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	<title>Hermann Benningk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:50:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermann_Benningk&amp;diff=2003557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: falscher Link oder?</title>
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		<updated>2020-10-13T13:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falscher Link oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Benningk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Harmen Benningk&amp;#039;&amp;#039;, (* vor 1618; † nach 1668 wohl in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Stückgießer|Stück-]] und [[Glocke]]ngießer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Benningk gehört zu einer im 16. und 17. Jahrhundert in Norddeutschland (Hamburg, [[Lübeck]], [[Danzig]]) verbreiteten Familie von [[Gießen (Metall)|Gießern]], deren genaue Verwandtschaftsverhältnisse nicht ganz geklärt sind. Hermann Benningk ist durch seine Tätigkeit in Hamburg für die Zeit von 1647 bis 1668 belegt und möglicherweise in zwei Gießer des gleichen Namens zu unterscheiden. Sein Vater [[Reinhard Benningk]] († 1617) hatte bereits die Werkstatt des Großvaters [[Matthias Benningk]] als [[Ratsgießhaus|Ratsgießer]] in Lübeck übernommen. Hermanns Sohn [[Albert Benningk]] wurde wiederum Ratsgießer in Lübeck und gilt als der bedeutendste Vertreter der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschütze ===&lt;br /&gt;
Von Benningk sind eine Kanone im [[Zeughaus (Berlin)|Zeughaus]] in [[Berlin]] und eine weitere, früher im [[Royal Arsenal]] von [[Woolwich]], bezeichnet mit der Inschrift: {{Inschrift|Text=Herman Benninck me fecit anno 1662}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Benningk → Hermann B. |Band=3 |Seite=334 |SeiteBis=335 |Kommentar=hier S. 335}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Geschütz stammt offenbar ursprünglich aus den Beständen der Stadt Hamburg, da es das Wappen von Hamburg, die Wappen von sechs Hamburger Ratsmitgliedern und die Inschrift {{Inschrift|Text=Temporibus dominorum Garlefi Langebeck et Johannis a Spreckelsen}} trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;John Henry Lefroy: &amp;#039;&amp;#039;Official catalogue of the Museum of Artillery in the Rotunda, Woolwich.&amp;#039;&amp;#039; Printed for H.M.S.O. by George E. Eyre and William Spottiswoode, London 1864, Nr. 145. Die meisten Ausstellungsstücke des Arsenals werden heute im [[Royal Artillery Museum|Firepower – The Royal Artillery Museum]] gezeigt. Dieses Geschütz, das heute die Inventarnummer &amp;#039;&amp;#039;II/159&amp;#039;&amp;#039;, ist jedoch gegenwärtig nach Newton-le-Willows, [[Metropolitan Borough of St Helens]], ausgeliehen (E-Mail des Royal Artillery Museum, 23. Juni 2010). Es sind keine Unterlagen vorhanden, die erklären könnten, wie das Geschütz in die Bestände des Royal Arsenal gekommen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Geschütz, ein „Liegendes Mörserrohr, 25-Pfünder“ bezeichnet mit der Inschrift: {{Inschrift|Text=HERMANN BENNINCK}} und {{Inschrift|Text=ME FECIT ANNO 1645}} befindet sich mit Inventarnummer: 04.67 im Bestand der [[Stiftung Deutsches Historisches Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/EinzelobjektVerlust.html;jsessionid=0FCAA1A1A241942EC98464F034B57679.m0?cms_param=EOBJ_ID%3D445267%26_page%3D33%26_sort%3D%24sort%26_anchor%3Did4440_eobjliste |text=DHM: &amp;#039;&amp;#039;Liegendes Mörserrohr, 25-Pfünder&amp;#039;&amp;#039; Inventarnummer 04.67  Lost Art-ID 445267 |wayback=20180316150452}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Älteste der Lübecker Novgorodfahrer Johann von Gohren (vor 1620–vor Juli 1672) hatte 1660 einen Kontrakt über die Lieferung von 300 Geschützen an Zar [[Alexei I. (Russland)|Alexei I.]] von Russland geschlossen. Einhundert dieser Geschütze wurden von dem Lübecker Ratsgießer [[Nikolaus Wiese]] gegossen. Weitere Geschütze für diesen Auftrag entstanden bei Hermann Benningk.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Bronzekanonen aus Lübeck – Produktion und Handel der Ratsstückgießer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Lübeckische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 96, 2016, S. 143–163 (S. 157/158)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BenningkHeiligenstedten.png|mini|Fünte Benningks in Heiligenstedten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupt&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Eine bronzene [[Fünte]] Benningks entstand 1638 für die [[St.-Marien-Kirche zu Heiligenstedten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Haupt |Titel=Die Bau und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein |Verlag=E. Homann |Ort= |Datum=1888 |Seiten=467 |Online={{archive.org|diebauundkunstd01haupgoog |Blatt=n590 |Hervorhebung=Benningk}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Höhe von 99&amp;amp;nbsp;cm hat sie einen Durchmesser von 76&amp;amp;nbsp;cm. Das [[konisch]]e Becken ruht auf einer kräftigen runden gegliederten Stütze, um die die vier Evangelisten stehen; das ganze ruht auf einer runden profilierten Platte. Am Becken finden sich Reliefs, die die Taufe Christi, die Kindersegnung, Christus am Kreuz (das Blut fließt in einen Kelch) sowie eine Madonna mit Kind im Strahlenkranz zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glocken von Hermann Benningk befinden sich in der [[Trinitatiskirche (Neuendorf)|Trinitatiskirche]] von [[Neuendorf b. Elmshorn]] (1639) und in der St.-Magnus-Kirche in [[Tating]] auf [[Eiderstedt]] (1649). Die Glocken in der St. Andreaskirche von [[Kuddewörde]] (1668) und in der [[St.-Johannes-Kirche (Seester)|St.-Johannes-Kirche]] von [[Seester]] (1668) werden von Beseler bereits seinem Sohn und Hamburger Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Hermann Benningk dem Jüngeren&amp;#039;&amp;#039; (1640–1679) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Beseler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Topographie Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1974&lt;br /&gt;
* Richard Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1888&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Benningk → Hermann B. |Band=3 |Seite=334 |SeiteBis=335 |Kommentar=hier S. 335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1152106082|VIAF=50151836505820401931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benningk, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockengießer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. oder 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benningk, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benningk, Harmen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geschütz- und Glockengießer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1618&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1668&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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