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	<title>Hermann Dischler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Dischler&amp;diff=998582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Leben */ Glättung</title>
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		<updated>2025-12-10T03:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Glättung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oskar Arthur Bluhm - Hermann Dischler (Augustinermuseum Freiburg).jpg|mini|Hermann Dischler ([[Oscar Bluhm]], 1889)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Dischler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1866]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[20. März]] [[1935]] in [[Hinterzarten]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Dischler Schwarzwälder Bauernhof.jpg|mini|Hermann Dischler, Schwarzwälder Bauernhof im Schnee, Öl auf Leinwand.]]&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Zigarren- und Kolonialwarenhändlers besuchte in Freiburg die Volksschule und das [[Berthold-Gymnasium|Gymnasium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/hinterzarten/100-werke-von-hermann-dischler-zu-sehen &amp;#039;&amp;#039;Hinterzarten: 100 Werke von Hermann Dischler zu sehen&amp;#039;&amp;#039;.] badische-zeitung.de, 27. April 2010; abgerufen am 1. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1885 bis 1894 absolvierte Dischler ein Studium an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglichen Kunstschule Karlsruhe]], wo er ab 1888 Meisterschüler bei [[Gustav Schönleber]] war. Während seiner Studienzeit absolvierte er 1887 den Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]]. 1890 unternahm er eine Reise in die Niederlande. 1894 kehrte er nach Freiburg zurück. Ab 1896 führte er ein eigenes Atelier im Freiburger Stadtteil [[Stühlinger]]. In den 1890er Jahren unternahm er weitere Reisen, u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Franken (Region)|Franken]], in den [[Odenwald]], ins [[Markgräflerland]], ins [[Elsass]], in die Pfalz und durch Süddeutschland. 1894 und 1895 malte er in Friedrichsruhe, 1895 in [[Forchtenberg]] und 1896 in [[Pfohren]]. Seit 1901 hielt er sich immer wieder im [[Schwarzwald]] auf, 1902 auf der [[Zastler Hütte]], 1903 auf der Halde ([[Schauinsland]]), 1904 gemeinsam mit [[Wilhelm Nagel (Maler, 1866)|Wilhelm Nagel]] in [[St. Märgen]], von 1905 bis 1907 auf der [[Todtnauer Hütte]]. Er war Vorsitzender der 1899 in Freiburg gegründeten Künstlervereinigung „Breisgauer Fünfer“ ([[Julius Heffner]], [[Fritz Reiss]], [[Carl Schuster (Maler)|Carl Schuster]], [[Ludwig Zorn]]). Von 1901 bis 1909 war er im Vorstand des Badischen [[Schwarzwaldverein]]s. [[Datei:Hinterzarten Dischlers Haus 3013.jpg|mini|Dischlers Haus in Hinterzarten]] 1907 errichtete er in [[Hinterzarten]] sein „Künstlerhaus“, wo er ständige Kunstausstellungen veranstaltete. Er war Mitglied im Vorstand der „Freien Künstlervereinigung Baden“. 1917 wurde ihm durch den Großherzog [[Friedrich II. (Baden, Großherzog)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] der Professorentitel verliehen, 1926 wurde er Ehrenmitglied im [[Landesverein Badische Heimat]]. 1927 veranstaltete die 1926 gegründete Ausstellungsgemeinschaft „[[Die Schwarzwälder]]“ ([[Curt Liebich]], Julius Heffner, [[Wilhelm Nagel (Maler, 1866)|Wilhelm Nagel]], [[Wilhelm Wickertsheimer]] und andere&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot; /&amp;gt;) eine erste Sonderausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anlass des 75. Todestages fand von 2. Mai bis 13. Juni 2010 in der Kurverwaltung Hinterzarten eine große Sonderausstellung statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot; /&amp;gt; Im Freiburger Stadtteil [[Waldsee (Freiburg im Breisgau)|Waldsee]] wurde eine Straße nach Dischler benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als Kompositionsvorlagen nutzte Dischler eigene Fotografien, die er direkt auf die Leinwand [[Projektion (Optik)|projizierte]], um sie dann in eine spezifische Stimmung farblich umzusetzen. Herbstliche Landschaften, Märzstimmungen, aber vor allem winterliche Schneebilder, die ihm die Bezeichnung „Schneemoler“ eintrugen, waren seine bevorzugten Motive. Durch die Übereinstimmung von fotografischer Vorlage und malerischer Ausführung sind die Werke Dischlers im Hinblick auf die sich verändernde Kulturlandschaft heute von unschätzbarem dokumentarischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Jansa: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche bildende Künstler in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Jansa, Leipzig 1912&amp;lt;!--, S. 113 ???--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Joseph August Beringer]] |Lemma=Dischler, Hermann |Band=9 |Seite=329}}&lt;br /&gt;
* Jan Lauts, Werner Zimmermann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog Neuerer Meister. 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Karlsruhe 1971.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hofstätter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Schwarzwaldbild.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog des Augustinermuseums Freiburg. Schillinger, Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3-921340-30-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„O Schwarzwald, o Heimat!“ Verlust oder Anpassung. Hermann Dischler, Maler und Fotograf (1866–1935).&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Augustinermuseum Freiburg im Breisgau vom 18. Oktober 1992 bis zum 6. Januar 1993. Rombach, Freiburg im Breisgau 1992, ISBN 3-7930-0644-1.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hofstätter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler in Baden.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1995, ISBN 3-421-03072-3.&lt;br /&gt;
* {{AKL|27|562.||Dischler, Hermann|Jutta Dresch}}&lt;br /&gt;
* Ruth Hötzel-Dickel: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Dischler.&amp;#039;&amp;#039; Modo, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN 978-3-86833-049-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119066653}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alt-freiburg.de/dischler.htm gemeinfreie Postkarten mit Motiven von Hermann Dischler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Breisgauer Fünfer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119066653|LCCN=n93058206|VIAF=59886067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dischler, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzwaldmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hinterzarten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dischler, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hinterzarten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Widipedia</name></author>
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