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	<title>Hermann Emil Kuenzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2026-01-02T13:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Emil Kuenzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1872]] in [[Eppingen]]; † [[7. Juni]] [[1946]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Offizier und Ministerialbeamter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot;&amp;gt;Martin Blank: &amp;#039;&amp;#039;AH EM Hermann Emil Kuenzer zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 91, S. 22 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Weimarer Republik war er Reichskommissar, zuständig für den Verfassungsschutz. Nach 1945 beteiligte er sich am Aufbau der Justiz in der Sowjetischen Besatzungszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des [[Förster|Oberförsters]] Emil Kuenzer († 1883) und dessen Ehefrau Emma Katharina, geborene Wittmer (1851–1917). Kuenzer wuchs mit vier Geschwistern auf. Seit dem 1. Oktober 1891 [[Einjährig-Freiwilliger]] im [[Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württembergisches) Nr. 125]], wurde er im Wintersemester 1891/92 Mitglied des [[Corps Franconia Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 127/508.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] entlassen, studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Humboldt-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Nach eigenem Bekunden hörte er im ganzen Studium kein [[Vorlesung|Kolleg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;T1&amp;quot;&amp;gt;Kuenzer, Teil I, Nr. 155, S. 81–93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Referendarexamen (1895) und der Assessorprüfung war er um die Jahrhundertwende [[Amtsanwalt]] in [[Karlsruhe]]. 1901/02 war er [[Amtsrichter]] in [[Engen]], wo er heiratete und 1903 Vater einer Tochter wurde. Später war er [[Staatsanwalt]] in [[Waldshut]], [[Mannheim]] und Karlsruhe (1911).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußische Armee und Baden ===&lt;br /&gt;
Als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] wurde Kuenzer bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] einberufen und zog als [[Kompaniechef]] im [[1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1.&amp;amp;nbsp;Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;109]] ins Feld. Fast vier Jahre war er [[Bataillon]]skommandeur. 1918 zum [[Major]] der Reserve befördert, führte er das Regiment gegen Kriegsende. [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] dankte ihm am Tag vor seiner [[Abdikation|Abdankung]] mit einem persönlich gewidmeten Bild. Kuenzer führte das Regiment nach Hause und setzte sich alsbald für die Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung in der [[Republik Baden]] ein. Zeitweilig war ihm die Neuorganisation des [[Badisches Volksheer|Badischen Volksheeres]] übertragen. 1919 organisierte er die badische [[Gendarmerie]], die ihm den Rang eines [[Oberst]]en verlieh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] wurde er 1920 [[Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung]]. Die dem [[Reichsministerium des Inneren]] unterstellte Behörde hatte links- und rechtsextreme politische Bewegungen zu beobachten. [[Friedrich Ebert]] schätzte und schützte ihn. Als [[Carl Severing]] sein [[Monokel]] beanstandete, meinte Kuenzer in konziliantem [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbisch]]: „Auf diesem Auge bin ich kurzsichtig, Herr Minister.“ Zuletzt leitete Kuenzer als [[Ministerialdirektor]] das politische Büro des Innenministeriums. 1927 vertrat Kuenzer die [[Reichsregierung]] und den [[Reichspräsident]]en [[Paul von Hindenburg]] auf der 450-Jahr-Feier der Tübinger Universität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T2&amp;quot;&amp;gt;Kuenzer, Teil II, Nr. 156, S. 52–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rede sagte er:&amp;lt;ref name=&amp;quot;T1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Universität Tübingen war schon lange vor Gründung des Deutschen Reichs, ja ich darf wohl sagen, von ihrer Stiftung an, ein Bindeglied für alle Stämme des deutschen Volkes.&lt;br /&gt;
 |Autor=Emil Kuenzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] missliebig, wurde er 1933 in den [[Einstweiliger Ruhestand|einstweiligen Ruhestand]] versetzt. Nach Beginn des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] hielt es ihn nicht zuhause. Noch einige Zeit wurde er als Major d. R. in einer Dienststelle vom [[Oberkommando der Wehrmacht]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt; 1940 kam er als [[Kriegsgerichtsrat]] zum [[Instanz (Recht)|zweitinstanzlichen]] [[Zentralgericht des Heeres]] in Berlin.&amp;lt;!--Dort hat er auch Todesurteile ausgesprochen.-- als DDP-Mitglied? Bitte belegen --&amp;gt; Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] und dem Zusammenbruch des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] zog der greise frühere Reichsjustizminister [[Eugen Schiffer]] den liberalen Kuenzer an seine Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DII&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] leitete Kuenzer als Mitglied der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands]] bis Juni 1946 die Abteilung Staatsanwaltschaft der [[Deutsche Zentralverwaltung der Justiz|Deutschen Zentralverwaltung der Justiz]]. Unerwartet starb er wenige Wochen nach seinem 74. Geburtstag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DII&amp;quot;&amp;gt;Deesen II. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 157, S. 134–136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Corps ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuenzer (Franconia Tübingen).jpg|mini|hochkant|Kuenzer als Tübinger Franke (1893)]]&lt;br /&gt;
1945 schrieb Kuenzer seine [[Lebensgeschichte]], die in den 1970er Jahren als dreiteiliger Auszug in der &amp;#039;&amp;#039;Frankenzeitung&amp;#039;&amp;#039; gedruckt wurde. In seinem [[Corps]] spielte Kuenzer zeitlebens eine herausragende Rolle. Von 1929 bis 1935 vertrat er sein Corps auf jedem [[Ordentlicher Kösener Congress|Kösener Congress]] des [[Kösener Senioren-Convents-Verband]]s (KSCV). Als Vorsitzender des Kösener &amp;#039;&amp;#039;Waffenausschusses&amp;#039;&amp;#039; kämpfte er in den gerichtlichen, politischen und medialen Auseinandersetzungen für die Erhaltung der [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensur]]. Die Berliner Ortsgruppe wählte ihn im Juni 1930 einstimmig zum Vorsitzenden. Im &amp;#039;&amp;#039;Verein Alter Tübinger Franken&amp;#039;&amp;#039; war er stellvertretender Vorsitzender. Am 9./10. Januar 1932 vertrat er Franconia Tübingen auf dem ordentlichen [[Allgemeiner Deutscher Waffenring|Waffenstudententag]] in [[Goslar]]. „Hier traten zum ersten Male die scharfen Gegensätze der alten studentischen Korporationen, überhaupt des Waffenrings (ADW), zum nationalsozialistischen deutschen Studentenbund (NSDStB) hervor.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;T3&amp;quot;&amp;gt;Kuenzer, Teil III, Nr. 157, S. 121–134.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] tat Kuenzer bei seinen weitreichenden Verbindungen alles, um das Corpsstudententum und die [[Studentenverbindung]]en zu erhalten. Im Dezember 1933 wurde er in den &amp;#039;&amp;#039;Obersten Ehrenrat des Kösener&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Dem Ehrenrat gehörten auch [[Carl Heyer (Forstmann)|Carl Heyer]] und [[Hans Bodo von Alvensleben-Neugattersleben|Graf Alvensleben]] als Parteilose und [[Hermann Sabath]] als [[Parteigenosse]] an; die Entscheidungen waren aber frei von NS-Einflüssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T3&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem wachsenden Druck der NS-Organisationen schlug er mit [[Friedrich Landfried]], Hermann Sabath, Ulrich Kersten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vfcg.eu/galerien/historische-dokumente/ulrich-kersten/ |titel=Ulrich Kersten |hrsg=Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung |datum= |abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und anderen einflussreichen Corpsstudenten [[Max Blunck]] als Führer des KSCV vor: „Er hat uns schmählich enttäuscht. Er führte die Verhandlungen mit der Reichsregierung und der Partei und gab Schritt für Schritt nach.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;T3&amp;quot; /&amp;gt; Als er seit Februar 1934 selbst Vorsitzender des [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Altherrenvereins]] war und den Corps der [[Garaus]] gemacht wurde, trat Kuenzer in aller Entschiedenheit für die vom [[Arierparagraph]]en betroffenen Corpsbrüder ein. Er beugte sich Mehrheitsbeschlüssen und wurde (wie vor ihm sein Vater) im Februar 1935 [[Ehrenmitglied]]. Beim letzten [[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Congress]] Anfang Juni 1935 hielt er am [[Denkmäler bei der Rudelsburg#Löwendenkmal|Löwendenkmal]] die Gedenkrede auf die gefallenen Corpsstudenten. In einer Erinnerung 30 Jahre nach seinem Tod heißt es:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Er war das Ideal eines Vertreters des Corpsstudententums im besten Sinne des Wortes. Furchtlos und unerschrocken, stolz und unerschütterlich.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Martin Blank]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Vororte des KSCV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteimitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalliberale Partei]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
* [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]] III. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] in Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv Berlin, Personalakte Kuenzer DP1 SE Nr.91 (nicht ausgewertet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Diefenbacher&lt;br /&gt;
   |Titel=Ortssippenbuch Eppingen im Kraichgau&lt;br /&gt;
   |Verlag=Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahr-Dinglingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ortssippenbücher, Reihe A&amp;#039;&amp;#039;. Band 109; &amp;#039;&amp;#039;Badische Ortssippenbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 52}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Stöber: &amp;#039;&amp;#039;Die erfolgverführte Nation. Deutschlands öffentliche Stimmungen 1866 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1989, ISBN 3-515-07238-1, S.&amp;amp;nbsp;50.&lt;br /&gt;
* Hermann Wentker: &amp;#039;&amp;#039;Justiz in der SBZ/DDR 1945–1953. Transformation und Rolle ihrer zentralen Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, ISBN 3-486-56544-3, S. 65.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-486-55262-7}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kuenzer, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft|Reichshandbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1. Berlin 1930, S.&amp;amp;nbsp;1035.&lt;br /&gt;
* Dirk Emunds: &amp;#039;&amp;#039;Vom Republikschutz zum Verfassungsschutz? Der Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2017, ISBN 978-3-8300-9445-6 (Reihe Hochschule – Leistung – Verantwortung. Forschungsberichte der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Band 5); [https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-9445-6.htm verlagdrkovac.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hermann Emil Kuenzer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vfcg.eu/galerien/richtmaenner-des-corpsstudententums/#Kuenzer Emil Kuenzer (VfcG)]&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=106535018X |Name=Kuenzer, Hermann (Otto Emil) |NDB-online=1 |Autor=Dirk Emunds |Datum=2023-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133544370|VIAF=47955439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuenzer, Hermann Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Korporationsverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuenzer, Hermann Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuenzer, Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eppingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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