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	<title>Hermann Balck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-732-0118-03, Hermann Balck.jpg|mini|Hermann Balck 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Otto Hermann Balck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1893]] in [[Danzig]]-[[Langfuhr]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000001560|Abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. November]] [[1982]] in [[Eberbach|Eberbach-Rockenau]]) war ein deutscher [[General der Panzertruppe]] und Heeresgruppenbefehlshaber im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Balck war der Sohn des späteren [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Generalleutnant]]s [[William Balck]] und dessen Ehefrau Mathilde. Er trat am 10. April 1913 als [[Fahnenjunker]] in das [[Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10|Hannoversche Jäger-Bataillon Nr. 10]] in [[Goslar]] ein. Vom 12. Februar 1914 bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] besuchte er die [[Kriegsschule]] Hannover. Er kehrte dann zu seinem Bataillon zurück und zog mit diesem als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] an die Front, wo er am 10. August 1914 zum [[Leutnant]] befördert wurde. Er fungierte vom 12. August bis zum 30. Oktober 1914 als Bataillonsadjutant. Durch eine Verwundung, die er am 30. Oktober 1914 erlitten hatte, war er bis zum 6. Februar 1915 dienstunfähig. Nach seiner Wiederherstellung diente er bis zu einer abermaligen Verwundung am 28. Juni 1915 im Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 22. Für sein Wirken während des Krieges wurde Balck mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, dem [[Verwundetenabzeichen]] in Gold, dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern sowie dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichischen Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot;&amp;gt;Daten nach Angaben im {{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8ee87757-b167-47be-9990-dc84a035c5c1/ |text=invenio.bundesarchiv.de |archivebot=2025-06-24 04:02:31 InternetArchiveBot}} und biographischen Daten im Bestand des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchivs]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende im November 1918]] war Balck Kompanieführer bei einem Freiwilligen-Jäger-Bataillon und nahm am [[Posener Aufstand (1918–1919)|Posener Aufstand]] teil. Anfang August 1919 wurde er in die [[vorläufige Reichswehr]] übernommen, war zunächst im Reichswehr-Infanterie-Regiment 20 tätig und kam Anfang Oktober 1920 in das Infanterie-Regiment 17. Mit seiner Kommandierung zur [[Führergehilfenausbildung]] erfolgte am 1. Januar 1923 die Versetzung in das [[Kavallerie-Regiment 18 (Wehrmacht)|18. Reiter-Regiment]] und bis Februar 1929 avancierte er zum [[Rittmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balck war bei Beginn des Zweiten Weltkriegs [[Oberstleutnant]] und Sachbearbeiter im [[Oberkommando des Heeres]] (In 3/In 6). Als Kommandeur des Schützenregiments 1 nahm er an der [[Schlacht bei Sedan (1940)|Schlacht bei Sedan]] im [[Westfeldzug]] (Mai/Juni 1940) teil und erhielt dafür das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]; dann kehrte er für ein Jahr ins Oberkommando des Heeres (OKH) zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1942 wurde er zum [[Generalmajor]] ernannt und befehligte die [[11. Panzer-Division (Wehrmacht)|11. Panzer-Division]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Am 20. Dezember 1942 stand im [[Wehrmachtbericht]]: „In den Kämpfen im großen Don-Bogen zeichnete sich die 11. Panzer-Division unter Führung des Generalmajors Balck besonders aus.“&amp;lt;ref&amp;gt; Die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht. Band III, Parkland Verlag Köln 2004, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt; Balck kommandierte vom 3. April bis 10. Juni 1943 die motorisierte [[Division Großdeutschland|Infanteriedivision „Großdeutschland“]].&amp;lt;ref&amp;gt; [[Ludger Tewes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzergrenadierdivision Grossdeutschland im Feldzug gegen die Sowjetunion 1942 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klartext Essen 2020, ISBN 978-3-8375-2089-7, S. 317–322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgte eine ungewöhnlich schnelle [[Karriere]], in deren Verlauf Balck mehrfach vorzeitig [[Beförderung (Rang)|befördert]] wurde; er erhielt zahlreiche hohe Auszeichnungen bis hin zum [[Liste der Träger des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]] (das nur 27-mal verliehen wurde) am 31. August 1944.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt; Bereits Ende 1943 war er [[General der Panzertruppe]] und [[Kommandierender General]] des [[XXXXVIII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXVIII. Panzerkorps]]. Im August 1944 wurde Balck zum Oberbefehlshaber der [[4. Panzerarmee (Wehrmacht)|4. Panzerarmee]] ernannt, wechselte aber schon im September an die [[Westfront 1944/1945|Westfront]] und wurde Nachfolger von Generaloberst [[Johannes Blaskowitz]] als [[Oberbefehlshaber]] der [[Heeresgruppe G]] im [[Elsass]]. Im November 1944 befahl er die systematische Zerstörung der Städte [[Anould]], [[Gérardmer]], [[La Bresse]] und [[Saint-Dié-des-Vosges]]; die männliche Bevölkerung zwischen 15 und 60 Jahren sollte geschlossen zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] über den Rhein deportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GedenkorteEuropa |id=1216/- |titel=Verbrannte Erde |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Balck den Vormarsch der Amerikaner unter [[George S. Patton]] zur Reichsgrenze nicht aufhalten konnte (siehe [[Kampf um Elsaß-Lothringen (1944)]]), wurde Blaskowitz im Dezember wieder in sein altes Kommando eingesetzt, und Balck kehrte an die Ostfront zurück, wo er bis zum [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] die [[6. Armee (Wehrmacht)#Nach der Neuaufstellung 1943|6. Armee]] [[Ungarn im Zweiten Weltkrieg#Das Vorrücken der Roten Armee|in Ungarn]] befehligte und sich im Mai 1945 den Amerikanern in der Steiermark ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1947 war Balck in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Kriegsgefangenschaft]]; dann arbeitete er als Lagerarbeiter. Er wurde 1948 verhaftet und von einem Stuttgarter Schwurgericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er achtzehn Monate absaß. Balck hatte im November 1944 den [[Artilleriekommandeur]] Oberstleutnant Johann Schottke [[Erschießung|erschießen]] lassen. Dieser war völlig betrunken in seinem Bunker aufgefunden worden und hatte sich nicht mehr an die Stellungen seiner Geschütze erinnern können. Die Erschießung hatte ohne [[Standgericht]]surteil stattgefunden und war deswegen rechtswidrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde Balck vom Pariser [[Militärgericht]] angeklagt. Dies erfolgte in einem Verfahren, wo es um ein Vorgehen der &amp;#039;&amp;#039;[[Verbrannte Erde|Verbrannten Erde]]&amp;#039;&amp;#039; in Frankreich Ende 1944 ging. U.&amp;amp;nbsp;a. die französischen Städte [[Gérardmer]], [[La Bresse]] und [[Saint-Dié-des-Vosges]] waren dabei zerstört worden. Der verantwortliche deutsche General Balck wurde 1950 in Abwesenheit durch das Pariser Militärgericht zu 20 Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt, musste seine Strafe jedoch nie antreten. Neben Balck waren auch der ehemalige Kommandierende General der IV. Luftwaffenfeldkorps, General [[Erich Petersen (General)|Erich Petersen]], der ehemalige Oberbefehlshaber der 19. Armee, General der Infanterie [[Friedrich Wiese (General)|Friedrich Wiese]], und [[Otto Schiel]] als ehemalige Kommandeur der 198. Infanterie-Division angeklagt. Wiese wurde freigesprochen. Petersen und Schiel wurde vom französischen Gericht wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen. Aufgrund einer französischen Verordnung von 1944 mussten aber beide die Strafe doch nicht antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Lieb]] |Titel=Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?: Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44 |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2012-10-31 |ISBN=978-3-486-70741-0 |Seiten=496}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|wayback=20070328092021|url=http://www.bundesarchiv.de/foxpublic/DB1716C10A06221200000000B28501EC/findmittelinfo.html|text=Biografie von Balck im Bundesarchiv}} im [[Internet Archive]], Stand: 28. März 2007, auf archive.org, gesehen am 6. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Balck gab im Verfahren von Schiel eine eidesstattliche Erklärung ab, wobei er die militärische Notwendigkeit der Zerstörung der Stadt angab und sich nach gültigem Kriegsgesetz handeln sah. Er gab an, dass es für die der Heeresgruppe unterstellen Einheiten, wie es die von Schiel geführte Division war, keine Möglichkeit der Befehlsänderung gab und Zuwiderhandeln zu kriegsgerichtlichen Folgen geführt hätte. Auch Petersen äußerte sich schriftlich im Verfahren und bezieht sich dabei auf die Aussagen von General Balck, was er als Bestätigung für seine und Schiels Unschuld ansah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/RPXAFMKIKTFG42H5UT6IATJK3BZPAJWA |titel=Freilassung des in Metz internierten, der Zerstörung von Géradmer angeklagten Kommandeurs der 198. Infanteriedivision Generalmajor Otto-Ernst Schiel - Deutsche Digitale Bibliothek |sprache=de |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balck gehörte zu den wenigen von US-Truppen gefangengenommenen Kommandeuren, die sich weigerten, am [[postwar historical debriefing program]] der [[US Army]] in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren teilzunehmen. Ende der 1970er Jahre nahmen er und [[Friedrich Wilhelm von Mellenthin]] – zusammen mit ehemaligen US-Generälen – an einigen [[Tagung|Symposien]] am [[United States Army War College|U.S. Army War College]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historynet.com/the-greatest-german-general-no-one-ever-heard-of/ www.historynet.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1982 auf dem [[Hasefriedhof]] in [[Osnabrück]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ordnung im Chaos. Erinnerungen 1893–1948.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1981, ISBN 3-7648-1176-5.&lt;br /&gt;
** englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Order in Chaos: The Memoirs of General of Panzer Troops Hermann Balck&amp;#039;&amp;#039;.  University Press of Kentucky; annotated Edition (Mai 2015), ISBN 978-0-8131-6126-6.&amp;lt;ref&amp;gt;übersetzt und herausgegeben von Major General David T. Zabecki&amp;lt;!---USA (Ret.), is the author or editor of many books, including the four-volume encyclopedia Germany at War: 400 Years of Military History. He is an honorary senior research fellow in the War Studies Programme at the University of Birmingham, UK.--&amp;gt; und Lieutenant Colonel Dieter J. Biedekarken.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]], Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abberger–Bitthorn.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2423-9, S. 176–178.&lt;br /&gt;
* Stephen Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Panzer Commander Hermann Balck: Germany&amp;#039;s Master &amp;#039;&amp;#039;. Exisle Publishing 2019, ISBN 978-1-925820-00-3.&amp;lt;ref&amp;gt;www.military-history.org: [https://www.military-history.org/books/review-panzer-commander-hermann-balck-germanys-master-tactician.htm &amp;#039;&amp;#039;Review&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Stuttgart, 25. Mai 1948&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966&amp;#039;&amp;#039;, Bd. II, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1969, Nr. 60, S. 537–558 ([https://web.archive.org/web/20010210212955/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd060.htm &amp;#039;&amp;#039;Anordnung der Erschiessung eines Oberstleutnants, der angeblich wegen Trunkenheit sein Regiment nicht führen konnte&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118506110}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historynet.com/the-greatest-german-general-no-one-ever-heard-of/ www.historynet.com: &amp;#039;&amp;#039;The Greatest German General No One Ever Heard Of.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8ee87757-b167-47be-9990-dc84a035c5c1/ Nachlass Bundesarchiv N 647]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118506110|LCCN=n/81/57914|VIAF=64798495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Balck, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Schützen-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XIV. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXX. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVIII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens für Tapferkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Balck, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balck, Georg Otto Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Panzertruppe sowie Heeresgruppenbefehlshaber im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]-[[Langfuhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eberbach|Eberbach-Rockenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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