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	<title>Hermann Degkwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:10:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Degkwitz&amp;diff=1616331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: bibliographische Angaben vervollständigt und berichtigt</title>
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		<updated>2022-02-25T22:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bibliographische Angaben vervollständigt und berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hermann Degkwitz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1921]] in [[München]]; † [[8. Dezember]] [[2007]] in [[Hohenfelde (Steinburg)|Hohenfelde]], [[Kreis Steinburg]]) war ein deutscher [[Grafik]]er und [[Grafikdesign]]er, bekannt für seine Titelbilder für das Magazin [[Der Spiegel]]. Er war ebenfalls als [[Journalist]] und Hochschullehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hermann Degkwitz wurde 1921 als Sohn des Pädiaters [[Rudolf Degkwitz (senior)]] in München geboren und wuchs in [[Hamburg]] auf. Sein Bruder war der Psychiater [[Rudolf Degkwitz (junior)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Wilhelm-Gymnasium (Hamburg)|Hamburger Wilhelm-Gymnasium]] studierte Hermann Degkwitz von 1938 bis 1941 an der Hamburger Kunsthochschule und an der Universität. 1940 gehörte er zu den Gründern des „[[Weiße Rose Hamburg#Musenkabinett|Musenkabinetts]]“, eines Kreises von Künstlern, Intellektuellen und Studenten, dem auch Gegner des Nationalsozialismus angehörten. 1941 wurde Degkwitz wegen „wehrkraftzersetzender Äußerungen“ von der Gestapo verhaftet. Von September 1941 bis zum Kriegsende leistete er Kriegsdienst in der Wehrmacht. Danach widmete er sich der politischen Karikatur (er „hielt es nach den Millionen Toten im Kriege und in Auschwitz nicht mehr für möglich, lediglich l’art pour l’art zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Degkwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[die horen]] 26 (1981), 2, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1947 und 1949 war Degkwitz 3. Sekretär der KPD in Schleswig-Holstein. Dieser Lebensabschnitt endete 1949 mit dem Ausschluss aus der KPD. Danach arbeitete Degkwitz viele Jahre als Maler, Grafiker für [[Gebrauchsgrafik]], [[Illustrator]], [[Karikaturist]] und Journalist. Seit Mitte der 1960er Jahre arbeitete er als freier Mitarbeiter für den [[Spiegel-Verlag]] in [[Hamburg]]. 1967 erschien sein erstes Titelbild für den „Spiegel“. Ab dem Jahr 1974 war Degkwitz Professor für Grafik an der [[Hochschule für Künste Bremen|Hochschule für Gestaltung]] in [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 war er mit der [[Politiker]]in und späteren langjährigen Kreispräsidentin des Kreises Steinburg in [[Schleswig-Holstein]], Annemarie Degkwitz, verheiratet. Im Dezember 1949 zog die Familie Degkwitz aus der Großstadt Hamburg in die Gemeinde Hohenfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurden einige seiner Arbeiten, Titelbilder des Magazins „[[Der Spiegel|Spiegel]]“, auf der [[Documenta 5]] in [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Parallele Bildwelten: Gesellschaftliche Ikonographie&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Documenta 5. Befragung der Realität, Bildwelten heute.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Material, die Vorstellung der Bildwelten und der Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der ausgestellten Werke, der präsentierten Situationen, der erwartbaren Ereignisse, ihrer Beschaffenheit, ihrer Hersteller und Besitzer, ihrer Organisatoren. Allgemeine Bibliographie. Führer durch die Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039;). Documenta u. a., Kassel 1972, ISBN 3-570-02856-9 (in Ringordner).&lt;br /&gt;
* [[Roland Nachtigäller]], Friedhelm Scharf, Karin Stengel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiedervorlage d5. Eine Befragung des Archivs zur Documenta 1972&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des documenta-Archivs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2001, ISBN 3-7757-1121-X.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54683246.html Nachruf in: Der Spiegel, Nr. 51, 2007, S. 182]&lt;br /&gt;
* Hermann Degkwitz: Lithografien, in: [[die horen]] 26 (1981), 2, S. 5 (&amp;#039;&amp;#039;Die Wurzeln des Wohlstands&amp;#039;&amp;#039;), 50 (&amp;#039;&amp;#039;Der Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;), 162 (&amp;#039;&amp;#039;Die Geißel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;) und 164 (Biografie)&lt;br /&gt;
* Gunther Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;Margaretha Rothe und die Hamburger Weiße Rose – Sichtweisen ihres Umfelds&amp;#039;&amp;#039;. epubli, Berlin 2022, ISBN 978-3-7549-4365-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21112659.html Spiegel Titelbild]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133774279}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000014325}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weiße Rose]]&lt;br /&gt;
* [[Weiße Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133774279|VIAF=55346279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Degkwitz, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfK Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Spiegel-Verlag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Degkwitz, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hohenfelde (Steinburg)|Hohenfelde]], [[Kreis Steinburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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