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	<title>Hermann Flade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-03-11T18:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Joseph Flade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1932]] in [[Würzburg]]; † [[16. Mai]] [[1980]] in [[Siegburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/selbst-adenauer-protestierte-vor-70-jahren-todesurteil-gegen-hermann-flade-der-ddr |titel=Vor 70 Jahren: Todesurteil gegen Hermann Flade in der DDR |werk=domradio.de |datum=2021-01-10 |sprache=de |abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Widerstandskämpfer]] gegen die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Diktatur in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Deutschlandweit bekannt wurde Flade 1951 im Alter von 18 Jahren durch einen [[Schauprozess]] vor einem Gericht der DDR, das ihn aus politischen Gründen zum Tode verurteilte. Er wurde am 1. November 1960 aus der Haft entlassen, [[Übersiedler|übersiedelte]] in die Bundesrepublik Deutschland, studierte dort und arbeitete ab 1968 als Politikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Hermann Flade wurde in Würzburg geboren. Seine Mutter zog mit seinem Stiefvater nach [[Olbernhau]], wo er 1938 eingeschult wurde. Flade wurde von seinen Eltern [[Katholizismus|katholisch]] erzogen. 1942 zog er mit seiner Mutter nach [[Dresden]]. Im selben Jahr wurde er Mitglied des [[Deutsches Jungvolk|Deutschen Jungvolks]]. 1944 trat er aus dieser Organisation wieder aus, was damals ein ungewöhnlicher und mutiger Schritt war. Ebenfalls 1944 kam Flade auf die Oberschule. Nach den [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffen auf Dresden]] zog Flade mit seiner Mutter wieder nach Olbernhau. 1949 brach er den Besuch der Oberschule ab und arbeitete im [[Wismut (Unternehmen)|Uranerzbergbau]], wo er die katastrophalen Arbeitsbedingungen der Bergleute kennenlernte. 1950 wurde er Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. Gleichzeitig war er mit einem aus [[Schlesien]] geflohenen katholischen Priester, Arthur Lange, befreundet, der großen Einfluss auf ihn hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Oberschüler vor Gericht. Das politische Todesurteil der DDR-Justiz gegen Hermann Flade von 1951&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Universität Bremen, 2008, {{DNB|992611148}}, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugblattaktion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahndungsplakat - Hermann Flade.jpg|mini|Mordversuch an einem [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizisten]] 5000 [[Mark (DDR)|DM]] Belohnung – Fahndungsplakat nach Hermann Flade]]&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1950 fand in der DDR die [[Volkskammerwahl 1950|erste Volkskammerwahl]] statt, außerdem Landtagswahlen und Gemeindewahlen. Entgegen den Vorgaben der DDR-Verfassung war die Wahl nicht frei; stattdessen wurde lediglich eine [[Politisches System der DDR|Einheitsliste]] der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]] zur Abstimmung gestellt, wobei es keine Möglichkeit gab, mit „Nein“ zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flade war mit diesem [[Demokratie|undemokratischen]] Wahlverfahren nicht einverstanden. Mit Hilfe eines Schüler-Druckkastens fertigte der damals 18-jährige insgesamt 186 [[Flugblatt|Flugblätter]], auf denen er gegen die Wahl protestierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugendopposition&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/themen/145426/hermann-joseph-flade |titel=Hermann Joseph Flade |werk=jugendopposition.de |hrsg=Hrsg. von der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] und der [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] |datum=2018-09 |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem Flugblatt prangerte er den [[Wahlfälschung|Wahlbetrug]] an, auf einem anderen, [[Satire|satirisch]] gestalteten, Flugblatt mit der Überschrift „Die Gans“ karikierte er unter Anspielung auf die hohen [[Reparationen#Zweiter Weltkrieg|Reparationen]], die an die [[Sowjetunion]] geleistet werden mussten, die Zustände in der DDR: „&amp;#039;&amp;#039;Die [[Gänse|Gans]] latscht wie [[Wilhelm Pieck|Pieck]], schnattert wie [[Otto Grotewohl|Grotewohl]] und wird gerupft wie das deutsche Volk&amp;#039;&amp;#039;“. Diese Flugblätter klebte er zwischen dem 10. und dem 14. Oktober 1950 in Olbernhau an Hauswände, Laternenmasten und Mauern an. In der Nacht vom 14. zum 15. Oktober 1950 wurde Flade von einer Zivilstreife der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] überrascht. Flade widersetzte sich der Festnahme mit einem [[Taschenmesser]] durch Stiche in den Oberarm und den Rücken eines der Polizisten, der dabei leicht verletzt wurde. Flade konnte zunächst entkommen, wurde aber nach einer Großfahndung am 16. Oktober 1950 verhaftet und in [[Untersuchungshaft]] genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafverfahren ===&lt;br /&gt;
==== Todesurteil ====&lt;br /&gt;
Im Januar 1951 begann vor dem [[Landgericht Dresden]] das Strafverfahren gegen Hermann Flade. Die Hauptverhandlung organisierte die politisch verantwortliche [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Form eines [[Schauprozess]]es in der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Tivoli&amp;#039;&amp;#039;, die den größten Saal in Olbernhau hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugendopposition&amp;quot; /&amp;gt; Flade wurde unter anderem wegen [[Versuch (StGB-D)|versuchten]] [[Mord]]es angeklagt, wobei die Anklage Flade wahrheitswidrig vorwarf, mit einem [[Hirschfänger]] auf den Polizisten eingestochen zu haben. In dem Prozess gelang es Flade, die Sympathien der Zuschauer zu gewinnen, indem er die [[Wismut (Unternehmen)|Zustände im Uranerzbergbau]] anprangerte und sich dazu bekannte, aktiv gegen die DDR zu kämpfen. Nach zwei Verhandlungstagen wurde Flade am 10. Januar 1951 wegen „[[Kriegs- und Boykotthetze|Boykotthetze]] gegen demokratische Einrichtungen und Organisationen in Tateinheit mit Betreibens militaristischer Propaganda, versuchten Mordes und [[Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte]]“ [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Revisionsverfahren ====&lt;br /&gt;
Das Todesurteil gegen Flade sorgte innerhalb und außerhalb der DDR für Entsetzen. In der DDR wurde in Flugblättern, Maueraufschriften und Briefen gegen das Urteil protestiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/themen/145426/hermann-joseph-flade |titel=Flugblatt gegen die Inhaftierung Flades vom Januar 1951 in der SAG Wismut |werk=jugendopposition.de |hrsg=Hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft |abruf=2017-03-06 |kommentar=Faksimile}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/151999?gallery=145426&amp;amp;transcription=1 |titel=Ein Flugblatt, das nach der Verhaftung Hermann Joseph Flades in Olbernhau verteilt wurde |werk=jugendopposition.de |hrsg=Hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So protestierten auch [[Werdauer Oberschülerprozess|Werdauer Oberschüler]], die zu langen Zuchthausstrafen verurteilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Achim Beyer]] |url=https://www.jugendopposition.de/system/files/videos/converted/144993/144993_mp4_high.mp4 |titel=Der Schauprozess gegen Hermann Joseph Flade |werk=jugendopposition.de |format=mp4-Video; 39,5&amp;amp;nbsp;MB; 3:23&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[West-Berlin]] fand in den [[Messegelände (Berlin)|Messehallen]] am [[Berliner Funkturm|Funkturm]] eine Großkundgebung statt, bei der der [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Bürgermeister]] [[Ernst Reuter]] eine Rede hielt. Der [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen]] [[Jakob Kaiser]] (CDU) sprach von einem „reinen Terrorurteil“, und [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] bezeichnete das Urteil als „terroristische Handlung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Reaktionen hielt es nunmehr die SED für angebracht, auf eine Abänderung des Urteils zu drängen. Daher wurde die Verhandlung über Flades [[Revision (Recht)|Revision]] vor dem [[Oberlandesgericht Dresden]] bereits auf den 29. Januar 1951 festgesetzt, sodass Flades Verteidiger die Revisionsbegründung erst weniger als 24&amp;amp;nbsp;Stunden vor der mündlichen Verhandlung bei Gericht einreichen konnte. Das Oberlandesgericht bestätigte den Schuldspruch, änderte aber das [[Strafe #Strafmaß|Strafmaß]] auf 15&amp;amp;nbsp;Jahre [[Zuchthaus]] ab. Ein [[Kassatorische Entscheidung|Kassationsantrag]] Flades blieb erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafvollzug ===&lt;br /&gt;
Hermann Flade befand sich bis 1960 in Haft, davon bis zum 18. Mai 1954 in Einzelhaft. Er war in den Zuchthäusern [[Justizvollzugsanstalt Bautzen#Zuchthaus in der DDR|Bautzen]], [[Torgau]] – wo er an [[Tuberkulose]] erkrankte – und [[Justizvollzugsanstalt Waldheim|Waldheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/themen/145426/hermann-joseph-flade |titel=Foto aus der Haftakte von Hermann Joseph Flade im Zuchthaus Waldheim |werk=jugendopposition.de |abruf=2017-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; inhaftiert. Seine Eltern waren unmittelbar nach seiner Verurteilung in den Westen geflohen. Ein Angebot der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]], er könne aus der Haft entlassen werden, wenn er seine Eltern zur Rückkehr in die DDR veranlasst, lehnte Flade ab. In der Haft begann Flade, angeregt durch den Kontakt mit einem inhaftierten Mathematikprofessor, sich mit [[Mathematik]] zu befassen. Am 5. Februar 1958 verpflichtete er sich zum Schein als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] der Staatssicherheit, weil er hoffte, auf diese Weise seine Haftentlassung erreichen zu können. Die Staatssicherheit durchschaute Flades Täuschungsabsicht allerdings und brach die Zusammenarbeit ab. Erst am 1. November 1960 wurde Flade infolge einer [[Amnestie]] aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Haftentlassung ===&lt;br /&gt;
Hermann Flade zog nach der Haftentlassung zunächst nach [[Greiz]] und [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|verließ]] im Dezember 1960 die DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Karin König]] |url=https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/313372/die-freiheit-ist-mir-lieber-als-mein-leben/ |titel=Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben. Aus der Biographie von Hermann Flade |werk=[[Deutschland Archiv]] |datum=2020-07-28 |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zog zu seinen Eltern nach [[Traunstein]], holte das [[Abitur]] nach und studierte dann [[Politikwissenschaft]] und [[Philosophie]] an den Universitäten in München und Mainz. Er hielt viele Vorträge, in denen er mit dem SED-Regime abrechnete. 1963 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche gegen Deutsche – Erlebnisbericht aus dem sowjetzonalen Zuchthaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flade reichte 1967 seine Dissertationsschrift über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorie in der abendländischen Kultur&amp;#039;&amp;#039; ein und wurde zum Dr. phil. promoviert. Ab dem 1. April 1968 arbeitete er als wissenschaftlicher Referent des Vereins für die Wiedervereinigung Deutschlands, ab dem Jahr 1969 dann als Mitarbeiter des [[Gesamtdeutsches Institut|Gesamtdeutschen Instituts]] in Bonn. Flade trat nie in eine Partei ein, war aber seit 1961 Mitglied der [[Junge Union|Jungen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Flade war verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb kurz vor der Vollendung seines 48. Lebensjahrs an einem [[Schlaganfall]], möglicherweise eine Spätfolge seiner Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Gunkel: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteil gegen DDR-Schüler. „Deine Bombenruhe wird dir schon vergehen, wenn du vor dem Schafott stehst“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Januar 2021. [https://www.spiegel.de/geschichte/todesurteil-gegen-ddr-schueler-hermann-flade-deine-bombenruhe-wird-dir-schon-vergehen-a-ef4421e3-25c4-41a6-8b10-5551a1c99f42 (spiegel.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.domradio.de/artikel/selbst-adenauer-protestierte-vor-70-jahren-todesurteil-gegen-hermann-flade-der-ddr Selbst Adenauer protestierte]&amp;#039;&amp;#039;. Beitrag von Joachim Heinz in [[Domradio]] vom 10. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche gegen Deutsche – Erlebnisbericht aus dem sowjetzonalen Zuchthaus&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chance der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Hain, Meisenheim am Glan 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karin König]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Flade und die Freiheit. Ein Werkstattbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gerbergasse 18.&amp;#039;&amp;#039; Band 98, Nr. 1, 2021, S. 40–47.&lt;br /&gt;
* Karin König: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben. Hermann Flade – Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-86732-353-6.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Gunkel |url=https://www.spiegel.de/geschichte/todesurteil-gegen-ddr-schueler-hermann-flade-deine-bombenruhe-wird-dir-schon-vergehen-a-ef4421e3-25c4-41a6-8b10-5551a1c99f42 |titel=Todesurteil gegen DDR-Schüler: „Deine Bombenruhe wird dir schon vergehen, wenn du vor dem Schafott stehst“ |werk=[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]] |datum=2021-01-14 |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hermann-joseph-flade|lemma=Flade, Hermann Joseph|autor=|band=1|idNum=835}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Überzeugt von seiner gerechten Sache. Der politische Widerstand des Hermann Joseph Flade.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Wilhelm Fricke, [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wahrheit verpflichtet. Texte aus 5 Jahrzehnten zur Geschichte der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur|Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]] und vom Deutschlandfunk. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-208-5, S. 378–396. [https://books.google.de/books?id=XGFZeQwYOyEC&amp;amp;pg=PA378 (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk, [[Tom Sello]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für ein freies Land mit freien Menschen. Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos&amp;#039;&amp;#039;. [[Robert-Havemann-Gesellschaft]], Berlin 2006, ISBN 3-938857-02-1, S. 103–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12356025X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/themen/145426/hermann-joseph-flade |titel=Hermann Joseph Flade |werk=jugendopposition.de |hrsg=Hrsg. von der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] und der [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] |datum=2018-09 |abruf=2017-03-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christoph Gunkel |url=https://25523.mc.tritondigital.com/OMNY_SPIEGELGESCHICHTE_P/media-session/95689e8c-124d-406d-b2ed-584c53fad8b4/d/clips/5ac1e950-45c7-4eb7-87c0-aa0f018441b8/4acb79e6-5556-4b2d-853e-ad3c00e2ddb8/145816db-2613-4e1e-b0b9-ae3600b50b62/audio/direct/t1667260853/Warum_das_DDR-Regime_einen_Sch_ler_zum_Tod_verurteilte.mp3?t=1667260853 |titel=Warum das DDR-Regime einen Schüler zum Tod verurteilte |werk=[[Der Spiegel (online)|Spiegel]]-„Geschichte-Podcast“ |datum=2022-11-01 |format=mp3-Audio; 11,1&amp;amp;nbsp;MB; 24:18&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-11-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12356025X|LCCN=no2021000856|VIAF=42748525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flade, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flade, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flade, Hermann Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen die SED-Diktatur in der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Siegburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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