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	<title>Hermann Burger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Burger&amp;diff=80829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: /* Leben */ Ein Absatz, redundantes raus.</title>
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		<updated>2025-12-29T16:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Ein Absatz, redundantes raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Burger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1942]] in [[Aarau]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Burg AG|Burg]]; † [[28. Februar]] [[1989]] in [[Brunegg]]) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]], [[Journalist]] und [[Germanistik|Germanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Burger wurde als Sohn des Versicherungsinspektors und Plastikers Hermann Burger (1910–1982) und dessen Frau Gertrud, Pfendsack (1915–1984), einer Hauswirtschaftslehrerin, in Aarau geboren und verbrachte seine Kindheit in einem gutbürgerlichen Haus in [[Menziken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDBonline&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=118517600 |Name=Burger, Hermann |NDB-online=1 |Autor=Simon Zumsteg |Datum=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grossvater väterlicherseits, Hermann Burger (1882–1943), war Wirt; sein Grossvater mütterlicherseits war der Kunstmaler [[Hugo Pfendsack]] (1871–1940).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDBonline&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte zwei jüngere Geschwister. Früh zeigten sich künstlerische Talente, neben dem Schreiben, Malen und Zeichnen auch im musikalischen Bereich; als Jugendlicher spielte Burger in einer [[Jazz-Combo]] drei Instrumente&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pino Dietiker |url=https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla/einsichten-aussichten/einsichten---aussichten-2019/omnitalent-burger.html |titel=Das Omnitalent Hermann Burger |werk=nb.admin.ch |hrsg=Schweizerische Nationalbibliothek |datum= |abruf=2019-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach Erwerb seiner [[Matura|Matur]] an der [[Alte Kantonsschule Aarau|Alten Kantonsschule Aarau]] studierte er (während vier Semestern) Architektur, dann Germanistik und Kunstgeschichte an der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] im Jahr 1973 bei [[Emil Staiger]] (mit einer [[Dissertation]] über [[Paul Celan]]) und seiner [[Habilitation]] (mit einer Studie zur Schweizer Gegenwartsliteratur) war er ab 1975 als [[Privatdozent]] für deutsche Literatur vorab an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH Zürich]] sowie als Feuilletonredaktor beim &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. Nachdem der Künstler [[Felix Hoffmann (Künstler)|Felix Hoffmann]] und später der Lehrer, Schriftsteller und Kulturredaktor [[Anton Krättli]] (1922–2010) das Atelier im Gartenhaus des früheren Besitzers [[Heinrich Remigius Sauerländer (Verleger, 1776)|Heinrich Remigius Sauerländer]] auf dem Grundstück der [[Laurenzenvorstadt]] Nr. 61 aufgegeben hatten, benutzte es Burger von 1968 bis 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Sauerländer |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001:1996:70::12#24 |titel=Atelier, Laurenzenvorstadt Nr. 61 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burger war seit 1987 Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1967 die Juristin Anne Marie Carrel und hatte mit ihr die beiden Söhne Hermann (* 1975) und Matthias (* 1976). 1989 beging er [[Suizid]] durch die Einnahme einer [[Suizid durch Vergiftung mit Medikamenten|Überdosis Medikamente]] an seinem Wohnsitz im Pförtnerhaus von [[Schloss Brunegg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sla-foerderverein.ch/de/publikationen/2009-hermann-burger Biografische Notiz.] sla-foerderverein.ch; abgerufen am 12. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt lebte Burger bereits getrennt von seiner Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Merz: [https://schweizermonat.ch/der-begleiter/ Erinnerungen an Hermann Burger.] schweizermonat.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Typewriter of Hermann Burger.jpg|mini|Schreibmaschine von Hermann Burger]]&lt;br /&gt;
Hermann Burgers erste Publikation überhaupt war ein Aufsatz in der vierten Ausgabe des [[Zürcher Studierendenzeitung|«Zürcher Student»]] 1967. Burger hatte damals gerade sein Studienfach von Architektur zu Germanistik gewechselt und beschäftigte sich in «Schreiben Sie, trotz Germanistik?» mit der Situation dessen, der literaturhistorisch gebildet ist und zugleich selbst als Schriftsteller in Erscheinung treten will. Dieses Dilemma des &amp;#039;&amp;#039;[[poeta doctus]]&amp;#039;&amp;#039; wurde für Burger zu einem prägenden Thema, das auch in diversen Prosatexten verhandelt wird. So arbeitete er beispielsweise 1970 an dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Lokalbericht.&amp;#039;&amp;#039; Ich-Erzähler in dem Fragment gebliebenen Werk ist ein Doktorand der Literaturwissenschaft, der sich nebenher als Romancier versucht und grandios scheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zs-online.ch/mein-name-sei-frischknecht/ |titel=«Mein Name sei Frischknecht» |werk=Zürcher Studierendenzeitung |datum=2016-11-15 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170310211514/http://zs-online.ch/mein-name-sei-frischknecht/ |archiv-datum=2017-03-10 |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Brenner 1: Brunsleben&amp;#039;&amp;#039; kehrt Burger die Konstellation um und imaginiert sich statt als gelehrten Dichter als unbelesenen Tabakkaufmann. Auch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Poetik-Vorlesungen|Frankfurter Poetikvorlesung]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dem &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Vortrag&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;über wissenschaftliche und poetische Sprache&amp;#039;&amp;#039; greift Burger diese Themen auf und bezieht sich auf seinen Aufsatz von 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben poetologischen Überlegungen beschäftigen sich Hermann Burgers Texte immer wieder auch mit [[Aussenseiter]]n der Gesellschaft, die er als [[Eigenbrötler|Einzelgänger]] würdigt. Dieses Schicksal teilte Burger mit seinen Figuren – sei es als musisch hoch talentiertes und gleichzeitig sehr sensibles Kind, das unter seiner als extrem kühl empfundenen Mutter-Beziehung litt, sei es als unter schweren [[Depression]]en leidender Schriftsteller, für den Schreiben ein lebenserhaltender Prozess war.&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
Die Figuren seiner Romane und Erzählungen versuchen auf sprachlich virtuose und detailverliebte Weise ihre Lebenssituation – zumeist die eines kranken Menschen – darzulegen. In Burgers Romandebüt &amp;#039;&amp;#039;Schilten&amp;#039;&amp;#039; von 1976 geschieht das in Briefform, Adressat ist die «Inspektorenkonferenz»: Der Lehrer von Schilten hätte der Konferenz über den Unterricht und das Fortkommen der Schulkinder zu berichten. Da er anstelle eines Pausenplatzes jedoch einen Friedhof vor dem Schulhaus vorfindet, erzählt er mit enormer Sachkunde zusehends mehr von Totenkult, Friedhöfen und [[Bestattung|Abdankungen]] als vom Schulbetrieb. Burger vermischt in &amp;#039;&amp;#039;Schilten&amp;#039;&amp;#039; und anderen Texten Realität und Fiktion sowie Autobiographisches mit Erfundenem. Diese Technik bezeichnete er als Methode der «schleifenden Schnitte».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beda Hanimann |url=https://www.tagblatt.ch/kultur/der-schatz-des-wortmachthabers-ld.921889 |titel=Der Schatz des Wortmachthabers |sprache=de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als literarische Vorbilder können unter anderen [[Franz Kafka]] und [[Thomas Bernhard]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1982 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Künstliche Mutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.srf.ch/sendungen/52-beste-buecher/die-kuenstliche-mutter-von-hermann-burger Buchbesprechung.] Sendung &amp;#039;&amp;#039;52 beste Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Schweizer Radio, anlässlich der Neuherausgabe zum 25. Todestag Burgers (9. März 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; war seiner Ehefrau gewidmet und trägt in der Erstausgabe die Widmung «Für Anne Marie». 1988 erfolgte ein Wechsel vom langjährigen Verleger [[S. Fischer Verlag|S.&amp;amp;nbsp;Fischer]] zum [[Suhrkamp Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein früher Förderer, der Literaturkritiker [[Marcel Reich-Ranicki]], schrieb wenige Tage nach seinem Tod, am 3. März 1989, in einem Nachruf: «Hermann Burger war ein Artist, der immer aufs Ganze ging, der sich nicht geschont hat. Er war ein Mensch mit einer grossen Sehnsucht nach dem Glück. Die deutsche Literatur hat einen ihrer originellsten Sprachkünstler verloren.» Zu Burgers Schreibstil schrieb Reich-Ranicki: «Zwischen einer zuweilen schon hypertrophen Beredsamkeit und einer mitunter erschreckenden Sprachlosigkeit schwankend, artikulierte er sein Lebensgefühl».&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Reich-Ranicki: &amp;#039;&amp;#039;Meine Geschichte der deutschen Literatur. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags Anstalt, München 2014, S. 509.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: Preis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]], für &amp;#039;&amp;#039;[[Schilten (Roman)|Schilten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Friedrich-Hölderlin-Preis (Bad Homburg)|Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg]], für &amp;#039;&amp;#039;Die Künstliche Mutter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Aargauer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ingeborg-Bachmann-Preis]], für die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserfallfinsternis von Badgastein, ein Hydrotestament in fünf Sätzen&amp;#039;&amp;#039; (in: &amp;#039;&amp;#039;Blankenburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: Werkauftrag der Stiftung [[Pro Helvetia]]&lt;br /&gt;
* 1988: Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauchsignale.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Artemis, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bork.&amp;#039;&amp;#039; Prosastücke. Artemis, Zürich 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Celan. Auf der Suche nach der verlorenen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Artemis, Zürich 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schilten. Schulbericht zuhanden der Inspektorenkonferenz.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1976.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe von [[Peter von Matt]], mit Nachwort von [[Thomas Strässle]]: Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 2009, ISBN 978-3-312-00426-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diabelli. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; (Collection S. Fischer, Band 9). S. Fischer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-596-22309-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchberger Idyllen.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. (Collection S. Fischer, Band 14). S. Fischer, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-22314-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Welt in bunten Bildern. Naive Malerei von Elisabeth Hostettler und Texte von Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; AT Verlag, Aarau-Stuttgart 1982, ISBN 3-85502-153-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Künstliche Mutter.&amp;#039;&amp;#039; Roman. S. Fischer, Frankfurt am Main 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann aus Wörtern.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-22334-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftbilder der Natur.&amp;#039;&amp;#039; Farbfotografien von Eckhard Hennig, Texte von Hermann Burger. AT Verlag, Aarau-Stuttgart 1985, ISBN 3-85502-243-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung.&amp;#039;&amp;#039; (Collection S. Fischer, Band 48). S. Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-22348-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blankenburg.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. S. Fischer, Frankfurt am Main 1986.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe, zus. mit &amp;#039;&amp;#039;Diabelli&amp;#039;&amp;#039;: Ammann, Zürich 2002, ISBN 3-250-30009-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Autor auf der Stör.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schuss auf die Kanzel.&amp;#039;&amp;#039; Eine Erzählung. Ammann, Zürich 1988, ISBN 3-250-10102-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus logico-suicidalis. Über die Selbsttötung.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-009618-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Puck.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen (Nachwort von [[Adolf Muschg]]). Reclam, Stuttgart 1989, ISBN 3-15-008580-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brenner&amp;#039;&amp;#039; (auf vier Bände angelegt):&lt;br /&gt;
** Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;Brunsleben.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-40157-2.&lt;br /&gt;
** Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Menzenmang&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel 1–7 (= &amp;#039;&amp;#039;Fragment aus dem Nachlass&amp;#039;&amp;#039;). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40477-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lachartist.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlass herausgegeben von Magnus Wieland und Simon Zumsteg. Edition Voldemeer, Wien 2009, ISBN 978-3-211-95983-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lokalbericht.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlass herausgegeben von Simon Zumsteg. Edition Voldemeer, Zürich 2016, ISBN 978-3-11-048187-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zauberei und Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Simon Zumsteg. Mit Photographien von [[Isolde Ohlbaum]]. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 2022, ISBN 978-3-312-01260-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke in acht Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Simon Zumsteg. Nagel &amp;amp; Kimche, München 2014, ISBN 978-3-312-00561-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;chronologisch aufsteigend geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Uli Däster et al.: &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz als Motiv. Materialien zu Hermann Burgers Roman «Schilten».&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1977, ISBN 3-7608-0449-7.&lt;br /&gt;
* [[Gerda Zeltner-Neukomm|Gerda Zeltner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ich ohne Gewähr. Gegenwartsautoren aus der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; (Essays zu [[E. Y. Meyer]], [[Erica Pedretti]], [[Otto F. Walter]], [[Max Frisch]], [[Gerhard Meier (Schriftsteller)|Gerhard Meier]] und Hermann Burger). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-04743-4.&amp;lt;!--Seitenangabe ergänzen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benita Cantieni]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Schriftsteller persönlich. Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld/Stuttgart 1983, ISBN 3-7193-0883-9, S. 96–110.&lt;br /&gt;
* Monika Großpietsch: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Arena und Totenacker. Kunst und Selbstverlust im Leben und Werk Hermann Burgers.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen und Neumann, Würzburg 1994, ISBN 3-88479-879-0 ([[Dissertation]] [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] 1993).&lt;br /&gt;
* [[Claudia Storz]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgers Kindheiten. Eine Annäherung an Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 1996, ISBN 3-312-00216-8.&lt;br /&gt;
* Christian Schön: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burger: Schreiben als Therapie. Eine Studie zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Ibidem, Stuttgart 1997, ISBN 3-932602-01-3.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Urs Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Erlösung. Ein Streifzug durch Hermann Burgers literarisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Monat|Schweizer Monatshefte für Politik, Wirtschaft und Kultur]],&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 78, Heft 10, Oktober 1998, S. 31ff, {{ISSN|0036-7400}} ([[doi:10.5169/seals-165959]]).&lt;br /&gt;
* Markus Kleinert: &amp;#039;&amp;#039;Suiziddiskurs bei [[Jean Améry]] und Hermann Burger. Zu Jean Amérys «Hand an sich legen» und Hermann Burgers «Tractatus logico-suicidalis».&amp;#039;&amp;#039; Ibidem, Stuttgart 2000, ISBN 3-89821-002-2.&lt;br /&gt;
* Marie-Luise Wünsche: &amp;#039;&amp;#039;Briefcollagen und Dekonstruktionen. «Grus» – das artistische Schreibverfahren Hermann Burgers.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2000, ISBN 3-89528-266-9.&lt;br /&gt;
* Patrick Heller: &amp;#039;&amp;#039;Brenner.&amp;#039;&amp;#039; In: Patrick Heller: &amp;#039;&amp;#039;«Ich bin der, der das schreibt». Gestaltete Mittelbarkeit in fünf Romanen der deutschen Schweiz 1988–1993.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern 2002, ISBN 3-906768-65-1 ([[Dissertation]] [[Universität Basel]] 1996/97).&lt;br /&gt;
* Gerrit Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Runtergeraucht. Hermann Burgers unvollendet gebliebenes Romanwerk „Brenner“.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Mittelmeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ungeschriebene Werke.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2006, ISBN 978-3-630-62110-4, S. 166–185&lt;br /&gt;
* Simon Zumsteg: &amp;#039;&amp;#039;Einschreibesysteme 1836/1980. Allegorien des Schreibens bei Eduard Mörike und Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 80, 2006, S. 486–513, {{ISSN|0012-0936}}.&lt;br /&gt;
* Franziska Kolp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quarto&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift des [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchivs]] (SLA), Heft 23 (Januar 2007), {{ISSN|1023-6341}}&lt;br /&gt;
* Erika Hammer: &amp;#039;&amp;#039;„Das Schweigen zum Klingen bringen“. Sprachkrise und poetologische Reflexionen bei Hermann Burger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Poetica&amp;#039;&amp;#039;, Band 95). Kovač, Hamburg 2007, ISBN 3-8300-3043-6. (Dissertation [[Universität Pécs]], Ungarn, 2005.)&lt;br /&gt;
* [[Markus Bundi]], [[Klaus Isele]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salü, Hermann. In memoriam Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; Edition Isele, Eggingen 2009, ISBN 978-3-86142-459-8.&lt;br /&gt;
* Magnus Wieland, Simon Zumsteg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burger – zur zwanzigsten Wiederkehr seines Todestages.&amp;#039;&amp;#039; Edition Voldemeer, Zürich 2010, ISBN 978-3-7091-0049-3.&lt;br /&gt;
* Simon Zumsteg: &amp;#039;&amp;#039;‹poeta contra doctus›. Die perverse Poetologie des Schriftstellers Hermann Burger.&amp;#039;&amp;#039; Edition Voldemeer, Zürich 2011, ISBN 978-3-7091-0165-0.&lt;br /&gt;
* Magnus Wieland, Simon Zumsteg: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burgers «Lokalbericht». Von der Archivfiktion zur Archivedition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanistik in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9 (2012), S. 91–109, ISBN 978-3-033-03520-1.&lt;br /&gt;
* Simon Aeberhard: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burgers selbstmörderische Poetologie. Zur Performanz testamentarischer Sprechakte.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Blamberger, Sebastian Groth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie des Opfers. Literatur im Zeichen des Suizids.&amp;#039;&amp;#039; Fink, Paderborn 2013, S. 275–296, ISBN 978-3-7705-5611-3.&lt;br /&gt;
* Simon Aeberhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstliche Muttersprache. Hermann Burgers dialektische Etymogeleien.&amp;#039;&amp;#039; In: Simon Aeberhard, Caspar Battegay, Stefanie Leuenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;dialÄktik.&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Deutschschweizer Literatur zwischen Mundart und Hochsprache.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2014, S. 155–175, ISBN 978-3-0340-1193-8.&lt;br /&gt;
* Anja Gerigk: &amp;#039;&amp;#039;Raumwende(n) im Roman. Hermann Burgers «Schilten» als intermediale Kritik des Spatial Turn.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Krause, [[Evi Zemanek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text-Architekturen. Die Baukunst der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/Boston 2014, ISBN 978-3-11-030762-7, S. 237–251.&lt;br /&gt;
* Dorota Sośnicka, Izabela Lisiecka: &amp;#039;&amp;#039;„Hausierer im Interieur“.Außenseiterfiguren in Hermann Burgers Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Colloquia Germanica Stetinensia 25, 2016, S. 41–65. [https://wnus.usz.edu.pl/cgs/ru/issue/13/ Digital]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1979: [[Schilten (Film)|Schilten]], Verfilmung des Romans unter der Regie von [[Beat Kuert]] mit [[Michael Maassen]] in der Hauptrolle, der auch am Drehbuch beteiligt war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118517600}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165031 Nachlass Hermann Burger] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/burger.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517600}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|60178}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/7950 &amp;#039;&amp;#039;Hermann Burger&amp;#039;&amp;#039;], Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|11626|Burger, Hermann|Autor= Franziska Kolp}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorb/burgerh.html |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin |wayback=20130513064820}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
* [http://m.aargauerzeitung.ch/news.htm?newsPos=127643365&amp;amp;cat=kultur &amp;#039;&amp;#039;Zur Rezeption von Hermann Burger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Februar 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.lokalbericht.unibe.ch/ Hermann Burgers erster Roman «Lokalbericht»]. Informationen über das Editionsprojekt des [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchivs]] (SLA)&lt;br /&gt;
* Peter Dängeli, Magnus Wieland, Irmgard M. Wirtz, Simon Zumsteg (Hrsg.): [https://www.lokalbericht.ch/ Hermann Burger: Lokalbericht. Digitale Edition.] Beta-Version. Bern 2016, [https://purl.org/lokalbericht purl.org/lokalbericht] 21. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118517600 |Name=Burger, Hermann |NDB-online=1 |Autor=Simon Zumsteg |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517600|LCCN=n80123212|VIAF=49233702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burger, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burger, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Germanist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brunegg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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