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	<title>Hermann Alker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. März 2026 um 17:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Reinhard Alker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1885]] in [[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]]; † [[25. Mai]] [[1967]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alker besuchte zunächst von 1901 bis 1904 die [[Baugewerkschule Kaiserslautern|Kreisbaugewerkschule Kaiserslautern]], studierte anschließend von 1904 bis 1911 an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] bei [[Carl Schäfer]], [[Josef Durm]], [[Friedrich Ostendorf]], [[Max Laeuger]] und [[Hermann Billing]]. Bei Reisen zu seinem in [[Tivoli (Latium)|Tivoli]] bei Rom wohnenden Bruder in dieser Zeit wurde er bekannt mit italienischen Architekten, darunter [[Giuseppe Sacconi]] (1854–1905). Anschließend war Alker Assistent im Büro Ostendorfs und vertrat ihn ab 1914 auch auf dessen Lehrstuhl. Ab 1913 war er als Baupraktikant in der Staatlichen Hochbauverwaltung tätig, ab 1918 Assistent bei [[Karl Caesar (Architekt)|Karl Caesar]] (1874–1942) an der Karlsruher Hochschule. Nach der bestandenen 2. [[Staatsprüfung]] wurde er 1919 zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] im staatlichen Bauwesen) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Walter Sackur]] (1871–1926) und [[Habilitation|habilitierte]] sich. Ab 1920/1921 hatte er an der Technischen Hochschule Karlsruhe einen [[Lehrauftrag]] inne, 1924 erhielt er eine [[außerordentliche Professur]]. Zudem übernahm er verschiedene Lehraufträge, unter anderem für [[Baustoffkunde]], [[Darstellende Geometrie]], [[Gebäudekunde]], [[Geschichte der Architektur]] und [[Gartenkunst]] der italienischen [[Renaissance]]. 1928 nahm er an den [[Olympische Sommerspiele 1928/Kunstwettbewerbe|Kunstwettbewerben der Olympischen Sommerspiele in Amsterdam]] teil, ebenso 1932 an den [[Olympische Sommerspiele 1932/Kunstwettbewerbe|Kunstwettbewerben zu den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles]]; bei letzteren errang er für seinen eingereichten Entwurf des Karlsruher Hochschulstadions zwar keine Medaille, aber in der Disziplin Stadtplanung eine „anerkennende Erwähnung“ des [[Internationales Olympisches Komitee|IOK]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Stanton: &amp;#039;&amp;#039;The Forgotten Olympic Art Competitions. The Story of the Olympic Art Competitions of the 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Trafford Publishing, Bloomington (Indiana, USA) 2000, ISBN 1-55212-606-4, S. 360 und S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.567.557)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/340149&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://radolfzell-ns-geschichte.von-unten.org/tiki-index.php?page=Entstehung-der-SS-Kaserne&amp;lt;/ref&amp;gt; und Juni desselben Jahres zudem der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 143.202),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/514355&amp;lt;/ref&amp;gt; deren [[Förderndes Mitglied der SS|förderndes Mitglied]] er ebenfalls wurde. Zum 1. April 1933 schloss er sich zudem dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NSLB]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Hochschullehrerkartei R 4901/13258&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als einer von zwölf Durlacher [[Stadtverordneter|Stadtverordneten]] eingesetzt. 1936 erhielt er den Kulturpreis des [[Gauleiter]]s in [[Baden (Land)|Baden]]. Mitarbeiter in Alkers Karlsruher Architekturbüro war unter anderem [[Erich Schelling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1937 wurde Alker von [[Adolf Hitler]] zum „Stadtbaurat mit besonderen Aufgaben“ in [[München]] ernannt und übernahm die Leitung der „Sonderbaubehörde Ausbau der Hauptstadt der Bewegung“. Zum 20. April 1938 wurde er zum [[SS-Obersturmführer]] befördert. Auf Weisung Hitlers wurde Alker aber bereits am 27. Juni 1938 ohne Angabe von Gründen mit sofortiger Wirkung wieder entlassen, nachdem ein nicht genehmigtes Interview mit Alker im [[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]] am 24. Juni 1938 erschienen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Roos: &amp;#039;&amp;#039;Der Karlsruher Architekt Hermann Reinhard Alker. Bauten und Projekte 1921 bis 1958.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2011, S. 330 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolger Alkers als Leiter des Stadtbauamts wurde [[Karl Meitinger]]. 1939 erhielt Alker eine ordentliche Professur an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Im selben Jahr gewann er den 1. Preis im [[Architektenwettbewerb]] um einen Entwurf für das Funkhaus des &amp;#039;&amp;#039;Reichssenders Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, dieser Entwurf wurde allerdings nicht ausgeführt. Ab 1940 lehrte er in Nachfolge von Hermann Billing an der Karlsruher Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner NS-Vergangenheit wurde Alker am 30. Juni 1945 von der Militärregierung vom Hochschuldienst ausgeschlossen und 1950 nachträglich [[Emeritierung|emeritiert]]. Im Nachkriegsdeutschland war er als freischaffender Architekt tätig. Unter anderem entwarf er nun zahlreiche Wohnbauten und öffentliche Einrichtungen – was eine der häufigsten Bauaufgaben der Architekten nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs war – und war an [[Michelangelo]]-Studien beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkers Schaffen war in der von seinen Karlsruher Lehrmeistern geprägten Frühphase durch traditionelle Gestaltung gekennzeichnet, später ist der Einfluss der Moderne deutlich erkennbar. Alker verzichtete nun auf Schmuckelemente (beispielsweise beim nicht vollendeten Radiumsolbad in Heidelberg, 1924) und setzte zur Gliederung der Baukörper lediglich [[Backstein]] ein. Zur Fassadenstrukturierung verwendete er hauptsächlich [[Putz (Baustoff)|Putz]] und [[Steinguss|Zementguss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweribachwerk (1).jpg|mini|[[Zweribachwerk]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:fridericiana altes stadion.jpg|mini|Altes Stadion in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alker-Block - Ebertstraße Karlsruhe - 20220820 180326.jpg|mini|Wohnblock an der Ebertstraße in Karlsruhe, 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligenberg Thingstätte.JPG|mini|Heidelberger Thingstätte auf dem Heiligenberg]]&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Kraftwerk [[Sasbachwalden]]&lt;br /&gt;
* 1923: Kraftwerk des Unternehmens [[Gütermann]] am Zweribach, sog. [[Zweribachwerk]]&lt;br /&gt;
* 1923–1926: Dornwaldsiedlung in [[Karlsruhe-Durlach]]&lt;br /&gt;
* 1924–1934: [[Altes Hochschulstadion Karlsruhe|Altes Stadion]] der Technischen Hochschule Karlsruhe am Paulckeplatz&lt;br /&gt;
* 1924–1925: [[Radium]]-[[Solbad]] in [[Heidelberg]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1926–1927: [[Matthäuskirche (Karlsruhe)|Matthäuskirche]] in [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Evangelische Kirche in [[Mutschelbach|Obermutschelbach]]&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Kitt- und Kreidefabrik Peppler am [[Rheinhäfen Karlsruhe|Karlsruher Rheinhafen]]&lt;br /&gt;
* 1927: Entwurf für das Hochspannungsinstitut der Technischen Hochschule Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Stadion der [[Universität Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* 1928: Stadion in [[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
* 1928: Innenumbau der [[Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)|Stiftskirche]] in Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
* 1928: Filialkirche Heilige Maria Magdalena in [[Kittersburg]] (heute zu [[Kehl]] gehörend)&lt;br /&gt;
* 1928: Train-Denkmal in [[Durlach]] zur Erinnerung an die Gefallenen des [[Neupreußische Trainbataillone#Badisches Train-Bataillon Nr. 14|Badischen Train-Bataillons Nr. 14]]&lt;br /&gt;
* 1930: Rathaus in [[Lichtenau (Baden)]]&lt;br /&gt;
* 1933: Erneuerung der historischen Kirche in [[Sand (Bühl)|Sand]] bei [[Bühl]]&lt;br /&gt;
* 1933–1944: Entwurf für ein „[[Denkmal der Bewegung]]“ in München (zusammen mit [[Hermann Giesler]] und [[Albert Speer]]; geplant an der Stelle des [[München Hauptbahnhof|Münchner Hauptbahnhofs]], nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1934–1936: „[[Thingstätte (Heidelberg)|Thingstätte]]“ (Freilichtbühne) bei Heidelberg, auf dem Bergsattel zwischen dem [[Heiligenberg (Heidelberg)|Heiligenberg]] und dem Michaelsberg&lt;br /&gt;
* 1934–1937: Entwurf einer „Thingstätte“ für Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1935–1937: [[Grenzlandtheater]] in [[Zittau]] (zusammen mit [[Alfred Hopp]])&lt;br /&gt;
* 1936: Stadthalle in [[Gießen]]&lt;br /&gt;
* 1936–1937: [[Heinrich-Koeppen-Kaserne|SS-Kaserne Radolfzell]]&lt;br /&gt;
* 1936–1939: Entwürfe für ein Theater in Zwickau&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Generalbebauungsplan für München&lt;br /&gt;
* 1938: „[[Engländerdenkmal]]“ auf dem [[Schauinsland]]&lt;br /&gt;
* 1937: Wettbewerbsentwurf für ein Gauhaus in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1937–1939: [[Albert Leo Schlageter|Schlageter]]-Denkmal in [[Schönau im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
* 1938–1941: Entwurf für das Gästehaus der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1940–1941: Entwurf zur Neubebauung des Hochschulgeländes in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1941: Wettbewerbsentwurf zur „Gauhauptstadt [[Straßburg]]“&lt;br /&gt;
* 1940–1957: Bauten für das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;F. Meyer Eisen- &amp;amp; Stahlindustrie&amp;#039;&amp;#039; in [[Dinslaken]] und [[Siegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem entwarf er zahlreiche Wohnbauten in Karlsruhe (unter anderem um 1930 die Blockbebauung in der [[Südweststadt (Karlsruhe)|Südweststadt]] zwischen Schwarzwald-, Ebert-, Schnetzler- und Klosestraße).&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Freitag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wohnblock an der Ebertstraße in Karlsruhe. Materialien zur Architektur von Hermann Reinhard Alker.&amp;#039;&amp;#039; Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen der Universität Karlsruhe, Karlsruhe 1981?.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Ostendorf (Verf.), Hermann Alker u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Baukunst im Mittelalter. Aus seinem Nachlass herausgegeben von seinen Schülern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* Hermann Reinhard Alker: &amp;#039;&amp;#039;Die Portalfassade von St. Peter in Rom nach dem Michelangeloentwurf im Zusammenhang mit der Gesamtarchitektur des Domes.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände) [[Dissertation]], Technische Hochschule Karlsruhe 1923.&lt;br /&gt;
* Badisches Ministerium des Kultus und Unterrichts (Hrsg. Hermann Reinhard Alker): &amp;#039;&amp;#039;Vorlagen für den Fachzeichen- und Modellierunterricht der Bauhandwerker an den Gewerbeschulen. [Nebst] Anleitung für das technische Skizzieren und Zeichnen und das Modellieren der Maurer sowie zur Benützung der Vorlagen für den Fachzeichen- und Modellierunterricht der Bauhandwerker an den Gewerbeschulen.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Müller Verlag, Karlsruhe 1925.&lt;br /&gt;
* Hermann Reinhard Alker: &amp;#039;&amp;#039;Anlagen für Wehrsport und allgemeine Leibesübungen an der Technischen Hochschule Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Plan im Maßstab 1:500) Karlsruhe 1933.&lt;br /&gt;
* Hermann Reinhard Alker: &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo und seine Kuppel von St. Peter in Rom.&amp;#039;&amp;#039; Braun Verlag, Karlsruhe 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Sein umfangreicher beruflicher Nachlass liegt im [[Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau|Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Kabierske (Verf.), Stadt Karlsruhe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation zur Gestaltung des Durlacher Schloßplatzes von Hermann Alker in den 1920er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1988.&lt;br /&gt;
* SarchEtrans, Marlene Drewitz (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtbaukunst. Matthäuskirche Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; (Begleitheft einer Tagung, eines Disputes 2009 und Hinweise zur Geschichte der Matthäuskirche, Karlsruhe: Hermann Alker 1927, Bearbeitung des Innenraumes durch H. R. Riegel 2009 [Tagung und Werkstattausstellung im Architekturschaufenster Karlsruhe, eine Kirche im Südwesten erhält Licht und Farbe]) (= Werkheft, 10.) Mens Architecturae, Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-923222-10-0.&lt;br /&gt;
* Dorothea Roos: &amp;#039;&amp;#039;Der Karlsruher Architekt Hermann Reinhard Alker. Bauten und Projekte 1921 bis 1958.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8030-0745-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118992376}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|2957}}&lt;br /&gt;
* {{SportsReference|al/hermann-alker-1}}&lt;br /&gt;
* [https://klassischemoderne.de.tl/alker_block--k1-karlsruhe-k2-.htm Wohnblock Ebertstraße („Alker-Block“)] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassische Moderne Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992376|LCCN=no/2012/114325|VIAF=47561928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alker, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lambrecht (Pfalz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alker, Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alker, Hermann Reinhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lambrecht (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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