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	<title>Hermann Bonnus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Bonnus&amp;diff=64872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ckhl: /* Leben */ Alternative Quelle</title>
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		<updated>2026-03-31T19:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Alternative Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:H-Bonnus.jpg|mini|Hermann Bonnus, Kupferstich von [[Christian Fritzsch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Bonnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: Hermann von Bunne(n), nach dem Ort [[Bunnen]] bei Löningen als Bonnus [[Latinisierung|latinisiert]], woher die Familie seines Vaters stammte, * [[1504]] in [[Quakenbrück]]; † [[12. Februar]] [[1548]] in [[Lübeck]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Reformator]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Pettke, Hermann Bonnus - ein Reformator der zweiten Generation, in: V.D.M.I.AE. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit. 450 Jahre Reformation in Osnabrück, hg. v. [[Karl Georg Kaster]] und [[Gerd Steinwascher]], Rasch Verlag, Bramsche 1993,241 - 230 &amp;lt;/ref&amp;gt; und erster [[Superintendent]] von Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BonnusTotenbett.JPG|mini|Hermann Bonnus auf dem Totenbett]]&lt;br /&gt;
Hermann Bonnus studierte ab 1523 in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], anschließend in [[Greifswald]]. 1528 wurde er Erzieher des siebenjährigen dänischen Prinzen [[Johann (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Johann]] in [[Kopenhagen]] und [[Schloss Gottorf|Gottorf]] und verfasste in dieser Zeit eine lateinisch-niederdeutsche Grammatik. Sodann wurde er Lehrer an der Stadtschule in [[Trzebiatow|Treptow an der Rega]], wo er [[Johannes Bugenhagen]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der [[Reformation]] in der [[Hansestadt]] [[Lübeck]] 1531 wurde er durch Vermittlung Bugenhagens zum ersten [[Rektor]] der in den Räumen des [[Franziskanische Orden|Franziskanerklosters]] St. Katharinen neu gegründeten Lateinschule, des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums]], bestellt. Kurz darauf übertrug ihm der Rat der Stadt das neue Amt des „Superattendenten“ ([[Superintendent]]en) der Stadt Lübeck. In den Jahren 1532/33 war er an der Lübecker Übersetzung von [[Martin Luther|Luthers]] Bibel ins [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsche]], der [[Lübecker Bibel (1533/34)]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den politischen Wirren der kommenden Jahre bis 1535 vertrat Bonnus gegenüber dem Rat und dem Bürgermeister [[Jürgen Wullenwever]] einen kritischen Standpunkt und stellte das Wächteramt der Kirche, vertreten durch das [[Geistliches Ministerium|Geistliche Ministerium]], gegenüber den Politikern heraus. Bonnus förderte die Zusammenarbeit der Geistlichen Ministerien von Lübeck, [[Hamburg]] und [[Lüneburg]] im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ministerium Tripolitanum&amp;#039;&amp;#039; und beschleunigte dadurch die Herausbildung eines lutherisch-konfessionellen Kirchenwesens in den norddeutschen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1543 schuf Bonnus auf Bitten des Rates der Stadt [[Osnabrück]] und mit Einverständnis des Bischofs [[Franz von Waldeck]] eine reformatorische [[Kirchenordnung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Hauschild, Von der reformatorischen Bewegung zur evangelischen Kirche: Die Einführung der Kirchenordnung in Osnabrück 1543, in: V.D.M.I.AE. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit. 450 Jahre Reformation in Osnabrück, hg. v. [[Karl Georg Kaster]] und [[Gerd Steinwascher]], Rasch Verlag, Bramsche 1993, 155 – 171&amp;lt;/ref&amp;gt; für die Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Christliche Kercken Ordenungh. Der Statt Ossenbrügge, Dorch M. Hermannum Bonnum Verfatet. Gedruecket Jm Jahr 1543&amp;#039;&amp;#039;. - Text  in: V.D.M.I.AE. Gottes Wort bleibt in Ewigkeit. 450 Jahre Reformation in Osnabrück, hg. v. [[Karl Georg Kaster]] und [[Gerd Steinwascher]], Rasch Verlag, Bramsche 1993,172 - 191&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Hochstift Osnabrück]] mit Einschluss der Ämter [[Cloppenburg]] und [[Vechta]]. Deren Bevölkerung war so von 1543 bis 1613 in der 70-jährigen Phase der katholischerseits so genannten „Verblendung“ [[evangelisch]], ab 1613 wieder [[römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Die &amp;#039;&amp;#039;„Kerckenordnung vor de landkercken des stiftes Osenbrugge“&amp;#039;&amp;#039; lehnte sich an die Stadtkirchenordnung an, war aber kein Auszug davon und trug den Titel: &amp;#039;&amp;#039;„Ordinatio magistri Hermanni Bonni... Exercitium quotidianum in sacris scripturis et psalmis cantandis pro ecclesiis collegiatis&amp;#039; ubi praedicatur evangelium, als dar is Quakenbrugge und anders mer. Anno 1543.“&amp;#039;&amp;#039; Dort wurden auch der Gottesdienst und die Feiertage geregelt, von denen 13&amp;amp;nbsp;Aposteltage blieben. [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]] entfiel als nicht schriftgemäß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://willenberg-clp.de/wp-content/uploads/2021/03/Die-Kirchenordnung-des-Hermann-Bonnus.pdf |titel=Die Kirchenordnung des Hermann Bonnus (1543) |datum=2021-03 |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Bonnus war ein Praktiker, der vielfältige Werke schuf: einen [[Katechismus]], eine Bearbeitung des [[Rostock]]er [[Gesangbuch]]s, die ab 1545 als Gesangbuch der Lübecker Kirche verwendet wurde, die „Farrago“, eine [[Anthologie]] von Lebensbildern der Apostel, Heiligen und Märtyrer, ein lateinisches Lehrbuch, eine Chronik und [[Exegese|exegetische]] Vorlesungen. Sein [[Choral]] „[[O wir armen Sünder|Och wy armen sünder]]“ ist bis heute durch das [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelische Gesangbuch]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1548 starb, hinterließ er seine schwangere Frau Katharina und die sechs Kinder unter der Obhut des Bürgermeisters [[Anton von Stiten]]. Sein Sohn [[Arnold Bonnus|Arnold]] wurde 1594 [[Lübecker Bürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedächtnis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BonnusEpitaph.JPG|mini|Epitaph]]&lt;br /&gt;
An Hermann Bonnus erinnert in Lübeck ein schlichtes hölzernes [[Epitaph]]. Bis 1790 hing das Epitaph an der südöstlichen Wand der [[Marientiden]]kapelle über seiner Grabstätte in der Marienkirche. Seine Grabplatte ist derzeit nicht nachweisbar. Sie wurde 1720 von dem Superintendenten [[Georg Heinrich Götze]] zweitgenutzt. Die Grabplatte lag ab 1895 nicht mehr in der Kirche, sondern in der Pflasterung auf dem [[Marienkirchhof (Lübeck)|Marienkirchhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Krüger (Historiker)|Klaus Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Corpus der mittelalterlichen Grabdenkmäler in Lübeck, Schleswig, Holstein und Lauenburg 1100–1600&amp;#039;&amp;#039;, Jan Thorbeke Verlag, Stuttgart 1999, S. 940 (LÜMA62) ISBN 3-7995-5940-X &amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 19. Jahrhunderts war in der Bürgermeisterkapelle noch die 1,26 m hohe und 2,64 m breite einfache schwarze Gedenktafel vorhanden, auf der ein oben in der Mitte aufgelegter Leistenrahmen von 40 cm Höhe und 50 cm Breite ein im Auftrage des Rates gemaltes und heute [[Hans Kemmer]] zugeschriebenes Porträt des Verstorbenen auf dem Totenbett umschloss. Eine wohl gleichzeitige, 38 cm hohe und 55 cm breite Replik des verlorenen Originals befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Lübecker [[Stadtbibliothek (Lübeck)|Stadtbibliothek]]. Unter dem inneren Rahmen steht das Todesdatum, während links und rechts je fünf die Verdienste des Verstorbenen rühmende [[Distichon|Distichen]] aufgemalt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Schaumann, [[Friedrich Bruns]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Baudeputation. Band 2, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Marienkirche.&amp;#039;&amp;#039; Nöhring, Lübeck 1906 ([http://www.archive.org/details/diebauundkunstde0202lbuoft Digitalisat]), S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1917 wurde das Bild aus der Stadtbibliothek in den Rahmen eingefügt. Das Epitaph überstand (in der Bürgermeisterkapelle?) den Brand der Kirche beim [[Luftangriff auf Lübeck]] 1942 und kam nach 1945 in das Magazin des [[St.-Annen-Museum]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Friedrich Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeck 1500 - Kunstmetropole im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Katalog, Imhoff, Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0175-4, Nr. 71, S. 366f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonnus vermachte seiner Geburtsstadt Quakenbrück seine Bibel mit handschriftlichen Eintragungen, die in der Stadt aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 gedachte die Stadt Lübeck mit einer Ausstellung und Veranstaltungsreihe seines 500. Geburtstages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 feierte die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in [[Bersenbrück]] ([[Landkreis Osnabrück]]) den 100. Geburtstag ihrer [[Bonnuskirche (Bersenbrück)|Bonnus-Kirche]], die ihren Namen von Hermann Bonnus hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quakenbrück Bonnus-Geburtshaus.jpg|mini|Friedensort Hermann-Bonnus-Geburtshaus in Quakenbrück]]&lt;br /&gt;
Im Juli 2015 wurde der Trägerverein Hermann-Bonnus-Geburtshaus e.&amp;amp;nbsp;V. auf Einladung der Stadt Quakenbrück gegründet. Der Zweck des Vereines ist neben dem Erwerb und der Renovierung des Gebäudes – inzwischen erfolgreich abgeschlossen – die museale Nachnutzung des Gebäudes &amp;quot;Hermann-Bonnus-Geburtshaus&amp;quot; und des Grundstückes Goldstraße 9 in Quakenbrück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hermann-bonnus-geburtshaus.de/seite/347393/tr%C3%A4gerverein.html |titel=Trägerverein Hermann-Bonnus-Geburtshaus e. V. Trägerverein |hrsg=Trägerverein Hermann-Bonnus-Geburtshaus |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. März 2023 beschloss der Trägerverein, den Namen des Hauses um die Bezeichnung „Friedensort“ zu ergänzen. Damit solle zum Ausdruck kommen, „dass das Haus neben seiner musealen Funktion auch als Begegnungs- und Lernort für ‚gute Nachbarschaft‘ in unserer Stadt dienen möchte. Sei es das Gespräch zwischen den Konfessionen, der interreligiöse Austausch im christlich-muslimischen Dialog oder das Einüben der kulturellen Vielfalt im weitesten Sinne – alle diese grundlegenden Bausteine einer friedlichen Stadtgesellschaft gehören zu den Aufgaben, denen sich der Friedensort Hermann-Bonnus-Geburtshaus stellt. Als Beispiele seien genannt: der ökumenische Gesprächskreis zu Theologie und Literatur, die ‚Artländer Teestube für geflüchtete junge Männer‘, Plattdeutsch-Abende sowie aktuelle Vorträge und Ausstellungen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hermann-bonnus-geburtshaus.de/http://www.hermann-bonnus-geburtshaus.de/seite/654768/friedensort.html |titel=Trägerverein Hermann-Bonnus-Geburtshaus e. V. Friedensort |hrsg=Trägerverein Hermann-Bonnus-Geburtshaus |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|448||Bonnus, Hermann|[[Olof Ahlers]]|119072238}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/b/bonnus_h.shtml|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613062211/http://www.bautz.de/bbkl/b/bonnus_h.shtml |archivedate=2007-06-13 |band=1|spalte=696|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=BONNUS (Bonn), Hermann}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Dittmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogische und biographische Nachrichten über Lückeckische Familien aus älterer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Dittmer, Lübeck 1859, S. 12 ({{Google Buch|BuchID=-ahAAAAAcAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* [[Martin Espenhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reformator Hermann Bonnus (1504–1548) als Übersetzer der Weltchronik des Johann Carion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 122 (2017), S. 89–127.&lt;br /&gt;
* Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 85 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/b.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|133||Bonnus, Hermann|[[Heinrich Heppe]]|ADB:Bonnus, Hermann}}&lt;br /&gt;
* {{RE3|3|313|314|Bonnus, Hermann|[[Gustav Kawerau]]}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Killy Literaturlexikon|Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Bertelsmann, Gütersloh 1989, S. 108.&lt;br /&gt;
* [[Jan Friedrich Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Hermann Bonnus auf dem Totenbett.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan Friedrich Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeck 1500 – Kunstmetropole im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Imhoff, Petersberg 2015, S. 366–367 (Nr. 71).&lt;br /&gt;
* Petra Sawidis: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Bonnus. Superintendent von Lübeck (1504–1548). Sein kirchenpolitisch-organisatorisches Wirken und sein praktisch-theologisches Schrifttum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Bd. 20). Schmidt-Römhild, Lübeck 1992, ISBN 3-7950-0458-6.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Spiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Bonnus: Erster Superintendent von Lübeck und Reformator von Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Roßberg, Leipzig 1864.&lt;br /&gt;
* Heide Stratenwerth: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in der Stadt Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1971.&lt;br /&gt;
* Dietrich Wölfel: &amp;#039;&amp;#039;Bonnus, Hermann&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Herbst (Liturgiewissenschaftler)|Wolfgang Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer im Gesangbuch?&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Heidelberg 2001, ISBN 3-525-50323-7, S. 49 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=119072238 |Name=Hermann Bonnus}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119072238}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0337 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=(Einführung der Kirchenordnung 1531)&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Valentin Curtius]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Superintendent der Lübecker Kirche]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1532]]–[[1548]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=—&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Wilhelm Rivenus]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Katharineum zu Lübeck#Schulleiter|Rektor des Katharineums zu Lübeck]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[1531]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119072238|LCCN=n/93/34531|VIAF=8189609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonnus, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Superintendent (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Katharineum zu Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Quakenbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1504]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1548]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonnus, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1504&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quakenbrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1548&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ckhl</name></author>
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