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	<title>Hermann Biechele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Biechele&amp;diff=124730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Beruf */</title>
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		<updated>2026-03-21T14:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:KAS-Biechele, Hermann-Bild-1730-1.jpg|thumb|Wahlplakat (1961)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Biechele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1918]] in [[Konstanz]]; † [[15. April]] [[1999]] in [[Tuttlingen]]) war ein deutscher Pädagoge und Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hermann Biechele wurde als Sohn seines gleichnamigen Vaters in Konstanz am [[Bodensee]] geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1937 am Gymnasium in [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] leistete er ab 1937 zunächst [[Reichsarbeitsdienst]] und Dienst bei der [[Wehrmacht]]. Er nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, wurde mehrfach verwundet und schließlich zum Oberleutnant ernannt. Ausweislich seiner Spruchkammerakte war Biechele kein Mitglied der [[NSDAP]]. Bei Kriegsende geriet er 1945 in französische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Biechele war katholisch, gehörte ab 1938 der [[Katholische Jugendbewegung|Katholischen Jugendbewegung]] an und war seit 1945 Mitglied des [[Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas|wissenschaftlichen katholischen Studentenvereins Unitas]]-Paulus in [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biechele nahm 1946 ein Studium der Geschichte und der Germanistik an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] auf, das er 1950 mit dem ersten und 1952 mit dem zweiten Staatsexamen für das höhere Lehramt abschloss. Er trat anschließend in den Schuldienst ein und war seit 1954 als Studienrat am Gymnasium in [[Radolfzell am Bodensee]] tätig und wechselte später in eine Stelle in der Sigmund-Freud-Landesklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Biechele war seit 1946 Mitglied der CDU und der [[Junge Union|Jungen Union]]. Von 1955 bis 1977 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Konstanz-Land. Zudem war er Mitglied des Landesvorstands Südbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Biechele wurde bei der [[Bundestagswahl 1961]] über ein Direktmandat in Konstanz in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem er bis 1980 fünf Wahlperioden lang angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde [[Gaienhofen]], deren Bürger und [[Ehrenbürger]] Biechele war, wurde nach seinem Tod eine Straße nach ihm benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Biechele war verheiratet mit Agnes Biechele, geborener Marquart, und hatte vier Kinder, darunter die Ärztin Elisabeth Biechele.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/documents/252038/253252/cv_kauder.pdf/9218f8f6-5ca1-85a5-5ca0-831dc2244a99 www.kas.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Schwiegersohn [[Volker Kauder]] war von 2005 bis 2018 Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biechele, Hermann.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023463504|VIAF=316739347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biechele, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gaienhofen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biechele, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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