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	<title>Hermann Ehlers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 13. Oktober 2025 um 19:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Ehlers Relief.jpg|miniatur|Hermann Ehlers]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ludwig Ehlers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1904]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg bei Berlin]]; † [[29. Oktober]] [[1954]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1950 bis zu seinem Tode 1954 [[Präsident des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Gotenstr 6 (Schö) Hermann Ehlers.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Gotenstraße 6, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Hermann Ehlers wurde am 1. Oktober 1904 als Sohn eines preußischen Postassistenten geboren. Seine Eltern, Hermann Heinrich Ludwig Ehlers und Adelheid Louise Auguste Ehlers geb. Rabe, waren kurz vorher nach [[Sülze (Bergen)|Sülze]], einem kleinen Dorf in der [[Lüneburger Heide]] (heute eine zur [[Bergen (Landkreis Celle)|Stadt Bergen]] gehörende Ortschaft im [[Landkreis Celle]]), gezogen, weil der Vater hier eine Stelle beim [[Postbahnhof|Bahnpostamt]] als Postassistent bekommen hatte. Seine Mutter stammte vom ehemals landtagsfähigen [[Sattelhof]] in Sülze. Ehlers wuchs in einer bürgerlichen, politisch [[Konservatismus in Deutschland|konservativ]] und evangelisch geprägten Umgebung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die [[Hermann-Ehlers-Gymnasium|Oberrealschule zu Steglitz]], die heute als Gymnasium seinen Namen trägt. Im September 1922 legte er dort die Reifeprüfung ab. Als Einziger seines Jahrgangs wurde er aufgrund seiner herausragenden Leistungen von der mündlichen Prüfung befreit. Seit seinem 15.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr stand Ehlers in der christlichen [[Jugendbewegung]] (Steglitzer Bibelkreis), mit der auch später eng verbunden blieb. 1930–1933 war Ehlers Mitglied der Reichsleitung des [[Bund Deutscher Bibelkreise|Bundes Deutscher Bibelkreise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur nahm Hermann Ehlers das Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] auf. Dort trat er im Wintersemester 1923 in den [[Verein Deutscher Studenten Berlin und Charlottenburg]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wechselte dann auf Anregung der Grenzlandstiftung des [[Kyffhäuserverband]]es für kurze Zeit an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in [[Bonn]], um zusammen mit anderen [[Bundesbruder|Bundesbrüdern]] deutsche Präsenz im von [[Frankreich]] besetzten [[Rheinland]] zu demonstrieren. Nachdem der [[VDSt zu Bonn|Verein Deutscher Studenten zu Bonn]] im Juni 1924 von den Besatzungsbehörden verboten worden war, ging Hermann Ehlers zurück nach Berlin. 1924 nahm er an mehreren Übungen der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] teil und durchlief dort eine Unterführerausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] schrieb Ehlers seine Dissertation wiederum in Bonn, wo der VDSt zu Bonn nach Abzug der Franzosen 1926 wieder reaktiviert wurde. 1929 wurde Hermann Ehlers mit der Arbeit „Wesen und Wirkungen des Reichslandes Preußen“ zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. promoviert. Sein Referendariat absolvierte er in [[Bezirk Neukölln|Neukölln]] und [[Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf und NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Poschingerstr 6 (Stegl) Hermann Ehlers.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Poschingerstraße 6, in [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
1931 bestand Ehlers die große juristische Staatsprüfung und erhielt die Ernennung als [[Richter auf Probe]] (Gerichtsassessor). Im Juli 1931 trat Ehlers als [[Justiziar]] in den Verwaltungsdienst der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union&amp;#039;&amp;#039; ein und war dort in der „Notgemeinschaft der inneren Mission“ und in einer kirchlichen Wohnungsbaugemeinschaft tätig. 1931/32 folgte eine Anstellung bei der [[Bezirk Steglitz|Bezirksverwaltung Steglitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar 1933 bis September 1934 leitete Hermann Ehlers das Rechtsberatungsreferat der Bezirksverwaltung [[Berlin-Steglitz|Steglitz]], bis er durch ein [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied ersetzt wurde. Von 1933 bis zu deren Verbot 1938 war er zudem Schriftleiter der &amp;#039;&amp;#039;Jungenwacht&amp;#039;&amp;#039;, der gemeinsamen Zeitschrift der evangelischen Jugendverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 trat er in die Kanzlei des mit der Kirche verbundenen Anwalts Holstein ein und wurde hauptsächlich mit der Bearbeitung kirchenrechtlicher Fragen der Preußischen [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] befasst, für die er bereits seit 1933 ehrenamtlich tätig gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 kehrte Ehlers als Richter beim Landgericht Berlin in den Staatsdienst zurück. Weil Ehlers sich weigerte, der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bzw. einer ihrer Gliederungen beizutreten, wurde er nicht Beamter. Seine endgültige Übernahme wurde 1939 jedoch aufgrund seiner Rolle in der Bekennenden Kirche abgelehnt; er war seit Mai 1935 juristisches Mitglied des [[Bruderrat]]es der Bekennenden Kirche in Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde er wegen „Aufforderung zum Ungehorsam gegen staatliche Anordnungen“ von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und vom 17.&amp;amp;nbsp;Juni bis 2. Juli 1937 inhaftiert. Im Sommer 1939 wurde er aus dem Staatsdienst entlassen. Er bekam eine Anstellung in einer Anwaltskanzlei in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1940 wurde Hermann Ehlers zur [[Wehrmacht]] einberufen und der [[Flugabwehr]] in Hamburg zugeteilt. Dort wurde er am 20. Februar 1942 zum Kriegsoffizieranwärter und ein Jahr später zum [[Leutnant]] befördert. Bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb er als Batteriechef und Abteilungsadjutant bei der Flugabwehr in [[Hamburg-Fuhlsbüttel]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges wurden Ehlers mehrere Posten angeboten, so z.&amp;amp;nbsp;B. der des Oberbürgermeisters der Stadt [[Delmenhorst]]. Wegen seiner einmütigen Wahl nahm er jedoch am 8. Oktober 1945 das Amt des [[Oberkirchenrat]]es der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg]] an. In dieser Eigenschaft gehörte er zu den deutschen Teilnehmern an der [[Ökumenische Bewegung|ökumenischen]] Konferenz in Amsterdam.&amp;lt;!-- An welcher? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagierte sich Ehlers in der Arbeit des Evangelischen Hilfswerks und in Flüchtlingsorganisationen. An der Schaffung der institutionellen Grundlagen der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche Deutschlands]] (EKD) war er maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. August 1946 gehörte Hermann Ehlers der neu gegründeten CDU an. 1946 gründete Ehlers mit anderen die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Tagung der CDU&amp;#039;&amp;#039;, einen Vorläufer des [[Evangelischer Arbeitskreis|Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU]] (EAK). Dem EAK stand er seit dessen Gründung 1952 bis zu seinem Tode vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl [[Bundestagswahl 1949|1949]] zog Ehlers über die [[Landesliste]] Niedersachsen und [[Bundestagswahl 1953|1953]] als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land|Wahlkreises Delmenhorst-Wesermarsch]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Am 19. Oktober 1950 wählte der Bundestag den Abgeordneten Hermann Ehlers als Nachfolger des zurückgetretenen [[Erich Köhler]] im ersten Wahlgang mit 201 von 325 abgegebenen Stimmen zum [[Präsident des Deutschen Bundestages|Präsidenten des Deutschen Bundestages]]. Ehlers ließ daraufhin seine kirchlichen Ämter ruhen. Als Bundestagspräsident führte er die Rundfunk-Direktübertragungen wichtiger Debatten ein und machte dadurch die Arbeit des Bundestages in der Bevölkerung populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[CDU-Bundesparteitag|Bundesparteitag der CDU]] in Berlin wurde Hermann Ehlers am 19. Oktober 1952 zum 2.&amp;amp;nbsp;Vorsitzenden gewählt. Nach dem Wahlsieg der CDU 1953 wurde Ehlers mit 467 von 487 abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt; dies war das beste Ergebnis bei der Wahl eines Bundestagspräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EhlersGrab.jpg|miniatur|Grab von Hermann Ehlers in [[Sülze (Bergen)|Sülze]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig überraschend erlag Hermann Ehlers am 29. Oktober 1954 – nur 50-jährig – den Folgen einer Mandelvereiterung in einem Krankenhaus in Oldenburg (Oldenburg). Sein Tod wurde von Vertretern aller politischen Richtungen als unersetzlicher Verlust für das ganze deutsche Volk bezeichnet; sein Leben und Wirken wurde von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] anlässlich eines [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsaktes]] im [[Bundeshaus (Bonn)|Bonner Bundeshaus]] eingehend gewürdigt. [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] brach seine Amerika-Reise ab und nahm noch am Trauergottesdienst in Oldenburg teil. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis im Heidedorf [[Sülze (Bergen)|Sülze]] bei [[Celle]] statt, wo Ehlers’ Eltern herstammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die niedersächsischen Landtagswahlen 1955 war Ehlers als Spitzenkandidat des Wahlbündnisses von CDU und DP vorgesehen. Sein plötzlicher Tod führte dazu, dass der DP-Politiker [[Heinrich Hellwege]] Ministerpräsident von [[Niedersachsen]] werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Ehlers war seit 12. September 1947 mit Jutta Else Grete Taubert (1921–2002) verheiratet; die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
Nach Hermann Ehlers wurden in Deutschland viele Schulen und Straßen benannt, so das [[Hermann-Ehlers-Gymnasium]] (die Schule, die er besucht hat) und der nahe der Schule gelegene [[Hermann-Ehlers-Platz]] in [[Berlin-Steglitz]]. Ferner wurden einige Studentenwohnheime, wie das Hermann-Ehlers-Kolleg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hek.whka.de/ |titel=Hermann-Ehlers-Kolleg |werk=hek.whka.de |hrsg=Hermann-Ehlers-Kolleg |abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Karlsruhe]], mehrere Bildungswerke der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] und die zur [[Hermann Ehlers Stiftung]] gehörende Hermann Ehlers Akademie in [[Kiel]] nach ihm benannt. Im Oldenburger Stadtteil [[Osternburg]] wurde die Brunnenstraße, Ehlers letzter Wohnort, in Hermann-Ehlers-Straße umbenannt. Zudem verleiht der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU seit 2004 die [[Hermann-Ehlers-Medaille]] an Persönlichkeiten aus Kirche und Politik für ihre Verdienste in evangelischer Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungen und Preise ==&lt;br /&gt;
Die [[Hermann Ehlers Stiftung]] für staatsbürgerliche Bildung und Begabtenförderung e. V., [[Kiel]], verleiht seit 1975 auch jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Ehlers-Preis&amp;#039;&amp;#039; sowie einen Förderpreis, der 1998 in &amp;#039;&amp;#039;[[Kai-Uwe-von-Hassel-Förderpreis]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Weert Börner (Staatssekretär)|Weert Börner]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsische Landeszentrale für Politische Bildung, Hannover 1963&lt;br /&gt;
* Weert Börner&amp;#039;&amp;#039;: Hermann Ehlers und der Aufbau einer parlamentarischen Demokratie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= Bürger und Staat, Bd. 2). Dümmler, Bonn 1967 (= Dissertation Freie Universität Berlin).&lt;br /&gt;
* [[Karl Dietrich Erdmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers – Präsident des Deutschen Bundestages. Ausgewählte Reden, Aufsätze und Briefe 1950-1954&amp;#039;&amp;#039;. 1991&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]]: {{ Webarchiv | url=http://www.das-parlament.de/2011/01-02/Thema/32947022.html | wayback=20140226165101 | text= &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers (1950–1954). Der politische Pädagoge mit Witz wurde zur konfessionellen Integrationsfigur&amp;#039;&amp;#039;. }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1/2, 3. Januar 2011, S. 15.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|347 || Ehlers, Hermann Ludwig|Karl Lohmann|118688162}}&lt;br /&gt;
* Karl Massmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Diederich Hahn]] – [[Friedrich Naumann]] – Hermann Ehlers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 57. Jg., Heft 10, 1955, S. 188 ff.&lt;br /&gt;
* Andreas Meier: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers. Leben in Kirche und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, Bonn 1991, ISBN 3-416-02252-1.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schlingensiepen]], Udo Smidt, Friedrich Karl Schramm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers.&amp;#039;&amp;#039; [[Jugenddienst-Verlag]], Wuppertal 1955&lt;br /&gt;
* Marc Zirlewagen: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Ehlers&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1881–2006 – 125 Jahre Vereine Deutscher Studenten&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Ein historischer Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Pressburg 2006, S.&amp;amp;nbsp;196–198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118688162}}&lt;br /&gt;
* Dieter Gutekunst: {{Webarchiv | url=http://akademische-blaetter.de/1984/heft-6/volk-und-parlament-demokratie-in-deutschland | wayback=20120222213633 | text=&amp;#039;&amp;#039;Volk und Parlament – Demokratie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;}}, Vortrag&lt;br /&gt;
* [http://kai-uwe-von-hassel.de/#/ Biografische Zeitleiste] auf den Seiten der Hermann-Ehlers-Stiftung (inkl. Tonaufnahmen, Fotografien, Dokumente etc.) Zugleich Zeitleiste für Kai-Uwe von Hassel!&lt;br /&gt;
* Matthias Glasow: [http://www.hermann-ehlers.de/wp-content/uploads/2011/05/hermann_ehlers_bio.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Die Not unseres Volkes ruft mich …“ – Hermann Ehlers (1904–1954)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 237&amp;amp;nbsp;kB) Biografie auf den Seiten der Hermann-Ehlers-Stiftung Kiel.&lt;br /&gt;
* [https://www.konrad-adenauer.de/personen/seite/hermann-ehlers/ Kurzbiographie] auf dem [https://www.konrad-adenauer.de/ Adenauer-Portal] der [https://www.kas.de/de/home Konrad-Adenauer-Stiftung] und der [https://www.adenauerhaus.de/ Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundestagspräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118688162|LCCN=n/91/73630|VIAF=41903363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehlers, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehlers, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehlers, Hermann Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg bei Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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