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	<title>Hermann Gruhl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Gruhl&amp;diff=1124490&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15680-6: /* Leben */Rechtschreibung.</title>
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		<updated>2026-03-15T20:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Rechtschreibung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Gruhl (1).JPG|mini|Hermann Gruhl &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 1890)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Eduard Gruhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1834]] in [[Ziegra (Döbeln)|Ziegra]]; † [[8. September]] [[1903]] in [[Brühl (Rheinland)|Brühl]]) war ein deutscher Bergbauunternehmer. Er gilt als einer der Begründer des industriellen [[Rheinisches Braunkohlerevier|Braunkohlenbergbaus im Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gruhl erhielt seine Ausbildung an der [[Erfurt]]er [[Gewerbeschule]] und wirkte danach im [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|Mitteldeutschen Braunkohlenrevier]], wo sein älterer Bruder schon in den 1850er Jahren bei [[Gröben (Teuchern)|Runtahl]] einige Braunkohlenkonzessionen besaß, die er 1855 zur [[Werschen-Weißenfelser Braunkohlen AG]] [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] und weitere Felder dazu erwarb. Nach dem frühen Tod des Bruders, erwarb Hermann Gruhl weitere Anteile an verschiedenen Braunkohlefeldern und begann 1868 im Auftrag von [[Carl Adolf Riebeck]] mit der Erschließung der Gruben &amp;#039;&amp;#039;Ottilie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kupferhammer&amp;#039;&amp;#039; bei [[Oberröblingen]]. Gruhl konnte 1885 durch Verwendung von Schulzschen [[Röhrentrockner]]n, die in seinem Auftrag entwickelt worden waren, die Brikettproduktion der zu den Gruben gehörigen [[Brikettfabrik]]en erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Uwe Steinhuber: &amp;#039;&amp;#039;Einhundert Jahre Rekultivierung in der Lausitz&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Lausitz/Allgemein%20L/100-Jahre-Rekultivierung-Lausitz-Dissertation-Steinhuber.pdf |wayback=20160124211918}}, Diss. 2005, S. 70 und 74 PDF&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zusammen mit [[Hermann Bleibtreu]] mit Braunkohleproben aus der Gegend von Brühl positive Versuche zur Brikettierung in Oberröblingen durchgeführt hatte, beteiligte er sich 1874 mit 48 (von 100) [[Kux]]en an dessen &amp;#039;&amp;#039;Braunkohlengewerkschaft Bleibtreu&amp;#039;&amp;#039;, die vorausschauend 1872/73 an der projektierten [[Eifelstrecke]] bei [[Brühl (Rheinland)|Brühl]] Grubenfelder erworben hatte, die aber nicht in Produktion gingen. Er beteiligte sich stattdessen zusammen mit Bleibtreu mit Aktienkauf und als Berater an der [[Roddergrube]] von [[Friedrich Eduard Behrens]], die am 1. März 1877 mit drei Pressen die ersten Briketts im Rheinischen Revier presste. Nach Bleibtreus Tod kaufte Gruhl 1882 dessen Felder bei [[Heide (Brühl)|Heide]] und [[Kierberg]] und weitere Brühler Felder. 1889 begann Gruhl mit der Umsetzung seiner Pläne und errichtete bei Kierberg eine Brikettfabrik, die am 2. September 1892 als &amp;#039;&amp;#039;[[Gruhlwerk]]&amp;#039;&amp;#039; die ersten Briketts presste. Er veranlasste seine Söhne aus dem [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|Mitteldeutschen Revier]] nach Brühl zu wechseln. Max übernahm die kaufmännische und 1894 [[Carl Gruhl|Carl]] die technische Leitung der Fabrik. Er selbst blieb bis 1899 in [[Halle (Saale)|Halle]] wohnen.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Walter Buschmann]], Norbert Gilson, Barbara Rinn: &amp;#039;&amp;#039;Braunkohlenbergbau im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; hg. vom [[Landschaftsverband Rheinland|LVR]] und [[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen|MBV-NRW]], 2008, S. 60 und 297&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spätere [[Bergbeamter|Bergrat]] Carl Gruhl wurde wegen seiner Verdienste um die Entwicklung der Stadt Brühl zum Ehrenbürger erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grubenbesitz in Mitteldeutschland floss in die [[Anhaltische Kohlenwerke|Anhaltischen Kohlenwerke]] ein. Gruhl ließ sich 1899 vom Leipziger Architekten [[Georg Wünschmann]] in Brühl eine stattliche Jugendstil-Villa errichten, die dann sein Sohn Carl übernahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Brühl ehrte Hermann Gruhl durch die Benennung einer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Männer des Bergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|208||Gruhl, Hermann Eduard|Gustav Kloos|136146716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136146716|VIAF=80540905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruhl, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Montanindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinisches Braunkohlerevier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brühl, Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruhl, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gruhl, Hermann Eduard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergbauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ziegra (Döbeln)|Ziegra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brühl (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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