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	<title>Hermann Freytag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Freytag&amp;diff=792238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grundausstattung am 22. März 2025 um 16:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Historiker siehe [[Hermann Freytag (Historiker)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:FreytagHermann.jpg|mini|Hermann Freytag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Freytag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1900]] in [[Hamm]]; † [[10. Januar]] [[1962]] in [[Duisburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Oberbürgermeister]] von Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Freytag besuchte in Hamm die Volks- und Realschule und machte 1919 die Reifeprüfung am [[Gymnasium Hammonense]]. Er meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst und gehörte 1919 und 1920 dem [[Freikorps]] „Landjäger“ an. Anschließend studierte er in [[Münster]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] und in [[Köln]] an der [[Universität zu Köln|Universität]] [[Volkswirtschaft]] und machte 1924 an der [[Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften|Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften]] in [[Detmold]] sein Examen zum Diplom-Volkswirt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Carsten Doerfert|Titel=Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften - Versuch und Scheitern einer Hochschule in Detmold (1916–1924)|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Verlag für Regionalgeschichte|Ort=Bielefeld|Datum=2016|Seiten=189|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach verschiedenen Anstellungen war er von 1927 bis 1933 als Auslandskaufmann für die [[Friedrich Krupp AG]] in [[Essen]] tätig und dort von 1933 bis 1934 Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1920 wurde er Mitglied des Nationalsozialistischen Arbeitervereins und nach dessen Auflösung des [[Völkischer Block|Völkischen Blocks]]. Zum 1. August 1930 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 281.527).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9520421&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1931 war er Organisationsleiter in Essen, ab 1932 [[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppenleiter]] und von 1932 bis 1937 dortiger [[Kreisleiter]]. Am 12. März 1933 wurde er Stadtverordneter. Ebenfalls 1933 wurde er Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]], dem er bis zu seiner Auflösung im Herbst desselben Jahres angehörte. Anschließend saß er von November 1933 bis zu seinem vorzeitigen Ausscheiden am 30. Juni 1937 im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 23 (Düsseldorf-West) vertrat. Sein Mandat wurde anschließend von [[Peter Hütgens]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1937 wurde er als Nachfolger von [[Just Dillgardt]] Bürgermeister in [[Duisburg]] und hatte dieses Amt bis zu seiner Enthebung am 16. April 1945 durch die alliierten Truppen inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende tauchte er unter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBE509&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 2. Auflage. Band 3 (Einstein – Görner), München/Leipzig 2006, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Essen verhandelte am 27. und 28. Juni 1949 gegen Freytag. Dem folgte eine Verhandlung vor dem Schwurgericht Essen, in der er am 19. Juli 1950 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, in Tateinheit mit Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung, zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Antifaschist und Gewerkschafter. [[Willy Schmidt (Gewerkschafter)|Willy Schmidt]]. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Haftentlassung arbeitete er als Angestellter in Duisburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBE509&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870340371}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130471178}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130471178|Hermann Freytag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130471178|VIAF=23247785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freytag, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freytag, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP) und Oberbürgermeister von Duisburg, MdL, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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