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	<title>Hermann Credner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Credner&amp;diff=200273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-12-09T20:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Geowissenschaftler. Zum General siehe [[Hermann Credner (General)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Credner.JPG|mini|hochkant|Hermann Credner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Credner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1841]] in [[Gotha]]; † [[21. Juli]] [[1913]] in [[Leipzig]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Karl Hermann Georg Credner&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Geologe]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Credner war der älteste der vier Söhne des Regierungsassessors und späteren Bergrats [[Heinrich Credner]] und dessen Ehefrau Anna Credner geb. Vey. Nach dem [[Abitur]] studierte er [[Montanwissenschaften|Bergbaukunde]] an der [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]], dann [[Mineralogie]], [[Geologie]] und [[Paläontologie]] an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]]. 1863 wurde er wie [[Eugen Hahn (Mediziner)|Eugen Hahn]] und [[Hermann Maas (Mediziner)|Hermann Maas]] im [[Corps Silesia Breslau zu Frankfurt (Oder)|Corps Silesia Breslau]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 21/407&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wechselte er an die [[Georg-August-Universität Göttingen]], 1864 wurde er dort mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Pteroceras-Schichten (Aporrhais-Schichten) der Umgebung von Hannover&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;K10plus: [https://opac.k10plus.de/DB=2.299/PPNSET?PPN=1177957868&amp;amp;PRS=HOL&amp;amp;HILN=888&amp;amp;INDEXSET=21 bibliographischer Nachweis].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 ging er zu Studienzwecken in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Hier verdiente Credner seinen Lebensunterhalt als Gutachter beim Gleisbau und für [[Gold#Primäre Lagerstätten (Berggold)|Goldminen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im September 1868 aus den Vereinigten Staaten zurückgekehrt war, fertigte er seine [[Habilitationsschrift]] an und wurde 1869 unter [[Carl Friedrich Naumann]] [[Privatdozent]] für [[Geognosie]] und [[Paläontologie]] an der [[Universität Leipzig]]. 1870 wurde er zum [[Außerordentliche Professorin|außerordentlichen Professor]] für Geologie und Paläontologie ernannt. Noch im gleichen Jahr nahm Credner als Abteilungsführer im [[Sanitätskorps (Deutsches Reich)|Sanitätskorps]] am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil. Nach Kriegsende setzte er seine akademische Karriere an der Universität Leipzig fort. 1877 folgte die Ernennung zum ordentlichen [[Honorarprofessor]]. 1895 übernahm Credner den neu geschaffenen [[Lehrstuhl]] für Geologie und Paläontologie der Philosophischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 wurde Hermann Credner mit dem Aufbau der [[Geognostische Landesuntersuchung Sachsens#Die Sächsische Geologische Landesuntersuchung|Geologischen Landesuntersuchung des Königreichs Sachsen]] betraut, die er als ihr Gründungsdirektor bis 1912 leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Prescher (Geologe)|Hans Prescher]], Christel Hebig: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geowissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1998, S. 84 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufgabe umfasste die genaue [[Kartierung (Geowissenschaften)|geologische Kartierung]] des [[Königreich Sachsen|Königreichs Sachsen]] in 127&amp;amp;nbsp;Kartenblättern im Maßstab 1:25.000. Diese wurde unter Credners Leitung bis 1895 nahezu abgeschlossen. Es wurden 123&amp;amp;nbsp;Karten erstellt (die restlichen Karten umfassten die Grenzbereiche Sachsens zu Preußen und wurden später erarbeitet). Damit lag erstmals eine umfassende geologische Spezialkarte Sachsens vor. Ab 1875 widmete sich Credner zudem der Erdbebenbeobachtung in Sachsen. Ihm ist es zu verdanken, dass mit Unterstützung der sächsischen Regierung 1902 eine [[Erdbebenwarte]] in Leipzig eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis –1894 wurde für Credner in Leipzig die später sogenannte [[Herfurthsche Villa (Leipzig)|Herfurthsche Villa]] gebaut, die zu einem geistigen und kulturellen Zentrum Leipzigs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Credner Bueste.jpg|Büste im Institut für Geophysik und Geologie der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
GrabsteinCredner.JPG|Grabstein auf dem [[Alter Johannisfriedhof|Alten Johannisfriedhof]] in Leipzig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Credner heiratete am 1. Oktober 1872 in [[Halle (Saale)]] Amalie Cäcilie Marie geb. Riebeck (* 10. Dezember 1854 in Halle (Saale); † 22. September 1931 in [[Dießen am Ammersee]]), der Tochter des Unternehmers [[Carl Adolf Riebeck]] und dessen Ehefrau Marie Riebeck geb. Renke. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor, von diesen kennt man die Töchter:&lt;br /&gt;
# Else Hedwig Marie Anna (* 6. März 1875 in Leipzig; † 14. Mai 1961 in [[St. Veit an der Glan]]), ⚭ I. 3. Februar 1900 mit dem königlich sächsischen Major Albert Karl Benjamin Freiherr von Gayl (* 22. März 1859 in [[Uhlenbrockstätte]]; † 1. Oktober 1904 in [[Ferchesar]]), ⚭ II. in Dresden mit Stephan Eduard Valerian Sebald (* 19. August 1875; † 26. März 1930 in [[Krakau]]), die Ehe wurde geschieden&lt;br /&gt;
# Marianne Louise (* 7. September 1877 in Leipzig; † 5. Mai 1947 in [[Überlingen]]), ⚭ 10. Dezember 1898 in Leipzig mit Georg Anton Wilhelm von Wilcke (* 23. Januar 1861 in Dresden; † 24. August 1940 in [[Nußdorf (Überlingen)|Nußdorf am Bodensee]])&lt;br /&gt;
# Johanna Helene Gertrud Dora (* 10. Dezember 1878 in Leipzig; † 18. Dezember 1959 in Dießen am Ammersee), ⚭ 9. Mai 1899 mit dem königlich sächsischen Major Hermann Rudolf Ulrich Rottka (* 12. März 1870 in [[Zwickau]]; † 28. Juli 1930 in [[München]])&lt;br /&gt;
# Hedwig Martha (* 26. März 1880 in Leipzig; † 1. November 1965 in München), Malerin in [[Prien am Chiemsee]], ⚭ 6. Juni 1903 in Leipzig mit Karl Heinrich Felix Berber-Credner (* 11. März 1871 in [[Jena]]; † 2. November 1930 in München; Professor für Musik in München), die Ehe wurde geschieden&lt;br /&gt;
# Margarethe Helene Gertrud (* 30. November 1883 in Leipzig; † 5. Oktober 1967 in [[Baden bei Wien]]) ⚭ 9. Juni. 1911 in Leipzig mit Paul Siegfried Karl Hofmann (* 2. November 1879 in [[Sommerhausen]], Unterfranken; † 6. September 1932 in München; Oberingenieur in [[Seefeld in Tirol]])&lt;br /&gt;
# Marie Helene Credner (* 27. April 1885 in Leipzig; † 13. März 1967 in München), Ärztin in München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Credners Urne wurde gemeinsam mit der seiner Ehefrau in einer Wandstelle der IX. Abteilung des Leipziger [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhofs]] beigesetzt. Der Grabstein befindet sich heute im [[Lapidarium]] des [[Alter Johannisfriedhof|Alten Johannisfriedhofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Sein Vermögen wurde 1912 auf 8 Millionen [[Mark (1871)|Mark]] geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Martin (Regierungsrat)|Rudolf Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre im Königreich Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1912, S. 13. ([http://digital.slub-dresden.de/id382247817-19120000/13 Digitalisat] bei der [[SLUB Dresden]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1881: Ernennung zum Oberbergrat&lt;br /&gt;
* 1881: ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1882: Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1891: Verleihung des [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitels]] &amp;#039;&amp;#039;Geheimer Bergrat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1896: Ritterkreuz 1. Klasse des königlich sächsischen [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1901: Komturkreuz 2. Klasse des königlich sächsischen [[Albrechts-Orden]]s&lt;br /&gt;
* 1912: Komturkreuz 2. Klasse des königlich sächsischen Verdienstordens&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde der [[University of Cambridge]] (als &amp;#039;&amp;#039;Dr. of science&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war Credner Ehrenmitglied verschiedener Vereine bzw. Akademien:&lt;br /&gt;
* Societé géologique de Belgique, Lüttich&lt;br /&gt;
* [[New York Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
* [[Russische Mineralogische Gesellschaft|kaiserlich russische St. Petersburger Mineralogische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften]] vergibt alljährlich einen nach Credner benannten Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Geologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurden mehrere geografische Objekte benannt:&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Gerd Röhling: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Hermann Credner-Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geohistorische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 21. Jahrgang 2011, S. 109–141. ([https://www.dggv.de/wp-content/uploads/2022/06/Roehling_2011_Credner.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ein Gletscher am Berg [[Kibo (Berg)|Kibo]] in [[Ostafrika]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Credner-Gletscher]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* eine [[Moräne]] in der Jan-Mayen-Bucht auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] als &amp;#039;&amp;#039;Credner-Moräne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ein Wasserfall des Akabachs in [[Togo]] als &amp;#039;&amp;#039;Credner-Fall&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Credner-Berge&amp;#039;&amp;#039; in [[Papua-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
* die [[Credner-Inseln]] (Pigeon-Islands) in Papua-Neuguinea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elemente der Geologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Engelmann]], Leipzig 1872–1897 (in acht Auflagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Jacobs, Michael Börngen, Jan-Michael Lange: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Credner (1841–1913) – life and work.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 164. Heft 2. 2013. S. 189–209.&lt;br /&gt;
* Michael Börngen, Frank Bach, Jan-Michael Lange: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Credner (1841–1913).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;GeoSzene, Porträts sächsischer Geowissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;; 1) Staatliche Naturhistorische Sammlungen Dresden, Museum für Mineralogie und Geologie, Dresden 2004.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|404|405|Credner, Karl Hermann Georg|[[Erich Krenkel]]|101320566}}&lt;br /&gt;
* [[Felix Wahnschaffe (Geologe)|Felix Wahnschaffe]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis Hermann Credners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 65. Jahrgang 1913, Nr. 8/10, S. 470–488. ([http://www.kreidefossilien.de/assets/files/Wahnschaffe_1913_Credner.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{SächsSchriftstLex |Titel=Hermann Credner |Seite=41 |SeiteBis=42}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Koerner]], Erich Buchmann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;. C. A. Starke, Görlitz, 1935, Bd. 87, S. 76;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101320566}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|101320566}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Credner_776}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|credner_h|W|1869|W|1912}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=101320566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101320566|LCCN=n/86/863147|VIAF=66622289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Credner, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seismologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Komtur 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Credner, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Credner, Carl Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geowissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gotha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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