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	<title>Hermann Henselmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Henselmann&amp;diff=268469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mfgsu: /* Literatur */ Schreibweise ISBN</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Schreibweise ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-16383-0001, Hermann Henselmann.jpg|mini|Hermann Henselmann, 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Henselmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1905]] in [[Roßla]]; † [[19. Januar]] [[1995]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]]. Sein Wirken prägte [[Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik|Architektur]] und Städtebau in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] der 1950er und 1960er Jahre. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. Chefarchitekt des [[Ost-Berlin]]er [[Magistrat von Berlin#Der Magistrat in Ost-Berlin 1948–1990|Magistrats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt ist Henselmann für seine [[Sozialistischer Klassizismus|sozialistisch-klassizistischen]] Bauten der 1950er Jahre nach den „[[Die 16 Grundsätze des Städtebaus|16&amp;amp;nbsp;Grundsätzen des Städtebaus]]“ (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Frankfurter Tor]]/[[Strausberger Platz]] Berlin), für seine modernistischen Stadthochhäuser [[City-Hochhaus Leipzig|in Leipzig]] und [[Jentower|Jena]] sowie für die Entwurfsidee des [[Berliner Fernsehturm]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-24447-0003, Berlin, Bauakademie-Plenum, Henselmann, Collein, Liebknecht.jpg|mini|hochkant=1.2|Hermann Henselmann als Chefarchitekt in Ost-Berlin (im Bild links) zusammen mit [[Kurt Liebknecht]] (rechts), dem Präsidenten der [[Deutsche Bauakademie|Deutschen Bauakademie]] (DBA), und [[Edmund Collein]], dem Vizepräsidenten der Akademie (Mitte), im Mai 1954 bei der zweiten öffent&amp;amp;shy;lichen Vollversammlung der DBA]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-50395-0006, Leipzig, III. Bundeskongress Deutscher Architekten.jpg|mini|hochkant=0.85|Hermann Henselmann (ganz rechts) und [[Gerhard Kosel]] (zwei&amp;amp;shy;ter von links) 1957 während des Kongresses der Deutschen Architekten in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Marchlewskistr 25a (Friedh) Hermann Henselmann.jpg|mini|hochkant=1.2|Gedenktafel am Haus Marchlewskistraße 25a, in [[Berlin-Friedrichshain]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Henselmann wuchs als Sohn des Bildhauermeisters Martin Henselmann in [[Bernburg (Saale)]] auf, erhielt hier seine Schulausbildung und absolvierte eine [[Tischler]]lehre. Er studierte anschließend an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Handwerker- und Kunstgewerbeschule Berlin]], wo er Zeichnen, Modellieren und Gestalten lernte. Von 1926 bis 1930 war er Mitarbeiter von [[Arnold Bruhn]] in [[Kiel]] und [[Leo Nachtlicht]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 baute er zusammen mit seinem Freund, dem ungarischen Filmarchitekten [[Alexander Ferenczy]], die Villa Kenwin im [[schweiz]]erischen [[Montreux]] für das englische Ehepaar Kenneth McPherson und Anni Winnifred Ellerman ([[Bryher (Schriftsteller)|Bryher]]) in radikal moderner Form nach seinem Vorbild [[Le Corbusier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thilo Hilpert |Titel=Hermann Henselmann, Der Architekt der Stalinallee |Hrsg= |Sammelwerk=Century of Modernity |Verlag=Springer Vieweg |Ort=Wiesbaden |Datum=2015 |ISBN=978-3-658-07042-7 |Seiten=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach machte er sich als Architekt selbstständig. Er plante und realisierte zahlreiche Wohngebäude in Berlin und Umgebung. Mit dem 1934 in [[Kleinmachnow]] errichteten Haus &amp;#039;&amp;#039;vom Hoff&amp;#039;&amp;#039; geriet Henselmann in Streit mit dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Regime]], er trat folgerichtig nicht in die [[Reichskammer der bildenden Künste|Reichskulturkammer der bildenden Künste]] ein. Henselmann musste seine Selbstständigkeit aufgeben und arbeitete bis 1939 als angestellter Architekt in dem auf Industriebau spezialisierten Büro von [[Carl Brodführer]] und [[Werner Issel]], ab 1939 als Angestellter für den Wiederaufbau von kriegszerstörten Bauernhöfen im [[Wartheland]] ([[Lebensraum im Osten]]) und als Büroleiter von [[Godber Nissen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Lubitz |url=http://architekten-portrait.de/hermann_henselmann/index.html |titel=Hermann Henselmann, 1905–1995 |datum=2002-02 |zugriff=2019-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.architekten-portrait.de/hermann_henselmann/ Porträt über Hermann Henselmann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] wurde Henselmann zunächst [[Stadtbaurat]] in [[Gotha]], dann 1946 Direktor der Staatlichen [[Bauhaus-Universität Weimar#Staatliche Hochschule für Baukunst und bildende Künste|Hochschule für Baukunst und Bildende Künste]] in [[Weimar]] und 1949 Abteilungsleiter am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Bauwesen&amp;#039;&amp;#039; der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]], Berlin (DDR). Er übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerkstatt&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; und wurde zusammen mit den Meisterwerkstätten&amp;amp;nbsp;II, [[Hanns Hopp]], und III, [[Richard Paulick (Architekt)|Richard Paulick]], aufgefordert, Vorschläge für die Neubebauung der [[Karl-Marx-Allee|Stalinallee]] zu entwickeln. Obwohl die „modernistische Architekturauffassung“ seines Entwurfs für das [[Hochhaus an der Weberwiese]] politisch infrage gestellt worden war, erhielt er trotzdem den Zuschlag und errichtete das Haus im Stil des [[Sozialistischer Klassizismus#DDR|Sozialistischen Klassizismus]] ebenso wie die nachfolgende Bebauung am [[Strausberger Platz]]. Mit seiner Ehefrau und acht Kindern bezog er selbst eine in der 6.&amp;amp;nbsp;Etage liegende Wohnung am Strausberger Platz, im &amp;#039;&amp;#039;[[Strausberger Platz#Aussehen des Platzes|Haus des Kindes]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article512774/Diese-Sanierung-ist-ein-Stilbruch.html &amp;#039;&amp;#039;Diese Sanierung ist ein Stilbruch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;; Interview mit Irene Henselmann.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maritta Adam-Tkalec |url=https://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtgeschichte-als-der-strausberger-platz-19-noch-ein-paradies-fuer-kinder-war-25498928 |titel=Stadtgeschichte Als der Strausberger Platz 19 noch ein Paradies für Kinder war |werk= |hrsg=Berliner Zeitung |datum=2017-01-09 |abruf=2019-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Frankfurter Tor]], wo Henselmann [[Betonfertigteil]]e einsetzte, führte zur weitestgehenden Industrialisierung des Bauwesens. [[Oscar Niemeyer]] bezeichnete anlässlich seines Berlin-Besuchs Mitte der 1950er Jahre die Ost-West Magistrale in &amp;#039;&amp;#039;Ost-Berlin&amp;#039;&amp;#039; als „eine der bedeutendsten Alleen der europäischen [[Metropole]]n“. [[Aldo Rossi]] stellte während der [[Mailand#Museen|Mailänder Triennale]] [1973] die Verkehrsachse als ein legitimes Modell [[Postmoderne Architektur|postmoderner Architektur]] vor, in diesem Zusammenhang verwies [[Thilo Hilpert]] auch auf das von [[Môrice Leroux]] entworfene Stadtzentrum von [[Villeurbanne]] (1927–1931).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thilo Hilpert |Titel=Hermann Henselmann, der Architekt der Stalinallee |Sammelwerk=Century of Modernity |Verlag=Springer Vieweg |Ort=Wiesbaden |Datum=2015 |ISBN=978-3-658-07042-7 |Seiten=228 und 231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jean-Francois Loiseau |url=https://www.youtube.com/watch?v=L5ffIf4bn7k |titel=Le quartier des Gratte-ciel (Villeurbanne 1931–1934) – Morice Leroux – Utopies réalisées (épisode 2) |hrsg=youtube |datum=2013-08-04 |zugriff=2019-04-27 |sprache=französisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Leistungen im Projekt [[Stalinallee]] wirkte Henselmann von 1953 bis 1959 als Chefarchitekt beim Magistrat von Groß-Berlin. Anschließend, bis 1964, war er Chefarchitekt des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Sonderbauten&amp;#039;&amp;#039; der Bauakademie in unterschiedlichen Entwurfsbrigaden. Bis 1967 leitete Henselmann das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Typenprojektierung (VEB) für industrielles Bauen&amp;#039;&amp;#039; und von 1967 bis zu seiner Pensionierung 1972 das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Städtebau und Architektur&amp;#039;&amp;#039; der Bauakademie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] wurden die verschiedenen Bauinstitute der DDR abgewickelt, Henselmann bot 1991 dem [[Deutsches Architekturmuseum|Deutschen  Architekturmuseum]] in [[Frankfurt am Main]] seinen Nachlass zur Übernahme an. Doch das Museum, vertreten durch seinen damaligen Direktor [[Vittorio Magnago Lampugnani]], lehnte ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thilo Hilpert |Titel=Hermann Henselmann, der Architekt der Stalinallee |Hrsg= |Sammelwerk=Century of Modernity |Verlag=Springer Vieweg |Ort=Wiesbaden |Datum=2015 |ISBN=978-3-658-07042-7 |Seiten=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So überließ Hermann Henselmann schließlich dem Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]] alle seine Arbeitsunterlagen. Der schriftliche Nachlass wird in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]] bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäres ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof zehlendorf Hermann Henselmann.jpg|mini|Ehrengrab auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (2016)]]&lt;br /&gt;
Hermann Henselmanns Vater Martin Henselmann wurde 1881 im russischen [[Bely (Stadt)|Bely]] geboren, als Sohn der jüdischen Eheleute Abraham Henselmann und Auguste Marie geborene Schöneberg, die ebenfalls der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hatte. Hermanns Mutter Anna war laut Bescheid »deutschblütig«.&lt;br /&gt;
Henselmann war mit der Architektin Irene (Isi) Henselmann, geborene von Bamberg, verheiratet, mit der er acht Kinder hatte. Eines der Enkelkinder, [[Florentine Anders]], ist [[Journalist]]in geworden und veröffentlichte im Jahr 2025 ihren ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Allee&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie die große Henselmann-Familie biografisch darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Lesung im Schloss Schönhausen, 22. Juli 2025. Ankündigung in der [[Berliner Zeitung]], 22. Juli 2025, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Schwester seiner Frau, Karin-Sibylle, war er der Schwager von [[Robert Havemann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florentine Anders, Jördis Triebel |Titel=Die Allee |Verlag=Galiani |Ort=Berlin |Datum=2025 |ISBN=9783869713205 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henselmann ist auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] bestattet. Sein Grab ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hermann-Henselmann-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Hermann Henselmann im Jahr 2005 gründete sein Sohn Andreas Henselmann die &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Henselmann-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. Sie widmet sich den Fragen der Architektur und des Städtebaus unter sozialen, ästhetischen und gesellschaftspolitischen Aspekten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hermann-henselmann-stiftung.de/ Hermann-Henselmann-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrnehmung in der Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Wolf Biermann]] spielt in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;Acht Argumente für die Beibehaltung des Namens Stalinallee für die Stalinallee&amp;#039;&amp;#039; 1972 auf die wechselhafte Einschätzung Henselmanns durch die Staatsführung der DDR an: „Und Henselmann kriegte Haue / Damit er die Straße baut / Und weil er sie dann gebaut hat / Hat man ihn wieder verhaut.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolf Biermann]] |Titel=Für meine Genossen |TitelErg=Hetzlieder, Gedichte, Balladen |Reihe=Quarthefte |NummerReihe=62 |Verlag=Klaus Wagenbach |Ort=Berlin |Datum=1972 |ISBN=3-8031-0062-3 |Seiten=41}} Auch auf der Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Warte nicht auf beßre Zeiten&amp;#039;&amp;#039; von 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Als Henselmanns Hauptwerke gelten das [[Haus des Lehrers]], einige Wohnbauten entlang der damaligen Stalinallee, der Kuppelbau der [[Kongresshalle am Alexanderplatz]] und das [[City-Hochhaus Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929–1931: (in Zusammenarbeit mit [[Alexander Ferenczy]]) &amp;#039;&amp;#039;Villa Kenwin&amp;#039;&amp;#039; in [[La Tour-de-Peilz]], [[Kanton Waadt]], Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.veronique-goel.net/kenwin.htm Villa Kenwin] auf veronique-goel.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: Wettbewerbsentwurf für ein Theater in [[Charkow]], Sowjetunion&lt;br /&gt;
* 1931–1932: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus Heinecke&amp;#039;&amp;#039;, [[Kleinmachnow]] (bei Berlin)&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus Stengl&amp;#039;&amp;#039;, Kleinmachnow&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus Ihring&amp;#039;&amp;#039;, Kleinmachnow&lt;br /&gt;
* 1934–1935: &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus vom Hoff&amp;#039;&amp;#039;, Auf der Weinmeisterhöhe, [[Berlin-Gatow]] (Gartengestaltung [[Hermann Mattern]])&lt;br /&gt;
* 1936: Wettbewerbsentwurf für eine &amp;#039;&amp;#039;höhere Knabenschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* 1938–1940: (in Zusammenarbeit mit [[Günther Wentzel]]) Wohnbauten für die Treuhandstelle der &amp;#039;&amp;#039;Berliner und Schlesischen Wohnungsunternehmen GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941–1942: (in Zusammenarbeit mit Günther Wentzel) Bauernhöfe für &amp;#039;&amp;#039;[[Volksdeutsche]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Inowrocław (Landgemeinde)|Balzweiler]], [[Kreis Hohensalza]], [[Wartheland]] (heute Balczewo bei Inowroclaw, Polen)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niels Gutschow]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungswahn: Architekten planen im „eingedeutschten Osten“ 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2001, S. 35 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1943–1945: (im Büro [[Godber Nissen]]) Bauten der &amp;#039;&amp;#039;[[Avia (Flugzeughersteller)|Avia-Flugzeugfabriken]]&amp;#039;&amp;#039; in Prag&lt;br /&gt;
* 1945: Entwurf der [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernsiedlung]] [[Neuheide (Sondershausen)|Neuheide]] bei [[Großfurra]] mit 30 Wohn-Stall-Häusern vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; (erste Neubauernsiedlung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Deutschland)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Bühner |Titel=Leben unter der Glasglocke eines politischen Denkmals. In der Neubauernsiedlung Großfurra-Neuheide sucht man Wege in die Zukunft |Sammelwerk=[[Thüringische Landeszeitung]] |Datum=1990-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Entwurf für zwei Kleinhäuser für Vorlesungen an der [[Hochschule für Baukunst und Bildende Künste Weimar]], siehe auch: [[Studiotheater Belvedere Weimar]]&lt;br /&gt;
* 1947: Entwurf für ein Kulturhaus der [[DEFA]] (Typenserie)&lt;br /&gt;
* 1947: Entwurf für einen Arbeiterklub der [[Kammgarnspinnerei Wernshausen|Kammgarnspinnerei Niederschmalkalden]]&lt;br /&gt;
* 1947: Entwurf der Wohnsiedlung [[Maxhütte (Unterwellenborn)|Maxhütte in Unterwellenborn]]&lt;br /&gt;
* 1947: Entwurf für die Zentralschule der SED in [[Tambach-Dietharz]]&lt;br /&gt;
* 1948: Wettbewerbsentwurf zum Wiederaufbau der [[Freie Volksbühne Berlin#Wiederaufbau|Volksbühne in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1949: Entwürfe für [[Kulturhaus|Kulturhäuser]] auf dem Land, die im Zusammenhang mit den [[Maschinen-Ausleihstation]]en (MAS) entstehen sollten&lt;br /&gt;
* 1949: Entwurfsstudie für ein Kulturhaus der [[Buna-Werke]]&lt;br /&gt;
* 1950: Erweiterungsbauten der [[Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“#1945 bis 1990|Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“ am Bogensee]]&lt;br /&gt;
* 1950: Entwurf für ein &amp;#039;&amp;#039;Kulturhaus auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951/1952: Berlin, [[Hochhaus an der Weberwiese]], [[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
* 1951–1953: &amp;#039;&amp;#039;Haus des Kindes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haus Berlin&amp;#039;&amp;#039; am Strausberger Platz&lt;br /&gt;
* 1952–1958: erster Bauabschnitt der Stalinallee (ein zwei Kilometer langer Bauabschnitt zwischen Strausberger Platz und der ostwärts weiterführenden Frankfurter Allee)&amp;lt;ref name=&amp;quot;A-führer&amp;quot;&amp;gt;Joachim Schulz, Werner Gräbner: &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Hauptstadt der DDR. Architekturführer DDR.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1974; Objektnummern 141, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1954: Wohnbebauung [[Strausberger Platz]], Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
* 1955: Erweiterungsbau für das [[Treptower Park#Zenner|Gasthaus Zenner]] im [[Treptower Park]], [[Berlin-Alt-Treptow]]&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Wohnbebauung [[Frankfurter Tor]], Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Turm der Signale&amp;#039;&amp;#039;, Studie (&amp;#039;&amp;#039;künstlerische Beratung&amp;#039;&amp;#039;) (Vorlage für den [[Berliner Fernsehturm]], 1969)&lt;br /&gt;
* 1961–1964: [[Haus des Lehrers]] mit der Kongresshalle, [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970: Leninplatz, Berlin-Friedrichshain (seit 1992 [[Platz der Vereinten Nationen (Berlin)|Platz der Vereinten Nationen]])&lt;br /&gt;
* 1968: Hochhaus der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität]], [[Leipzig]] (heute [[City-Hochhaus Leipzig]])&lt;br /&gt;
* 1969: Hochhaus der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] (konzipiert als Forschungshochhaus der [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss-Werke]], heute [[Jentower]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Bauten von Hermann Henselmann (Berlin, wenn nicht explizit angegeben)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Clarens 4240.jpg|Villa Kenwin (La Tour-de-Peilz, Schweiz) &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weberwiese Berlin April 2006 141.jpg|Hochhaus an der Weberwiese &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2006)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Strausberger Platz (1).JPG|Strausberger Platz, links &amp;#039;&amp;#039;Haus Berlin&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Frankfurter Tor Westansicht Berlin April 2006 022.jpg|Frankfurter Tor, Ansicht von Westen &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2006)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Berlin - Haus des Lehrers &amp;amp; BCC.jpg|Haus des Lehrers, links &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cityhochhaus-Uniriese - BtW, Dieses Bild zeigt mehr als zwei Personen - panoramio.jpg|Cityhochhaus (Leipzig) &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Berliner Fernsehturm mit Urania-Weltzeituhr und Berolina-Haus.jpg|Berliner Fernsehturm &amp;lt;small&amp;gt;(Foto&amp;amp;nbsp;2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jena Uniturm 1990.jpg|Jentower (Jena) &amp;lt;small&amp;gt;(Foto 1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Nationalpreis der DDR]], I. Klasse (im Architekten-Kollektiv)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ehrendoktor]]würde der [[Bauhaus-Universität Weimar|Weimarer Hochschule für Architektur und Bauwesen]]&lt;br /&gt;
* 1970: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1975: Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Fülle neuer Aufgaben&amp;#039;&amp;#039;. In: Bildende Kunst. Zeitschrift für Malerei, Graphik, Plastik und Architektur. Berlin. 3. Jahrgang Heft 1/1949, S. 9ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Bekanntes und Unbekanntes.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Margot Pfannstiel]], [[Verlag für die Frau]], Leipzig 1969.&lt;br /&gt;
* mit Irene Henselmann: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch vom Bauen&amp;#039;&amp;#039;, Kinderbuchverlag, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Reisen nach Berlin, der Lebenslauf und Lebenswandel eines deutschen Architekten im letzten Jahrhundert des zweiten Jahrtausends.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Himmel an das Reißbrett ziehen. Baukünstler im Sozialismus. Ausgewählte Aufsätze 1936 bis 1981&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. von Marie-Josée Seipelt et al. Verlag der Beeken, Berlin 1982, ISBN 3-922993-01-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe Vorschläge gemacht&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Wolfgang Schäche]], Ernst und Sohn, Berlin 1995, ISBN 3-433-02872-9 (Aufsatzsammlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hochhäuser in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hochhäuser in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hochhäuser in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruno Flierl|Bruno Flierl:]] &amp;#039;&amp;#039;Hermann Henselmann – Bauen mit Bildern und Worten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Feist]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstdokumentation SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; 1945–1990. DuMont, Köln, 1996, S. 386–412&lt;br /&gt;
* [[Thomas Flierl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt, die Macht und die Baukunst. Hermann Henselmann in seiner Berliner Zeit 1949–1995.&amp;#039;&amp;#039; Theater der Zeit, Berlin 2018, ISBN 978-3-95749-116-9.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Flierl]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebaute DDR. Über Stadtplaner, Architekten und die Macht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Bauwesen, Berlin 1998, ISBN 3-345-00655-3.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Flierl]]: &amp;#039;&amp;#039;List und Schicksal der Ost-Moderne. Hermann Henselmann zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; form+zweck Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-935053-17-4 ([http://www.formundzweck.de/de/buecher/list-und-schicksal-der-ost-moderne.-hermann-henselmann-zum-100.-geburtstag/beschreibung.html Rezension]).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hermann-henselmann|lemma=Henselmann, Hermann|autor=[[Simone Hain]], Volker Wagner|band=1|idNum=1355}}&lt;br /&gt;
* Elmar Kossel: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Henselmann und die Moderne. Eine Studie zur Modernerezeption in der Architektur der DDR&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Nachkriegsmoderne des Fachgebietes Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der Technischen Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;). Hrsg. von [[Adrian von Buttlar]] und Kerstin Wittmann-Englert. Langewiesche, Königstein im Taunus 2013, ISBN 978-3-7845-7405-9.&lt;br /&gt;
* Helga Kurzchalia: &amp;#039;&amp;#039;Haus des Kindes&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2021, ISBN 978-3-7518-0613-8.&lt;br /&gt;
* Florentine Anders: &amp;#039;&amp;#039;Die Allee.&amp;#039;&amp;#039; Roman. [[Galiani Verlag]], Berlin 2025, ISBN 978-3-86971-320-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörfunkberichte/Filme ==&lt;br /&gt;
* Rainer Milzkott: [https://soundcloud.com/radiomtt/zum-behagen-der-bewohner &amp;#039;&amp;#039;Zum Behagen der Bewohner – Zum Wohlgefallen der Passanten – Wohnen an der Stalinallee&amp;#039;&amp;#039;], Hörfunkfeature mit Hermann Henselmann, [[Sender Freies Berlin]], 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Henselmann, Architekt, Jahrgang 1905]]&amp;#039;&amp;#039;, [[DEFA]]-Dokumentarfilm, 1986, Regie: [[Gunther Scholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118549332}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/hermann_henselmann/ Porträt über Hermann Henselmann]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|281}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/40748 Hermann-Henselmann-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Beatrix Novy: [https://www.deutschlandfunk.de/biografie-der-ddr-architekt-hermann-henselmann-und-die.700.de.html?dram:article_id=287482 &amp;#039;&amp;#039;Der DDR-Architekt Hermann Henselmann und die Moderne&amp;#039;&amp;#039;] auf www.deutschlandfunk.de.&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38183 Nachlass von Hermann Henselmann] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://bankfoto.info/fotografie/ludzie/henselmann-hermann/ Fotos von Gebäuden von Hermann Henselmann in Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.hermann-henselmann-stiftung.de/ Homepage der Hermann-Henselmann-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118549332|LCCN=n83015048|VIAF=8179304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henselmann, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Sozialistischen Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wartheland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Fernsehturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Bauhaus-Universität Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Bauhaus-Universität Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin-Friedrichshain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Henselmann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert Havemann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henselmann, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, MdV, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roßla]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mfgsu</name></author>
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