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	<title>Hermanis Matisons - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hermanis_Matisons&amp;diff=324816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: GNDCheck.</title>
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		<updated>2026-04-04T16:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GNDCheck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Hermanis Matisons.jpg|220px|Hermanis Matisons]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Hermanis Matisons&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{LVA}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Riga]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Riga]], [[Lettland]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = &lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2631 (September 1929) ([[historische Elo-Zahl]])&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermanis Matisons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattison&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[28. Dezember]] [[1894]] in [[Riga]]; † [[16. November]] [[1932]] in Riga) war ein [[Lettland|lettischer]] [[Schach]]spieler und [[Schachkomposition#Studien|Studienkomponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachspieler ==&lt;br /&gt;
Der Vater von Matisons stammte aus einer Landarbeiterfamilie und zog in jungen Jahren nach Riga. Er arbeitete im Kindesalter seines Sohnes bei einem Schiffsspediteur. Hermanis erlernte das Schachspiel im Alter von sieben Jahren, jedoch beschäftigte er sich erst ab 1910 ernsthafter mit Schach. Im Jahre 1913 wurde er Mitglied des Rigaer Schachklubs und siegte in einer [[Simultanschach|Simultanveranstaltung]] gegen [[José Raúl Capablanca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
|Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Capablanca - Matisons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Simultan, Riga, 1913&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Ausrichtung=links&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarz am Zug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|center=1&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/pd/--/--/--/pd/--/kd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/--/--/--/pd/&lt;br /&gt;
| Z5=pl/--/--/--/--/pd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/pd/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/kl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stellung entstand nach kompliziertem Spiel in einem hartnäckig geführten Kampf. Da die schwarzen Bauern [[Isolani (Schach)|vereinzelt]] sind und der weiße König besser als sein Gegner steht, ist die Sache trotz der beiden [[Bauer (Schach)|Mehrbauern]] noch nicht trivial. Matisons fand den einzigen Gewinnweg:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;48. … f5–f4!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sonst hält Ke3 mit Gewinn des Bd3 und anschließendem Königsmarsch zum Bb7 [[remis]]. Durch den Zug gewinnt Schwarz daher ein [[Tempo (Schach)|Tempo]], das sich als entscheidend erweisen wird.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;49. Kf2–e1 Kh7–g6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50. Ke1–d2 Kg6–f5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;51. Kd2xd3 Kf5–g4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;52. Kd3–c4 h6–h5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53. Kc4–b5 h5–h4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54. Kb5–b6 h4–h3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55. g2xh3+ Kg4xh3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56. Kb6xb7 f4–f3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;57. a5–a6 f3–f2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58. a6–a7 f2–f1D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Weiß gab auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Umwandlung (Schach)|Umwandlung]] 58. a8D entscheidet die [[Abwicklung (Schach)|Abwicklung]] Df3+ 60. Kb8 Dxa8+ 61. Kxa8 f5 usw. Zu spüren ist bereits ein Hauch des künftigen großen Meisters der Studienkomposition.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als 15-Jähriger musste Matisons nach dem Tode seines Vaters seine Schulzeit am Gymnasium abbrechen und ging in einem Kontor in die Lehre. In der Folgezeit waren seine Beiträge als Schachautor Hauptquelle seiner Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1923 setzte er sich unter den besten der Rigaer Schachgesellschaft durch. Matisons, inzwischen Staatsbeamter, gewann auf dem 1. Lettischen Schachkongress im April 1924 die [[Liste der lettischen Meister im Schach|Landesmeisterschaft]] und im gleichen Jahr in [[Paris]] die vom neu gegründeten Weltschachverband [[FIDE]] erstmals ausgetragene Amateurweltmeisterschaft (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Tournoi international d’amateurs à l’occasion de la [[Olympische Sommerspiele 1924|VIIIe Olympiade]]&amp;#039;&amp;#039;) im Rahmen der [[Schacholympiade 1924]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Löffler&amp;quot;&amp;gt;Stefan Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Schach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juli 2024, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Finalgruppe gewann er vier Partien, spielte dreimal remis und verlor nur gegen [[Max Euwe]]. Bei der zweiten Auflage dieses Turniers in [[Den Haag]] 1928 wurde er Dritter hinter Max Euwe und [[Dawid Przepiórka]]. Im Jahre 1929 nahm er an dem sehr stark besetzten Turnier in [[Karlsbad]] teil und belegte dort den 10. Platz, wobei er Schachgrößen wie [[Géza Maróczy]] und [[Savielly Tartakower]] hinter sich ließ. Er spielte bei der [[Schacholympiade]] in [[Prag]] 1931 am ersten Brett für Lettland und erreichte 50 Prozent der Punkte (drei Siege, drei Niederlagen, acht Remis), wobei er gegen den [[Schachweltmeister|Weltmeister]] [[Alexander Aljechin]] sowie gegen [[Akiba Rubinstein]] und [[Milan Vidmar]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurde er durch seine [[Endspiel (Schach)|Endspielstudien]]. Insgesamt komponierte er ab 1911 53 Studien sowie zwölf [[Schachmatt|Mattaufgaben]], die überwiegend in Rigaer Zeitungen erschienen. In ausländischen Publikationen wurde sein Name meist in der germanisierten Form &amp;#039;&amp;#039;Hermann Mattison&amp;#039;&amp;#039; angegeben; bei der Amateurweltmeisterschaft 1924 in Paris hatten ihn die Ausrichter als &amp;#039;&amp;#039;Armand Mattison&amp;#039;&amp;#039; in die Teilnehmerliste eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Löffler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matisons leitete die Schachecke des Rigaer Schachklubs in der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Latvis&amp;#039;&amp;#039;. 1927 gründete er eine Schachspalte in der lettischen Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Atpūta&amp;#039;&amp;#039; und führte sie bis zu seinem Tode. Er starb im Alter von 37 Jahren an [[Tuberkulose|Schwindsucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walentin Fjodorowitsch Kirillow: &amp;#039;&amp;#039;Petschat genija.&amp;#039;&amp;#039; Nautschno-technitscheski zentr Respublikanskogo schachmatnogo kluba SO Daugawa, Riga 1990. (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beste [[historische Elo-Zahl]] ist 2631. Diese erreichte er 1929, damit lag er zeitweilig auf Platz 12 der Weltrangliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachkomposition ==&lt;br /&gt;
Nach [[Alexander Koblenz]] war Matisons zweifellos der talentierteste Studienkomponist der zwanziger und dreißiger Jahre. [[Savielly Tartakower]] nannte ihn „Weltmeister der Studienkomponisten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matisons Studien zeichnen sich aus durch tiefen und ungewöhnlich interessanten Inhalt und dynamisches Spiel beider Seiten, das häufig mit einer Verführung verbunden ist, welche die Lösung verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
|Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermanis Matisons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener neueste Nachrichten, 1931&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Ausrichtung=links&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiß am Zug erreicht Remis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|center=1&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/bd/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/--/--/kd/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/--/--/qd/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/rl/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z1=--/--/--/--/--/ql/--/kl/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Weiß hält Remis. Dies sieht auf den ersten Blick unmöglich aus, weil der [[Fesselung (Schach)|gefesselte]] Turm und damit die Partie verlorenzugehen droht. Es gibt aber eine Rettung, die auf einer [[Patt]]idee beruht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1. Df1–b5+ Lb7–d5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 2. Db5xd5+! e6xd5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 3. Tf3–g3!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Pointe. Nach Beseitigung des Läufers durch ein [[Opfer (Schach)|Damenopfer]] fesselt Weiß seinerseits. Schlägt Schwarz den Turm, so ist Weiß patt.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 3. … d5–d4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein listiger Gewinnversuch. Schlägt Weiß nun voreilig die schwarze Dame, verliert er das [[Bauernendspiel]]: 4. Tg3xg4+? Kg5xg4 5. Kh1–g2 d4–d3 6. Kg2–f2 Kg4–f4 7. Kf2–f1 Kf4–f3 8. Kf1–e1 Kf3–e3 9. Ke1–d1 d3–d2 usw.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 4. Kh1–g2! d4–d3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 5. Kg2–f1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der weiße König steht nun bereit, den Bauern abzufangen, und nach 5. … Dg4xg3 ergibt sich eine weitere Pattstellung.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. … Kg5–f4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Tg3xg4+ Kf4xg4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Kf1–e1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Remis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Timothy G. Whitworth: &amp;#039;&amp;#039;Mattison&amp;#039;s chess endgame studies.&amp;#039;&amp;#039; British Chess Magazine, St. Leonards on Sea, 1987. ISBN 0-900846-47-X.&lt;br /&gt;
* Tim Harding: &amp;#039;&amp;#039;He could have been a contender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heroic tales.&amp;#039;&amp;#039; Russell Enterprises, Milford 2002. ISBN 1-888690-13-5. S. 209–219.&lt;br /&gt;
* Gedimins Salmins: &amp;#039;&amp;#039;Hermanis Matisons 1894–1932. No Parize lidz Pragai.&amp;#039;&amp;#039; Liepja (Hrsg.), Van Strockum, 2008, ISBN 978-9984-821-27-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://pdb.dieschwalbe.de/search.jsp?expression=A=&amp;#039;Matisons&amp;#039;%20and%20FIRSTNAME=&amp;#039;Hermanis&amp;#039; Kompositionen von Hermanis Matisons auf dem PDB-Server]&lt;br /&gt;
* [http://www.chesshistory.com/winter/winter18.html Porträt in Chess Notes (Nr. 4078)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.latchess.lv/lv/hall/2005/03/21/hall_5.html?template=23 | wayback=20070706215114 | text=Kleines Porträt in lettischer Sprache (inkl. Bildnis)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.periodika.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html#panel:pp|issue:/p_001_atpu1932n382|article:DIVL499|issueType:P Reimisstudie Mattisons vom 26. Februar 1932 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Atpūta&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=no95033827|VIAF=48812089|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2026-04-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matisons, Hermanis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Lettland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lettischer Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matisons, Hermanis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mattison, Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lettischer Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
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