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	<title>Hermann Gramlich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Gramlich&amp;diff=421196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renamed user 6ff983a401b6876353b7739cb21d83c6 am 29. Juni 2024 um 20:20 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-29T20:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[24. April]] [[1913]]&lt;br /&gt;
| geburtsort =&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Villingen-Schwenningen|Villingen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[7. Februar]] [[1942]]&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1930–1940|[[FC 08 Villingen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1940|[[Hünfelder SV]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1941–1942|[[Borussia Fulda]]}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1935|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|3 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Gramlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1913]] in [[Villingen-Schwenningen|Villingen]]; † [[7. Februar]] [[1942]] in der [[Sowjetunion]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beginn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schwarzwald-baar-kreis-beste-kritiken-fuer-hermann-gramlich.49c2ed71-5c5b-47a7-9e7d-7d9bf0d685fb.html|titel=Schwarzwald-Baar-Kreis: Beste Kritiken für Hermann Gramlich – Fußball – Schwarzwälder Bote|autor=Schwarzwälder Bote, Oberndorf|werk=www.schwarzwaelder-bote.de|zugriff=2016-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Er spielte im Jahr 1935 dreimal für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Noch in der Schlosserlehre befindlich wurde das Talent des stämmigen Fußballers entdeckt. Als 17-Jähriger gehörte er bereits der [[FC 08 Villingen#Erste Herrenmannschaft|ersten Mannschaft]] des in der seinerzeit erstklassigen [[Bezirksliga#Fußball|Bezirksklasse]] Baden spielenden [[FC 08 Villingen]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beginn&amp;quot; /&amp;gt; Während seiner zehnjährigen Vereinszugehörigkeit zeichnete er sich als kompakter, überaus robuster und zweikampfstarker Abwehrspieler aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sieger der Bezirksklasse VII Konstanz sowie als Sieger der sich anschließenden [[Gauliga Baden 1938/39#Aufstiegsrunde|Gruppe Süd der Aufstiegsrunde]] für die [[Gauliga Baden 1939/40]], spielte er mit seinem Team in der [[Gauliga Baden 1939/40#Untergruppe Schwarzwald/Bodensee|Untergruppe Schwarzwald/Bodensee]] der [[Gauliga Baden 1939/40#Gruppe Südbaden|Gruppe Südbaden]]. Zuvor war er mit den „Schwarz-Weißen“ aus Villingen in den zwei ersten Anläufen [[Gauliga Baden 1933/34#Aufstiegsrunde|1934]] und [[Gauliga Baden 1935/36#Aufstiegsrunde|1936]] in den Aufstiegsspielen gescheitert. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er in Fulda stationiert. Als im [[Bonifatiuskloster Hünfeld]] ein [[Lazarett]] eingerichtet wurde, gehörte er zu einigen bekannten Sportlern, die sich dem [[Hünfelder SV]] angeschlossen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.huenfeldersv.de/hsv-von-1919-1945/  Vereinschronik] auf huenfeldersv.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Spielen für den Verein wurde er von [[Borussia Fulda]] abgeworben&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fuldaerzeitung.de/sport/lokalsport/lokalfussball-huenfeld-hsv-huenfelder-sv-nationalspieler-historie-verein-hermann-gramlich-90115271.html &amp;#039;&amp;#039;Lokalfußball: Der HSV hatte einst sogar einen Nationalspieler&amp;#039;&amp;#039;], Fuldaer Zeitung vom 29. November 2020, abgerufen am 28. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielte dort als Gastspieler an der Seite von [[Ludwig Gärtner]] in der [[Gauliga Hessen]]. In der Saison [[Gauliga Hessen 1940/41#Gruppe Süd|1940/41]] ging er mit seiner Mannschaft als Sieger der Gruppe Süd hervor und gewann das Finale um die Gaumeisterschaft gegen den Sieger der [[Gauliga Hessen 1940/41#Gruppe Nord|Gruppe Nord]], dem [[BC Sport Kassel|1. BC Sport Kassel]]. Mit diesem Erfolg war er mit seiner Mannschaft für die Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41|Deutsche Meisterschaft]] qualifiziert. Dort war er in drei von vier Spielen der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1940/41#Untergruppe 2b|Gruppe 2b]] gegen den [[FC Schalke 04]] und [[Hannover 96]] im Einsatz. Herausragend waren dabei der 4:3-Heimerfolg am 27. April 1941 gegen Hannover und die knappe 1:2-Heimniederlage am 11. Mai gegen Schalke. Ein besonderes Spektakel erlebte Gramlich am 13. Juli 1941 im [[Tschammerpokal 1941#1. Schlussrunde|1. Schlussrundenspiel]] um den [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]] gegen [[Kickers Offenbach]], als nach einem 1:5 Halbzeitrückstand vor allem Ludwig Gärtner mit fünf Toren zum sensationellen 9:6-Erfolg beitrug. Am 3. August verlor er mit Fulda in der [[Tschammerpokal 1941#2. Schlussrunde|2. Schlussrunde]] mit 3:5 Toren beim [[FC Carl Zeiss Jena|1. SV Jena]] und schied aus dem Pokalwettbewerb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== National- und Auswahlmannschaften ===&lt;br /&gt;
Die Saison 1935/36 eröffnete Reichstrainer [[Otto Nerz]] mit der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Fußballnationalmannschaft]] durch einen zweiwöchigen Lehrgang in Duisburg-Wedau. Er nahm dabei 60 Spieler unter die Lupe und bildete daraus dann zwei Mannschaften für den Doppelspieltag am 18. August 1935 in Luxemburg und München für die Länderspiele gegen das Großherzogtum und Finnland. Die „Nachwuchself“ gegen Luxemburg wurde von [[Sepp Herberger]] betreut und der Mann aus dem Schwarzwald debütierte an der Seite von Spielführer [[Willy Busch]] als linker Verteidiger in der DFB-Elf. Sieben Tage später, am 25. August, bildete Gramlich mit [[Reinhold Münzenberg]] das deutsche Verteidigerpaar beim 4:2-Erfolg gegen Rumänien in Erfurt. Als der DFB am 15. September erneut einen Doppelspieltag praktizierte, verteidigte der Mann aus Villingen in der A-Elf in Breslau beim 1:0-Sieg über Polen mit dem Münchner [[Sigmund Haringer]]. Die B-Elf trat in Stettin gegen Estland an. Im Oktober und November [[Reichsbundpokal 1935/36#Übersicht|1935]] gehörte Gramlich der [[Gauliga Baden|Gauauswahlmannschaft Badens]] an, die im Wettbewerb um den [[Gauauswahlwettbewerb#Reichsbundpokal|Reichsbundpokal]] gegen die [[Gauliga Hessen|Gauauswahlmannschaften Nordhessen]] und [[Gauliga Sachsen|Sachsens]] anzutreten hatte. Seinen letzten unmittelbaren Kontakt zur Nationalmannschaft hatte er im Lehrgang vor dem Länderspiel am 4. Dezember 1935 in London gegen England. Zu einer weiteren Nationalmannschaftsberufung kam es danach nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Gauliga Baden|Gauauswahlmannschaft Badens]] war er noch einmal im Wettbewerb um den [[Gauauswahlwettbewerb#Reichsbundpokal|Reichsbundpokal]] [[Reichsbundpokal 1938/39#Übersicht|1938]] aktiv. Im Folgejahr verlor er mit seiner Mannschaft das [[Reichsbundpokal 1939/40#Ausscheidungsspiele|Ausscheidungsspiel]] am 12. November 1939 mit seinen Mitspielern [[August Klingler]], [[Philipp Rohr]] und [[Helmut Schneider (Fußballspieler)|Helmut Schneider]] in Stuttgart gegen die [[Gauliga Württemberg|Gauauswahlmannschaft Württembergs]] mit 2:4 Toren. In seiner Zeit in Fulda kam er auch für die [[Gauliga Kurhessen|Gauauswahlmannschaft Kurhessens]] als linker Verteidiger in [[Reichsbundpokal 1941/42#Übersicht|diesem Wettbewerb]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableben ==&lt;br /&gt;
Als Soldat der [[Wehrmacht]] fiel er am 7. Februar 1942 an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* [[Raphael Keppel]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball-Länderspiele. Eine Dokumentation 1908–1989.&amp;#039;&amp;#039; Sport- und Spielverlag, Hürth 1989, ISBN 3-9802172-4-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hermann-gramlich}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|343134}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|hermann-gramlich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012779181|VIAF=171307326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gramlich, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC 08 Villingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gramlich, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villingen-Schwenningen|Villingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renamed user 6ff983a401b6876353b7739cb21d83c6</name></author>
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