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	<title>Hermann Cuhorst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 24. April 2026 um 10:02 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-24T10:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Cuhorst.JPG|mini|Hermann Cuhorst während der [[Nürnberger Prozesse]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Albert Cuhorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1899]] in [[Ellwangen]]; † [[5. August]] [[1991]] in [[Kressbronn am Bodensee]]) war [[Jurist]] und im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] Vorsitzender des [[Sondergericht]]s in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cuhorst wuchs in [[Stuttgart]] auf, wo sein Vater Hermann Cuhorst seit 1903 als Staatsanwalt tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte von 1919 bis 1922 [[Rechtswissenschaft]]en in [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Tübingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{DDB|Objekt| HTFG7AEY6IKG2QISQQJLGANU4Z6XCESW|Studierendenakte von Hermann Cuhorst im Universitätsarchiv Tübingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1919 Mitglied der Studentenverbindung [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|A.V. Igel Tübingen]], aus der er 1950 austrat. 1926 legte er die zweite Justizdienstprüfung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Von 1926 bis 1929 war Cuhorst im württembergischen Justizdienst tätig und fungierte anschließend als Amtsrichter in Stuttgart. Zum 1. Dezember 1930 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 376.214),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5601327&amp;lt;/ref&amp;gt; war seit 1931 [[Landkreis|Kreisredner]], ab dem 1. Januar 1933 [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauredner]]. 1933 erfolgte Cuhorsts Ernennung zum [[Oberregierungsrat]] im [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|württembergischen]] [[Justizministerium]]. Seit 1934 war er [[förderndes Mitglied der SS]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee98&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde er zum [[Senatspräsident]]en des [[Oberlandesgericht Stuttgart|Oberlandesgerichts Stuttgart]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee98&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Oktober 1937 wurde ihm darüber hinaus die Leitung des im April 1933 eingerichteten Stuttgarter [[Sondergericht]]s übertragen, eine Institution, die schon in der [[Weimarer Republik]] bestanden hatte (seit 1931), aber erst im Dritten Reich einen signifikanten Anteil an der Rechtsprechung übernahm. Als Sondergerichtsvorsitzender leitete Cuhorst mehrere Prozesse gegen Mitglieder der [[Geschwister Scholl|Familie Scholl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er selbst schon längere Zeit um Ablösung von seinem Posten ersucht hatte, wurde Cuhorst am 20. November 1944 wegen seiner „z. T. unerträglich milden, weit unter dem Reichsmaßstab liegenden Urteile“&amp;lt;ref&amp;gt;Herrmann, Ulrich: Vom HJ-Führer zur Weißen Rose. Weinheim und Basel: Beltz, 2012, S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den [[Reichsjustizminister]] seines Amtes enthoben und zur [[Wehrmacht]] einberufen. Bis zum Kriegsende im April 1945 war er in [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]] eingesetzt und kam dann in französische [[Kriegsgefangenschaft]] nach [[Mulsanne]] bei [[Le Mans]].&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 132 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Hinweisen des späteren Stuttgarter Oberbürgermeisters [[Arnulf Klett]]&amp;lt;ref&amp;gt;Volkmar von Zühlsdorf: [https://www.zeit.de/1954/14/ein-truemmerdenkmal-fuer-klett &amp;#039;&amp;#039;Ein Trümmerdenkmal für Klett&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/1954, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er im November 1946 nach [[Nürnberg]] überstellt und dort im Rahmen des [[Juristenprozess]]es angeklagt. Am 4. Dezember 1947 wurde er in allen Anklagepunkten [[Freispruch|freigesprochen]] und erhielt [[freies Geleit]] in die französische Besatzungszone. Daraufhin drohte der [[Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus#Der Minister|Minister für politische Befreiung]] des Landesteils Württemberg-Baden, [[Gottlob Kamm]], von seinem Amt zurückzutreten;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=44415556|Titel=Der befreite Minister|Jahr=1948|Nr=6|Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Mitglieder verschiedener Spruchkammern und die Angestellten des Befreiungsministeriums traten in Streik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benigna Schönhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;„Auf, meine Herren, zur Schlachtbank!“ Das Stuttgarter Sondergericht unter Hermann Cuhorst&amp;#039;&amp;#039;. In: M. P. Miller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung vom 1. September 1989 bis zum 22. Juli 1990. Gierlingen 1990, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später wurde Cuhorst erneut verhaftet und ins [[Internierungslager Ludwigsburg]] verbracht. Im [[Entnazifizierung]]sverfahren im Oktober 1948 stufte ihn die [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]]&amp;amp;nbsp;V von Stuttgart-[[Stuttgart-Bad Cannstatt|Bad Cannstatt]] in die Gruppe der „Hauptschuldigen“ ein und verurteilte ihn zu vier Jahren und drei Monaten Arbeitslager, weitgehender Vermögenseinziehung und eingeschränkter Berufsausübung. Cuhorst ging vor der Zentral-Berufungskammer von Nordwürttemberg in [[Revision (Recht)|Revision]]. Diese bestätigte nicht nur das Urteil, sondern verlängerte seine Haftstrafe auf sechs Jahre, von denen er jedoch, unter Anrechnung der Dauer von Kriegsgefangenschaft und [[Untersuchungshaft]], nur fünfeinhalb verbüßen musste. Er wurde am 20. Dezember 1950 vorzeitig entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Jahre lang bemühte sich Cuhorst um eine Revision der Folgen des Spruchkammerurteils. Er stellte insgesamt sieben Gnadenanträge und klagte bis in die 1960er Jahre um Versorgungsbezüge. Ein Gnadenerweis wurde vom baden-württembergischen Ministerrat am 21. Mai 1968 endgültig verworfen, und er erhielt nur eine Berufsunfähigkeitsrente. Stefan Baur zufolge ist es Cuhorst nicht in erster Linie um Materielles gegangen; er wollte die formelle Schuldzuweisung beendet wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 war Cuhorst Vorsitzender der [[Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richterliche Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Cuhorsts richterliche Tätigkeit während der NS-Zeit wird kontrovers beurteilt. Jüngere journalistische Arbeiten kommen teilweise zu sehr kritischen Ergebnissen: „Er stand [[Roland Freisler|Freisler]] bei seinem verbrecherischen Tun in nichts nach.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sindelfinger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschichtswissenschaftliche und unmittelbar zeitgenössische Urteile fallen deutlich zurückhaltender aus. Da die Verfahrensakten der Stuttgarter Gerichte 1944 im [[Bombenkrieg]] verbrannt sind, existieren nur noch relativ wenige Prozessunterlagen und Urteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kritikpunkte werden häufig die geringe [[Verfahrensdauer]], Behinderung der [[Strafverteidiger (Deutschland)|Verteidigung]] sowie unangemessene verbale Äußerungen genannt. [[Gerichtsassessor]]en und Nachbarn berichteten, wie Cuhorst sie mit den Worten „Voilà, meine Herren, auf zur Schlachtbank!“ oder „Na, heute haben wir drei Fälle, das muss mindestens zwei Köpfe geben“ zur Verhandlung rief.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unklar ist jedoch die Anzahl solcher Äußerungen, ebenso wie die Frage, ob Cuhorst sie auch öffentlich oder im Gerichtssaal abgegeben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 120 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner wird der Vorwurf des [[Positivismus]] erhoben, da er das damals geltende Recht anstandslos zur Anwendung gebracht habe. Von 2600 vor dem Stuttgarter Sondergericht insgesamt verhandelten Fällen fielen ca. 1200 unter Cuhorsts Vorsitz; von den ca. 200 Todesurteilen werden Cuhorst zwischen 120&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Endemann: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Cuhorst und andere Sonderrichter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann G. Abmayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter NS-Täter&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2009, S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 50 zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Formen des Widerstands im Südwesten 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der [[Landeszentrale für politische Bildung]] Baden-Württemberg, Ulm 1994, S. 257. &amp;lt;/ref&amp;gt; Davon bezogen sich jedoch in sieben Jahren nur sieben auf politische Tatbestände, die übrigen auf allgemeine [[Kriminalität]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Munzinger-Archiv]] Internationales Biographisches Archiv 30/49. &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite werden Cuhorsts persönliche [[Integrität (Ethik)|Integrität]]&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1975, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorgehoben, sein Beharren auf der [[Richterliche Unabhängigkeit|richterlichen Unabhängigkeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 126 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; –&amp;amp;nbsp;z.&amp;amp;nbsp;B. bestrafte er [[Korruption|korrupte]] NS-Funktionäre besonders hart&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– und sein Bemühen, zu einer objektiven Aufklärung der Sachverhalte zu gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 130 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Baur betont die relative Milde und Mäßigkeit von Cuhorsts [[Strafzumessung (Deutschland)|Strafzumessungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründe für Cuhorsts im Vergleich zu anderen Sonderrichtern relativ harte Bestrafung durch die Spruchkammer seien mehr „in seinem persönlichen Verhalten und seiner Verhaßtheit und nicht in den konkreten Urteilen zu suchen, was der Aufarbeitung der NS-Justiz nach 1945 freilich kein gutes Zeugnis ausstellt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Baur, S. 125 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuhorst war Vorsitzender in drei Gerichtsverfahren gegen Mitglieder der Familie Scholl: 1938 gegen [[Hans Scholl]], 1942 gegen dessen Vater [[Robert Scholl]] und 1943 gegen das Ehepaar Robert und Magdalene Scholl sowie Tochter [[Inge Aicher-Scholl|Inge]]. Magdalene Scholl bescheinigte Cuhorst nach dem Krieg korrekte Verhandlungsführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Es ging um Freiheit! Die Geschichte der Widerstandsgruppe „[[Weiße Rose]]“&amp;#039;&amp;#039;. Schönaich 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hans Scholl angeklagt war, sich an [[Schutzbefohlener|Schutzbefohlenen]] vergangen zu haben, beschrieb Magdalene Scholl Cuhorsts Umgang mit ihrem Sohn als „lieb und kameradschaftlich“ sowie „sehr zartfühlend“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Zankel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Flugblättern gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Köln, Weimar, Wien: Böhlau, 2008, S. 56, siehe auch S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fundierter Vergleich der Urteilspraxis des Stuttgarter Sondergerichts mit derjenigen anderer zeitgenössischer Gerichte des In- und Auslandes steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
* Die Handlung des US-amerikanischen Spielfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Das Urteil von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Judgment at Nuremberg&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahre 1961 lehnt sich an den Nürnberger Juristenprozess an. Hermann Cuhorst dürfte dabei als Vorbild für den angeklagten Stuttgarter Richter Friedrich Hofstetter gedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Muñoz Conde, Marta Muñoz Aunión: &amp;#039;&amp;#039;„[[Das Urteil von Nürnberg]]“. Juristischer und filmwissenschaftlicher Kommentar zum Film von [[Stanley Kramer]] (1961)&amp;#039;&amp;#039;. (Juristische Zeitgeschichte; Abt. 6, Band 21). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2006, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach Angaben des Herausgebers der aktuellen Ausgabe war Cuhorst reales Vorbild für den Staatsanwalt „Dr. Frey“ in dem Roman „Das Schafott“ (1979) von [[Curt Letsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Bei der Zusammenlegung der Gemeinden Hemigkofen und Nonnenbach im Jahre 1934 erhielt die Gesamtgemeinde auf Cuhorsts Initiative hin den Namen &amp;#039;[[Kressbronn am Bodensee|Kressbronn]]&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elmar L. Kuhn]]: Von Hemigkofen und Nonnenbach zur Gemeinde Kressbronn. In: Kressbronner Jahrbuch 2001, S. 34–39. http://elmarlkuhn.de/aufsaetze-im-volltext/bodenseekreis/von-hemigkofen-u-nonnenbach-zur-gemeinde-kressbronn/namenspolitik-eines-blutrichters-und-werftdirektors/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Baur: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsprechung im nationalsozialistischen Geist. Hermann Albert Cuhorst, Senatspräsident und Vorsitzender des Sondergerichts Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Kißener]], [[Joachim Scholtyseck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-566-2 (&amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; 2), S. 111–142.&lt;br /&gt;
* Fritz Endemann: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Cuhorst und andere Sonderrichter. Justiz des Terrors und der Ausmerzung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Abmayr (Journalist)|Hermann G. Abmayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter NS-Täter. Vom Mitläufer bis zum Massenmörder.&amp;#039;&amp;#039; Schmetterling Verlag, Stuttgart, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-89657-136-6, S. 332–345.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Proske]]: &amp;#039;&amp;#039;„Blutrichter schlimmster Sorte“: Hermann Cuhorst.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|9783945893050|Seite=53–58}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-bw.de/web/45282 Vor dem Gerichtssaal: „Voilà, meine Herren, auf zur Schlachtbank!“] – Landesarchiv Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* Peter Poguntke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/1c032c36-f988-48c6-852e-96181b652c7a/1/Hermann_Cuhorst_%281899-1991%29.html Hermann Cuhorst (1899-1991)]&amp;#039;&amp;#039;, publiziert am 24. August 2020 in: Stadtarchiv Stuttgart, &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/dts/ Digitales Stadtlexikon]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142111740|VIAF=244379799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cuhorst, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeklagter in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Sondergericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cuhorst, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cuhorst, Hermann Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ellwangen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kressbronn am Bodensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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