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	<title>Hermann Ende - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Ende&amp;diff=628090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-04T06:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Ende.jpg|mini|Hermann Ende]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1829]] in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe]]; † [[10. August]] [[1907]] in [[Berlin-Wannsee|Wannsee]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Gustav Louis Ende&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Handbuch der Architektur – 2 Theil – 1 Band 1892.png|mini|Frontispiz und Titelblatt eines Werkes der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Architektur&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ende studierte von 1852 bis 1857 an der [[Berliner Bauakademie]]. 1859 legte er die Baumeisterprüfung ab. Unmittelbar danach machte er sich mit seinem Partner [[Wilhelm Böckmann]] selbständig. Das Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039; bestand bis 1895 und zählte zu den führenden Büros in Berlin. Vorübergehend arbeitete dort auch der Dresdner Architekt [[Rudolf Schilling (Architekt)|Rudolf Schilling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1874 war Ende Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]. 1878 wurde er Professor an der [[Berliner Bauakademie]] und der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Charlottenburg]]. Von 1895 bis 1904 war der Präsident der Akademie der Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende war mit der Großkaufmannsfamilie [[Ravené]] verbunden. Für [[Louis Fréderic Jacques Ravené]] entwickelte er die Pläne zum Aufbau der Ruine der [[Reichsburg Cochem]]. Seine Tochter Martha Helene Wilhelmine heiratete dessen Sohn [[Louis Auguste Ravené]]; noch um 1900 baute er für das Paar eine Villa in Wannsee.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotos der Familien-Villa in Wannsee: [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=174172 Tafel&amp;amp;nbsp;3] und [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=174173 Tafel&amp;amp;nbsp;4] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]] – Hermann Rückwardt: &amp;#039;&amp;#039;Villen-Neubauten der Umgebung von Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Susanne heiratete den Hauptmann Eccard von Manteuffel,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], Freiherr Gerhard von Ledebur et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel) 1973&amp;#039;&amp;#039;. Band XII, Band 55 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1973. ISBN 3-7980-0755-1, S. 226 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie waren die Eltern vom späteren General [[Hasso von Manteuffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Louis Ende]] (1840–1900) war Baumeister in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Alfred Lent H Ende Wannsee.jpg|mini|Erbbegräbnis der Familie Lent in [[Berlin-Wannsee]] mit dem Grab von Hermann Ende rechts]]&lt;br /&gt;
Hermann Ende starb 1907 im Alter von 78 Jahren in Wannsee bei Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Bauzeitung]], 1907, [https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/deliver/index/docId/2127/file/z2491_Bd._41.8.pdf Heft 65: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hermann Ende&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Wannsee, Lindenstraße|Neuen Friedhof Wannsee]]. Er ruht dort an der Seite seiner Gattin Auguste geb. Dickmann-Becker. Die Grabsteine aus dunklem Granit stehen vor der Grabwand des Erbbegräbnisses der Familie von [[Alfred Lent]] (1836–1915), den die Tochter Gertrud (1865–1945) geheiratet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;659.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Wirtschaftsgebäude der Villa v. d. Heydt AS 1863.jpg|mini|Wirtschaftsgebäude der Villa von der Heydt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Ende, Berlin 1875.jpg|mini|hochkant|Villa Ende]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa-Kabrun Berlin Blatt-16 Frontal-View.jpg|mini|Villa Kabrun]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa-Kabrun Berlin Blatt-14 Floor-Plan.jpg|mini|Villa Kabrun, Grundriss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ministry of Justice Japan01s3200.jpg|mini|Altes Justizministerium in Tokio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hermann Ende war Mitherausgeber des [[Handbuch der Architektur|Handbuchs der Architektur]].&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt des Schaffens von &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039; waren Villen im Berliner Stadtbezirk Tiergarten, vor allem im [[Botschaftsviertel (Berlin)|Diplomatenviertel]]. Nur wenige dieser Bauten haben den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstanden. Des Weiteren planten und begründeten sie den Bau des Potsdamer Villenviertels [[Neubabelsberg]]. Bemerkenswert waren auch die verschiedenen Bauten für den [[Zoologischer Garten Berlin|Berliner Zoo]]. &amp;#039;&amp;#039;Ende und Böckmann&amp;#039;&amp;#039; errichteten weltweit zahlreiche Bauten und unterhielten zeitweise sogar eine Außenstelle in [[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan bekamen sie den Auftrag für die Gebäude des [[Kokkai|Parlaments]], [[Justizministerium (Japan)|Justizministeriums]] und des [[Oberster Gerichtshof (Japan)|Obersten Gerichtshofs]]. Die ersten Entwürfe wurde 1889 von der Regierung abgelehnt, da zu japanisch ([[Japonismus]]). Nach ihren Plänen konnten sie jedoch nur das Justizministerium und den Gerichtshof fertigstellen, während das Parlament ein temporäres Gebäude aus Holz erhielt und ihr Vertrag wegen zu hoher Kosten vorzeitig 1890 aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dallas Finn: &amp;#039;&amp;#039;Reassessing the Rokumeikan&amp;#039;&amp;#039;. In: Ellen P. Conant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Challenging Past and Present. The Metamorphosis of Nineteenth-century Japanese Art&amp;#039;&amp;#039;. Verlag University of Hawaiʻi Press, 2006, ISBN 0-8248-2937-9, S. 235. [https://books.google.de/books?id=sOJX4j533JoC&amp;amp;pg=PA235 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
* 1860–1863: [[Villa von der Heydt (Berlin-Tiergarten)|Villa von der Heydt]] im Berliner [[Tiergartenviertel]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1864/65: Villa Ende in Berlin-Tiergarten, Siegmunds Hof 22 (1893 abgetragen und 1892/1893 als [[Villa Gericke]] in Potsdam in fast identischer Kopie neu erbaut)&lt;br /&gt;
* 1864–1865: [[Alte Synagoge (Elberfeld)|Alte Synagoge]], Elberfeld, Genügsamkeitstraße 33 (1875 umgebaut, 1938 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1865–1866, 1875–1876: Grand Hotel de Rome, Berlin, [[Unter den Linden]] 10 (1910 abgerissen, jetzt [[Römischer Hof]])&lt;br /&gt;
* 1865–1867: Villa Kabrun in Berlin-Tiergarten, [[Rauchstraße (Berlin)|Rauchstraße]] 17–18 / Ecke Drakestraße im [[Botschaftsviertel (Berlin)|Botschaftsviertel]] (1927 an deren Stelle die Villa Mendelssohn Bartholdy und 1938–40 das [[Gebäude der Jugoslawischen Gesandtschaft in Berlin|Gebäude der Jugoslawischen Gesandtschaft]] errichtet)&lt;br /&gt;
* 1866–1867: „Rotes Schloss“, Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Mitte, [[An der Stechbahn]] 1/2&lt;br /&gt;
* 1867: Bankhaus H. F. Lehmann in [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
* ab 1870: verschiedene Bauten im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Antilopenhaus]], Elefantenhaus, Raubtierhaus, Musikbühne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2015/6/Zoo.php |titel=Von der Architektur Zoologischer Gärten |werk=monumente-online.de |hrsg=[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] |datum=2007-12 |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ende &amp;amp; Böckmann Architekt |Titel=Musikbühne im zoologischen Garten bei Berlin |TitelErg=(Stich) |Sammelwerk=Architektonisches Skizzenbuch |Band=1874 |Nummer=Heft 6 (Ganze Folge Heft 129) |Verlag=Ernst &amp;amp; Korn |Ort=Berlin |Datum= |Seiten=6 |Online={{archive.org |architektonische5112unse |archive.org |Blatt=242}} |Abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1871–1874: Gebäude der [[Preußische Bodenkredit-Aktienbank|Preußischen Bodenkreditbank]] in Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 2&lt;br /&gt;
* 1872–1874: [[Gebäudekomplex der Deutschen Bank|Gebäude der Deutschen Union-Bank]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1875: „Eichenschloss“ für Baron Saint Paul im [[Hirschberger Tal]] (Schlesien) bei Fischbach ([[Karpniki]], Polen)&lt;br /&gt;
* 1875–1876: Gebäude des [[Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg|Architekten-Vereins zu Berlin]] in der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]]&amp;amp;nbsp;92/93 (1934 abgerissen für den Bau des [[Reichsluftfahrtministerium]]s)&lt;br /&gt;
* 1876–1877: [[Café Bauer (Berlin)|Café Bauer]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1881–1885: [[Ethnologisches Museum (Berlin)#Geschichte|Museum für Völkerkunde Berlin]], Königgrätzer Straße&lt;br /&gt;
* 1882: Umbau Plattner in [[Gries-Quirein|Gries]] bei [[Bozen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.provinz.bz.it/denkmalpflege/themen/1071.asp?status=detail&amp;amp;id=13964 Plattner mit Park.] Südtiroler Monumentbrowser&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882–1883: [[Café Helms]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1883: Ständehaus in [[Danzig]] (heute Gdańsk, Polen)&lt;br /&gt;
* 1883: [[Sedan-Panorama]] am [[Bahnhof Berlin Alexanderplatz]] (Panoramastraße)&lt;br /&gt;
* 1884: Affenhaus im [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1884 |Heft=31 |Seiten=320 |zlb=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884–1886: Wohnhaus [[Voßstraße#Nr33|Voßstraße 33]] in Berlin (später als Verwaltungsgebäude der Deutschen Reichsbahn genutzt)&lt;br /&gt;
* 1884–1888: [[Erbprinzliches Palais Dessau|Erbprinzliches Palais]] in [[Dessau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jg., Nr. 75, 18. September 1884, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: „Schiess’sches Haus“ in [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* 1886–1887: [[Haus Wallich]], Bellevuestraße 18a in Berlin-Tiergarten, abgebrochen 1907&lt;br /&gt;
* 1887: [[Große Synagoge (Danzig)|Große Synagoge]] in Danzig (heute Gdańsk, Polen)&lt;br /&gt;
* 1890: „Villa Saltzmann“ in Potsdam-Babelsberg, Virchowstraße 27&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09156191}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1890: „Villa Heimann“ in Potsdam-Griebnitzsee, Virchowstraße 45&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09156063}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895: [[Justizministerium (Japan)|Justizministerium]] in [[Tokio]] (Japan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1883 wurde ihm die [[Medaille für Verdienste um das Bauwesen]] „in Silber“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1883 |Heft=19 |Seiten=167 |zlb=174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1891 der Orden [[Pour le Mérite|Pour le Mérite (Friedensklasse)]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-pourlemerite.de/plm/mgvita/ende1829_vita.pdf Der Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.] (PDF; 352&amp;amp;nbsp;kB) orden-pourlemerite.de; abgerufen am 21. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endes Grab auf dem Neuen Friedhof Wannsee war von 1990 bis Jahr 2014 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Endestraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Wannsee]] ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=10 |id=E275 |zlb98=496 |kaupert=Endestrasse-14109-Berlin |name=Endestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Hermann Ende. Zum siebzigsten Geburtstage |Jahr=1899 |Heft=12 |Seiten=421–422 |zlb=404}}&lt;br /&gt;
* Nebeneintrag in {{NDB|18|652|652|Muthesius, Hermann|Julius Posener, Regine Sonntag|118585983}}&lt;br /&gt;
* Franziska Pagel: &amp;#039;&amp;#039;Ende &amp;amp; Böckmann. Ein Berliner Architekturbüro im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-7861-2814-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119445557}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=58&amp;amp;O=134130 Projekte von Ende &amp;amp; Böckmann] im Bestand des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der TU Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Hermann Ende |Bezirk=Mitte |ID=ende_hermann_gustav_louis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.japan-photo.de/mod-au12.htm Fotogalerie Altes Justizministerium Tokio.] Japan-Photo.de&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|30675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119445557|LCCN=n92060752|NDL=00620631|VIAF=10656197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ende, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ende, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ende, Hermann Gustav Louis (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gorzów Wielkopolski|Landsberg (Warthe)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Wannsee|Wannsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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