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	<title>Hermann Blankenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Blankenstein&amp;diff=246041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Schulbauten */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-11T23:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schulbauten: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hermann Blankenstein Relief.jpg|mini|Relief Blankensteins vor dem Bezirksamt Prenzlauer Berg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MarkthalleVII Berlin2.JPG|mini|Fassade [[Markthalle VII]], 1888]]&lt;br /&gt;
[[Datei:12Apostles Church B-Schoeneberg 01.jpg|mini|hochkant|[[Zwölf-Apostel-Kirche (Berlin)|Zwölf-Apostel-Kirche Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Wilhelm Albert Blankenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1829]] in [[Finowfurt|Grafenbrück bei Finowfurt]], [[Landkreis Niederbarnim]]; † [[6. März]] [[1910]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg I, Sterbeurkunde Nr. 141/1910&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]]. In seiner 24-jährigen Amtszeit als [[Baubeamter|Stadtbaurat]] von Berlin plante er den Bau aller städtischen Gebäude, darunter 120 Schulbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Blankenstein wurde am 10. Januar 1829 als Sohn eines Wasserbauinspektors geboren. Nach dem Militärdienst begann er 1849 das Studium an der [[Berliner Bauakademie]]. 1851 legte er die Prüfung als Bauführer ab und unterstützte 1851/1852 [[Wilhelm Salzenberg]] bei der zeichnerischen Aufbereitung seiner Bauaufnahme der [[Hagia Sophia]]. In den Jahren 1854–1856 setzte er sein Studium an der Bauakademie fort und schloss es mit der Landbaumeisterprüfung ab. Anschließend arbeitete er zunächst an der Berliner Militär-Baukommission und wurde dann als Regierungsbaumeister nach [[Stettin]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Prüfung 1862 als Wasser-, Wege und Eisenbaumeister wurde er 1863 nach [[Stargard Szczeciński|Stargard in Pommern]] versetzt. Auf Empfehlung von [[Friedrich Adler (Baurat)|Friedrich Adler]] kam er in 1865 zurück an die Ministerial-Baukommission in Berlin. Zwischen 1866 und 1872 lehrte er im Nebenamt an der Bauakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1872 bis 1896 war Blankenstein als Stadtbaurat Leiter der Berliner Hochbauverwaltung. Sein erster Bau in Berlin war 1857 die [[Evangelisch-Lutherische Kirche Berlin]], eine bis heute gottesdienstlich genutzte Kirche der [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Altlutheraner]]. Blankenstein renovierte im Auftrag der Stadt die [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]] und die [[St. Marienkirche (Berlin)|Marienkirche]] und unter seiner maßgeblichen Mitwirkung und Leitung entstanden vor allem Schulen und Markthallen. Doch für eine Gesamtbausumme von 110&amp;amp;nbsp;Millionen Mark wurden auch die folgenden städtischen Einrichtungen errichtet:&lt;br /&gt;
* das [[Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)|Polizeipräsidium am Alexanderplatz]], seinerzeit das nach dem [[Berliner Stadtschloss|Schloss]] größte Gebäude der Stadt,&lt;br /&gt;
* die [[Mühlendamm (Berlin)#MdGebäude|Mühlendammgebäude]],&lt;br /&gt;
* die Irrenhäuser [[Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik#Geschichte|zu Dalldorf]] und [[Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge|Herzberge]],&lt;br /&gt;
* das [[Städtisches Obdach „Palme“|städtische Obdach]] als erstes Asyl für Obdachlose, von den Bewohnern „Palme“ genannt,&lt;br /&gt;
* das Siechenhaus in der [[Prenzlauer Allee]],&lt;br /&gt;
* das [[Friedrichs-Waisenhaus Rummelsburg#Das Waisenhaus in Rummelsburg|Waisenhaus]],&lt;br /&gt;
* die Krankenhäuser [[Klinikum Am Urban|am Urban]] und in [[Krankenhaus Moabit|Moabit]],&lt;br /&gt;
* die [[Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus|Anstalt für Epileptische in Wuhlgarten]] sowie&lt;br /&gt;
* der [[Zentralvieh- und Schlachthof#Entstehung und Ausbau|Vieh- und Schlachthof]].&lt;br /&gt;
Diese Ziegelbauten in einer einfachen und strengen Art mit dem stereotypen [[Terrakotta]]schmuck waren durch die Bänderung von gelben und roten Ziegelsteinen gekennzeichnet. In einer Bauzeitung des Jahres 1900 heißt es dazu:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=M.Rapsilder |Titel=Die neuen Hochbauten der Stadt Berlin |Jahr=1900 |Heft=12 |Seiten=429–435 |zlb=439}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[S]ie trugen in ihrem starr durchgeführten Ziegelstil eine städtische Livree oder Uniform, die in den siebziger Jahren, im Epigonenzeitalter, dem herrschenden Geschmack entgegenkam. Architektonisch wurde an den Blankensteinschen Bauten wenig gewagt, dieselben Gedanken und Formen gingen von einem Bau zum andern über, es erscheint nichts aufdringlich und verletzend an ihnen, sie führen ein bescheidenes und still zurückhaltendes Dasein. Das Kunsthandwerk wurde dabei nur wenig gepflegt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Blankenstein schied 1896 aus dem Dienst. Berlin ehrte ihn aus diesem Anlass mit dem Titel eines [[Stadtältester|Stadtältesten]]. Blankensteins Nachfolger wurde [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Blankenstein1 Berlin.JPG|mini|Ehrengrab von Hermann Blankenstein in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Hermann Blankenstein starb am 6. März 1910 im Alter von 81&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Die Beisetzung fand am 9.&amp;amp;nbsp;März 1910 auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;I der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Kreuzberg]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 8. März 1910. Morgen-Ausgabe. S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Familiengrab mit freistehender [[Ädikula]]-Wand sind auch Blankensteins Gattin Johanna geb. Bruns und der jüngste Sohn Paul Blankenstein beigesetzt, dem als beigeordneten Bürgermeister von [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] ebenfalls der Stadtältestentitel verliehen wurde. Die letzte Ruhestätte von Hermann Blankenstein (Grablage: 122-1-1) ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;6. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lebensgroßes Ölgemälde Hermann Blankensteins, geschaffen vom ältesten Sohn Otto Blankenstein, gelangte 1954 durch Schenkung in den Besitz des (West-) [[Senat von Berlin|Berliner Senats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts sind zwei Straßen nach Hermann Blankenstein benannt: der Blankensteinweg in Spandau und die Hermann-Blankenstein-Straße in Prenzlauer Berg auf dem Gelände des ehemaligen [[Zentralvieh- und Schlachthof]]es. Eine Gedenktafel für Blankenstein befindet sich vor dem von ihm entworfenen „Hospital und Siechenhaus“ in der Prenzlauer Allee, in dessen Gebäude seit den 2010er Jahren das Bezirksamt Pankow mit einigen Abteilungen und dem Archiv untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen und allgemeine Städtische Bauten ===&lt;br /&gt;
* 1855–1857: [[Evangelisch-Lutherische Kirche Berlin]] (Annenkirche), bis heute erhaltenes und gottesdienstlich genutztes Kirchgebäude der Altlutheraner, Annenstraße 52/53&lt;br /&gt;
* 1864–1865: Pfarrei und Schule der Annenkirche&lt;br /&gt;
* 1866–1867: Umbau [[Palais Hardenberg|Abgeordnetenhaus]] (Bauleitung nach Entwurf von [[Johann Eduard Jacobsthal]])&lt;br /&gt;
* 1867–1868: Umbau der Seitenhallen des [[Brandenburger Tor]]es (mit [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]] und [[Georg Erbkam]])&lt;br /&gt;
* 1870–1871: Umsetzung der Berliner Gerichtslaube in den [[Park Babelsberg]] (zusammen mit J. H. Strack, Bauleitung [[Reinhold Persius]])&lt;br /&gt;
* 1871–1874: [[Zwölf-Apostel-Kirche (Berlin)|Zwölf-Apostel-Kirche]], Kurfürstenstraße/An der Apostelkirche, [[Berlin-Schöneberg]], nach einem 1864 erstellten Entwurf von [[Friedrich August Stüler]] (Vollendung durch [[Julius Emmerich]])&lt;br /&gt;
* 1876: Erneuerung der [[Maria-Magdalenen-Kirche (Eberswalde)|Maria-Magdalenen-Kirche]] in Eberswalde&lt;br /&gt;
* 1876–1878: Rekonstruktion der Zwillingstürme der [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011267}} Nikolaikirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877–1883 (Eröffnung 1881): Gebäude auf dem Zentralvieh- und Schlachthof, [[Berlin-Prenzlauer Berg]], Eldenaer Straße (zusammen mit [[August Lindemann (Architekt)|August Lindemann]])&lt;br /&gt;
* 1884: 52. Pol. Rev. Feuerwache Memel, Marchlewskistraße 6 (früher Memeler Straße 39), Berlin-Friedrichshain (heute Kulturhaus [[Alte Feuerwache (Berlin-Friedrichshain)|Alte Feuerwache]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045181}} 52. Pol. Rev. Feuerwache Memel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885–1886: Desinfektionsanstalt Ohlauer Straße 39–41 (früher Grünauer Straße 23/24), Erweiterung 1892/93 durch Karl Frobenius, heute befinden sich dort eine Kindertagesstätte und eine Sporthalle&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031216}} Desinfektionsanstalt I&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886–1890: Königliches [[Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)|Polizeipräsidium Alexanderplatz]], [[Berlin-Mitte]] (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1890–1893: &amp;#039;&amp;#039;[[Schillingbrücke#Benachbartes|Städtische Volksbadeanstalt an der Schillingsbrücke]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit dem Architekten Schmidt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bäder und Badeanstalten&amp;#039;&amp;#039;; {{archive.org |b24869910 |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890–1893: Eingangshalle und Kapelle des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Friedhofs Friedrichsfelde]] sowie [[Mühlendamm (Berlin)|Mühlendammbebauung]] (Sparkasse, 1935 abgerissen) mit [[Mühlendammschleuse (Berlin)|Schleusenbau]]&lt;br /&gt;
* 1892–1893: Gärtner- und Maschinenhaus „Villa Kreuzberg“, Kreuzbergstraße 62, Berlin-Kreuzberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031186}} „Villa Kreuzberg“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892–1895: Erweiterung des [[Ephraim-Palais|Ephraimpalais]], Berlin-Mitte und [[Auferstehungskirche (Berlin-Friedrichshain)|Auferstehungskirche]], Friedenstraße 83 (Vorentwurf, Gesamtentwurf und Bauleitung [[August Menken]])&lt;br /&gt;
* 1893–1894: Rekonstruktion und Umbauten der [[Marienkirche (Berlin-Mitte)|Marienkirche]] in Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhäuser und soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* 1867: Barackenlazarett der [[Charité]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlohren&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ute Verlohren |Titel=Krankenhäuser in Groß-Berlin|Verlag=be.bra wissenschaft verlag |Ort=Berlin-Brandenburg |Datum=2019 |ISBN=978-3-95410-241-9 |Seiten=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869–1883: [[Kaiserin-Augusta-Hospital|Augusta-Hospital]] in Berlin, Scharnhorststraße 3 in der [[Oranienburger Vorstadt]]&lt;br /&gt;
* 1872: 2. Städtisches [[Krankenhaus Moabit]] in Berlin-Moabit, Turmstraße 21 (zusammen mit [[Adolf Gerstenberg]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlohren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsburg01.jpg|mini|Städtisches Arbeitshaus Rummelsburg (Sommer 2006)]]&lt;br /&gt;
* 1877–1879: [[Gefängnis Rummelsburg|Städtisches Arbeitshaus Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
* 1877–1880: [[Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik|Irrenanstalt Dalldorf]]&lt;br /&gt;
* 1880–1882 und 1886–1887: Altersversorgungsanstalt der Kaiser-Wilhelm-und-Augusta-Stiftung in Berlin-Gesundbrunnen, Schulstraße 98 (zusammen mit [[Gustav Erdmann (Architekt)|Gustav Erdmann]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030424}} Kaiser-Wilhelm-und-Kaiserin-Augusta-Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886–1887: [[Städtisches Obdach „Palme“]] in Berlin-Prenzlauer Berg, Fröbelstraße 15, später Städtisches Krankenhaus Prenzlauer Berg, heute [[Klinikum Prenzlauer Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09090088}} Städtisches Krankenhaus Prenzlauer Berg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886–1889: Siechenhaus und Friedrich-Wilhelm-Hospital in Berlin-Prenzlauer Berg, Fröbelstraße 17 und Prenzlauer Allee 63–77, 1927–1934 Hufeland-Hospital, danach Bezirksamt Prenzlauer Berg&lt;br /&gt;
* 1887: „Kolonistenhäuser“ in Dalldorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlohren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887–1890: [[Klinikum Am Urban|Krankenhaus Am Urban]] (zusammen mit Karl Frobenius)&lt;br /&gt;
* 1890: Erweiterungen am [[Friedrichs-Waisenhaus Rummelsburg|Großen Friedrichs-Waisenhaus]] in [[Boxhagen-Rummelsburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlohren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890–1893: [[Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge#Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Berlin-Lichtenberg|Irrenanstalt Herzberge]]&lt;br /&gt;
* 1890–1893: [[Vivantes Klinikum Hellersdorf#Geschichte|Anstalt für Epileptische in Wuhlgarten]]&lt;br /&gt;
* 1893–1894: [[Gefängnis Rummelsburg|Arresthaus Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
* 1894–1895: [[Kinderklinik Lindenhof|Knaben-Zwangserziehungs-Anstalt]] in [[Berlin-Lichtenberg]], später Städtisches Kinderkrankenhaus „Lindenhof“, heute [[Wohnquartier Lindenhof]]&lt;br /&gt;
* 1895–1897: Hospital zum Heiligen Geist und St. Georg, Reinickendorfer Straße 59 in Berlin-Gesundbrunnen (errichtet von Gustav Erdmann und Richard Hoßfeld unter Aufsicht von Blankenstein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030421}} Stiftung Die Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulbauten ===&lt;br /&gt;
* 1871–1873: [[Andreas-Gymnasium|Andreas-Realschule]], Lange Straße 31, Berlin-Friedrichshain, ab 1906 Berufsschule, umgebaut zum Hotel&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09010033}} Andreas-Realschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871–1875: [[Dorotheenstädtische Realschule]], Georgenstraße 30/31 und [[Friedrichswerdersches Gymnasium|Friedrich-Werdersches-Gymnasium]], Dorotheenstraße 13/14, Berlin-Mitte (nach Gesamtkonzept von Stadtinspektor [[Arnold Hanel]]), zerstört, heute Standort des [[Internationales Handelszentrum|Internationalen Handelszentrums]]&lt;br /&gt;
* 1872–1873:&lt;br /&gt;
** 76. Gemeindeschule, Muskauer Straße 53, Berlin-Kreuzberg (nach Plänen von Arnold Hanel), später Borsig-Oberschule, seit 2011 Pro-Inklusio-Fachschule für Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031095,T}} 46. Gemeindeschule &amp;amp; 76. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 8. und 63. Gemeindedoppelschule und Direktorenwohnhaus, Gipsstraße 23A, Berlin-Mitte, heute Kastanienbaum-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09035166}} Schule &amp;amp; Direktorenwohnhaus Gipsstraße 23A&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873–1874:&lt;br /&gt;
** [[Friedrichs-Gymnasium Berlin|Friedrichs-Realschule]], Albrechtstraße 27, Berlin-Mitte, erhalten ist nur der westliche Teil des Gebäudes&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011173}} Schule Albrechtstraße 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 74. und 79. Gemeindeschule Pappelallee 30/31, Berlin-Prenzlauer Berg, heute [[Elinor-Ostrom-Schule]]&lt;br /&gt;
* 1873, 1877: 58. und 95. Gemeindeschule, Heinrich-Roller-Straße 18, Berlin-Prenzlauer Berg, heute Heinrich-Roller-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09090106}} 58. und 95. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873, 1894–1895: Luisenschule, Ziegelstraße 12, Berlin-Mitte (heute von der Humboldt-Universität genutzt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080390}} Schule Ziegelstraße 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874–1875:&lt;br /&gt;
** [[Askanisches Gymnasium (Gebäude)|Askanisches Gymnasium]], Hallesche Straße, [[Berlin-Kreuzberg]] (zusammen mit Adolf Reich)&lt;br /&gt;
** 54. und 85. Gemeindeschule, Schlesische Straße 4,Berlin-Kreuzberg (zusammen mit [[Bernhard Mylius]]), erhalten ist nur das Lehrerwohnhaus, das von einer Kindertagesstätte genutzt wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031230}}Lehrerwohnhaus der 54. Gemeindeschule und Kindertagesstätte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874–1876: Sophien-Töchterschule, Weinmeisterstraße 16/17 und Realgymnasium Steinstraße 32–34, Berlin-Mitte, zerstört&lt;br /&gt;
* 1875–1876: Leibniz-Gymnasium, Mariannenplatz 27/28, Berlin-Kreuzberg, heute Nürtingen-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031198}} Leibniz-Gymnasium&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876–1877:&lt;br /&gt;
** 80. Gemeindeschule, Wrangelstraße 128, Berlin-Kreuzberg, heute E.-O.-Plauen-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031109,T}} 80., 193. und 195. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 89. und 96. Gemeindeschule, Schwedter Straße 232–234, Berlin-Mitte&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011310}} Schule Schwedter Straße 232 &amp;amp; 233 &amp;amp; 234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877–1880: Falk-Realgymnasium und Charlotten-Töchterschule, Lützowstraße 83, 84, 84C, 85, Pohlstraße 62, Berlin-Tiergarten, später Fritzlar-Homberg-Schule und Grips-Grundschule, 2010 fusioniert zur Allegro-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050200,T}} Schule Lützowstraße 83 &amp;amp; 84 &amp;amp; 84C &amp;amp; 85 Pohlstraße 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880–1881:&lt;br /&gt;
** 87. und 98. Gemeindeschule, Marchlewskistraße 45 (früher Memeler Straße 24–25), Berlin-Friedrichshain (zusammen mit Bernhard Mylius), erhalten ist nur das Lehrerwohnhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045165}} Lehrerwohnhaus der 87. und 98. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (Erweiterung 1890–1891) 40., 91. und 101. Gemeindeschule und 6. Realschule, Gneisenaustraße 7, Berlin-Kreuzberg (Entwürfe von Karl Frobenius, Fritz Haack und August Lindemann unter Aufsicht von Blankenstein), heute Lina-Morgenstern-Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031086}} Schulkomplex Gneisenaustraße&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881–1882: 113. und 128. Gemeindeschule, Turmstraße 86, Berlin-Moabit, ab 1971 Anne-Frank-Grundschule, heute Verwaltungsakademie Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050353}} Anne-Frank-Grundschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882–1883: 107. Gemeindeschule, Genthiner Straße 10, Berlin-Tiergarten (zusammen mit Adolf Reich), das Lehrerwohnhaus blieb erhalten und dient als Dienstgebäude der Berliner Wasserbetriebe&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050263}} Lehrerwohnhaus der 107. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Gemeindedoppelschule Nr. 135 und 137, Friedenstraße 31, Berlin-Friedrichshain, erhalten ist nur das Lehrerwohnhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09010031}} Lehrerwohnhaus Friedenstraße 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884–1885:&lt;br /&gt;
** 153. Knaben- und 154. Mädchenschule in Berlin-Mitte, heute [[John-Lennon-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
** Margarethen-Lyzeum, Ifflandstraße 11, Berlin-Mitte, weitgehend zerstört, das ehem. Direktorenwohnhaus gehört heute zur Max-Planck-Oberschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080427}} Direktorenwohnhaus Ifflandstraße 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 106. und 152. Gemeindeschule, Fraenkelufer 18 (früher Kottbuser Ufer 51), Berlin-Kreuzberg, später Hunsrück-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031082}} 106. und 152. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 133. und 149. Gemeindedoppelschule, Bergmannstraße 28/29, Berlin-Kreuzberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031077}} 133. und 149. Gemeindedoppelschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884–1886: 105. und 121. Gemeindeschule, Prenzlauer Allee 227/228, Berlin-Prenzlauer Berg, heute Kultur und Bildungszentrum Sebastian Haffner&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09070258}} 105. und 121. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884–1887: [[Lessing-Gymnasium (Berlin)|Lessing-Gymnasium]], Pankstraße 18/19, [[Berlin-Gesundbrunnen]] (zusammen mit Gustav Erdmann und Richard Hoßfeld)&lt;br /&gt;
* 1885: 51. und 130. Gemeindedoppelschule, [[Niederwallstraße 6/7]], Berlin-Mitte, gehört heute zur Hotelfachschule Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030051}} Schule Niederwallstraße 6 &amp;amp; 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885–1886: 132. und 142. Gemeindedoppelschule, Demminer Straße 27, Berlin-Gesundbrunnen (zusammen mit Killing), heute Vineta-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030288}} 132. und 142. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886–1887:&lt;br /&gt;
** [[1. Realschule]], [[Alexandrinenstraße (Berlin)|Alexandrinenstraße]], Berlin-Kreuzberg (zusammen mit Karl Frobenius), erhalten ist nur das Lehrerwohnhaus, das heute zur Hans-Böckler-Schule gehört&lt;br /&gt;
** Gemeindedoppelschule Tempelhofer Ufer 2, Berlin-Kreuzberg (100. Blankenstein-Schule, zerstört)&lt;br /&gt;
** 115. und 237. Gemeindeschule, Skalitzer Straße 55/56, Berlin-Kreuzberg (zusammen mit Karl Frobenius), heute Refik-Veseli-Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031104}} 115. und 237. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1886–1888: 117. und 178. Gemeindeschule, 15. Volksschule und 8. Städt. Mädchen-Mittelschule, Eberswalder Straße 10, Berlin-Prenzlauer Berg&lt;br /&gt;
* 1886–1890: 110. und 174. Gemeindedoppelschule Schönhauser Allee 166a, Berlin-Prenzlauer Berg, zerstört&lt;br /&gt;
* Vor 1887: 45. Gemeindeschule Auguststraße 67/68, Berlin-Mitte, zerstört&lt;br /&gt;
* 1887–1888: 40. und 150. Gemeindeschule am Tempelhofer Ufer 20, Berlin-Kreuzberg, erhalten ist nur das Lehrerwohnhaus an der Straße, das Gelände dahinter gehört heute zur Hector-Peterson-Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031251}} Lehrerwohnhaus Tempelhofer Ufer 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887–1888 und 1889–1891: 5. städtische Realschule, Stephanstraße 3 und 160. und 188. Gemeindeschule, Stephanstraße 2 (mit Beteiligung von Fridolin Zekeli), erhaltene Gebäude heute in die Moses-Mendelssohn-Oberschule einbezogen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050335}} 5. städtische Realschule &amp;amp; 160. und 188. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887–1889: 26. und 179. Gemeindeschule Albrechtstraße 20, Berlin-Mitte&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09095854}} Schule Albrechtstraße 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888–1889:&lt;br /&gt;
** 117. und 178. Gemeindeschule, Eberswalder Straße 10, Berlin-Prenzlauer Berg, großenteils zerstört, das ehemalige Lehrerwohnhaus ist heute Kindertagesstätte&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09065054}} 117. und 178. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 146. und 180. Gemeindeschule Hannoversche Straße 20, Berlin-Mitte, heute Grundschule Neues Tor&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09055021}} Schule Hannoversche Straße 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888–1890: [[144., 176. und 184. Gemeindeschule]], Graefestraße 85–88, Berlin-Kreuzberg (zusammen mit Karl Frobenius), später Friedrich-Ludwig-Jahn-Oberschule, heute Albrecht-von-Graefe-Schule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031089}} 144., 176. und 184. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889: 104. und 159. Gemeindeschule, Olivaer Straße 19 (heute Rudi-Arndt-Straße 18), Paul-Heyse-Straße 8, Berlin-Prenzlauer Berg, heute Tesla-Gemeinschaftsschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050109}} 104. und 159. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889–1890: 111. und 186. Gemeindedoppelschule, Pflugstraße 12, Berlin-Mitte, Klassentrakt zerstört, erhalten ist nur das Direktorenwohnhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011121}} Direktorenwohnhaus der 111. und 186. Gemeindedoppelschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889–1892: 167. und 175. Gemeindeschule, Putbusser Straße 22, Berlin-Gesundbrunnen (Mitarbeit Fritz Haack und Arthur Müller), heute Heinrich-Seidel-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030314}} 167. und 175. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890–1891: 177. und 191. Gemeindeschule, Görlitzer Straße 51, Berlin-Kreuzberg, 1967–2005 Kurt-Held-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031088}} 177. und 191. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891–1892&lt;br /&gt;
** 163. und 192. Gemeindeschule, Böckhstraße 16, Berlin-Kreuzberg (zusammen mit Karl Frobenius), heute Hermann-Hesse-Gymnasium&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030648}} 163. und 192. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 140. und 194. Gemeindeschule und 9. Realschule, Prinzenallee 8, Berlin-Gesundbrunnen (errichtet von Paul Hesse unter Aufsicht von Blankenstein), heute Gesundbrunnen-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030313}} 140. und 194. Gemeindeschule &amp;amp; 9. Realschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 198–1894:&lt;br /&gt;
** 168., 182. und 189. Gemeindeschule, Stephanstraße 27, Berlin-Moabit (mit Beteiligung von Fridolin Zekeli)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050336}} 168., 182. und 189. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 193. und 195. Gemeindeschule, Wrangelstraße 128, Berlin-Kreuzberg, heute E.-O.-Plauen-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031109,T}} 80., 193. und 195. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: 8. Realschule Rheinsberger Straße 4–5, Berlin-Mitte (zusammen mit Paul Hesse), heute [[Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011290}} Schule Rheinsberger Straße 4 &amp;amp; 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893–1894: 162. und 197. Gemeindeschule, Danziger Straße 50, Berlin-Prenzlauer Berg, heute Kita und Grundschule am Teutoburger Platz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09070139}} 162. und 197. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894–1895: 199. und 205. Gemeindeschule, Levetzowstraße 26, Berlin-Moabit&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050299}} 199. und 205. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894–1896: 206. und 212. Gemeindeschule, Siemensstraße 20, Berlin-Moabit, später James-Krüss-Grundschule, heute Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050301}} 206. und 212. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895:&lt;br /&gt;
** 11. Realschule, Böckhstraße 10, Berlin-Kreuzberg (Ausführungsplanung Karl Frobenius), heute Lemgo-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030647}} 11. Realschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 10. Realschule Auguststraße 21, Berlin-Mitte (zusammen mit Paul Hesse), heute Kulturhaus Mitte&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09035038}} Schule &amp;amp; Lehrerwohnhaus Auguststraße 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895–1896: 207. und 210. Gemeindeschule, Strelitzer Straße 41/42, Berlin-Gesundbrunnen (Mitarbeit Max Karchow), heute Gustav-Falke-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030325}} 207. und 210. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895–1897: 56. Gemeindeschule und 18. Hilfsschule, Gotenburger Straße 6–12, Berlin-Gesundbrunnen (Mitarbeit Paul Hesse), heute Wilhelm-Hauff-Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030293}} 56.     Gemeindeschule und 18. Hilfsschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897–1898: 70. und 202. Gemeindeschule, Ravenéstraße 11/12, Berlin-Gesundbrunnen (Mitarbeit Paul Hesse), heute Schule am Zillepark&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030315}} 70. und 202. Gemeindeschule&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markthallen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Markthallen in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Klinkott]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Blankenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Ribbe]], [[Wolfgang Schäche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baumeister. Architekten. Stadtplaner. Biographien zur baulichen Entwicklung Berlins.&amp;#039;&amp;#039; Stappverlag, Berlin 1987, ISBN 3-87776-210-7, S. 235–256.&lt;br /&gt;
* Uwe Michas: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Blankenstein, der vergessene Baumeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 76, Berlin 2010, ISBN 978-3-910134-10-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uwe Kieling&lt;br /&gt;
   |Titel=Berliner Baubeamte und Staatsarchitekten im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kulturbund der DDR&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=11-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=160391 Berliner Markthalle IV, Fotografie aus dem Jahre 1886] im Bestand des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117606251|VIAF=20461933}}&amp;lt;!-- keine DNB-Treffer 6. März 2010 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blankenstein, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Blankenstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blankenstein, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blankenstein, Hermann Wilhelm Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Finowfurt|Grafenbrück bei Finowfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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