwader 1|Lehrgeschwaders 1]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legion Condor ===&lt;br /&gt;
1938 nahm Hogeback im Rahmen der [[Legion Condor]] am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] als Kampfflieger in der [[Kampfgruppe 88|Kampfgruppe K/88]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laureau 201&amp;quot;&amp;gt;Laureau S. 201. [https://books.google.de/books?id=dEnAzhudsQgC&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;dq=hermann+hogeback&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=-ROdT5nHG4LysgaTyfyiAQ#v=onepage&amp;amp;q=hermann%20hogeback&amp;amp;f=false Aufriss google.books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde Hogeback an seinem ersten Einsatz am 13. September 1938 von [[Flak]] getroffen und musste mit seiner [[He 111]] zwischen den Fronten notlanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt; Erst in der Nacht konnte der schwer verwundete Hogeback und seine Besatzung von [[Marokko|marokkanischen]] Einheiten geborgen werden. Nach zwei Monaten Lazarettaufenthalt, kehrte er zur Legion Condor zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, hatte Hogepack bereits über 100 Feindflüge absolviert. Für seinen Einsatz bei der Legion Condor erhielt er das [[Spanienkreuz]] in Gold mit Schwertern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] beteiligte sich Hogeback im Verband des &amp;#039;&amp;#039;[[Lehrgeschwader 1|Lehrgeschwaders 1]]&amp;#039;&amp;#039; in der dortigen III. Gruppe am [[Überfall auf Polen]]. Das Geschwader unterstand dabei der [[Luftwaffen-Lehr-Division]] unter der Führung der [[Luftflotte 1]]. Noch im September 1939 wurde die III. Gruppe um Hogeback der [[Luftflotte 2]] unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 325&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Tessin]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Verbände.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag 1998, ISBN 3-7648-1111-0, S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Westfeldzug]] ab Mai 1940 flog die Gruppe um Hogeback weitere Einsätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 325&amp;quot; /&amp;gt; Bei der anschließenden [[Luftschlacht um England]] flog Hogeback 28 Angriffe auf die britische Hauptstadt [[London]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt; Mit Beginn des Jahres 1941 flog die Gruppe um Hogeback noch immer Einsätze gegen England.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 325&amp;quot; /&amp;gt; Dem folgten Einsätze im [[Balkanfeldzug]] über [[Jugoslawien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 102&amp;quot;&amp;gt;Brütting II S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Verlegung des Geschwaders in den [[Mittelmeer]]raum, flog Hogeback dort vornehmlich Angriffe gegen Schiffs- und Erdziele. Unter anderem auch Einsätze bei [[Tobruk]] und bei der [[Panzerschlacht bei Sollum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 101&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt; Vor [[Sizilien]] versenkte Hogeback mit seiner [[Ju 88]] einen Frachter mit 10.000 BRT.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 101&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 535&amp;quot;&amp;gt;Brütting S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 163 Feindflügen erhielt Hogeback als [[Oberleutnant]] und Staffelkapitän im &amp;#039;&amp;#039;LG 1&amp;#039;&amp;#039; am 8. September 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer 400&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Inhaber des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939 von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündeter Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchives.&amp;#039;&amp;#039; Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2; S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte November 1941 wurde sein Geschwader an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 104&amp;quot;&amp;gt;Brütting II S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier flog die III. Gruppe des &amp;#039;&amp;#039;LG 1&amp;#039;&amp;#039; Einsätze über der [[Krim]] und 1942 in der dortigen [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Schlacht um Sewastopol]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 535&amp;quot; /&amp;gt; Im Juli 1942 wurde Hogeback zum [[Gruppenkommandeur|Kommandeur]] der III. Gruppe des &amp;#039;&amp;#039;LG 1&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Im September 1942 wurde Hogebacks Gruppe aus dem Fronteinsatz im Osten herausgezogen und nach Nordfrankreich verlegt. Hier erhielt Hogeback am 24. September 1942 als Hauptmann das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer 400&amp;quot; /&amp;gt; Im November 1942 wurde seine Gruppe in [[Creil]] in die III. Gruppe des [[Kampfgeschwader 6|Kampfgeschwaders 6]] umbenannt. Im Januar 1943 lag die III. Gruppe noch in der Wiederaufstellungsphase in Creil. Anschließend erfolgten erneut Angriffe auf das britische Festland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 535&amp;quot; /&amp;gt; Hier erhielt Hogeback, im Range eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] und nach 416 Feindflügen, am 20. Februar 1943 für die Leistungen seiner III. Gruppe im &amp;#039;&amp;#039;LG 1&amp;#039;&amp;#039; als 191. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer 400&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1943 erfolgte Hogebacks Beförderung zum [[Major]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 105&amp;quot;&amp;gt;Brütting II S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. August 1943 wurde Hogeback, mittlerweile im Range eines [[Oberstleutnant]]s, zum [[Kommodore]] des &amp;#039;&amp;#039;KG 6&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 534&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 105&amp;quot; /&amp;gt; Er war hier Nachfolger von [[Walter Storp]]. Hogebacks Geschwader lag bereits&lt;br /&gt;
im Juli 1943 in [[Italien]], um die dortige [[Alliierte Invasion in Italien|Alliierte Invasion]] abzuwehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot;&amp;gt;Tessin S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1943 erfolgte die Splittung seines Geschwaders. Während die III. Gruppe in [[Griechenland]] stationiert wurde, kam der Rest des Geschwaders wieder nach Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; Im Winter 1943/44 flog das Geschwader Einsätze im Rahmen des [[Unternehmen Steinbock|Unternehmens Steinbock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-496-3500-15, Flugzeug Junkers Ju 188.jpg|mini|[[Ju 188]] der 2. Staffel des &amp;#039;&amp;#039;KG 6&amp;#039;&amp;#039; nach der Alliierten Invasion in der Normandie in Frankreich ([[Propagandakompanie|Propagandaufnahme]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1943 wurde das Geschwader um Hogeback teilweise auf neue Flugzeugtypen umgerüstet. Bis Juni 1944 war die Umrüstung der I. Gruppe auf [[Ju 188]] abgeschlossen. Die II. Gruppe befand sich zum Zeitpunkt der [[Operation Neptune|alliierten Landung in der Normandie]] noch in der Umrüstungsphase, ebenso die III. Gruppe, die teilweise Jäger vom Typ [[Fw 190]] und [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting II 109&amp;quot;&amp;gt;Brütting II S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach erfolgten Einsätze gegen den alliierten Brückenkopf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; wobei das Geschwader fast restlos aufgerieben wurde. Im September 1944 wurde das &amp;#039;&amp;#039;KG 6&amp;#039;&amp;#039; aus Frankreich abgezogen und nach [[Mitteldeutschland]] verlegt und dort bis November 1944 umgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; Die neue Bezeichnung von Hogebacks Geschwader lautete ab dem 13. November 1944 &amp;#039;&amp;#039;Kampfgeschwader (J) 6&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; Unterstellt wurde das Geschwader dem [[IX. Fliegerkorps]] in [[Prag]]. Das Geschwader mit seinem drei Gruppen verteilte sich dabei auf die Flugplätze Prag-Gbell (Stab und I. Gruppe), Prag-Kletschany (II. Gruppe) und Prag-Rusin (III. Gruppe).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; Ab Januar 1945 wurde die III. Gruppe auf [[Me 262]] umgeschult. Am 26. Januar 1945 erhielt Hogeback als Oberstleutnant und [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des &amp;#039;&amp;#039;KG 6&amp;#039;&amp;#039; die Schwerter zum Eichenlaub verliehen (125. Verleihung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer 400&amp;quot; /&amp;gt; Im April 1945 flog Hogeback die letzten Einsätze des Geschwaders, zu dessen vollständiger Umrüstung es nicht mehr gekommen zu sein scheint. Am 9. April 1945 wurde das Geschwader von Prag nach [[Graz]] verlegt, wo das Personal zur Aufstellung der [[10. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|10. Fallschirmjäger-Division]] und der [[11. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|11. Fallschirmjäger-Division]] herangezogen werden sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tessin 373&amp;quot; /&amp;gt; Bei Kriegsende geriet Hogeback in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im September 1945 entlassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas/Lenfeld 213&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung Hogeback, mit dem Beobachter [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Kampfflieger|Wilhelm Dipberger]], dem Funker Wilhelm Lehnert und dem Bordschützen [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Kampfflieger|Günther Gläsner]], war die einzige Kampffliegerbesatzung der Luftwaffe, die bei Kriegsende ausschließlich aus Ritterkreuzträgern bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walther-Peer Fellgiebel |Titel=Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939-1945: Die Inhaber der höchsten Auszeichnung des Zweiten Weltkrieges |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Podzun-Pallas |Ort= |Datum=2004 |ISBN=3790902845 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsleben ===&lt;br /&gt;
Hogenback studierte nach dem Krieg Rechtswissenschaften; er arbeitete später als Autokaufmann in Münster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brütting 535&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45562599.html &amp;#039;&amp;#039;Diese Woche.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 39/1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Brütting]]: Das Buch der deutschen Fluggeschichte, Drei Brunnen Verlag Stuttgart 1979, Band 3.&lt;br /&gt;
* Georg Brütting: &amp;#039;&amp;#039;Das waren die deutschen Kampfflieger-Asse 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag Stuttgart, 4. Auflage 1981, ISBN 3-87943-345-3 (nachfolgend Brütting II genannt).&lt;br /&gt;
* Erwin Lenfeld und Franz Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Die Eichenlaubträger 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; Weilburg-Verlag 1983, 2. Auflage, ISBN 3-900100-07-1.&lt;br /&gt;
* Ralf Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger des Lehrgeschwader 1.&amp;#039;&amp;#039; VDM Nickel, Zweibrücken, 2007, 1. Auflage, S. 92–100. ISBN 978-3-86619-013-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hogeback, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Legion Condor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hogeback, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Oberstleutnant und Kampfflieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Idar-Oberstein|Oberstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dötlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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