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	<title>Hermann Billing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:31:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Billing&amp;diff=265207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sitacuisses: /* Leben */ keinen aktuellen Beleg zum Preis gefunden</title>
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		<updated>2025-09-12T12:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; keinen aktuellen Beleg zum Preis gefunden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Billing 1909.jpg|mini|hochkant|Hermann Billing (um 1909)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Billing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1867]] in [[Karlsruhe]]; † [[2. März]] [[1946]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]], [[Designer]] und [[Hochschullehrer]]. Er gilt als bedeutender Vertreter des [[Jugendstil]]s in Karlsruhe und Südwestdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Billing war der Sohn eines Karlsruher Bauunternehmers. Er besuchte das Gymnasium, machte aber nicht das Abitur. Die [[Kunstgewerbeschule]] und ein [[Architektur]]studium brach er vorzeitig ab, er war u.&amp;amp;nbsp;a. Schüler von [[Otto Warth]]. Dank des Vermögens seiner Frau, die er während eines Architektur-Praktikums in Berlin ca.&amp;amp;nbsp;1890 kennengelernt hatte, war er als Privatarchitekt in seiner Heimatstadt (ab 1892) finanziell einigermaßen abgesichert. Zu diesem Zeitpunkt bezog er, 25-jährig, mit seiner Frau eine Wohnung im Haus Friedenstraße&amp;amp;nbsp;14. So konnte er es sich leisten, zunächst lediglich an [[Architekturwettbewerb|Wettbewerbsentwürfen]] zu arbeiten – so avantgardistisch und kühn, dass er als „Moderner“ rasch überregional bekannt wurde. Ab Mitte der 1890er Jahre erhielt er größere Aufträge (Fassade des [[Melanchthonhaus (Bretten)|Melanchthonhauses in Bretten]], Maschinenfabrik Lorenz in Ettlingen, Villen an der Jahnstraße, Hofapotheke). 1899 stellte er eine komplette Zimmereinrichtung auf der Deutschen Kunstausstellung in Dresden aus. Billing war sehr umtriebig und wechselte des Öfteren die Büropartner, von 1895 bis 1903 zog er bereits sechsmal umgezogen – fast jedes Jahr stand ein Umzug ins Haus. Ebenso verhielt es sich mit seinem Familienleben. Er war dreimal verheiratet und hatte insgesamt acht Kinder, ferner einen unehelichen Sohn (*&amp;amp;nbsp;1905), was zu dieser Zeit skandalös war. Seine erste Frau ließ sich aus diesem Grund von ihm scheiden. Mit seiner dritten Frau wohnte er am Leopoldsplatz im Haus Leopoldstraße&amp;amp;nbsp;7c. Billing liegt auf dem [[Hauptfriedhof Karlsruhe]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Untere Terrasse, 102B; Karl Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Gräber, Grüfte, Trauerstätten, die Friedhöfe und Begräbnisstätten der Kernstadt Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 37.) Verlag für Regionalkultur, Ubstadt-Weiher u.&amp;amp;nbsp;a. 2022, ISBN 978-3-95505-352-9, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Billing 2.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Architekturphantasie&amp;#039;&amp;#039;, Radierung, frühes 20. Jh.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Billing.JPG|mini|links|Ölskizze, frühes 20. Jh.]]&lt;br /&gt;
Billing sah sich als Universalkünstler. Er stand der Künstlerszene in Karlsruhe nahe und trat 1896 als einziger Architekt dem neu gegründeten Karlsruher Künstlerbund bei. Dieser hatte sich als [[Sezession]] gebildet und engagierte sich in besonderem Maße für den Bau der [[Kunsthalle Baden-Baden|Kunsthalle in Baden-Baden]], die dann auch von Billing entworfen wurde. Von ihm sind zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und Radierungen erhalten. Im Mittelpunkt seines druckgrafischen Werks stehen Architekturphantasien. Billings künstlerisches Wirken blieb – hierin vergleichbar mit den belgischen Künstlern [[Victor Horta]] und [[Henry van de Velde]] – im Wesentlichen auf die Zeit des Jugendstils beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der guten Auftragslage stellte Billing laufend neue Mitarbeiter ein und unterhielt Zweigbüros in anderen Städten. Das „Gesamtkunstwerk“ [[Baischstraße]] machte ihn deutschlandweit bekannt. Bei der [[Kunsthalle Mannheim]] vertrat er, wie schon in Baden-Baden, einen wuchtigen, lapidaren Jugendstil, der bereits zum [[Neoklassizismus (Kunst)|Neoklassizismus]] überleitete. Billing war jedoch nicht nur Architekt, sondern auch Designer, Hochschullehrer, Gutachter und Preisrichter in unzähligen Architekturwettbewerben bis hin nach Russland und Finnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Studienzeiten war Billing Mitglied der Akademischen Verbindung &amp;#039;&amp;#039;Cheruskia&amp;#039;&amp;#039;, die später zum [[Corps]] wurde und schließlich im Zusammenschluss des [[Corps Friso-Cheruskia Karlsruhe|Corps Friso-Cheruskia]] aufging. Von 1903 bis 1937 war Hermann Billing Professor an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] und an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie Karlsruhe]]. In den Jahren ab 1920 beschränkte er sich weitgehend auf seine Tätigkeit als Professor an der Akademie (bis 1923) bzw. an der Technischen Hochschule (bis 1937). Sein Werkarchiv liegt teilweise im [[Architekturmuseum der Technischen Universität München]] und im [[Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau|Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hof-Apotheke Karlsruhe 20220828 111759.jpg|mini|hochkant|links|Hof-Apotheke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsruhe HermannBillingStr OPD.jpg|mini|Wohnblock Hermann-Billing-Straße, im Hintergrund die Oberpostdirektion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunsthalle Mannheim Eingangsportal.jpg|mini|hochkant|links|Kunsthalle in [[Mannheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baischstr 3.jpg|mini|hochkant|Haus [[Baischstraße]]&amp;amp;nbsp;3 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
* 1898–1899: Wohnhäuser Rankestraße 8 und 10&lt;br /&gt;
* 1899–1900: [[Friedenskirche (Karlsruhe-Südweststadt)|Friedenskirche]], Südweststadt, Karlstraße 49b (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1901: [[Hof-Apotheke (Karlsruhe)|Hof-Apotheke]]&lt;br /&gt;
* 1900–1903: Wohnbebauung [[Baischstraße]] mit Torhaus&lt;br /&gt;
* 1903: Haus Baumeister&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Haenel]], [[Heinrich Tscharmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einzelwohnhaus der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1, J.&amp;amp;nbsp;J. Weber, Leipzig 1909, S. 152–154 [mit Abb.].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1905: [[Stephanienbrunnen (Karlsruhe)|Brunnen]] auf dem [[Stephanplatz (Karlsruhe)|Stephanplatz]]&lt;br /&gt;
* 1905: Büro- und Atelierhaus Leopoldstraße 7c&lt;br /&gt;
* 1927: [[Feuerwehr Karlsruhe|Feuerwache]] in der [[Südweststadt (Karlsruhe)|Südweststadt]]&lt;br /&gt;
* 1928: Wohnbebauung Hermann-Billing-Straße / Beiertheimer Allee&lt;br /&gt;
* 1935–1939: Verwaltungsgebäude der [[Oberpostdirektion Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Standorte ===&lt;br /&gt;
* 1890–1892: [[Domaine d’Hellocourt]] in Lothringen&lt;br /&gt;
* 1894–1896: [[Große Weserbrücke]] in Bremen (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1897–1900: Fassade des [[Melanchthonhaus (Bretten)|Melanchthonhauses]] in [[Bretten]]&lt;br /&gt;
* 1905–1906: Geschäftshaus der [[Freiburger Zeitung]] in Freiburg im Breisgau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Wolf-Holzäpfel |Titel=Der Architekt Max Meckel 1847–1910. Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland |Verlag=Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2000 |ISBN=3-933784-62-X |Seiten=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kabierske, S. 212 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1907: Brückentürme der [[Friedrich-Ebert-Brücke (Duisburg)|Rheinbrücke Ruhrort / Homberg]] in Duisburg&lt;br /&gt;
* 1905–1907: [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Wohnhaus für Richard Weber in [[Gernsbach]], Scheffelstraße 1&lt;br /&gt;
* 1907–1911: [[Kieler Rathaus]]&lt;br /&gt;
* 1907–1911: Kollegiengebäude I der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] (verändert)&lt;br /&gt;
* 1908–1909: [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden|Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1909–1910: [[Hotel Bad Schachen]] bei [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] (gemeinsam mit [[Wilhelm Vittali]])&lt;br /&gt;
* 1909–1910: Korpshaus des [[Corps Suevia Freiburg]]&lt;br /&gt;
* 1909–1911: Schlossbrücke in [[Mülheim an der Ruhr]] (durch Neubau ersetzt)&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Nationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei [[Bingerbrück]] (gemeinsam mit dem Maler [[Hans Adolf Bühler]]; nicht prämiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorfer Verlagsanstalt, Düsseldorf 1911. (n.&amp;amp;nbsp;pag.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910–1911: Umbau und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der &amp;#039;&amp;#039;Zuckerfabrik Frankenthal AG&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Musikschule (Frankenthal)|Musikschule]]) in Frankenthal (Pfalz)&lt;br /&gt;
* 1926–1929: Krankenhaus in [[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Wohlleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Bekannte Weinheimer Corpsstudenten&amp;#039;&amp;#039; (Hermann Billing). In: [[Wulf Thommel]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Weinheimer Verband Alter Corpsstudenten (WVAC e.&amp;amp;nbsp;V.) 1903–2003&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim 2003, S. 59–60.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kabierske: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Hermann Billing (1867–1946). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 7.) Karlsruhe 1996, {{ISSN|0940-578X}}.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kabierske: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Billing. Architekt zwischen Historismus, Jugendstil und Neuem Bauen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notizen aus dem Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau an der Universität Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;3 (Januar 1998) ([https://www.saai.kit.edu/saai-pdf-bilder/saai3.pdf online] als PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Erika Rödiger-Diruf u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Billing. Architekt zwischen Historismus, Jugendstil und Neuem Bauen.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog der Städtischen Galerie Karlsruhe) Karlsruhe 1997, ISBN 3-923344-38-4.&lt;br /&gt;
* Friedemann Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Stadtspaziergänge in Karlsruhe. Jugendstil.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 2007, ISBN 978-3-7650-8360-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118658840}}&lt;br /&gt;
* {{ArchINFORM|arch|648}}&lt;br /&gt;
* [https://mediatum.ub.tum.de/?id=932360 Nachlass Hermann Billing] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität München|Architekturmuseum der TU München]]&lt;br /&gt;
* [https://www.saai.kit.edu/bestand/hermann-billing.php Biographie und Archivbestände] im [[Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau|Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau]]&lt;br /&gt;
* {{KA-Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118658840|LCCN=n/82/152169|VIAF=13100957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Billing, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Billing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Billing, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Designer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sitacuisses</name></author>
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