<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Claudius</id>
	<title>Hermann Claudius - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hermann_Claudius"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Claudius&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:58:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Claudius&amp;diff=374204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. Juni 2025 um 13:00 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Claudius&amp;diff=374204&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-09T13:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann-claudius01.jpg|mini|Hermann Claudius, um 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PPN663959357 Bildnis von Hermann Claudius.jpg|mini|Selbstbildnis 1957(?)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Claudius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1878]] in [[Hamburg-Langenfelde|Langenfelde]] bei [[Hamburg]]; † [[8. September]] [[1980]] in [[Grönwohld]] bei [[Trittau]], [[Kreis Stormarn]])&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Pistorius: Art. &amp;#039;&amp;#039;Claudius, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Herbst (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer im Gesangbuch?&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2001, S. 61–62, hier S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lyriker]] und [[Erzähler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Claudius, ein Urenkel von [[Matthias Claudius]], arbeitete von 1900 bis 1934 als Volksschullehrer, unterbrochen von 1916 bis 1918 von der Rekrutenausbildung und seinem Einsatz als Kanonier an der Westfront im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wobei er [[Hans Grimm]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Loewy: &amp;#039;&amp;#039;Literatur unterm Hakenkreuz: Das Dritte Reich und seine Dichtung. Eine Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;, Europ. Verl. Anst., 1977, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Frühpensionierung infolge eines Motorradunfalls, der allmählich zur [[Gehörlosigkeit|Taubheit]] führte, war er [[freier Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 heiratete er Franziska Blaschka (1880–1941), mit der er bis zu ihrem Tod verheiratet blieb und mit der er vier Töchter hatte: Ilse (* 1905), Hedda (* 1908), Trude Maren (1911–1980)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kalliope-verbund.info/de/findingaid_index?fa.id=DE-2498-BF00013243&amp;amp;lastparam=true |titel=Kalliope {{!}} Verbundkatalog für Archiv- und archivähnliche Bestände und nationales Nachweisinstrument für Nachlässe und Autographen |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ursula (* 1919).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburgerpersoenlichkeiten.de/hamburgerpersoenlichkeiten/login/person.asp?reqid=723 hamburgerpersoenlichkeiten.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerd Katthage |url=https://www.hermann-claudius.de/index.php?menuid=23&amp;amp;reporeid=0 |titel=kurzbiografie - www.hermann-claudius.de |sprache=de |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine volkstümlichen Werke, oft in [[Plattdeutsch]], kreisen vor allem um den Gegensatz von [[Großstadt]] und [[Natur]], [[Erwerbstätigkeit|Arbeit]] und [[Freizeit]]. Seine frühen Werke sind zudem der [[Arbeiterdichtung]] zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] schrieb er kriegsbegeisterte, [[Nationalismus|nationalistische]] Gedichte. In der [[Weimarer Republik]] engagierte er sich zunächst in der Jugendarbeit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und in den sozialdemokratisch geführten Gewerkschaften, schrieb sozialdemokratische Lieder und Stücke. Seine politische Haltung wandelte sich im weiteren Verlauf jedoch grundlegend. Claudius begeisterte sich nun für den [[Nationalsozialismus]] und veröffentlichte im [[Völkische Bewegung|völkischen]] Verlag Albert Langen-Georg Müller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH&amp;quot;&amp;gt;[http://www.vimu.info/biography.jsp?id=for_22_7_9_bio_claudius_de_doc&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=child&amp;amp;flash=true&amp;amp;s=827F4BFD38F0809469F31551346324D9 vimu.info].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde (mit [[Werner Beumelburg]], [[Hans Grimm]], [[Erwin Guido Kolbenheyer]], [[Agnes Miegel]], [[Hermann Stehr]], [[Will Vesper]] u.&amp;amp;nbsp;a.) Mitglied in der nationalsozialistisch ausgerichteten [[Deutsche Dichterakademie|Deutschen Dichterakademie]], die seit Beginn der 1930er Jahre von [[Börries Freiherr von Münchhausen]] gegen die Sektion für Dichtkunst der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] betrieben wurde und deren Präsident nach 1933 [[Hanns Johst]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Kiesel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der literarischen Moderne. Sprache, Ästhetik, Dichtung im zwanzigsten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München 2004, S. 239. Siehe  {{Webarchiv|text=hermann-claudius.de |url=http://www.hermann-claudius.de/person/1933-1945 |wayback=20141006092240   }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die Nationalsozialisten und ihre deutschnationalen Bündnispartner wurden die liberalen, linken und als Juden geltenden Mitglieder der Sektion Dichtkunst in der Preußischen Akademie der Künste wie [[Heinrich Mann|Heinrich]] und [[Thomas Mann]], [[Käthe Kollwitz]], [[Leonhard Frank]] oder [[Ricarda Huch]] zum Austritt gezwungen. Zu den Neumitgliedern, die an ihre Stelle traten, gehörte Hermann Claudius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 war er einer der 88 deutschen Schriftsteller, die das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]] unterzeichneten.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Wulf, &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Dichtung im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Sigbert Mohn Gütersloh 1963, S. 96, mit Bezug auf die Quelle &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinische Zeitung vom 26. Oktober 1933&amp;#039;&amp;#039;, sowie [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Vorstandsmitglied des 1936 gegründeten [[Eutiner Dichterkreis]]es, einer der bekanntesten Autorengruppen im nationalsozialistischen Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Danker, Astrid Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 2005, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso nahm er an den 1934 von dem [[Völkische Bewegung|völkischen]] Verfasser Hans Grimm („Volk ohne Raum“) begründeten [[Hans Grimm#Lippoldsberger Dichtertage|„Lippoldsberger Dichtertagen“]] konservativer, völkischer und nationalsozialistischer Autoren teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee98&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 98; Heinrich Schleichert (Hrsg.), Lippoldsberg [Standort des Hans-Grimm-Archivs], Lippoldsberg 1972, mit Fotos von Hermann Claudius.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Veröffentlichungen im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] bewegten sich zwischen pathetischer Frömmigkeit und klarer literarischer Unterstützung des NS-Regimes, so zum Beispiel in einem Gebet für Adolf Hitler. Es erschien 1940 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;: „Herrgott steh dem Führer bei,&amp;amp;nbsp;/ Daß sein Werk das deine sei“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleeZitat&amp;quot;&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Texte wurden aufgrund ihres propagandistischen Werts gerne in die massenmediale Literatur, so in die Tageszeitungen aufgenommen. Dafür steht z.&amp;amp;nbsp;B. das von [[Konrad Ameln]] vertonte &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom neuen Reich&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Als Liedfassung [https://resolver.kb.nl/resolve?urn=urn:gvn:KBMI01:50277 online] bei [https://geheugen.delpher.nl/en The Memory].&amp;lt;/ref&amp;gt; „dafür marschieren wir, ich und du&amp;amp;nbsp;/ Und Hunderttausende dazu&amp;amp;nbsp;/ Und wollen dafür sterben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegener Zeitung, 29. Januar 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;Krakauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, dem führenden NS-Organ im [[Generalgouvernement]], war Claudius mit mehr als 50 Texten vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee98&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 heiratete er seine zweite Ehefrau Gisa von Voigt (1915–2010).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd1016806035.html |titel=Claudius, Gisela - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Nationalsozialismus beteiligte sich Claudius erneut an den von Hans Grimm 1949 wiederbegründeten Lippoldsberger Schriftstellertreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee98&amp;quot; /&amp;gt; Mit dabei waren vor allem NS-belastete Autoren wie [[Wilhelm Pleyer]] oder [[Will Vesper]], „die den Nationalsozialismus im Rückblick rechtfertigen“ wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Reck: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Paul Ernst - Will Vesper, 1919-1933&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2003, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=hans-grimm|Titel=Hans Grimm|Autor=Natalie Krentz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurde Claudius vom plattdeutschen Heimatmilieu nach wie vor wahrgenommen und wertgeschätzt, von der seriösen Literaturkritik und Literaturwissenschaft aber außer im Kontext von „[[Literatur im Nationalsozialismus]]“ nun nicht weiter rezipiert. Alte und neue Texte fanden kaum mehr Verleger. Mit grimmigem [[Sarkasmus]] notierte bereits 1946 [[Werner Bergengruen]] im Hinblick auf das Gedicht „Herrgott steh dem Führer bei“: „Die dritte Strophe ‚Führer, steh dem Herrgott bei‘ scheint leider nicht mitgedichtet worden zu sein“, und fügte hinzu: „Keine Mohrenwäsche wird diese Gebräuntheit von Claudius nehmen können.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werner Bergengruen: Schriftstellerexistenz in der Diktatur. Aufzeichnungen und Reflexionen zu Politik, Geschichte und Kultur 1940–1963&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biographische Quellen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Hrsg. von [[Frank-Lothar Kroll]], [[Luise Hackelsberger|N. Luise Hackelsberger]] und Sylvia Taschka. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-20023-2, S. 155 ([https://books.google.de/books?id=GZ5JAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA155 als Vorschau online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er charakterisierte Claudius im Rückblick individuell-psychologisch und binnenliterarisch als ein „schwächliches, aufgeplustertes, selbstzufriedenes Halbtalentchen, ein Reimklempner von platter Moral, innig, sinnig und sonnig, recht ein Sänger des kleinbürgerhaft Gemütvollen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werner Bergengruen: Schriftstellerexistenz in der Diktatur. Aufzeichnungen und Reflexionen zu Politik, Geschichte und Kultur 1940–1963&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biographische Quellen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Hrsg. von [[Frank-Lothar Kroll]], [[Luise Hackelsberger|N. Luise Hackelsberger]] und Sylvia Taschka. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-20023-2, S. 54 ([https://books.google.de/books?id=GZ5JAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA154 als Vorschau online] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritik, die Claudius im Kontext seiner öffentlichen Rolle im Nationalsozialismus und seiner propagandistischen Bedeutung sieht, wertet ihn als „NS-Parteilyriker“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jean Améry]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits von Schuld und Sühne]]. Bewältigungsversuche eines Überwältigten&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1977, S. 121f.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. als „NS-Barden“ und „Alten Kameraden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susann Witt-Stahl]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, wir sind die Herren der Welt“. NS-Spuren im Liederbuch der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Teil I. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 50 (2001), Nr. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv gewürdigt wurde er nach 1945 regelmäßig weiterhin von rechtsradikalen Medien und Autoren.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B.: Heinrich Schleichert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lippoldsberg&amp;#039;&amp;#039;. Klosterhaus-Verlag, Lippoldsberg 1972, S.&amp;amp;nbsp;29–31. [[Hans Friedrich Blunck]]: &amp;#039;&amp;#039;Licht auf den Zügeln. Lebensbericht&amp;#039;&amp;#039;. 1. Bd., Kessler-Verlag, Mannheim 1953, S. 200, 202, 218, 329, 331. ders.: &amp;#039;&amp;#039;Unwegsame Zeiten. Lebensbericht&amp;#039;&amp;#039;. 2. Bd., Kessler-Verlag, Mannheim 1952, S. 165, 196. dr-hk.: &amp;#039;&amp;#039;Der Soldat und seine Heimat. Ein Gedenkblatt für Hermann Claudius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soldaten-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47, 19. November 1953, S. 7. Reinhard Pozorny: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Claudius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Klüter Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Berg / Starnberger See. 28 (1977), H. 11. S. 39/40; Brigitte Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Claudius – 100 Jahre. Zu seinem Geburtstag am 24. Oktober&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soldaten-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1978. Karl Götz: &amp;#039;&amp;#039;„I like Deutsch“. Geschichten vom Glanz und Elend unserer Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Hohenstaufen-Verlag, Berg am Starnberger See 1981, S.&amp;amp;nbsp;145–148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufnahme findet er heute noch im [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] Milieu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Twittenhoff%2C+Wilhelm deutscheslied.com] abgerufen am 1. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Nationalsozialismus erhielt Claudius zahlreiche [[Literaturpreis]]e. 1942 wurde ihm der [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]] und der [[Klaus-Groth-Preis]] verliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter]]. Wiener Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 23 vom 23. Januar 1942, S. 3 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&amp;amp;datum=19420123&amp;amp;seite=3 online] bei [[ANNO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 der Mecklenburgische Schrifttumspreis.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberdonau-Zeitung. Amtliche Tageszeitung der NSDAP / Gau Oberdonau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 273 vom 3. Oktober 1943, S. (3) ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obz&amp;amp;datum=19431003&amp;amp;seite=3 online] bei ANNO).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach 1945 wurde er wiederholt geehrt. 1956 erhielt er den Klaus-Groth-Preis der Hamburger Stiftung F.V.S., 1958 die [[Lornsen-Kette]] des [[Schleswig-Holsteinischer Heimatbund|Schleswig-Holsteinischen Heimatbunds]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=hermann-claudius.de |url=http://www.hermann-claudius.de/person/ab-1945 |wayback=20121001022300  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 wurde er zum Ehrenmitglied des [[Heimatbund Niedersachsen|Heimatbunds Niedersachsen]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ehrenmitglieder im Heimatbund Niedersachsen |url=http://www.heimatbund-niedersachsen.de/html/_ehrenmitglieder_im_heimatbund.html |wayback=20140714125948   }}, abgerufen am 6. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeskanzler [[Willy Brandt]] gratulierte ihm 1973 zum 95. Geburtstag mit einer Telegramm-Aussage, die kontextlos überliefert ist: „Ihr umfangreiches Werk gehört zum besten literarischen Besitz unseres Volkes.“&amp;lt;ref&amp;gt;So ausweislich einer Hermann-Claudius-Nachlass-HP ({{Webarchiv|text=hermann-claudius.de |url=http://www.hermann-claudius.de/person/ab-1945 |wayback=20121001022300  }}) und mit der folgenden Quellenangabe: Bremer Nachrichten, 25. Oktober 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Claudius-Weg&amp;#039;&amp;#039; gibt es jeweils in [[Grönwohld]], wohin Claudius im Jahr 1960 gezogen war, [[Hermer]] und [[Rohrsen]], eine &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Claudius-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Heide (Holstein)|Heide]] und [[Kropp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Stormarnschen Dorfmuseum&amp;#039;&amp;#039; wurde in dem Grönwohld benachbarten Ort [[Hoisdorf]] 1997 eine zuvor bereits vorhandene Ausstellung über den Dichter in erweiterter Form in einem eigenen, &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Claudius-Stube&amp;#039;&amp;#039; genannten Raum aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.museum-hoisdorf.de/126/rundgang/hermann-claudius-stube |wayback=20200814174854 |text=Hermann-Claudius-Stube}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hermann Claudius ist eine Grundschule in [[Wasbek]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hcschule.lernnetz.de/ Hermann-Claudius-Schule, Wasbek]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine nach ihm benannte Hauptschule in [[Marl]] wurde aufgrund von Schulzusammenlegungen im August 2016 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lokalkompass.de/marl/politik/hermann-claudius-schule-wechselt-2016-zur-wiesenstrasse-in-marl-drewer-d434343.html Lokalkompass], abgerufen am 18. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als in vielen anderen Fällen einer Schulbenennung nach NS-belasteten Schriftstellern gab es keine namenskritischen Diskussionen. Am Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg befindet sich eine 1932/33 dort gesetzte Tafel mit einem Claudius-Gedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [http://hhtrifftbgl.de/2016/08/24/eichenpfahl-an-der-u-bahn-haltestelle-jungfernstieg-oder-die-sieben-jungfern/ Eichenpfahl an der U-Bahn Haltestelle Jungfernstieg oder: “Die sieben Jungfern”], abgerufen am 18. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
Mehrere Gedichte von Claudius wurden vertont. Am bekanntesten dürfte sein in seiner sozialdemokratischen Phase entstandenes Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Wann wir schreiten Seit’ an Seit’]] … Mit uns zieht die neue Zeit&amp;#039;&amp;#039; sein (1914/15).&amp;lt;ref&amp;gt;Das Lied stammt nicht, wie häufig, auch von Claudius selbst, angegeben, aus dem Jahre 1916: Das Gedicht wurde bereits im Juni 1914 in der Monatsbeilage [https://archive.today/2012.08.01-103858/http://www.hermann-claudius.de/wp-content/gallery/hermann1/11%20arbeitende%20jugend.jpg &amp;#039;&amp;#039;Die arbeitende Jugend&amp;#039;&amp;#039;] des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Echo&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, die Melodie schrieb [[Michael Englert]] im Frühjahr 1915. (vgl. den [[Wann wir schreiten Seit’ an Seit’|Hauptartikel]] und die dortigen Quellen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Lied wurde gern zum Abschluss von [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Parteitagen gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein sechsstrophiges [[Weihnachtslied]] &amp;#039;&amp;#039;Wisst ihr noch, wie es geschehen?&amp;#039;&amp;#039; von 1939 findet sich im gegenwärtigen [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelischen Gesangbuch]] (Nr. 52) in einer Vertonung aus demselben Jahr von [[Christian Lahusen (Komponist)|Christian Lahusen]]. Ob es in einer Neuausgabe noch enthalten sein soll, wurde Ende 2022 diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dw.com/de/bleibt-weihnachtslied-von-ns-autor-in-gesangbuch/a-64154171|titel=Bleibt Weihnachtslied von NS-Autor in Gesangbuch?|werk=Deutsche Welle|datum=2022-12-20|abruf=2022-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Liederbuch der [[Bundeswehr]] nahm 1958 neben Texten von anderen NS-belasteten Autoren auch solche von Hermann Claudius auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susann Witt-Stahl]], „Ja, wir sind die Herren der Welt“. NS-Spuren im Liederbuch der Bundeswehr, Teil I, in: Neue Musikzeitung, 50 (2001), Nr. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vertonungen sind:&lt;br /&gt;
* Von [[Curt Protze]] stammt eine Vertonung des Gedichtes „Licht muß wieder werden“.&lt;br /&gt;
* [[Otto Siegl]] komponierte 1930 anlässlich des 900-jährigen Jubiläums des [[Speyerer Dom]]s einen Festlichen Hymnus für Männerchor und Blasorchester (op.&amp;amp;nbsp;72) ebenfalls auf das Gedicht „Licht muß wieder werden“.&lt;br /&gt;
* [[Karl Marx (Komponist)|Karl Marx]] vertonte das Gedicht „Jeden Morgen geht die Sonne auf“.&lt;br /&gt;
* [[Paul Graener]] verwendete eines seiner Gedichte in den Fünf Liedern op. 102 (1936).&lt;br /&gt;
* [[Konrad Friedrich Noetel]] verarbeitete das Gedicht „Dass dein Herz fest sei“ in einem Chorwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Das Kain- und Abel-Spiel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Eberhard Freudenberg]] (Kurzhörspiel, Mundarthörspiel – [[Radio Bremen|RB]])&lt;br /&gt;
* 1954: Beten Speelkram: &amp;#039;&amp;#039;Meike – oder: de Sprung öwern Graben&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter A. Kreye]] ([[Original-Hörspiel]], Mundarthörspiel – RB)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Meike – oder: de Sprung öwern Graben.&amp;#039;&amp;#039; Niederdeutsches Kurzhörspiel – Regie: Walter A. Kreye (Originalhörspiel, Mundarthörspiel – RB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mank Muern]]. Grotstadtleeder&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hörst du nicht den Eisenschritt? Zeitgedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht muß wieder werden. Lieder&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen! Gesichte und Geschichten hinterm philosophischen Vorhang&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Unruh&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Kinnerbok&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht. Sonnenwende. Ein Sonnenwendspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brücke in die Zeit. Selbstauswahl aus meinen Zeitgedichten seit 1914&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krup ünner. Kinnerriemels&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Silberschiff. Die Geschichte einer Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodderlicker, sett di! Kinnerriemels&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stummel. En Vertelln&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr. Lieder von Gott, Ehe und Armut&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschheitswille. Dramatisches Spiel für großen Bewegungs-Sprechchor samt dem Lied um die Erde für Sprechchor&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vörsmack. Oles un Nies&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister Bertram van Mynden, Maler zu Hamburg. Ein hanseatisch Tagebuch um 1400 quasi gesetzet&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumpelstilzchen. Ein Märchenspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Tor. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vagabund. Ein Sommernachtsspiel&amp;#039;&amp;#039; (Musik von Friedrich Weigmann), 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seid gegrüßt! 2 Sprechchorspiele für Jugendweihen „Seid gegrüßt!“ und „Kommt!“&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Wunderbar&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Armantje&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Armantje = niederdeutsche Koseform von Hermann. So als Fußnotenhinweis in: Hermann Claudius: &amp;#039;&amp;#039;Wie ich den lieben Gott suchte&amp;#039;&amp;#039;, in: Hermann Claudius: &amp;#039;&amp;#039;Karge reiche Kinderzeit. Geschichten um Armantje.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Salzer-Verlag, Heilbronn 1966 (Salzers Volksbücher, 65), S. 17 bis 23, hier S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Geschichten aus meiner Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daß dein Herz fest sei. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Speeldeel för Jungs un Deerns. Dre Speelstücken&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und weiter wachsen Gott und Welt. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister Bertram van Mynden. Maler zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Vetter Emil und andere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeden Morgen geht die Sonne auf. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wann wir schreiten. Gedichte aus den „Liedern der Unruh“ und dem „Ewigen Toren“&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zuhause. Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eschenhuser Elegie&amp;#039;&amp;#039;, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aldebaran. Sonette&amp;#039;&amp;#039;, 1944&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anthologien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Laterna magica&amp;#039;&amp;#039;, 1955 (Ausgewählte Gedichte, zusammengestellt von [[Carl Budich]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein bunter Strauß. Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Joost Bärwald. Arpsdorf an der Stör 1997. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Claudius, Hermann|5|84|85|[[Norbert Fischer (Historiker)|Norbert Fischer]]}}&lt;br /&gt;
* Liselotte Greife: &amp;#039;&amp;#039;Und dennoch Melodie. Zum 125. Geburtstag des Dichters Hermann Claudius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Elbe und Weser&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 22 (2003), S.&amp;amp;nbsp;2–3.&lt;br /&gt;
* [[Numme Numsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Claudius.&amp;#039;&amp;#039; Langen/Müller, München 1938.&lt;br /&gt;
* Dietmar Pistorius: Art. &amp;#039;&amp;#039;Claudius, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Herbst (Liturgiewissenschaftler)|Wolfgang Herbst]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer im Gesangbuch?&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-50323-7, S. 61–62.&lt;br /&gt;
* Claus Schuppenhauer: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Claudius: über einen großen plattdeutschen Lyriker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quickborn,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 89 (1999), S.&amp;amp;nbsp;28–64.&lt;br /&gt;
* Joachim Wergin: &amp;#039;&amp;#039;Vor zwanzig Jahren starb Hermann Claudius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Alstervereins&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 75 (2001), S.&amp;amp;nbsp;11–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hermann-claudius.de/ Internetseite mit Informationen über Hermann Claudius]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118676334}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/claudius-01.html Kurzbiografie zu Hermann Claudius]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-hoisdorf.de/index.php?open=rundgang_claudius Hermann-Claudius-Stube im Stormarnschen Dorfmuseum Hoisdorf]&lt;br /&gt;
* [http://bruemmer.staatsbibliothek-berlin.de/nlbruemmer/autorenregister/transkription.php?id=243 Claudius, Hermann: Brief (enth. Autobiographisches), Fuhlsbüttel, 10. Juni 1913] in der digitalen Edition „Nachlass [[Franz Brümmer]]“&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/72 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118676334|LCCN=n90632180|NDL=00436124|VIAF=116773729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Claudius, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Claudius, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker und Erzähler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Langenfelde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grönwohld]] bei Trittau&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>