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	<title>Hermann Hiltbrunner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:27:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hiltbrunner&amp;diff=1415274&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22453-14: Zahlendreher: 1964-&gt;1946</title>
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		<updated>2026-04-12T09:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zahlendreher: 1964-&amp;gt;1946&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hiltbrunner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1893]] in [[Biel-Benken]], [[Kanton Basel-Landschaft]]; † [[11. Mai]] [[1961]] in [[Stäfa|Uerikon]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Wyssachen]]) war ein [[Schweizer]] [[Schriftsteller]], der vorwiegend [[Lyrik]] sowie Natur- und Reiseschilderungen veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hermann Hiltbrunner war das 11. Kind von Rudolf Hiltbrunner (1845–1910), einem pietistisch strengen Lehrer, der von 1883 bis 1910 in [[Biel BL|Biel]] und [[Benken BL|Benken]] unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Frau seines Vaters war die aus [[Hessen]] stammende Susanne, geborene Maisch (1845–1882). Zusammen hatten sie fünf Kinder. Nach ihrem Tod heiratete sein Vater die aus [[Zürich]] stammende Maria Louise, geborene Haller (1853–1893). Diese verstarb an der Geburt von Hermann, ihrem sechsten Kind. Zwei Jahre später heiratete der Vater die aus [[Stallikon]] stammende Ida, geborene Meier (* 1855). Hiltbrunner war mit [[Max Kleiber]] befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ead.nb.admin.ch/html/hiltbrunner.html Fotografie 1909 und 1947. Hermann Hiltbrunner und Max Kleiber], abgerufen am 27. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hiltbrunner Bürger von Wyssachen war, trat er 1909 in das [[Lehrerseminar]] von [[Bern]] ein und schloss dieses 1913 mit dem Primarlehrerpatent ab. Als [[Primarlehrer]] unterrichtete Hiltbrunner in [[Bümpliz]]. Daneben studierte er während vier Semester an der [[Universität Bern]] Philosophie bei [[Paul Häberlin]]. 1918 wechselte Hiltbrunner an die [[Universität Zürich]], wo er Germanistik belegte. Hiltbrunner holte sich 1917 das  [[Sekundarschule|Sekundarlehrer]]patent und vollendete, in leidenschaftlicher Hingabe zu «Elisabeth», sein erstes Gedichtband, die zyklische Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Das Fundament&amp;#039;&amp;#039;.[[Datei:Hermann Hiltbrunner - Geistliche Lieder, Zürich, 1945.jpg|mini|hochkant=1|Hermann Hiltbrunner – &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Lieder&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als freier Schriftsteller verbrachte Hiltbrunner vier Sommer in  Deutschland. In Norwegen besuchte er 1922 [[Knut Hamsun]], den er tief verehrte. Später übersetzte er Hamsuns Gedichte und den Roman &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Kapitel&amp;#039;&amp;#039;. 1924 wurde sein Prosaband &amp;#039;&amp;#039;Nordland und Nordlicht&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Dem folgten Erzählungen, Landschaftsschilderungen und Naturbeobachtungen, Publikationen über Spitzbergen, Graubünden, Nordafrika, den Thunersee und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 betreute Hiltbrunner in den von [[Walter Muschg]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; die Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Leser, schreib dem Autor&amp;#039;&amp;#039;. Darauf antwortete auch seine spätere Frau, die aus [[Wald ZH|Wald]] stammende Bertha, geborene Schaufelberger (* 11. Juli 1901; † 11. Oktober 1988), die er am 19. November 1929 heiratete. Zusammen bezogen sie eine Dachwohnung an der Stüssistrasse in Zürich. Dort kam am 14. Dezember 1930 ihr gemeinsamer und einziger Sohn Martin auf die Welt. Dieser wurde Sekundarlehrer und starb  am 9. Juli 1968 im Garten seines Hauses in Gsteig bei [[Stäfa|Uerikon]] durch einen Blitzeinschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 waren die Hiltbrunners nach [[Küsnacht]] gezogen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1933:9::238#402 |titel=Warum ich in Zürich lebe |werk=Zürcher Illustrierte |datum=1933 |abruf=2019-10-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bauten 1935 aus dem Vermögen der Frau ein Haus oberhalb von Uerikon. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] führte Hiltbrunner für ein Jahr die vierklassige Dorfschule von Uerikon. In dieser Zeit entstanden die Dichtungen &amp;#039;&amp;#039;Klage der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Lieder&amp;#039;&amp;#039;, ebenso wie sein Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Hölle auf Erden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schweizer Fotobücher 1927 bis heute – Eine andere Geschichte der Fotografie |Hrsg=[[Peter Pfrunder]], [[Martin Gasser (Kunsthistoriker)|Martin Gasser]], Sabine Münzenmaier |Verlag=Fotostiftung Schweiz/Lars Müller Publishers |Ort=Winterthur/Baden |Datum=2012 |ISBN=978-3-03778-274-3 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Grenz-Besetzung 1939. Die Schweiz in Waffen |Band=1 |Verlag=Vaterländischer Verlag |Ort=Murten |Datum=1940 |Seiten=42 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für das von «[[Heer und Haus]]» herausgegebene [[Fotobuch]] &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz in Waffen&amp;#039;&amp;#039; der [[Geistige Landesverteidigung|Geistigen Landesverteidigung]], in dem er in apokalyptischen Worten darlegte, was ihm als Schriftsteller an Verfolgung zustossen würde, würde [[NS-Staat|Nazideutschland]] in die Schweiz einmarschieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 begann Hiltbrunner mit Tagebuch-Aufzeichnungen, die er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Alles Gelingen ist Gnade&amp;#039;&amp;#039; publizierte. Sein &amp;#039;&amp;#039;Letztes Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; enthält Aufzeichnungen aus der Zeit vom 22. Juli 1959 bis Ende 1960. Hiltbrunner litt an einer schweren [[Lymphknoten]]-Erkrankung und kämpfte um die Vollendung seiner letzten Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Und das Licht gewinnt&amp;#039;&amp;#039;. Sie erschien im Advent 1960. Am 4. April 1961 verfasste er ein einleitendes Wort zum &amp;#039;&amp;#039;Letzten Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Hiltbrunner verstarb am Auffahrtstag, am 11. Mai 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von rund 3.000 verfassten Gedichten hat Hiltbrunner gut die Hälfte in 23 Gedichtbänden publiziert. Hiltbrunners Nachlass befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in Bern. In [[Stäfa]] und Biel-Benken gibt es einen «Hermann-Hiltbrunner Weg».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Widmung mit Autograph Hermann Hiltbrunners.jpg|mini|hochkant=1|Widmung mit [[Autogramm]] Hermann Hiltbrunners, 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1937 [[Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1941 Literaturpreis der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Prosawerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordland und Nordlicht. Träume und Erfüllungen aus meinen Wanderjahren&amp;#039;&amp;#039;. Rhein-Verlag, Basel 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein schweizerischer Robinson auf Spitzbergen. Die Erlebnisse vier Schiffbrüchiger in der Polarnacht&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, Zürich 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitzbergen-Sommer. Ein Buch der Entrückung und Ergriffenheit. Ein Buch der Natur&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli, Zürich 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und das Jahr. Zwölf Monatsbetrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Oprecht, Zürich 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antlitz der Heimat. Betrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Oprecht, Zürich 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trost der Natur&amp;#039;&amp;#039;. Bühl, Herrliberg 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hohelied der Berge&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Zürich 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles Gelingen ist Gnade. Tagebücher (1946–1952)&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Zürich 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichtbände ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Rausch. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Auswahl aus fünf lyrischen Werken der Jahre 1920 und 1921. Oprecht, Zürich 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Lieder. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Auswahl aus den Jahren 1939 bis 1943. Scientia Verlag, Zürich 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und das Licht gewinnt&amp;#039;&amp;#039;. Eine Gedichtsammlung. Fretz &amp;amp; Wasmuth, Zürich 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schattenwürfe&amp;#039;&amp;#039;. Eine Gedichtsammlung. Fretz &amp;amp; Wasmuth, Zürich 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Übersetzer ===&lt;br /&gt;
* Knut Hamsun: &amp;#039;&amp;#039;Das ewige Brausen&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählte Gedichte. Langen, München 1927&lt;br /&gt;
* Knut Hamsun: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Kapitel&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Langen (= Gesammelte Werke 13), München 1928&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|163|164|Hiltbrunner, Hermann|Hans Schumacher|118705016}}&lt;br /&gt;
* Viktor Zihlmann-Lovric: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hiltbrunner (1893–1961) – der grosse Schweizer Schriftsteller aus Biel Benken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baselbieter Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Organ der Gesellschaft für Baselbieter Heimatforschung, Bd. 58, 1993, Heft 3, S. 77–85 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1993%3A58%3A%3A4#105 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie: Werkverzeichnis von Hermann Hiltbrunner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baselbieter Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Organ der Gesellschaft für Baselbieter Heimatforschung, Bd. 58, 1993, Heft 3, S. 85–88 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbh-001%3A1993%3A58%3A%3A4#114 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118705016}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165069 Nachlass Hermann Hiltbrunner] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/hiltbrunner.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118705016}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/20474 &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hiltbrunner.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
* [http://linsmayer.ch/autoren/H/HiltbrunnerHermann.html Kurzportrait] von [[Charles Linsmayer]]&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/digbib/dossearch?ssearchtext=%22Hermann+Hiltbrunner%22&amp;amp;facet= Hermann Hiltbrunner] In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://personenlexikon.bl.ch/Hermann_Hiltbrunner Hermann Hiltbrunner] In: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon des Kantons [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118705016|LCCN=n/85/381029|VIAF=62343206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hiltbrunner, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Norwegischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Basel-Landschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hiltbrunner, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biel-Benken]], [[Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stäfa|Uerikon]], [[Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22453-14</name></author>
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