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	<title>Hermann Florstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Florstedt&amp;diff=259516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Nationalsozialismus und Täterschaft */</title>
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		<updated>2026-03-27T18:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nationalsozialismus und Täterschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1895]] in [[Bitsch]], [[Lothringen]]; † nach 1945) war ein deutscher [[SS-Standartenführer]] und [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] des [[KZ Majdanek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Im Geburtsjahr Florstedts war sein Vater als Feldwebel in der lothringischen [[Festung Bitsch]] stationiert. 1897 zog die ursprünglich aus [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]] stammende Familie wieder dorthin zurück. Florstedt besuchte bis 1909 die 1. Bürgerschule in Eisleben und nahm dann eine Lehre als Förster auf, die er 1910 abbrach. 1912 trat er als [[Dreijährig-Freiwilliger|Vierjährig-Freiwilliger]] in das [[Leib-Garde-Husaren-Regiment]] in Potsdam ein. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Florstedt in Frankreich und Russland eingesetzt. 1917 geriet er in russische [[Kriegsgefangenschaft]]. Weil er mit einer russischen Frau einen Sohn hatte, durfte er nach der Geburt des Kindes im Mai 1918 nach Deutschland zurückkehren. Der Sohn Walter wurde von den Großeltern aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Florstedt im Januar 1919 aus der Armee entlassen. Er zog nach [[Weimar]], wo er im Mai 1922 Charlotte Wille heiratete. Die Ehe blieb kinderlos. In Weimar gehörte Florstedt von 1920 bis 1924 dem rechtsgerichteten paramilitärischen Wehrverband [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] an. 1929 zog das Ehepaar nach Eisleben; gegenüber dortigen Verwandten erklärte sich Florstedt für „[[bankrott]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner13&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Eisleben eröffnete er ein Taxiunternehmen; 1931 arbeitete er als Verkaufsleiter in einem Fahrradgeschäft. Das Amtsgericht Eisleben verurteilte Florstedt im November 1929 wegen [[Körperverletzung (Deutschland)|Körperverletzung]] zu einer Geldstrafe von 100 [[Reichsmark|RM]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus und Täterschaft ===&lt;br /&gt;
Florstedt trat zum 1. März 1931 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 488.573)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9150524&amp;lt;/ref&amp;gt; und im April in die [[Sturmabteilung|SA]] ein, wechselte jedoch im Mai 1931 zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 8.660). Florstedt gilt neben Gauleiter [[Rudolf Jordan (Politiker)|Jordan]] und Kreisleiter [[Ludolf-Hermann von Alvensleben|von Alvensleben]] als einer der Hauptverantwortlichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner20&amp;quot;&amp;gt;Diese Einschätzung bei Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; des „[[Eisleber Blutsonntag]]s“, bei dem am 12. Februar 1933 aus einem nationalsozialistischen „Propagandamarsch“ heraus ein [[Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands|KPD]]-Gebäude und eine Arbeiterturnhalle angegriffen wurden. Hierbei starben vier Menschen; 24 wurden schwer verletzt. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten wurde Florstedt im April 1933 Stadtverordnetenvorsteher in Eisleben. Ein im Juli 1933 verhaftetes KPD-Mitglied berichtet, er sei von Florstedt während eines Verhörs stundenlang so gefoltert worden, dass er mehrfach in Ohnmacht fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner22&amp;quot;&amp;gt;Bericht bei Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1934 wurde Florstedt – inzwischen SS-Hauptsturmführer – mit der Führung der [[Organisationsstruktur der SS#SS-Standarte|73. SS-Standarte]] Ansbach betraut und verließ Eisleben. Im August 1935 übernahm er im Rang eines SS-Obersturmbannführers die [[Reiter-SS|14. SS-Reiterstandarte]] in Karlsruhe. Ein von [[Hans-Adolf Prützmann]] unterzeichneter Personalbericht vom September 1935 beschreibt Florstedt als „treu, ehrlich, heiter, offen, lebensfroh, zäh und energisch, sehr selbstständig, gewandter Mensch, klarer Kopf, gute Allgemeinbildung“ und vermerkt in der Rubrik „Benehmen im und außer Dienst“: „leicht erregbar, schnell mit der Faust bei der Hand, jedoch bedingt beherrscht, soldatisch straff im Dienst, außer Dienst sehr gesellig, aus diesem Grunde trinkfroh“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner30f&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personal-Bericht vom 20. September 1935&amp;#039;&amp;#039;, abgedruckt bei Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 30f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Dezember 1935 wurde Florstedt wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand, Ruhestörung und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 300 RM verurteilt, nachdem er am Vortag auf einem Bruchsaler Polizeirevier in angetrunkenem Zustand randaliert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner31&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Beschwerde eines Reichsbahnbeamten, den Florstedt im Januar 1936 beschimpft hatte, wurde Florstedt im März 1936 nach Kassel strafversetzt und mit der Führung des Sturmbanns I/36 beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner31f&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 31f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Januar 1937 Führer der 35. SS-Standarte in Kassel, wurde Florstedt im April 1938 zum SS-Standartenführer befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1939 wurde Florstedt Mitglied der [[Waffen-SS]] im Rang eines Obersturmführers. Im gleichen Monat wechselte er zur Lagerkommandantur im [[KZ Buchenwald]] und war dort als Wachblockführer tätig. Florstedts Verhalten gegenüber dem KZ-Wachpersonal wird als „außerordentlich hochmütig und arrogant“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner40&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben. Nach mehreren Beschwerden schlug [[Richard Glücks]] von der [[Inspektion der Konzentrationslager]] eine Beschäftigung als [[Schutzhaftlagerführer]] vor; eine Position, in der Florstedt keinen direkten Kontakt zum Wachpersonal hatte. Im Juli 1940 wechselte Florstedt für drei Monate in das [[KZ Sachsenhausen]], wo er zunächst als Schutzhaftlagerführer, später als Erster Lagerführer tätig war. In dieser Funktion kehrte er nach Buchenwald zurück; unter den dortigen Häftlingen galt er als brutal und wenig berechenbar. Jüdische Häftlinge ließ er das sogenannte Judenlied singen, das einen [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] und beleidigenden Text beinhaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein51&amp;quot;&amp;gt;Stein, &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;, S: 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1941 verordnete Florstedt einen Tag Essensentzug für das gesamte KZ. Zudem ließ er drei bekannte kommunistische [[Funktionshäftling|Blockälteste]] ablösen und durch Prügel bestrafen. Zuvor war es im KZ zu einer Solidaritätsaktion zugunsten neu angekommener, völlig unterernährter sowjetischer Kriegsgefangener gekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner46f&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 46f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1941 Stellvertreter des Lagerkommandanten in Buchenwald, wurde Florstedt im Juni 1942 für 3 Monate in das [[KZ Mauthausen]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende November 1942 bis zum Oktober 1943 war Florstedt Lagerkommandant des [[KZ Majdanek|Vernichtungslagers Majdanek]] in [[Lublin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner81f&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 81f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Allgemeinen SS war er seit 20. April 1938 Standartenführer; in der Waffen-SS wurde er zuletzt am 20. April 1942 zum Sturmbannführer ernannt. Der SS- und Polizeiführer für Lublin, [[Odilo Globocnik]], schlug im September 1943 Florstedt zur Beförderung zum SS-Oberführer vor. Die Beförderung unterblieb, da Florstedt am 20. Oktober „zwecks Durchführung eines Verfahrens“ im Zuge der [[Korruption]]saffäre um den Buchenwalder KZ-Kommandanten [[Karl Otto Koch]] in das KZ Buchenwald versetzt wurde. Am 25. Oktober 1943 wurde Florstedt wegen des Verdachts der [[Unterschlagung (Deutschland)|Unterschlagung]] und anderer schwerer Delikte festgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner81f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungeklärter Verbleib nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Über den weiteren Verbleib Florstedts liegen widersprüchliche Angaben vor: Laut [[Heinz Höhne]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1992, ISBN 3-89350-549-0, S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Florstedt von einem SS-Gericht des Mordes und der Korruption für schuldig befunden und [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Nach Angaben von [[Ernst Klee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-596-16048-0, S. 156f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Florstedt kurz vor Kriegsende auf Befehl Himmlers erschossen. [[Martin Sommer (SS-Mitglied)|Martin Sommer]], gegen den ebenfalls SS-interne Ermittlungen liefen, erklärte 1963 gegenüber westdeutschen Ermittlungsbehörden, Florstedt sei am 5. April 1945 zusammen mit KZ-Kommandant Koch in Buchenwald erschossen worden. Der SS-Richter [[Konrad Morgen]] bestätigte die Vollstreckung des Todesurteils gegen Florstedt. Weder Sommer noch Morgen waren bei der Hinrichtung anwesend; die Unterlagen des für Buchenwald zuständigen Standesamtes gingen kriegsbedingt verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner2-76ff&amp;quot;&amp;gt;Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Überlebte Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 76ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Harry Stein gibt hingegen an, dass Florstedt im April 1945 aus der Haft in Weimar entwichen und abgetaucht sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein51&amp;quot; /&amp;gt; [[Karin Orth]] weist auf einen Bericht von Florstedts Schwägerin hin, wonach sich Florstedt nach Kriegsende für kurze Zeit bei ihr in Halle aufgehalten habe und dann untergetaucht sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;, S. 208. Siehe auch Peter Lindner, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt&amp;#039;&amp;#039;, S. 59f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Thüringer Tageblatt]], eine Zeitung der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]], berichtete am 24. April 1962, Florstedt arbeite bei der [[Kriminalpolizei#Bundesrepublik|Kriminalpolizei]] in Mainz. Gegenüber westdeutschen Ermittlungsbehörden berief sich der Zeitungsverlag später auf die Angaben eines namentlich nicht genannten Buchenwald-Häftlings, der jetzt in der Bundesrepublik lebe. Ermittlungen der Mainzer Polizei blieben ergebnislos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindner2-76ff&amp;quot; /&amp;gt; Oberstaatsanwalt Kimmel von der [[Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen|Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen]] sah Florstedts Tod nach einer Aktennotiz vom 6. Oktober 1975 als nicht erwiesen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Orth, &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Florstedt, SS-Führer und KZ-Lagerkommandant. Ein Lebensbild im Horizont der Familie&amp;#039;&amp;#039;. Gursky, Halle (Saale) 1997, ISBN 3-929389-19-3.&lt;br /&gt;
* Peter Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Überlebte Hermann Florstedt den Zweiten Weltkrieg? Fragmente hoheitlicher Ermittlungen zum SS-Führer und Lagerkommandanten von Majdanek&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10. Gursky-Verlag, Halle/Saale 2001, {{ISSN|1610-4870}}, S. 73–91.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kogon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der SS-Staat]]. Das System der deutschen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;; Frechen: Komet, 2000; ISBN 3-89836-107-1 (= München: Heyne, 1995&amp;lt;sup&amp;gt;31&amp;lt;/sup&amp;gt;; ISBN 3-453-02978-X; Reinbek bei Hamburg: Kindler, 1974)&lt;br /&gt;
* [[Karin Orth]]: &amp;#039;&amp;#039;Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Pendo Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-85842-450-1.&lt;br /&gt;
* Karin Orth: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 2004, ISBN 3-423-34085-1.&lt;br /&gt;
* [[Tom Segev]], &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten des Bösen. Zur Geschichte der KZ-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1992. ISBN 978-3-499-18826-8.&lt;br /&gt;
* Harry Stein: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945. Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119488396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119488396|LCCN=no/98/118167|VIAF=122738099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Florstedt, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Florstedt, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Florstedt, Arthur Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Standartenführer und Lagerkommandant des KZ Majdanek&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bitsch]], [[Lothringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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