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	<title>Hermann Ferdinand Schell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ferdinand Schell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1900]] in [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]; † [[4. Januar]] [[1972]] in [[Salzburg]]) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schell studierte zunächst Medizin und Jura, nahm aber bereits bald als Herausgeber der Zeitschrift „[[Das Gegenspiel]]“ und Mitbegründer des [[Bund für Dramatische Dichtung|Bundes für Dramatische Dichtung]] aktiv am literarischen Leben seiner Zeit teil. Erst in Süddeutschland, insbesondere München, durch z.&amp;amp;nbsp;T. umstrittene Uraufführungen seiner Jugendwerke als Dramatiker auf sich aufmerksam machend, übersiedelt Schell nach Wien, nachdem er die österreichische Schauspielerin [[Margarete Noé von Nordberg]], auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Margarethe von Noé&amp;#039;&amp;#039;, die zu dieser Zeit an den [[Münchener Kammerspiele]]n wirkte, geheiratet hatte. Die vier Kinder, die aus dieser Verbindung hervorgehen, sind [[Maria Schell]], [[Carl Schell|Carl Hermann Schell]], [[Maximilian Schell]] und [[Immy Schell]], die alle beim Film und Theater Karriere machten. Nach dem [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] [[Österreich]]s an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] kehrte die Familie 1938 in die Schweizer Heimat nach Zürich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Das umfangreiche dramatische Werk Schells, der einen Professorentitel&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schell, Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten hatte, unter anderem Uraufführungen an so bedeutenden Theatern wie den [[Münchener Kammerspiele]]n, dem [[Burgtheater]] Wien, dem [[Olympia-Theater]] Athen oder den Bregenzer Festspielen. Schell hinterließ ebenso ein beachtliches lyrisches Werk und tat sich außerdem auch als [[Romancier]], [[Novelle|Novellist]] und [[Essay]]ist hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* Am siebenten Tag&lt;br /&gt;
* Frauenlieder&lt;br /&gt;
* Neue Gedichte&lt;br /&gt;
* Die zwölf kleinen Jesuslegenden&lt;br /&gt;
* Sang vom Bergell&lt;br /&gt;
* Zürcher Altstadt. Ein Gedichtzyklus&lt;br /&gt;
* Neun Gedichte&lt;br /&gt;
* 1962 – Elf Balladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramatik ===&lt;br /&gt;
* Der Bürgermeister von Zürich&lt;br /&gt;
* Eugenia&lt;br /&gt;
* Das Naturtalent&lt;br /&gt;
* Auf Befehl der Kaiserin&lt;br /&gt;
* Der Landvogt von Greifensee&lt;br /&gt;
* 1944 – Der verlorene Sohn&lt;br /&gt;
* Stunde der Entscheidung&lt;br /&gt;
* Das Winkelriedspiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epik ===&lt;br /&gt;
* Domenica und die Brüder vom Septimer. Novelle&lt;br /&gt;
* Königsnovelle&lt;br /&gt;
* Das venezianische Bett. Novelle&lt;br /&gt;
* Cyrill. Roman&lt;br /&gt;
* Fridolin. Roman&lt;br /&gt;
* 1941 – Suworows letzte Liebe. Roman&lt;br /&gt;
* 1958 – Der Knabenspiegel. Jugenderinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essay ===&lt;br /&gt;
* Schillerrede&lt;br /&gt;
* Das Historische Drama&lt;br /&gt;
* Das Buch der Provence&lt;br /&gt;
* Niederländische Reise&lt;br /&gt;
* Salzburger Briefe&lt;br /&gt;
* Impressionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Gegen das allmähliche Vergessen des schriftstellerischen Werkes Hermann Ferdinand Schells, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als nicht unbedeutender Schweizer Schriftsteller galt, schienen sich u.&amp;amp;nbsp;a. besonders seine Kinder einzusetzen. So brachten [[Maria Schell|Maria]] und [[Maximilian Schell|Maximilian]] z.&amp;amp;nbsp;B. eine [[Sprechplatte]] heraus, auf der sie Texte ihres Vaters sprechen. [[Maximilian Schell]] trug bei verschiedenen Gelegenheiten gern das nicht eben kurze Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Darf ich vorstellen&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; vor, das der Vater auf ihn schrieb und das mit der Zeile „Das ist mein geliebter Sohn.“ endet, u.&amp;amp;nbsp;a. vor einem Millionenpublikum in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Wetten, dass..?]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprechplatten ==&lt;br /&gt;
* Darf ich vorstellen... Maria und Maximilian Schell lesen Jugenderinnerungen ihres Vaters Hermann Ferdinand Schell ([[Ariola]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|46158|Hermann Ferdinand Schell|Autor= Michael Gautier}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Hermann Ferdinand Schell|3|1595|Autor=Mats Staub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754475|VIAF=27866932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schell, Hermann Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schauspielerfamilie Schell|Hermann Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schell, Hermann Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwyz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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