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	<title>Hermann Bruse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:35:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Bruse&amp;diff=197271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Leben */ Einzelnachw. 1</title>
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		<updated>2025-10-01T13:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Einzelnachw. 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Bruse Magdeburger Dom mit Trümmern 1945.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Dom mit Trümmern&amp;#039;&amp;#039; (1945); Aquarell]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Bruse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1904]] in [[Hamm]] ([[Westfalen]]); † [[25. Mai]] [[1953]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Graphiker]] und antifaschistischer Widerstandskämpfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner Familie zog Bruse 1917 nach [[Magdeburg]]. Ein 1919 aufgenommenes Lehrerstudium brach er 1921 aus finanziellen Gründen ab. Er nahm dann eine kaufmännische Lehre auf, die er 1925 abschloss, und arbeitete als kaufmännischer Angestellter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Abendschule|Abendstudium]] absolvierte er 1925/1926 zwei Semester an der [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg]]. Es entstanden erste gebrauchsgraphische Arbeiten. Bruse bildete sich als [[Autodidakt]] fort. 1932 ließ er sich dann als freischaffender Künstler nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruse war auch politisch engagiert. Er war Mitglied der [[Hallische Künstlergruppe|Halleschen Künstlergruppe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Ernst Hauswedell &amp;amp; Co, 1996. S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat 1932 trat der [[KPD]] bei. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] ab 1933 setzte er seine politische Arbeit in der Illegalität fort. Er gehörte zur illegalen KPD-Leitung in Magdeburg und erstellte Illustrationen für die verbotene Zeitung der KPD „[[Tribüne (KPD-Zeitung)|Tribüne]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erfolgte eine erste Verhaftung. Nach einem Gerichtsverfahren wurde er im Zuchthaus [[Luckau]] inhaftiert. Im Jahr 1937 wurde er entlassen. Obwohl er auch ein Mal- und Ausstellungsverbot erhalten hatte, setzte er seine künstlerische Arbeit fort. Es entstanden vor allem Porträts von Mitgefangenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betätigte sich in der Gruppe [[Rote Hilfe Deutschlands|Rote Hilfe]] und arbeitete im Widerstand gegen den Nationalsozialismus mit [[Martin Schwantes]], [[Hermann Danz]], [[Hubert Materlik]], [[Friedrich Rödel]] und [[Johann Schellheimer]] in der [[Danz-Schwantes-Gruppe|Widerstandsgruppe Danz-Schwantes]] zusammen. Als Mitglied der illegalen örtlichen KPD-Leitung hielt er Kontakt zur [[Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation|Widerstandsgruppe]] um [[Anton Saefkow]] in Berlin und [[Georg Schumann (Politiker)|Georg Schumann]] in [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 unterstützte er [[Käthe Kollwitz]]. Im November des Jahres erfolgte jedoch eine weitere Verhaftung in deren Ergebnis er wegen &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens&amp;#039;&amp;#039; zum Tode verurteilt wurde. Das Urteil wurde jedoch nicht vollstreckt. Am [[10. April]] [[1945]] verließ die [[Gestapo]] vor den von Westen heranrückenden [[USA|US-amerikanischen]] Truppen Magdeburg. An die örtliche Polizei- und Gefängnisverwaltung war der Befehl ergangen, die offenen Hinrichtungen von 29 politischen Gefangenen am 12. April durchzuführen. Am 13. April teilte die Gefängnisverwaltung mit, dass die politischen Gefangenen noch am gleichen Tag entlassen würden, was auch geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende war Bruse, u. a. mit [[Bruno Beye]], dem Pädagogen Oskar Linke, [[Herbert Stockmann]] und [[Otto Bernhard Wendler]], aktiv an der [[Entnazifizierung]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Kruschel]]: &amp;#039;&amp;#039;B. B., der Augenmensch. Gedanken über den Maler Bruno Beye.&amp;#039;&amp;#039; EDITION Digital, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er gehörte 1945 zu den Gründungsmitgliedern des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]]. Er arbeitete weiter in der KPD und ab 1946 in der SED und setzte sich für den Aufbau eines [[Sozialismus|sozialistischen]] Staates ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Bruse an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]] als Lehrbeauftragter und Dozent am Institut für Kunsterziehung berufen. Ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag in der Ausbildung von Kunsterziehern. Zu seinen Schülern gehörten [[Dietrich Kunth]] und [[Johannes Prusko]]. In Berlin hatte Bruse Kontakt zu [[Erich Weinert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruse war seit 1938 verheiratet mit Marianne Steinecke.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Bruse - Kunst in der DDR / Künstler (bildatlas-ddr-kunst.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Bruses Werk wurde sehr stark von seinem politischen Engagement, insbesondere gegen den Nationalsozialismus geprägt. Nach anfänglich [[Kubismus|kubistischen]] Arbeiten, waren die „Knastzeichnungen“ in den 30er Jahren und die späteren [[Holzschnitt]]e stark politisch geprägt. Sie stellen einen wichtigen Beitrag der deutschen Kunst des ästhetischen Widerstandes dar. Bruse hatte in der [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] bzw. in der DDR eine bedeutende Zahl Ausstellungen, u. a. war er 1946 auf der Allgemeinen Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]] und 1949 auf der 2. Deutschen Kunstausstellung in Dresden vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1949 wandte er sich einer realistischen Darstellung zu, die deutlich von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Einflüssen geprägt war und ein optimistisches Menschenbild propagierte. Er schuf u. a. eine Anzahl von Arbeiterbildnissen, die „historisch-charakteristische Züge des sozialistischen Arbeiters“ zeigen sollten, u. a. &amp;#039;&amp;#039;Der neue Eigentümer&amp;#039;&amp;#039; (1951, Öl, 99,6 × 70,2 cm; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240419 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Ein deutscher Umara&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1951, 120 × 85 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in: Arno Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Farben über meinem Hut.&amp;#039;&amp;#039; Der Kinderbuchverlag Berlin 1980. S. 7 &amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Fritz von der Stalinallee&amp;#039;&amp;#039; (1952/1953).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ullrich Kuhirt|Ulrich Kuhirt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst der DDR. 1945-1959.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Seemann Verlag Leipzig, 1982, S. 130/131 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Magdeburg benannte ihm zu Ehren einen Platz ([[Magdeburger Straßen/H|Hermann-Bruse-Platz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung Bruses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Abraham Pisarek|Abraham Pisarek:]] u. a. &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Kunstmalers Hermann Bruse bei der Arbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/88931087 Porträt des Kunstmalers Hermann Bruse bei der Arbeit], auf deutschefotothek.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Bruses (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür.: [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Neue Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none&amp;amp;conditions=AND+involvedParties+%22Hermann+Bruse%22 |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Deutsches Historisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/1106089 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gera: [[Otto-Dix-Haus (Gera)|Otto-Dix-Haus]]&lt;br /&gt;
* Magdeburg: [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kulturhistorisches Museum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelbilder ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Marianne auf Gelb&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Mutter&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039; (1942, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/15 Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg], Magdeburg, 1946, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Blinde&amp;#039;&amp;#039; (1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannisberg&amp;#039;&amp;#039; (1944, Öl; 1946 auf der Kunstausstellung der Provinz Sachsen in Halle/Saale)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lot-art.com/auction-lots/Bruse-Hermann-Johannisberg-Ol-auf-Platte-Signiert/641-bruse_hermann-25.10.19-nosbusch |titel=Bruse, Hermann - Johannisberg. Öl auf Platte. Signiert |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hungermarsch&amp;#039;&amp;#039; (1945/46; Gemäldegalerie [[Galerie Neue Meister|Neue Meister]], Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Lang: Malerei und Graphik in der DDR. Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1983; S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträtstudie&amp;#039;&amp;#039; (Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/6 Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg], Magdeburg, 1946, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Menschensucher I&amp;#039;&amp;#039; (1948, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30132818 Der Menschensucher I], auf deutschefotothek.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der leere Topf&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studie aus der Charité, Genesender&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publizierter Essay ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Formalismus – Feind der Kunst!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, März/April 1953, S. 58–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Bruse. Ein wahrer Menschenbildner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1958, S. 822–828.&lt;br /&gt;
* Renate Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Bruse (1904 - 1953).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1979, S. 269–273.&lt;br /&gt;
* Lothar Lang: &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Graphik in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1983; S. 9, 14, 21, 39, 46.&lt;br /&gt;
* Traugott Stephanowitz: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Bruse – Der leere Topf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1984, S. 399–400.&lt;br /&gt;
* [[Martin Wiehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. durch den Magistrat der Stadt Magdeburg, Dezernat Kultur. imPuls Verlag, Magdeburg 1993, ISBN 3-910146-06-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Renate Hagedorn: &amp;#039;&amp;#039;Bruse, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruse, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 117/118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBLS5xIsSC0qzs9LzYvPzk8tAnGE-JyKSotTdRQ8UotyE_PypJgd_VyUmEtysrUYAJKWD1s* Deutsche Fotothek: Hermann Bruse]&lt;br /&gt;
* [https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Hermann+Bruse Hermann Bruse - Suche]&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBJS4WLPT8rSTczJEeL1SC3KTczLU3AqKi1OlWJ29HNRYi7JydZiAADMzQqG Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur: Hermann Bruse]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123743613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123743613|VIAF=18139156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruse, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Danz-Schwantes-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruse, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamm]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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