<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Hamelmann</id>
	<title>Hermann Hamelmann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Hamelmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hamelmann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T22:21:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hamelmann&amp;diff=161213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ettiwdreg: /* Schriften (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Hamelmann&amp;diff=161213&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T18:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HermannHamelmann.jpg|mini|Hermann Hamelmann, Stich von F. W. Brandshagen (1711)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Hamelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1526]] in [[Osnabrück]]; † [[26. Juni]] [[1595]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]) war ein [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] [[Theologe]] und [[Historiker]]. Er gilt als Reformator [[Westfalen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Bi.JPG|mini|Die Neustädter Marienkirche war Wirkungsort Hamelmanns in Bielefeld]]&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Hamelmann war der Sohn des [[Notar]]s und [[Kanoniker]]s Eberhard Hamelmann († nach 1564) an der Stiftskirche [[St. Johann (Osnabrück)|St. Johann]]. In Osnabrück besuchte er zunächst die dortige Stiftsschule und danach von 1538 bis 1540 die [[Gymnasium Paulinum (Münster)#Geschichte|Domschule]] in [[Münster]]. Um 1541 hielt er sich in Emmerich auf und besuchte das [[Humanismus|humanistische]] [[Gymnasium]] in der Reichsstadt [[Dortmund]]. Wegen der [[Pest]] kehrte er wieder nach Osnabrück zurück, wo er noch kurze Zeit die Stadtschule besuchte. Seine Erziehung erfolgte im Geist des in Münster verbreiteten und an die Lehre des [[Erasmus von Rotterdam]] angelehnten [[Humanismus]]. Gegen den Willen seines Vaters studierte er in [[Universitas Studii Coloniensis|Köln]], wo er am 25. Mai 1549 immatrikuliert wurde, und danach in [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]] [[Theologie]]. Erst während des Studiums kam er in das antilutherische Lager. Er empfing 1550 in Münster die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] und wirkte von 1550 bis 1552 als [[Vikar#Römisch-katholische Kirche|Vikar]] an der [[St. Servatii (Münster)|Servatiuskirche]]. Zwei Jahre darauf ging er als Pfarrer nach [[Kamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinwendung zum Protestantismus ===&lt;br /&gt;
In Kamen erfolgte für Hamelmann ein entscheidender Umbruch, der allerdings durch seine Studien vorbereitet worden war, die in seine Münstersche Zeit zurückreichten. Am [[Trinitatis]]sonntag 1553 bekannte er öffentlich in einer Predigt, er habe nun die Wahrheit erkannt, während er sich vorher im Irrtum befunden habe. Die Hinwendung zum [[Protestantismus]] zunächst in Fragen der Praxis und in der Kritik von Missbräuchen lässt bereits erkennen, dass Hamelmann sich in seiner weiteren kirchlichen Tätigkeit vor allem solchen Fragen zuwenden würde. Nach dem öffentlichen Bekenntnis zum reformatorisch geprägten Verstehen des christlichen Glaubens wurde Hamelmann als katholischer Pfarrer in Kamen abgesetzt. Einen folgenden Aufenthalt in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] nutzte er, um sich mit [[Philipp Melanchthon]] in Fragen der [[Eucharistie|Abendmahlslehre]] auszutauschen. Ferner studierte er in [[Leipzig]] und [[Magdeburg]], nachdem er den Winter 1553/54 in [[Ostfriesland]] verbracht hatte. Hier lernte er den Grafen [[Christoph von Oldenburg]] kennen, dessen Wohlwollen er gewann. Hamelmann kehrte nach Westfalen zurück und wurde am 2. August 1554 Prediger an der [[Neustädter Marienkirche]] in [[Bielefeld]]. Als er hier allerdings am [[Fronleichnam]]stag 1555 &amp;#039;&amp;#039;über den wahren Gebrauch des Sakraments und seine Einsetzung&amp;#039;&amp;#039; predigte und das &amp;#039;&amp;#039;Herumtragen des Brotes&amp;#039;&amp;#039; heftig kritisierte, wurde er von den Stiftsherren bei der [[Herzogtum Kleve|Klevisch-Ravensbergischen]] Regierung angezeigt. Hamelmann musste daraufhin am 14. August 1555 in [[Düsseldorf]] vor seinen Gegnern eine [[Disputation]] mit dem Hofprediger Bomgard und dem Kanzler [[Johann von Vlatten]] bestehen und wurde nach seiner Rückkehr nach Bielefeld abgesetzt. 1556 bis 1568 war er Pastor an der [[St. Marien (Lemgo)|Marienkirche]] in [[Lemgo]], wo er ebenfalls zeitweilig wegen Streitigkeiten mit seinem Landesherrn aus der Stadt verwiesen wurde. Während dieser Zeit promovierte er am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1558 in [[Rostock]] unter dem Vorsitz von [[David Chyträus]] zum [[Lizenziat]]en der Theologie. Nach Lemgo zurückgerufen, disputierte er 1566 in Vinnen in den [[Niederlande]]n gegen den Bilderstürmer [[Arnold Rosenbergen]] und war im Winter 1566/67 zusammen mit [[Matthias Flacius]], [[Johannes Ligarius]] und [[Cyriakus Spangenberg]] für den Aufbau einer lutherischen Gemeinde in [[Antwerpen]] tätig. 1568 berief ihn Herzog [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Julius von Braunschweig]] zum General[[superintendent]]en von [[Bad Gandersheim|Gandersheim]] mit der Absicht, in seinem Land die [[Reformation]] durchzuführen. Allerdings überwarf sich Hamelmann bereits 1572 mit dem Herzog wegen dessen Eingriffen in die [[Gerechtsame]] des [[Stift Gandersheim|Gandersheimer Stiftes]] und legte sein Amt nieder. Bereits 1571 hatte er seine Stelle als Superintendent und 1572 auch das [[Kanonikat]] verloren. Zwar wurde er schon im Sommer 1571 nach [[Essen]] berufen, da aber die Stimmung der Bürgerschaft gegen ihn war, kehrte er zunächst nach Gandersheim zurück, wo er einige Zeit als Privatmann lebte, bis ihn [[Nikolaus Selnecker]] nach Oldenburg empfahl, wo Graf [[Johann VII. (Oldenburg)|Johann VII.]] versuchte, die kirchlichen Verhältnisse zu ordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit in Oldenburg ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit Selnecker legte Hamelmann bei ihrem gemeinsamen Aufenthalt in Oldenburg im Sommer 1573 die Grundzüge einer [[Kirchenordnung]] für die [[Grafschaft Oldenburg]] fest, zu deren Durchführung Hamelmann bis zu seinem Tod als Hauptpastor der [[Lambertikirche (Oldenburg)|Lambertikirche]] und [[Superintendent]] der Grafschaft tätig blieb. Die Durchsetzung der nach ihm benannten Kirchenordnung in der Grafschaft zählte zu seinen herausragenden Leistungen, wurde aber dadurch erschwert, dass Hamelmann zusätzlich auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Konkordienformel]]&amp;#039;&amp;#039; in Oldenburg durchsetzen wollte. Diese beinhaltete bestimmte Lehrabweichungen von [[Martin Luther|Luther]], folgte der milderen [[Philipp Melanchthon|Melanchthonschen]] Richtung ([[Philippismus]]) und war deshalb in lutherischen Kreisen umstritten. Dennoch erreichte er 1577 die Unterschriften des Grafen Johann VII. und von dessen [[Kanzler]] [[Johann von Hall]], brachte aber bis September 1577 nur achtzehn weitere Unterschriften zusammen. Trotz seines Bemühens gelang Hamelmann die Durchsetzung der &amp;#039;&amp;#039;Konkordienformel&amp;#039;&amp;#039; im [[Oldenburger Land]] letztlich also nicht. Er gab diese schließlich zugunsten seiner Bemühungen zur Durchsetzung seiner Kirchenordnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamelmanns Kirchenordnung hatte drei Hauptziele:&lt;br /&gt;
1. die reine Lehre des Gesetzes und des Evangeliums und das Verständnis und Gebrauch von Taufe und Abendmahl,&lt;br /&gt;
2. Zeremonien zur Erhaltung des Predigtamtes,&lt;br /&gt;
3. die Erhaltung christlicher Schulen und Studien und den Unterhalt von Predigern in den Kirchen und Lehrern in den Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hindernisse für Hamelmanns Kirchenordnung waren Hamelmanns Streit gegen die Wieder[[täufer]], die vor allem in dem 1575 an das [[Haus Oldenburg]] gefallenen [[Jeverland]] stark vertreten waren, wobei sich dort auch reformierte Einflüsse vom benachbarten Ostfriesland her bemerkbar machten. 1576 hielt Hamelmann daraufhin das &amp;#039;&amp;#039;Friesische Gespräch&amp;#039;&amp;#039; in [[Jever]] ab, um die Pfarrer des Landes auf die Oldenburgische Kirchenordnung zu verpflichten. Zwei von ihnen mussten danach ihr Amt und das Land verlassen. Für die Durchsetzung der Kirchenordnung im Land sorgte Hamelmann insbesondere durch persönliche Visitationen, bei denen verschiedene Aspekte der Tätigkeit der Pfarrer sowie des Verhältnisses zwischen Gemeinde und Pfarrer überprüft wurden. Meist gingen diesem Schritt Generalkirchenvisitationen voraus, die alle Gemeinden der Grafschaften Oldenburg und [[Grafschaft Delmenhorst|Delmenhorst]] umfassen sollten. Hierbei wurde zuerst der kirchliche Grundbesitz festgestellt und registriert, danach sollte jede Gemeinde nach einem bestimmten Schema überprüft werden. Die Ergebnisse der Befragung sollten zweimal im Jahr, jeweils am Sonntag nach [[Ostern]] und am [[Michael (Erzengel)#Festtag|Michaelistag]], mittels Verlesung von der Kanzel veröffentlicht werden. Ferner wurde jede Gemeinde aufgerufen, sich zur Visitation bereitzuhalten, selbst wenn eine solche nicht unmittelbar bevorstand. Die Protokolle über diese Visitationen sind zum großen Teil erhalten und legen ein Zeugnis davon ab, mit welchem Fleiß sich Hamelmann dieser Aufgabe widmete, bei der er oft durch schlechte Wegeverhältnisse und durch Witterungseinflüsse behindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oldenburger Chronik ===&lt;br /&gt;
Hamelmann war Verfasser der ersten gedruckten „Oldenburger Chronik“ &amp;#039;&amp;#039;(Oldenburgisch Chronicon)&amp;#039;&amp;#039;. Diese Aufgabe war ihm schon bei seiner Berufung nach Oldenburg aufgetragen worden. Die Arbeit erwies sich jedoch als schwierig und wenig zufriedenstellend. Zwar machte sich Hamelmann bald an die Arbeit und stellte das Werk 1593 fertig, jedoch erntete er damit wenig Dank vom Oldenburger Hof, der die Drucklegung aus dynastischen Interessen zunächst verhinderte. Aus Hamelmanns Arbeit ging nämlich hervor, dass die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst in früheren Zeiten öfter geteilt worden waren. Johann VII. wünschte jedoch nicht, dass sich Teilungen nachweisen ließen, weil er mit Recht befürchtete, dass sein Bruder, Graf [[Anton II. (Oldenburg-Delmenhorst)|Anton II. von Delmenhorst]], darin einen Beweis für seine Ansprüche sehen würde, die beiden Grafschaften offiziell untereinander aufzuteilen. So beauftragte er seinen Rat [[Anton Hering]], Hamelmanns Werk in dem von ihm gewünschten Sinn zu ändern. Die Chronik wurde im Jahre 1599, also erst nach dem Tode Hamelmanns, in dieser verfälschten Gestalt veröffentlicht. Erst 1940 wurde das Original von [[Gustav Rüthning]] veröffentlicht und die Fälschung somit korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Hamelmann verfasste darüber hinaus noch zahlreiche weitere Schriften, die für die Kirchen-, Regional- und Lokalgeschichte sowie die [[Genealogie]] bis heute von Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1564/1565 veröffentlichte er ein umfangreiches „Verzeichnis der namhaften Männer“ [[Westfalen]]s &amp;#039;&amp;#039;(Illustrium Westphaliae virorum libri 1–6)&amp;#039;&amp;#039;. 1586/1587 erschien sein wohl wichtigstes Werk, die „Reformationsgeschichte Westfalens und [[Niedersachsen]]s“ &amp;#039;&amp;#039;(Historia ecclesiastica renati evangelii per inferiorem Saxoniam et Westphaliam)&amp;#039;&amp;#039;. Ferner schrieb er auch genealogische Verzeichnisse über die damals bestehenden und ausgestorbenen großen Familien Westfalens und Niedersachsens. Von ihm stammt auch der bis heute erste bekannte Deutungsversuch zur Geschichte der [[Externsteine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gilt Hamelmann durch den Erlass der ersten oldenburgischen [[Kirchenordnung]], zugleich auch Schulordnung 1573, auch als einer der Vordenker und Begründer des [[Volksschule|Volksschulwesens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde ein Film über Hamelmanns reformatorisches Schaffen in Bielefeld gedreht. Als Vorlage diente eine im Lateinunterricht in den 9. Klassen des [[Helmholtz-Gymnasium]]s Bielefeld angefertigte Übersetzung eines Teils der auf [[Latein]] geschriebenen Autobiographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Die Städte Dortmund, Lemgo, Bielefeld und Oldenburg haben eine Straße nach Hermann Hamelmann benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßen in [https://www.strassen-in-deutschland.de/hamelmannstrasse-in-deutschland-5045083.html Deutschland], abgerufen am 1. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermanni Hamelmanni, S.S.Theol. Licent. &amp;amp; dum viveret Superint. Oldenburgici, Opera Genealogico-Historica, De Westphalia &amp;amp; Saxonia Inferiori : In quibus non solum Res gestae Seculi XVI. &amp;amp; Anteriorum temporum, tam Ecclesiasticae quam Politicae, fideliter &amp;amp; pari iudicio exhibentur Sed &amp;amp; totius Westphaliae provinciis, urbibus, incolis veteribus, viris literatis, Comitum familiis, ac imprimis de renata in praecipuis Westphaliae &amp;amp; reliquae Saxoniae civitatibus &amp;amp; Principum ac Comitum ditionibus, puriore Evangelii doctrina, accuratissima historia traditur. Partim ex Manuscriptis Auctoris, hactenus ineditis, ex augusta Guelpherbytana Bibliotheca communicatis, partim ex aliis eius separatim quondam publicatis opusculis, in unum volumen congesta. Ab Ernesto Casim. Wasserbach. ICto. Accessit Vita Hamelmanni, cum indice sufficientissimo&amp;#039;&amp;#039;, Lemgoviae, Typis &amp;amp; Sumptibus Henrici Wilh. Meyeri, Typographi Aulae Lippiacae. Anno MDCCXI (1711); [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10002783.html Digitalisat] über die Bayerische Staatsbibliothek (BSB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Chronicon, das ist, Beschreibung der loblichen Vhralten Grafen zu Oldenburg vnd Delmenhorst … sampt Ihres Stammens ersten Ankunfft, Thaten, Regierung, Leben vnd Ende, mit künstlichen Brustbildern vnd Wapen gezieret, etc.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1599, {{URN|nbn:de:gbv:45:1-3532}}.&lt;br /&gt;
* Gustav Rüthning (Hrsg.), Hermann Hamelmann: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe nach seiner Handschrift im Staatsarchiv Oldenburg von Gustav Rüthning (= &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; 1). Stalling, Oldenburg&amp;amp;nbsp;i.&amp;amp;nbsp;O.&amp;amp;#x200A;/&amp;amp;#x200A;Berlin 1940, {{OCLC|53416718}}, ([https://www.lwl.org/hiko-download/HiKo-Reihe_009_Band_003_(2013).pdf lwl.org/hiko-download], PDF; 11,9 MB) Historische Kommission für Westfalen, Reihe IX: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hamelmanns geschichtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.historische-kommission.lwl.org/de/publikationen/alte-reihen/digitalisate/#reihe-ix-hermann-hamelmanns-geschichtliche-werke-27383110 historische-kommission.lwl.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Biermann und Jürgen Scheffler&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Hamelmann – ein streitbarer Theologe in Lemgo&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriften des Städtischen Museums Lemgo&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89534-859-4&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|474|476|Hamelmann, Hermann|[[August Döring]]|ADB:Hamelmann, Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= Gerhard Wintermann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans Friedl und andere im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft&lt;br /&gt;
   |Titel=Hamelmann, Hermann&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Isensee&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89442-135-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=276–279&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/909690 Landesbibliothek Oldenburg digital]&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Diestelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;HAMELMANN, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]] (BBKL)&amp;#039;&amp;#039;.  „Nur im Internet“ („Online-Artikel“) ([https://web.archive.org/web/20090605213948/http://www.bautz.de/bbkl/h/hamelmann_h.shtml Artikel/Artikelanfang im Internet-Archive]). &lt;br /&gt;
** ergänzte, aktualisierte Fassung des ursprünglichen Artikels&amp;lt;br&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20020219170834/http://www.bautz.de/bbkl/h/hamelmann_h.shtml |band=2|spalten=504-506|autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=HAMELMANN, Hermann}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* {{BBKL|/h/hamelmann_h|autor=[[Jürgen Diestelmann]]|artikel=HAMELMANN, Hermann}} nur kostenpflichtig im Internet, nicht in der Druckausgabe, daher weder für Abschnitt Literatur noch für Weblinks geeignet ⸻ Die Einträge sind bekannternmassen via webarchive erreichbar und insoweit geeignet hier aufgenommen zu werden; die aktuelle Diestelmann Fassung hat noch 3 zusätzliche Lit.-Ergänzungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Helmholtz-Gymnasium Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Hermann Hamelmann – erster Reformator in Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Film auf DVD&lt;br /&gt;
   |Datum=2009-07&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.eopac.net/mediothek-kirche-bielefeld/medium/hermann-hamelmann-erster-reformator-in-bielefeld/ Bestand Mediothek des evangelischen Schulreferates Bielefeld]&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* [[Erich Kittel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamelmann als lippischer Profanhistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 27. Band, Meyersche Hofbuchhandlung Verlag, Detmold 1958, {{ISSN|0342-0876}}, S.&amp;amp;nbsp;5–52 ([https://s2w.hbz-nrw.de/llb/periodical/pageview/5609596 Digitale Sammlungen Lippische Landesbibliothek])&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|585||Hamelmann, Hermann|Egbert Thiemann|118701215}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Egbert Thiemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Theologie Hermann Hamelmanns&lt;br /&gt;
   |Reihe=Jahrbuch des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte, Beiheft&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagshandlung der Anstalt Bethel&lt;br /&gt;
   |Ort=Bethel bei Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1959&lt;br /&gt;
   |Online=[https://beiheft.jahrbuch-wkg.de/ojs/index.php/jwkg-beihefte/issue/view/1866 beiheft.jahrbuch-wkg.de]&lt;br /&gt;
   |DOI=10.82196/jwkg-beihefte.v4i.27662  &lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701215}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118701215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701215|LCCN=n/86/817304|VIAF=47556510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamelmann, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsuperintendent (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1526]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1595]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamelmann, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lutherischer Theologe und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1526&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1595&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ettiwdreg</name></author>
	</entry>
</feed>