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	<title>Hermann Ginter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-18T17:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Josef Ginter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1889]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[3. August]] [[1966]] ebenda) war ein deutscher [[römisch-katholische Kirche|katholischer]] Priester, [[Kunsthistoriker]] und [[Denkmalpfleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Ginter war ein Sohn des Lokomotivführers Hermann Ginter und seiner Frau Maria geb. Laule.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Brommer: &amp;#039;&amp;#039;Ginter, Hermann Josef.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge Band 3. Kohlhammer, Stuttgart 1990, S. 104–107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann Ginter studierte an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] katholische Theologie. Besonders stark beeinflusste ihn der Ordinarius für [[Patrologie]], [[Christliche Archäologie]] und Kunstgeschichte [[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]]. 1912 wurde er in [[St. Peter (Hochschwarzwald)]] zum Priester geweiht. Er war dann [[Vikariat (katholisch)|Vikar]] in [[Haslach im Kinzigtal]], [[Oppenau]] und [[Kehl]] am Rhein sowie anschließend von 1920 bis 1927 [[Pfarrverweser]] und von 1927 bis 1935 Pfarrer in [[Bodman-Ludwigshafen|Ludwigshafen am Bodensee]]. Schon als Vikar schrieb er über die Kirche der ehemaligen [[Kloster Gengenbach|Benediktinerabtei Gengenbach]] und die St. Michaelskirche in [[Appenweier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Professor Dr. Hermann Ginter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; Bd. 86, 1966, S. 5–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1923 redigierte er die heimatkundliche &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Chronik&amp;#039;&amp;#039;, in der er selbst über Kirchen- und Kunstgeschichte am Bodensee publizierte, so über die [[Wallfahrtskirche Birnau]]. In diesen Jahren entstand auch seine von Joseph Sauer betreute [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Südwestdeutsche Kirchenmalerei des Barock. Die Konstanzer und Freiburger Meister des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1926 wurde er zum [[Dr. theol.]] promoviert. 1930 erschien die Dissertation im Druck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ginter&amp;quot;&amp;gt;Hermann Ginter: &amp;#039;&amp;#039;Südwestdeutsche Kirchenmalerei des Barock. Die Konstanzer und Freiburger Maler des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Benno Fischer Verlag, Augsburg 1930, {{URN|nbn:de:bsz:16-diglit-238624}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ausgewiesen, wurde Ginter 1934 Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Diözesan-Archiv]]s&amp;#039;&amp;#039;, 1935 Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Konradsblatt]]s&amp;#039;&amp;#039;, der Zeitschrift des [[Erzbistum Freiburg|Erzbistums Freiburg]], und 1936 Dozent für katholische Religionslehre an der [[Pädagogische Hochschule Karlsruhe|Hochschule für Lehrerbildung Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Konradsblatt&amp;#039;&amp;#039; verboten, 1942 wurden die Religionsvorlesungen in Karlsruhe eingestellt. Ginter wurde als „wissenschaftlicher Mitarbeiter“ an das „Landesdenkmalamt für das Elsass“ im seit 1940 in deutscher Hand befindlichen [[Straßburg]] gezogen. Er sollte bei der Bergung kirchlicher Kunstschätze während des weitergehenden [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mitwirken und Kirchenglocken vor ihrer Einschmelzung für Kriegszwecke begutachten. Von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Behörden]] misstrauisch beobachtet, konnte er vieles retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot;&amp;gt;Médard Barth: &amp;#039;&amp;#039;Necrologe: Prälat Hermann Ginter von Freiburg im Breisgau (1889–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives de l’Église d’Alsace&amp;#039;&amp;#039; 32, 1967/68, S. 315–317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;François-Joseph Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Ginter, Hermann Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne&amp;#039;&amp;#039; Faszikel 13, Strasbourg 1988, S. 1090–1091.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem wurde er nach der Befreiung Straßburgs durch [[Philippe Leclerc de Hauteclocque]] wie alle Deutschen im Dezember 1944 interniert. Erst nach zehn Monaten kam er im September 1945 mit Hilfe seiner elsässischen Freunde frei. Er durfte dann sein gesamtes Eigentum einschließlich seiner umfangreichen Bibliothek nach Baden zurücktransportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 war er Pfarrverweser in Güttingen, heute ein Ortsteil von [[Radolfzell am Bodensee|Radolfzell]], also wieder am Bodensee. Als Joseph Sauer 1949 starb, wurde Ginter sein Nachfolger als &amp;#039;&amp;#039;Konservator der kirchlichen Kunstdenkmäler der Erzdiözese Freiburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang E. Stopfel: &amp;#039;&amp;#039;Josef Sauer als Denkmalpfleger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 120, 2000, S. 261–281, hier S. 288 ([https://www.freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:5808/datastreams/FILE1/content Digital]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nähe zu den Freiburger Behörden wegen wechselte er als Pfarrer nach [[Wittnau (Breisgau)|Wittnau]], einem Dorf einige Kilometer südlich von Freiburg. 1951 wurde er Dozent für kirchliche Denkmalpflege und 1956 [[Honorarprofessor]] für Kunstgeschichte an der theologischen Fakultät der Universität Freiburg. 1957 trat er als Pfarrer in den Ruhestand, behielt aber seine Wohnung im Wittnauer Pfarrhaus bis kurz vor seinem Tod bei. Der Tod riss ihn aus energischen Bemühungen um die Restaurierung der Wallfahrtskirche Birnau. An seiner Beisetzung in Freiburg nahm auch ein Vertreter des Straßburger Erzbischofs [[Jean-Julien Weber]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Ein vollständiges Schriftenverzeichnis wurde 1966 im &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Hermann Ginter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 86, 1966, S. 557–564 ([https://www.freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:5659/datastreams/FILE1/content Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wichtigstes wissenschaftliches Werk ist seine Dissertation – „eine Ehrenrettung des bislang von der Kunstwissenschaft … als ‚entartet‘ bezeichneten Barocks“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot; /&amp;gt; Sie enthält die bis heute grundlegenden Biographien und Werkverzeichnisse von [[Jakob Karl Stauder]] (1694–1756), [[Franz Joseph Spiegler]], [[Franz Ludwig Hermann]], [[Johann Christian Wentzinger]], [[Benedikt Gambs]], [[Johann Pfunner]] (1716–1788) und [[Simon Göser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen führt das Schriftenverzeichnis Veröffentlichungen zu den bedeutendsten – nicht nur, aber vornehmlich barocken – südwestdeutschen und benachbarten Kunstdenkmälern auf, sei es im [[Ortenaukreis]] mit [[Offenburg]], [[Gengenbach]], [[Appenweier]] und [[Schuttern]], sei es in Bodenseenähe mit [[Konstanz]], [[Überlingen]], [[Meersburg]], [[Mimmenhausen]], der [[Wallfahrtskirche Birnau]]&amp;lt;ref&amp;gt;online verfügbar ist: &amp;#039;&amp;#039;Der Birnauer Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 56. Jg. 1928, S. 84–104 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1928-t-A084 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Reichsabtei Salem]] und der Insel [[Reichenau (Insel)|Reichenau]], sei es im südlichen [[Regierungsbezirk Freiburg]] mit Freiburg selbst, [[Breisach]], dem [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]], [[Kirchzarten]], dem [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald]], dem [[Kloster St. Märgen]], dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)]] und [[Herbolzheim]], sei es – aus Ginters Straßburger Zeit – jenseits des Rheins in [[Ebersmunster|Ebersmünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2. Auflage des [[Lexikon für Theologie und Kirche|Lexikons für Theologie und Kirche]] (ab 1932) hat Ginter die Artikel Gengenbach, [[Gottfried Bernhard Göz|Gottfried Bernhard Götz]], [[Joseph Hörr]], [[Hans Ulrich Glöckler]], [[Pierre Michel d’Ixnard]], [[Martin Knoller]], [[Lautenbach (Ortenaukreis)|Lautenbach im Renchtal]], [[Kloster Münsterlingen|Münsterlingen]], Sankt Märgen, Sankt Peter, [[Peter Anton von Verschaffelt]], [[Zell am Harmersbach]] und [[Jörg Zürn]] verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur literarischen kam die konservatorische Tätigkeit an vielen dieser Orte. Unter Ginters konservatorischer Aufsicht ist zum Beispiel von 1961 bis 1965 das Innere der Klosterkirche von St. Peter zu „ursprünglicher Schönheit“ restauriert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Ginter: &amp;#039;&amp;#039;Seminar- und Pfarrkirche St. Peter im Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. München und Zürich, Schnell &amp;amp; Steiner 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 brachte er es fertig, für seine spätbarocke Wittnauer Pfarrkirche [[Mariä Himmelfahrt (Wittnau)|Mariae Himmelfahrt]] statt eines neuromanischen Altars, der ihm als Konservator „sehr peinlich“ war, einen beschädigten Barockaltar unbekannter Herkunft aus den Beständen des Erzbistums nebst einem Gemälde von [[Caspar Fuchs]] (1671–1741) aus den Beständen des Freiburger [[Augustinermuseum]]s zu beschaffen und restaurieren zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Brommer: &amp;#039;&amp;#039;Die Mariä-Himmelfahrts-Kirche in Wittnau.&amp;#039;&amp;#039; In: Elfi Harter-Bachmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wittnau, Biezighofen: vom Leben im Dorfe – damals und heute.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Wittnau 1986, S. 118–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von französischer Seite ist seine Sorge für die elsässischen Kunstdenkmäler gewürdigt worden. „Welchen Segen das von ihm eingehaltene Verfahren (dilatorischer Behandlung) dem Elsass eintrug, war besonders daraus ersichtlich, dass beim Zusammenbruch des III. Reiches kaum ein Viertel der Glocken abgeliefert war. … Im grossen und ganzen war der Bestand an alten Glocken dem Lande erhalten geblieben. Auch um die Sicherung der berühmten (14) Gobelins (zum [[Marienleben]]) des [[Straßburger Münster]]s … bemühte er sich mit seinem Freund Josef Brunissen, Direktor des [[Odilienberg]]es. Dort, weit von Strassburg, bargen beide die Bildteppiche in einem geheimgehaltenen Abstellraum, wo sie vor jeglichem Zugriff geschützt waren. … Die Dankbarkeit des Elsass, die ihm … entgegentrat, hat seine Haltung diesem gegenüber für die ganze spätere Zeit bestimmt. Er liebte das schöne, mit Kunstschätzen immer noch reich ausgestattete Nachbarland wie eine zweite Heimat. Als Glocken-Ginter … ist er in die Tradition des elsässischen Klerus hineingewachsen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1947 wurde Ginter zum [[Geistlicher Rat|Geistlichen Rat]], 1959 zum [[Päpstliche Kammerherren|Päpstlichen Geheimkämmerer]] ernannt. 1952 erhielt er den Ehrentitel [[Professor (Ehrentitel in Baden-Württemberg)|Professor]] durch das Land Baden verliehen. 1959 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]. 1962, im Jahr seines goldenen Priesterjubiläums, ernannte ihn die Gemeinde Wittnau zum Ehrenbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;Elfi Harter-Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger der Gemeinde Wittnau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittnau, Biezighofen: vom Leben im Dorfe – damals und heute.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Wittnau 1986, S. 331–332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Hesselbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Monsignore Prof. Dr. H. Ginter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenblatt der Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 9, Heft 3/4, 1966, S. 112 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/14941/8820 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Müller (Kirchenhistoriker)|Wolfgang Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Professor Dr. Hermann Ginter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039; 86, 1966, S. 8–6; S. 557–564 (Schriftenverzeichnis) ([https://www.freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:5659/datastreams/FILE1/content Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Médard Barth]]: &amp;#039;&amp;#039;Necrologe: Prälat Hermann Ginter von Freiburg im Breisgau (1889–1966).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives de l’Église d’Alsace&amp;#039;&amp;#039; 32, 1967/68, S. 315–317.&lt;br /&gt;
* [[Christian Altgraf zu Salm]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hermann Ginter. Nachruf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 27, 1968, S. IV–XII ([http://baarverein.de/schriftenarchiv/1968_27.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* François-Joseph Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Ginter, Hermann Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne]]&amp;#039;&amp;#039; Faszikel 13, Strasbourg 1988, S. 1090–1091.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Brommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ginter, Hermann Josef.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge Band 3. Kohlhammer, Stuttgart 1990, S. 104–107 ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116633573/Ginter+Hermann+Josef Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116633573}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-109590 Nachlass im Diözesanarchiv Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116633573|LCCN=nr/95/19493|VIAF=15525182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ginter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Erzbistum Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Geheimkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ginter, Hermann &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ginter, Hermann Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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