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	<title>Hermann Emrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Emrich&amp;diff=2762507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wetterwolke: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2024-03-04T20:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Emrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1901]] in [[Grünstadt]]; † [[21. März]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und [[Literaturwissenschaft]]ler, der zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] in der „[[Reichsgau|Westmark]]“ tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1921 legte Emrich das [[Abitur]] in [[Kaiserslautern]] ab und studierte anschließend an den Universitäten Kiel, München und Heidelberg [[Philosophie]], [[Kunstgeschichte]] und [[Literaturwissenschaft]]en. 1926 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er über [[Johann Wolfgang von Goethe]]. Danach arbeitete er als freier Schriftsteller, u.&amp;amp;nbsp;a. schrieb er in dieser Zeit einen autobiographischen Roman.&amp;lt;ref&amp;gt;„Verwirklichung“, unveröffentlichtes Typoskript, 274 Seiten. Das 1. Kapitel findet sich unter  https://emrich-texte.jimdosite.com/hermann-texte/.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sich Emrich im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] (DVSTB), bis er zum 1. August 1931 zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] übertrat (Mitgliedsnummer 564.705).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7760523&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er Gauhauptstellenleiter und Wissenschaftsfachberater des Gaues Rheinpfalz. Nach der „[[Machtergreifung]]“ wurde er Leiter des [[Volksbildungsverband]]es und Präsident der [[Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften|Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften]] (PGFW). Jedoch waren dies Ehrenämter. Finanziell war Emrich in dieser Zeit von [[Kurt Kölsch]] abhängig. Erst mit der Rückgliederung des [[Saargebiet]]s wurde Emrich [[Beamtentum|Beamter]] und als Regierungsrat im [[Reichskommissar]]iat für die Rückgliederung des Saargebiets eingesetzt. 1937 gründete er das Saarpfälzische Institut für Landes- und Volksforschung, das 1941 in [[Westmark-Institut für Landes- und Volksforschung]] umbenannt wurde. Für das Institut waren namhafte Forscher wie [[Hermann Overbeck]] und [[Ernst Christmann]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Fahlbusch |Hrsg=Burkhard Dietz, Helmut Gabel, Ulrich Tiedau |Titel=Deutschtumspolitik und Westdeutsche Forschungsgemeinschaft |Sammelwerk=Griff nach dem Westen: Organisationen, Institute und Initiativen der &amp;#039;Westforschung&amp;#039; ; Einzelne &amp;#039;Westforscher&amp;#039; und Kontinuitäten der &amp;#039;Westforschung&amp;#039; nach 1945 |Band= |Nummer= |Verlag=Waxmann Verlag |Ort=Münster |Datum=2003 |ISBN=3-8309-1144-0 |Seiten=594}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde er Leiter des Sachgebietes Kunstförderung und Volksbildung beim [[Chef der Zivilverwaltung]] (CdZ) in [[Lothringen]]. In dieser Funktion baute er das [[Lothringisches Institut|Lothringische Institut]] auf. 1943 wurde er Generalreferent für Kunstförderung, Volksbildung, Wissenschaft sowie [[Grenzlanddeutschtum|Grenz-]] und [[Auslandsdeutsche|Auslandsdeutschtum]] der Westmark. In Lothringen wurde er zum [[Oberregierungsrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er aus dem öffentlichen Dienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethes Intuition&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1926. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westmärkische Abhandlungen zur Landes- und Volksforschung&amp;#039;&amp;#039;. Als Herausgeber zusammen mit [[Ernst Christmann]]. Zeitschriftenreihe. Kaiserslautern 1937–1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Freund |Titel=Volk, Reich und Westgrenze. Deutschtumswissenschaften und Politik in der Pfalz, im Saarland und im annektierten Lothringen 1925–1945 |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung |NummerReihe=39 |Verlag=Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung |Ort=Saarbrücken |Datum=2006 |ISBN=3-939150-00-2 |Seiten=185–187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1122056710|VIAF=271515202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emrich, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Grünstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Emrich, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grünstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grünstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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