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	<title>Hermann Duncker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Duncker&amp;diff=417483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jochenkeutel: Ergänzung Jena</title>
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		<updated>2026-04-29T12:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Jena&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Historiker und Gewerkschaftsfunktionär Hermann Duncker (1874–1960). Zum Bürgermeister und Abgeordneten (1817–1893) siehe [[Hermann Duncker (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Ludwig Rudolph Duncker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1874]] in [[Hamburg]]; † [[22. Juni]] [[1960]] in [[Bernau bei Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]]  [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionär, [[Marxismus|marxistischer]] [[Historiker]] und [[Gesellschaftswissenschaften|Gesellschaftswissenschaftler]] sowie Dozent der [[Arbeiterbildung]]. Er war Mitbegründer der [[Marxistische Arbeiterschule|Marxistischen Arbeiterschule]] und von 1949 bis zu seinem Tod Rektor der [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-[[Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Studium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Treskowallee 114 (Karlh) Hermann Duncker.jpg|mini|[[Gedenktafel]] Treskowallee 114 in [[Berlin-Karlshorst]]]]&lt;br /&gt;
Duncker wurde als Sohn eines Kaufmanns in Hamburg geboren. Nach dem geschäftlichen Bankrott und der Erkrankung des Vaters übersiedelte die Familie nach [[Göttingen]], wo die Mutter als Lehrerin tätig war und ihrem Sohn den Besuch des Gymnasiums ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Duncker: Einführung in den Marxismus, Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1972, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte von 1883 bis 1891 das [[Max-Planck-Gymnasium (Göttingen)|Gymnasium]] in Göttingen. Anschließend nahm er ein Musikstudium am [[Königliches Konservatorium der Musik zu Leipzig|Konservatorium zu Leipzig]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Nach Abschluss des Musikstudiums legte er 1896 als Externist in Goslar das Abitur ab und begann ein Studium der [[Nationalökonomie]], Geschichte und Philosophie an der [[Universität Leipzig]], seine Lehrer waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wilhelm Wundt]], [[Karl Bücher]] und [[Karl Lamprecht]]. Duncker promovierte 1903 zum [[Dr. phil.]], sein Dissertationsthema war &amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche Dorfgewerbe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Duncker: &amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche Dorfgewerbe (mit Ausschluss der Nahrungsmittel-Industrie) nach dem Weistumsüberlieferungen&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation. Philosophische Fakultät der Universität Leipzig 1903. [https://archive.org/details/dasmittelalterli00dunc/page/n7/mode/2up Online-Ressource]. {{OCLC|897457770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Käte and Hermann Duncker around 1900.jpg|mini|Käte and Hermann Duncker (um 1900)]]&lt;br /&gt;
1898 heiratete er die damalige Lehrerin [[Käte Duncker|Käte Döll]], die ebenfalls Publizistin, SPD- und KPD-Funktionärin sowie Aktivistin der sozialistischen Frauenbewegung wurde. Ihre gemeinsame Tochter Hedwig (1899–1996) heiratete den Arzt Andres Kaltenhäuser (1905–1958) und wurde als Hedwig Klatenhäuser Ärztin mit eigener Praxis in Berlin-Charlottenburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/jbzg/jbzg2005_2.pdf JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Mai 2005, S. 113] abgerufen am 23. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Sohn [[Karl Duncker (Psychologe)|Karl Duncker]] (1903–1940) wurde Psychologe und einer der namhaftesten Vertreter der [[Gestalttheorie]]; er nahm sich 1940 im amerikanischen Exil das Leben. Der jüngste Sohn [[Wolfgang Duncker]] (1909–1942) war ebenfalls Kommunist. Als Anhänger [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Nikolai Bucharins]] wurde er jedoch Opfer der [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] (1937 verhaftet, 1942 im [[Arbeitslager Workuta]] verstorben), die Eltern erhielten erst 1948 Gewissheit über seinen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgangs Frau Erika Duncker (1907–2001) überlebte mit dem Sohn Boris (geb. 1937 in Moskau) als Arbeiterin in einer Panzerfabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/ny4445/index.htm?kid=c1b05748-bc80-413e-96d0-f82398fdb35b Archiv zu Wolfgang Duncker]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kehrte mit ihrem zweiten Mann Felix Hartmann Ende 1945 nach Deutschland, in die [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]], zurück, zog jedoch 1947 weiter in die Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Exil und Nach-Exil. Vertriebene Intellektuelle im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; VSA-Verlag, Hamburg 2002, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderlehrer, Publizist und Funktionär bei SPD und KPD ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duncker 1915.jpg|mini|hochkant|Hermann Duncker als [[Landsturm]]soldat 1915 mit seiner Tochter Hedwig]]&lt;br /&gt;
Ab 1900 unterrichtete Duncker in [[Arbeiterbildungsverein]]en, ab 1903 war er in der Redaktion der SPD-nahen &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, die damals von [[Franz Mehring]] geleitet wurde. 1904–05 leitete er das [[Arbeitersekretariat]] in Leipzig, dann bis 1907 in Dresden. Nach dem Mannheimer Parteitag der SPD arbeitete Duncker als „[[Wanderlehrer]]“ der Sozialdemokratie. Von 1912 bis 1914 war er an der Zentralschule der Partei tätig. Im Ersten Weltkrieg musste er 1915–18 Militärdienst leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Duncker war Mitbegründer des [[Spartakusbund]]es. Er nahm an der [[Novemberrevolution]] 1918 teil und gehörte zu den Gründern der KPD, deren erster Zentrale (Vorstand) er 1919 angehörte. Von 1920 bis 1933 war er erneut als Wanderlehrer tätig, er leitete regionale und zentrale Parteischulen der KPD. 1923 übernahm er die Schulungsabteilung der Zentrale. Innerhalb der Partei gehörte er der eher gemäßigten „Mittelgruppe“ an, die für eine [[Einheitsfront]] mit der SPD eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1925 Mitbegründer und anschließend Leiter der Berliner [[Marxistische Arbeiterschule|Marxistischen Arbeiterschule]] (MASCH). 1927 bis 1928 war er Leiter der Bildungsabteilung des [[Zentralkomitee]]s der KPD. Parallel verfasste er zahlreiche Schriften, u. a. die Reihen „[[Elementarbücher des Kommunismus]]“ und „[[Kleine Lenin-Bibliothek]]“. Zudem hatte er ein ausgeprägtes Bedürfnis, Gedanken und Gefühle in Versen auszudrücken. Postum erschien 2022 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Menschheitsgedichte&amp;#039;&amp;#039; eine Sammlung seiner Gedichte (edition bodoni; ISBN 978-3-947913-35-0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er dem „rechten“ Flügel der Partei nahestand, verlor er im Zuge der Radikalisierung der KPD nach 1929 seinen Einfluss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK_203&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weber, Andreas Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; K. Dietz, Berlin 2008, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1932 wurde er Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zum Studium der sowjetischen Planwirtschaft ([[Arplan|ARPLAN]]), deren Vorsitz [[Friedrich Lenz (Nationalökonom)|Friedrich Lenz]] übernommen hatte und deren Geschäftsführer [[Arvid Harnack]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mario Keßler |url=https://zeitgeschichte-digital.de/doks/files/911/ke%C3%9Fler_exilerfahrung_wissenschaft_politik_2001_de.pdf |titel=Exilerfahrung in Wissenschaft und Politik: Remigrierte Historiker in der frühen DDR |seiten=59/60 |format=PDF |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duncker war u. a. mit [[Auguste Lazar]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung im Nationalsozialismus und Emigration ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der [[Machtergreifung]] des NS-Regimes wurde Duncker im Februar 1933 in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Er wurde in [[Kriegsverbrechergefängnis Spandau|Spandau]] und im [[Altes Zuchthaus Brandenburg an der Havel|Zuchthaus Brandenburg]] eingesperrt und im November 1933 entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsa&amp;quot;&amp;gt;{{WWW-DDR|id=hermann-duncker|lemma=Duncker, Hermann|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=643}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Polizeiaufsicht lebte er bis November 1936 im thüringischen [[Friedrichroda]]. Dann [[Emigration|emigrierte]] er nach Dänemark zu seinem Freund [[Martin Andersen Nexø]], 1937 weiter nach Großbritannien und 1938 nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duncker war verzweifelt über die Verfolgung seines Sohnes Wolfgang sowie seines Freundes [[Nikolai Bucharin]] während des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] in der Sowjetunion. Zudem geriet er aufgrund seiner Ablehnung des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Hitler-Stalin-Pakts]] in Konflikt mit der KPD-Führung in Moskau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdK_203&amp;quot; /&amp;gt; In Paris gab er Kurse an der Deutschen Volkshochschule, bis er vor dem [[Westfeldzug|Einmarsch der Wehrmacht]] im Sommer 1940 weiter in die sogenannte freie Zone des [[Vichy-Regime]]s in Südfrankreich floh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1940 erreichte Käte Duncker, die bereits seit 1938 in den USA lebte, ein Visum, um ihren Mann nachzuholen. Im Mai 1941 reiste er von [[Marseille]] nach [[Casablanca]], wo ihn jedoch die Vichy-Behörden einige Zeit als „[[Feindlicher Ausländer|feindlichen Ausländer]]“ internierten. Erst im September 1941 traf er in [[New York City|New York]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mario Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten: Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2019, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte ab 1944 der deutschen Exilorganisation [[Council for a Democratic Germany]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Professor und Leiter der FDGB-Schule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FFelde29.JPG|mini|hochkant|Grabplatte auf dem Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1947 kehrten Käte und Hermann Duncker aus den USA nach Deutschland zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsa&amp;quot; /&amp;gt; Dort trat er in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein. Im September 1947 wurde er ordentlicher [[Professor]] für Geschichte der sozialen Bewegungen und [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Rostock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot;&amp;gt;{{CPR}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er fast erblindet war, wurde Duncker im Februar 1949 Rektor der FDGB-Bundesschule in [[Bernau bei Berlin]]. Aus dieser ging 1952 die [[Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“]] hervor, die Duncker bis zu seinem Tod im Juni 1960 leitete. Von 1955 bis 1960 war er zudem Mitglied des FDGB-Bundesvorstands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellungen Dunckers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellungen in der bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Walter Howard]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; (1959, Porträt[[statuette]], Bronze; [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]])&lt;br /&gt;
* [[Ralf Ruby Schwedesky]] (* 1952): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; (1985, Öl auf Hartfaser, 80,4 × 60,2&amp;amp;nbsp;cm; [[Sächsischer Kunstfonds]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/144290 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere fotografische Darstellung ===&lt;br /&gt;
* [[Abraham Pisarek]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt von Prof. Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; (um 1948)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abraham Pisarek |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90008722/df_pk_0001036_015 |titel=Porträt von Professor Hermann Duncker |datum=1948 |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Ehrengrab ===&lt;br /&gt;
Hermann Duncker wurde mit einem Staatsbegräbnis gewürdigt, seine Urne erhielt an der Ringmauer der [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Gedenkstätte der Sozialisten]] in Berlin-Friedrichsfelde einen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen zu Lebzeiten ===&lt;br /&gt;
Die Universität Rostock ernannte Hermann Duncker bei seinem Ausscheiden 1949 zu ihrem Ehrensenator.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPR&amp;quot; /&amp;gt; Am 16. Juni 1953 erhielt er als eine der ersten Personen den [[Karl-Marx-Orden]] – die höchste staatliche Auszeichnung der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verleihung des Karl-Marx-Ordens an verdiente Arbeiterfunktionäre |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1953-06-16 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Karl-Marx-Universität Leipzig]] verlieh ihm 1954 die Ehrendoktorwürde, am 14. Juni 1955 folgte die Auszeichnung mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heute beginnt der 4. FDGB-Kongreß – Karl-Marx-Orden für den FDGB / Hervorragende Gewerkschafter erhielten Vaterländischen Verdienstorden / Herbert Warnke verlieh Literaturpreis des FDGB |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1955-06-15 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefmarke ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1974 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen durch Namensverleihung ===&lt;br /&gt;
==== Orden und Medaillen ====&lt;br /&gt;
Nach Dunckers Tod wurden Mitarbeiter in wissenschaftlichen oder Einrichtungen des FDGB für „herausragende gewerkschaftliche Leistungen“ mit der [[Hermann-Duncker-Medaille]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Treskowallee Denkmal Duncker 2.jpg|mini|hochkant=0.8|Denkmal in Berlin-Karlshorst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Duncker Statue Germany Rostock 2011-03-09.jpg|mini|hochkant=0.7|Denkmal in Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Karlshorst]] war zur DDR-Zeit (ab 1961) eine Straße nach ihm benannt; sie wurde 1992 in [[Treskowallee]] zurückbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig-[[Neulindenau]] wurde 1960 die seit 1908 nach dem Leipziger [[Stifter]] Gustav Heinrich Duncker (†&amp;amp;nbsp;1882) benannte Dunckerstraße in Dr.-Hermann-Duncker-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-930433-09-5|Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipziger-stadtplan.com/Dr-Hermann-Duncker-Strasse-04179-Leipzig-Neulindenau_a39461 Lage der Dr.-Hermann-Duncker-Straße auf dem online-Pharus-Plan von Leipzig]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das umgebende Gebiet wird [[Dunckerviertel]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hermann-Duncker-Straße gibt es weiterhin in&lt;br /&gt;
* [[Bernau bei Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-stadtplan.com/Albertshofer-Chaussee-16321-Bernau-bei-Berlin-Ladeburg_a41235 &amp;#039;&amp;#039;H.-Duncker-Straße&amp;#039;&amp;#039; auf dem online-Pharus-Plan in Bernau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bad Saarow]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;psj=1&amp;amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.,cf.osb&amp;amp;q=Hermann-Duncker-Stra%C3%9Fe+%2BBad+Saarow&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=0x47078a48966e8b17:0xe79c9a3791e615d3,Hermann-Duncker-Stra%C3%9Fe,+D-15526+Bad+Saarow&amp;amp;gl=de&amp;amp;ei=dXVYT_XYKIXAswbU6uXkAQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=geocode_result&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDsQ8gEwAA Hermann-Duncker-Straße in Bad Saarow auf google.maps]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lutherstadt Wittenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassenkatalog.de/str/hermann-duncker-str-06886-lutherstadt-wittenberg-lutherstadt-wittenberg.html &amp;#039;&amp;#039;H.-Duncker-Straße&amp;#039;&amp;#039; im Straßenkatalog Wittenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hermann-Duncker-Straße gab es in:&lt;br /&gt;
* [[Schwerin]] im Plattenbaugebiet [[Großer Dreesch]] 1&lt;br /&gt;
* [[Apolda]], sie wurde 1993 in Dr.-Rudi-Moser-Straße umbenannt&lt;br /&gt;
* [[Tangerhütte]], sie wurde in den 1960er Jahren in Schulstraße umbenannt&lt;br /&gt;
* [[Jena]], sie wurde 1991 in Hans-Berger-Straße umbenannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulen, volkseigene Betriebe, Heime, kulturelle Einrichtungen u. a. ====&lt;br /&gt;
Die jetzige evangelische Grundschule Berlin-Lichtenberg hieß zu DDR-Zeiten &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Duncker-Oberschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schierke]] im Harz gab es das &amp;#039;&amp;#039;FDGB-Erholungsheim Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039;, ein solches auch in [[Heubach (Masserberg)|Heubach]], Kreis Hildburghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Klingenberg (Sachsen)|Klingenberger]] Siedlung [[Am Sachsenhof]] gab es die FDGB-Bezirksgewerkschaftsschule &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halle/Saale wurde das zentrale Klubhaus des FDGB nach Duncker benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gothaer Stadtteil [[Siebleben]], zu DDR-Zeiten Gotha IV, trug die 1982 eröffnete Polytechnische Oberschule den Namen &amp;#039;&amp;#039;POS Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde sie nach dem Gothaer Verleger in &amp;#039;&amp;#039;Justus-Perthes-Oberschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Heute ist sie die &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Gotha-Siebleben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gsgs.de/impressum.html |text=Website der Schule in Gotha |wayback=20130103180717}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1972 hieß ein optischer Betrieb in [[Rathenow]] &amp;#039;&amp;#039;VEB Augenoptik ‚Hermann Duncker‘&amp;#039;&amp;#039;, ab 1980 nach einem Zusammenschluss &amp;#039;&amp;#039;VEB Rathenower Optische Werke ‚Hermann Duncker‘&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.innovationsforum-optik-rathenow.de/rathenow_g1.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der optischen Industrie in Rathenow&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100524154508}}. Innovationsforum – Neue Perspektiven der Optikindustrie, abgerufen am 11. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rathenow.de/fileadmin/rathenow-de/Tourismus/PDF/Geschichte_der_optischen_Industrie_in_Rathenow.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der optischen Industrie&amp;#039;&amp;#039;.] Rathenow – Stadt der Optik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 wurde aus dem ehemaligen Fla-Raketenregiment 16 die [[Flugabwehrraketentruppen (NVA)#Fla-Raketenbrigaden (FRBr)|41. Fla-Raketenbrigade (FRBr)]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) gebildet. Dieser Brigade wurde ebenfalls der Ehrenname &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Duncker Bernau.jpg|mini|Bronzerelief in Bernau bei Berlin]]&lt;br /&gt;
In Berlin-Karlshorst befindet sich in einer kleinen Grünanlage in der Nähe des [[Bahnhof Berlin-Karlshorst|Bahnhofs Karlshorst]] ein vom Bildhauer [[Walter Howard]] angefertigtes und 1976 aufgestelltes Denkmal, das unter Denkmalschutz steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09085116|Landesdenkmalliste Berlin: Hermann-Duncker-Denkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ergänzung wurde im August 2021 eine Gedenktafel für Hermann und [[Käte Duncker|Käte]] Duncker eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1119055.php |titel=Gedenktafel für das Ehepaar Duncker wird eingeweiht |werk=Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg |datum=2021-08-24 |abruf=2021-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rostock erinnert ebenfalls ein Denkmal auf dem nach ihm benannten Platz an der Langen Straße an Hermann Duncker. Auch diese 1977 enthüllte Betonplastik wurde von Walter Howard gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Garten der ehemaligen Bezirksgewerkschaftsschule des FDGB &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker&amp;#039;&amp;#039; in der [[Klingenberg (Sachsen)|Klingenberger]] Siedlung Am Sachsenhof steht eine Büste von ihm. Ein Bronzerelief mit Inschrift steht vor seiner letzten Wirkungsstätte in Bernau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:22em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht auf das Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1896&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft und [[Klassenkampf]].&amp;#039;&amp;#039; 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utopisten.&amp;#039;&amp;#039; 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was heißt [[Sozialismus]]?&amp;#039;&amp;#039; 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine soziale Dichtung aus dem Altertum.&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Programm der betrogenen Betrüger.&amp;#039;&amp;#039; 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Abc des kapitalistischen Profits.&amp;#039;&amp;#039; 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Kampf [[Rosa Luxemburg]]s gegen den Reformismus.&amp;#039;&amp;#039; 1925/26&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039; zu W. I. Lenin: &amp;#039;&amp;#039;Über Religion.&amp;#039;&amp;#039; 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Engels|Engels’]] Mahnruf.&amp;#039;&amp;#039; 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Kautsky|Kautskys]] sozialistische Entwicklung von der Wissenschaft zur Utopie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Marx|Marx]] und Engels im Kampf gegen den kleinbürgerlichen Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das geistige Testament von Engels.&amp;#039;&amp;#039; 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch für dich schrieb Marx „[[Das Kapital]]“!&amp;#039;&amp;#039; 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willensfreiheit?&amp;#039;&amp;#039; 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführungen in den Marxismus&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählte Schriften und Reden. 2 Bde., Berlin 1958/59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Reden und Aufsätze. Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- http://library.fes.de/cgi-bin/somo_mktiff.pl?year=1897&amp;amp;pdfs=1897_0405x1897_0406x1897_0407&amp;amp;verz=1897/1897_07 --&amp;gt; [https://www.marxists.org/deutsch/archiv/duncker-h/1897/07/philosophie.htm &amp;#039;&amp;#039;Eine Philosophie für das Proletariat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 1 = 3 (1897), H. 7, S. 405–407 (PDF)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hamacher]], André Lohmar (Mitarb.): [http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Manuskripte_53_2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gegen Hitler – Deutsche in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung „Freies Deutschland“: Kurzbiographien&amp;#039;&amp;#039; Online] (PDF; 894&amp;amp;nbsp;kB). Reihe: Manuskripte, 53. [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], Berlin. 2. verb. Aufl. 2005, ISBN 3-320-02941-X.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.marxistische-bibliothek.de/wanderredner.html |text=Günter Freyer: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker – Wanderprediger der Partei&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060101133515}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hermann-duncker|lemma=Duncker, Hermann|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=643}}&lt;br /&gt;
* [[Mario Keßler]], [[Heinz Deutschland]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker. Sozialdemokratischer „Wanderprediger“, Spartakist, Gewerkschaftslehrer.&amp;#039;&amp;#039; Supplement zu [[Sozialismus (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;]], 7–8, [[VSA-Verlag]], Hamburg 2001, ISBN 3-87975-966-9.&lt;br /&gt;
* Heinz Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Duncker als Herausgeber. Zum 90. Jahrestag des Erscheinens der ersten Bände der „Elementarbücher des Kommunismus“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]].&amp;#039;&amp;#039; Heft III/2013.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hermann Duncker}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118528130}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118528130}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://marxistische-bibliothek.de/_duncker.html |text=Texte Hermann Dunckers in der marxistischen Bibliothek |wayback=20041209232832}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8220b44e-6bb8-4aea-991f-f1c3656255f9/ Nachlass Bundesarchiv NY 4445]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Heinz Deutschland |url=https://www.jungewelt.de/artikel/475978.geschichte-der-arbeiterbewegung-der-proleten-lehrer.html |titel=Der Proleten Lehrer |titelerg=Ein langes und bewegtes Leben in der Arbeiterbewegung. Hermann Duncker zum 150. Geburtstag |werk=junge welt |datum=2024-05-24 |sprache=de |abruf=2024-05-25}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.rosalux.de/news/id/52084/es-gibt-kein-besseres-mittel-als-eine-marxistische-bildungsbewegung-ins-leben-zu-rufen |titel=Es gibt kein besseres Mittel, als eine marxistische Bildungsbewegung ins Leben zu rufen. |werk=Rosa-Luxemburg-Stiftung |abruf=2024-10-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118528130|LCCN=nr89016394|NDL=00521330|VIAF=49490394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duncker, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duncker, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duncker, Hermann Ludwig Rudolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KPD-Funktionär, marxistischer Historiker und Gesellschaftswissenschaftler, Rektor der Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernau bei Berlin|Bernau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jochenkeutel</name></author>
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