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	<title>Hermann Hendrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:57:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hendrich&amp;diff=1396606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-23T07:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Maler. Zum ähnlichnamigen Schauspieler siehe [[Hermann Hendrichs]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Hendrich - Nach dem Gemälde von Georg Meyn sw.jpg|mini|hochkant|Hermann Hendrich nach dem Gemälde von [[Georg Meyn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Hendrich Heinrich Splieth Nibelungenhalle.jpg|mini|hochkant|Hendrich-Büste von [[Heinrich Splieth]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1854]] in [[Heringen/Helme|Heringen]]; † [[18. Juli]] [[1931]] in [[Szklarska Poręba|Schreiberhau]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], der 1907 den [[Völkische Bewegung|völkischen]] [[Werdandi-Bund]] mitbegründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NIBHAL2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Freyas Garten&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hendrich absolvierte zunächst eine Lehre bei dem [[Lithograf]]en &amp;#039;&amp;#039;Theodor Müller&amp;#039;&amp;#039; in [[Nordhausen]], betätigte sich anschließend kurzzeitig als Schauspieler in [[Detmold]], [[Düsseldorf]] und [[Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich und seine Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft der Zeitschrift  &amp;#039;&amp;#039;Heimatland.&amp;#039;&amp;#039; 17. Jahrgang, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unternahm danach mehrere Studienreisen als Maler nach [[Norwegen]], [[Berlin]], [[Amsterdam]] und [[Amerika]]. In Amerika hatte er mit einer kleinen Kunstausstellung Erfolg, auf der er sämtliche Werke an einen [[Mäzen]] verkaufen konnte. Dies ermöglichte ihm 1886–1889 ein Kunststudium bei [[Joseph Wenglein]] in München und [[Eugen Bracht]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt vor allem von den Musikdramen des Komponisten [[Richard Wagner]] und [[Goethes Faust]] schuf Hendrich im Geiste einer [[Neuromantik]] farbenprächtige und monumentale Bilder, in denen er Stoffe und Motive der [[Germanische Mythologie|germanischen Mythologie]] und der deutschen [[Mythologie|Sagenwelt]] verarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hendrich lebte in Berlin und hielt sich ab 1899 jeweils von Mai bis Oktober&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1919|1017|Hermann Hendrich, Kunstmaler|Teil=Teil I|Seite=1007|Zitat=W 15, Düsseldorfer Straße 74 (v. Mai–Oktober Schreiberhau i. R.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer vom Berliner Architekten &amp;#039;&amp;#039;Paul Engler&amp;#039;&amp;#039; (1875–1954)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1904|391|Engler, Paul, Architekt|Teil=Teil I|Seite=372|Zitat=Karlshorst, Stühlingerstraße 21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfenen Villa in der Künstlerkolonie von [[Szklarska Poręba|Mittel-Schreiberhau]] im Riesengebirge auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herrmann A. L. Degener |Titel=Hendrich, Herm., Maler |Sammelwerk=Wer ist’s? |Auflage=4., vollkommen neu bearbeitet und wesentlich erweiterte |Verlag=Degener |Ort=Leipzig |Datum=1909 |Kapitel=Allgemeiner biographischer Teil |Seiten=563 |Online={{archive.org |weristsserial41908dege |Blatt=563}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entstand 1903, ebenfalls nach Englers Entwurf, ein ungewöhnliches Ausstellungsgebäude: die [[Sagenhalle]], ein reich mit phantasievollem Schnitzwerk verzierter hölzerner Bau, in dem u.&amp;amp;nbsp;a. ein achtteiliger Bilderzyklus Hendrichs’ zur Sagengestalt [[Rübezahl]] ausgestellt wurde. Die Bildtitel lauteten „Rübezahls Garten“, „Die Frühlingsgöttin“, „Die Riesenburg“, „Der Wolkenschatten“ ([[Hohes Rad (Riesengebirge)|Hohes Rad]]), „Der Donnergott“ ([[Śnieżne Kotły|Schneegrube]]), „Der schlafende Riese“ ([[Mały Staw|Kleiner Teich]]), „Die Nebelfrauen“ (Zackelfall) und „Der Wolkenwanderer“ (Gebirgskamm).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Künstler in Schreiberhau. Die Geschichte der Künstlerkolonien im 19.-20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (? &amp;#039;&amp;#039;Museumsführer des Carl-und-Gerhart-Hauptmann-Hauses&amp;#039;&amp;#039;) Jelenia Góra 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Führer zur „Sagenhalle“, der bereits 1904 nach Verkauf von 10.000 Exemplaren neu gedruckt werden musste, verfasste der ebenfalls der Schreiberhauer Künstlerkolonie angehörende Schriftsteller und Philosoph [[Bruno Wille]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Wille: &amp;#039;&amp;#039;Die Sagenhalle des Riesengebirges (Schreiberhau). Der Mythos von Wotan-Rübezahl in Werken der bildenden Kunst.&amp;#039;&amp;#039; J. J. Weber, Leipzig 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anzeige Sagenhalle 1912.jpg|mini|hochkant|Anzeige Sagenhalle 1912]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Sagenhalle im Riesengebirge Schreiberhau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Hendrich, Hermann |Band=16 |Seite=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1903, an die im Mai 1926 noch der „Parsifaltempel“ in der Art einer [[Apsis]] angefügt wurde, war der zweite von Hendrich ausgestaltete „Kunst-Tempel“: Bereits 1901 hatte er auf dem [[Hexentanzplatz]] bei Thale im Harz die [[Walpurgishalle]] erschaffen. Zwei weitere solcher „Kunst-Hallen“ sollten folgen: 1913 die [[Nibelungenhalle (Königswinter)|Nibelungenhalle]] in [[Königswinter]] und schließlich 1929 in [[Burg an der Wupper]] die [[Halle Deutscher Sagenring]].&amp;lt;ref&amp;gt;Agata Rome-Dzida: &amp;#039;&amp;#039;Die „Sagenhalle“ Hermann Hendrichs. Materielle Ausprägung der ästhetischen und ideellen Ansprüche der ersten Künstlerkolonie im Riesengebirge.&amp;#039;&amp;#039; In: Malgorzata Omilanowska, Beate Störtkuhl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtfluchten. Das gemeinsame Weltkulturerbe. (Ucieczki z miasta. Wspólne Dziedzictwo.)&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Warschau 2011, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hendrich wurde am Nachmittag des 18. Juli 1931 in der Nähe seines Wohnhauses in Schreiberhau von einem Zug erfasst und starb noch am Unglücksort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich tödlich verunglückt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 337 vom 20. Juli 1931, Abend-Ausgabe, S. 8, Spalte 2&amp;amp;nbsp;f. ([http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=55&amp;amp;set%5Bimage%5D=8&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19310720-0-0-0-0.xml&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0 staatsbibliothek-berlin.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trauerfeier fand im [[Krematorium]] in [[Jelenia Góra|Hirschberg]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schreiberhauer Wochenblatt, Amtliche Kurliste für Schreiberhau.&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juli 1931. ([http://www.nibelungen-hort.de/hermann-hendrich/der-tod-hendrichs/schreiberhauer-wochenblatt/index.html nibelungen-hort.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach neuerer Darstellung wird in Hendrichs Tod ein [[Suizid|Selbstmord]] vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Künstler in Schreiberhau. Die Geschichte der Künstlerkolonien im 19. - 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Museumsführer des Carl-und-Gerhart-Hauptmann-Hauses.&amp;#039;&amp;#039;) Jelenia Góra 2007, ISBN 978-83-87732-62-2, S. 88. (Kurzbiografie Hermann Hendrich).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hendrich war seit 1882 mit Clara genannt Cläre Hendrich geborene Becker verheiratet, sie starb 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Große Hendrich-Werkschau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Nordhäuser Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 2014 ([http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=158206 nnz-online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied im [[Verein Berliner Künstler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann A. L. Degener: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s? Unsere Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; 9. Ausgabe, Berlin 1928, S. 626.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsorte und Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Hendrich Parsifal.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Parsifal&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Hermann Hendrich.jpg|mini|Ehemaliges Wohnhaus Hendrichs in Schreiberhau (ul. Muzealna 5)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hendrichs Werk gehören mehrere monumentale Gemäldezyklen, für die er eigene Ausstellungsgebäude entwerfen ließ:&lt;br /&gt;
* [[Walpurgishalle]] in Thale, 1901 nach Plänen des Architekten [[Bernhard Sehring]] erbaut, mit Gemäldezyklus zur &amp;#039;&amp;#039;Walpurgisnacht&amp;#039;&amp;#039; in [[Goethes Faust]]&lt;br /&gt;
* [[Sagenhalle]] in Schreiberhau, 1903 nach Plänen des Architekten Paul Engler erbaut, 1926 durch Parzival-Apsis erweitert, 1945 zerstört, mit Gemäldezyklen zu [[Wotan]], [[Rübezahl]] und [[Parzival]]&lt;br /&gt;
* [[Nibelungenhalle (Königswinter)|Nibelungenhalle]] in Königswinter, 1913 nach Plänen der Architekten [[Hans Meier (Architekt)|Hans Meier]] und [[Werner Behrendt]], 1933 durch die „Drachenhöhle“ ergänzt, mit Gemäldezyklus zum [[Der Ring des Nibelungen|Ring des Nibelungen]], heute ergänzt durch Bestände aus der Halle „Deutscher Sagenring“&lt;br /&gt;
* [[Halle Deutscher Sagenring]] in Burg an der Wupper, 1929 erbaut nach Plänen von A. Blasberg erbaut, 1945 zerstört, mit Gemäldezyklen zu „Nordischer Vorzeit“, „Christlicher Legende“ und „Heldenepen, älteren und neueren Volkssage“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Hendrichsaal&amp;#039;&amp;#039; in der Villa des [[Kiel]]er Kunstsammlers Paul Wassily mit zahlreichen Einzelwerken wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, erhalten blieben nur einzelne Gemälde. In der &amp;#039;&amp;#039;Richard-Wagner-Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039; im [[Neues Schloss Bayreuth|Neuen Schloss]] in Bayreuth war zeitweise ein &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Hendrich-Gedächtnissaal&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet; die erhaltenen Bestände befinden sich heute als Leihgaben im [[Haus Wahnfried#Richard-Wagner-Museum|Richard-Wagner-Museum]] in Bayreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1910: Verleihung des [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitels]] „Professor“&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]]würde von [[Heringen/Helme|Heringen]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerwürde von [[Thale]] am Harz&lt;br /&gt;
* Benennung des Hermann-Hendrich-Wegs in Schreiberhau&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsstelle Schreiberhau der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbungsgewerbe in Zusammenarbeit mit der Kurverwaltung Schreiberhau. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heilklimatischer Kurort und Wintersportplatz Schreiberhau im Riesengebirge. Wohnungs-Verzeichnis. Sommer 1942.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;„Der ‚Hermann-Hendrich-Weg‘ lag auf 660 Meter ‚Seehöhe‘ in Mittel-Schreiberhau und 560 Meter über dem Meeresspiegel in Nieder-Schreiberhau“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Oktober 1932: Benennung des Hendrichplatzes in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* Benennung der Hermann-Hendrich-Straße in [[Kleinfurra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Hermann Hendrich: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Kolbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unsere Landschaft in der deutschen Kunst. Die Maler des Südharzes und seiner Vorlande.&amp;#039;&amp;#039; Heimatland-Verlag, Bleicherode 1923, S.&amp;amp;nbsp;7–12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Hendrich, Hermann |Band=1 |Teilband=2 |Seite=493 |SeiteBis=494 |Kommentar=Hier ist der 31. Oktober 1856 als Geburtstag angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Herrmann A. L. Degener]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hendrich, Herm., Maler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wer ist’s?&lt;br /&gt;
   |Auflage=4., vollkommen neu bearbeitet und wesentlich erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Degener&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1909&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Allgemeiner biographischer Teil&lt;br /&gt;
   |Seiten=563&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Hier ist der 31. Oktober 1856 als Geburtstag angegeben&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |weristsserial41908dege |Blatt=563}}}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Hendrich, Hermann |Band=2 |Seite=157 |Kommentar=Hier ist der 31. Oktober 1856 als Geburtstag angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Hendrich, Hermann |Band=16 |Seite=379 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Ernst Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos von Wotan-Rübezahl in Bildern von Hermann Hendrich.&amp;#039;&amp;#039; Leipelt, Warmbrunn 1921.&lt;br /&gt;
* Ernst Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich.&amp;#039;&amp;#039; Bonavoluntas Verlag, Krummhübel 1924.&lt;br /&gt;
* Alfred Koeppen: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich und seine Tempelkunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 52. Jahrgang 1908, Heft 617, S.&amp;amp;nbsp;651–662 ({{archive.org |bub_gb_-xEMAAAAYAAJ |Blatt=n206}}).&lt;br /&gt;
* Alfred Koeppen: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hendrich. Zu seinem 70. Geburtstage am 31. Oktober.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Wanderer im Riesengebirge.&amp;#039;&amp;#039; 44. Jahrgang 1924, Nr. 494, S.&amp;amp;nbsp;298–300.&lt;br /&gt;
* Agata Rome-Dzida: &amp;#039;&amp;#039;Die „Sagenhalle“ Hermann Hendrichs. Materielle Ausprägung der ästhetischen und ideellen Ansprüche der ersten Künstlerkolonie im Riesengebirge.&amp;#039;&amp;#039; In: Malgorzata Omilanowska, Beate Störtkuhl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtfluchten. Das gemeinsame Weltkulturerbe. (Ucieczki z miasta. Wspólne Dziedzictwo.)&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Warschau 2011, S.&amp;amp;nbsp;187–200.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Martin Rohling&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Hendrich. Das Werk eines spätromantischen Malers&lt;br /&gt;
   |Verlag=Skuld&lt;br /&gt;
   |Ort=Billerbeck&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-047135-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116701102}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nibelungenhalle.de/ Nibelungenhalle Königswinter]&lt;br /&gt;
* [http://www.nibelungen-hort.de/ Nibelungenhort-Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2451 Walpurgishalle. Gemälde von Hermann Hendrich]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-heringen.de/schloss-heringen.html?file=files/stadt-heringen.de/downloads/Infomaterial-Schloss-Heringen/Hermann%20Hendrich%2C%20Ausstellungskatalog%202014.pdf stadt-heringen.de] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116701102|LCCN=no2008187640|VIAF=63839746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hendrich, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hendrich, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heringen/Helme|Heringen]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Szklarska Poręba|Schreiberhau]], [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
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