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	<title>Herman Neubronner van der Tuuk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:35:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herman_Neubronner_van_der_Tuuk&amp;diff=2514474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-09-02T20:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Portret van Dr. H.N. van der Tuuk TMnr 10018828.jpg|mini|[[Porträt]] von Herman Neubronner van der Tuuk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Dr. H.N. van der Tuuk op een tempelcomplex in Soekasade TMnr 10018829.jpg|mini|H.N. van der Tuuk vor einem Tempelkomplex in &amp;#039;&amp;#039;Soekasade&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herman Neubronner van der Tuuk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1824]] in [[Malakka]], [[Malaysia]]; † [[17. August]] [[1894]] in [[Surabaya]], [[Java (Insel)|Java]], [[Indonesien]]) war ein [[Bibelübersetzung|Bibelübersetzer]] und [[Sprachwissenschaft]]ler der sich linguistisch auf die Sprachen [[Niederländisch-Indien]]s spezialisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die frühen Jahre und Studienzeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Van der Tuuk entstammte als ältester Sohn der Ehe des [[Niederlande|niederländischen]] Rechtsanwalts, Sefridus van der Tuuk (1776–1853), mit der je zur Hälfte [[Deutschland|deutschen]] und [[Java (Insel)|javanischen]] Louise (Louisa) Neubronner (1794–1845), die er aus beruflichen Gründen in Malakka kennengelernt und geheiratet hatte. Deren Familienname, Neubronner, fand ebenfalls Eingang in den Namen van der Tuuks. Geboren wurde er noch zu Zeiten der [[Niederländische Kolonien|niederländischen Kolonialverwaltung]] über Malakka, die von 1644 bis 1824 währte. Nachdem die Region Malakka mit den Briten gegen Gebiete auf [[Sumatra]] (mit Stützpunkt [[Bengkulu (Stadt)|Bengkulu]] (damals: &amp;#039;&amp;#039;Bengcoolen&amp;#039;&amp;#039;) an der sumatrischen Westküste) getauscht worden war, siedelte die Familie im Rahmen des [[Britisch-Niederländischer Vertrag von 1824|Britisch-Niederländischen Vertrages von 1824]] 1825 nach Surabaya in Ost-Java über, wo auch weitere Geschwister van der Tuuks zur Welt kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neubronnerweb.com/wst_page11.html | wayback=20080629144808 | text=Neubronners’ in the Far East}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Van der Tuuk wuchs im Umfeld starker Kultureinflüsse durch die Ureinwohner sowie europäische Matrosen auf, obgleich er eine europäische Grundschule besuchte. 1836 wurde van der Tuuk im Alter von zwölf Jahren zu seinem Onkel, einem Pfarrer in der [[Niederlande|niederländischen]] [[Provinz Friesland]] zur weiterbildenden Schule geschickt, wo er mit dessen Kirchengemeinde in intensive Berührung kam. In der Folge schrieb er sich in der [[Reichsuniversität Groningen]] ein. 1843 promovierte er dort als Jurist. Im Anschluss studierte er [[Arabistik]], [[Persische Sprache|Persisch]], [[Malaiische Sprache]] und [[Sanskrit]] an der [[Universität Leiden]]. Dort lebte er wohl bis 1849, bevor er nach Fernost zurückkehrte, um für die &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linguistische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1851 und 1857 arbeitete und lebte van der Tuuk als Repräsentant der &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Batak]] auf [[Sumatra]]. Dort sammelte er Daten zur Erfassung eines Wörterverzeichnisses und Grammatikbuches der [[Batak#Bataksprachen|Bataksprachen]] und deren [[Batak (Schrift)|Schrift]]. Die Zeit zwischen 1857 und 1868 verbrachte er in den Niederlanden, um seine gesammelten Erkenntnisse zu sortieren und diverse Bücher dazu zu veröffentlichen, darunter auch ein &amp;#039;&amp;#039;Bataksch-Nederduitsch woordenboek, 1861&amp;#039;&amp;#039;, ein vierbändiges &amp;#039;&amp;#039;Bataksch leesboek, 1860-1862&amp;#039;&amp;#039; und sein berühmt gewordenes zweibändiges Grammatikbuch zur Toba-Batak-Sprache, &amp;#039;&amp;#039;Tobasche spraakkunst, 1864-1867&amp;#039;&amp;#039;. 1868 kehrte er auf Geheiß der &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; nach Fernostasien zurück, nach [[Bali]], wo er sich den Studien der [[Balinesische Sprache|Balinesischen Sprache]] und [[Balinesische Schrift|Schrift]] widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1873 und 1894 arbeitete van der Tuuk für die Regierung Niederländisch-Indiens in der Eigenschaft als Angestellter zuständig für die Bereiche Bildung, Religion und Wirtschaft. In dieser Zeit konzentrierte sich van der Tuuk auf die Erstellung eines groß angelegten Sprach-Sammelwerks. Zum Ergebnis hatten diese Bemühungen das vierbändige &amp;#039;&amp;#039;Kawi-Balineesch-Nederlandsch woordenboek (1894–1912)&amp;#039;&amp;#039;, das allerdings erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachbeherrschung und Christianisierungsauftrag ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Batavia MKL Bd. 2 1890 (131578766).jpg|mini|Karte von Batavia um 1890]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; verfolgte das Ziel, das fernöstliche Kolonialgebiet zu [[Missionierende Religion|missionieren]] und dem [[Christentum in Indonesien|Christentum]] zu unterwerfen. Man erachtete es daher als notwendig, Bibelübersetzungen in die örtlichen Ursprachen zu implementieren, weshalb Herman Neubronner van der Tuuk den Auftrag erhielt, dies für das Gebiet der Batak auf Sumatra zu gewährleisten. Van der Tuuk hatte dabei allerdings erhebliche innere Widerstände zu überwinden, die sich auf die sprachliche Inkompatibilität ebenso bezogen wie auf ethische Grundabneigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 erreichte van der Tuuk &amp;#039;&amp;#039;Batavia&amp;#039;&amp;#039;, wie [[Jakarta]] als frühere Handelsniederlassung zu Zeiten der niederländischen Kolonisation, heute die indonesische Hauptstadt, genannt wurde. Dort zeigte er sich bestürzt über den Zustand der dortigen Bibliothek, denn er fand keine habhaften Informationsgrundlagen vor und musste feststellen, dass viele Bücher verloren gegangen waren. Eine Reise zu den Batak verbot sich, da [[Monsun]]regen ihm die Überfahrt vereitelten und er sich zudem einer langwierigen [[Malaria]]erkrankung ausgesetzt sah, die ihn ans Krankenbett fesselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1852 gelang es ihm in die Kulturen der Batak einzutauchen und sich intensiv dem Studium derer Schriften, Lieder, Anekdoten und sonstiger kultureller Bräuche zu widmen. Außerhalb der Batakzentren stieß er auf zunehmende [[Islamisierung]] der Region, ausgelöst durch die malayischen Bevölkerungsschichten. Es galt, diesem Prozess wirksam entgegenzutreten, insbesondere aber die Brücke zu schlagen zwischen den denkbar unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen für eine christliche Mission. Van der Tuuk erkannte, dass vorab ein Wörterbuch (Batak/Dutch) zu erstellen sei, das die sprachlichen Unvereinbarkeiten aufzulösen helfen würde und eine religiöse Bekehrung erst nach Überwindung der sprachlichen Differenzen denkbar werden könnte. Um parallel den islamischen Ausweitungsanspruch einzudämmen, plädierte van der Tuuk für ein breit angelegtes (Schul-)Bildungswesen, das dem Interesse gerecht würde, Batak-Sprachen zu offizialisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wörterbücher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Öri-hoofd uit Nias TMnr 10001845.jpg|mini|Nias-Mann]]&lt;br /&gt;
1857 kehrte van der Tuuk zurück nach [[Amsterdam]], um aus den vielfältig zusammengetragenen Materialien ein Wörter- wie Grammatikbuch zu erstellen. Hierfür wurde ihm nach akribischer Kleinarbeit seitens der [[Universität Utrecht]] 1861 die [[Ehrendoktor]]würde verliehen, dem Jahr, in welchem der evangelische Missionar [[Ludwig Ingwer Nommensen]] ebenfalls zu den Batak nach Sumatra entsandt wurde. Nach für van der Tuuk positiver Überwindung wissenschaftlicher Anfeindungen (durch und gegen ihn),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.nl/books?id=XU4KdyOsm7MC&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;dq=herman+neubronner+van+der+tuuk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=hCUMT_yXDY_WsgbSraSrBA#v=onepage&amp;amp;q=herman%20neubronner%20van%20der%20tuuk&amp;amp;f=false Peter Schmitter, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sprachtheorie&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, S. 111 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; vermochte er sein berühmt gewordenes [[Grammatik]]buch zur &amp;#039;&amp;#039;Toba&amp;#039;&amp;#039;-Batak-Sprache im Jahr 1867 fertigzustellen. Van der Tuuk wird in dieser Zeit als hartgesottener [[Positivismus|Positivist]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.nl/books?id=XU4KdyOsm7MC&amp;amp;pg=PA111&amp;amp;dq=herman+neubronner+van+der+tuuk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=hCUMT_yXDY_WsgbSraSrBA#v=onepage&amp;amp;q=herman%20neubronner%20van%20der%20tuuk&amp;amp;f=false Peter Schmitter, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sprachtheorie&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, S. 111]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Geheiß der &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; wandte sich van der Tuuk ab 1868 dem [[bali]]nesischen Sprachraum zu. In Vorbereitung der neuen Aufgabe, studierte van der Tuuk [[Balinesische Sprache|balinesische]] und [[javanische Sprache]]n (&amp;#039;&amp;#039;Kawi&amp;#039;&amp;#039;) sowie Sanskrit. Parallel beschäftigte er sich auch mit einer Vielzahl weiterer Sprachen, darunter [[Philippinische Sprachen|Philippinisch]] (Tagalog und Visaya), [[Thailand#Sprachen|Siamesisch]], [[Vietnamesische Sprache|Vietnamesisch]], [[Chinesische Sprachen|Chinesisch]], [[Hindustani]] und mehrere sumatrische Sprachen (&amp;#039;&amp;#039;[[Nias]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ache&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Redjang&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mentawai&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Minangkabau]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen häufiger und nun zunehmender Differenzen zur &amp;#039;&amp;#039;Dutch Bible Society&amp;#039;&amp;#039; brach van der Tuuk 1873 seine Beziehungen nach dorthin ab und nahm einen gut dotierten Servicevertrag mit der Regierung Niederländisch-Indiens an. Aus diesem Beschäftigungsverhältnis resultierten u.&amp;amp;nbsp;a. das &amp;#039;&amp;#039;Malay dictionary&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Kawi dictionary&amp;#039;&amp;#039;. Höhepunkt seiner Schaffenskraft allerdings bildete das 3600 Seiten starke und erst posthum veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Kawi-Balineesch-Nederlandsch woordenboek&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1868 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] (KNAW).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00002054| titel=Past Members: Herman Neubronner van der Tuuk | hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2023-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
1894 verstarb Herman Neubronner van der Tuuk an den Folgen einer [[Dysenterie|Ruhrerkrankung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.nl/books?id=8MmLCXWy8SUC&amp;amp;pg=PA154&amp;amp;dq=herman+neubronner+van+der+tuuk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=hCUMT_yXDY_WsgbSraSrBA#v=onepage&amp;amp;q=herman%20neubronner%20van%20der%20tuuk&amp;amp;f=false E. M. Beekman; &amp;#039;&amp;#039;Fugitive dreams: an anthology of Dutch Colonial literature&amp;#039;&amp;#039; (S. 153 ff.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1861 – &amp;#039;&amp;#039;Bataksch-Nederduitsch woordenboek&amp;#039;&amp;#039;. Muller, Amsterdam (“A Batak-Dutch Dictionary”).&lt;br /&gt;
* 1864 – &amp;#039;&amp;#039;Tobasche spraakkunst, eerste stuk&amp;#039;&amp;#039;. Muller, Amsterdam (“A Toba-Batak Grammar, Part 1”).&lt;br /&gt;
* 1866 – &amp;#039;&amp;#039;Hikajat Pandja-tandaran; Tamilsche omwerking van het Indische fabelboek: de [[Pantja-Tantra]], vermaleischt door Abdullah ben Abdilquadir bijgenaamd &amp;#039;de Munsji&amp;#039; (de Tolk). Uitgegeven en met aanteekeningen voorzien door H.N. van der Tuuk&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden (an edition of the Malay version Sanskrit [[Panchatantra]] stories translated into Tamil).&lt;br /&gt;
* 1864 – &amp;#039;&amp;#039;Tobasche spraakkunst, tweede stuk&amp;#039;&amp;#039;. Nederlandsch Bijbelgenootschap, Amsterdam (“A Toba-Batak Grammar, Part 2”).&lt;br /&gt;
* 1897–1912 – &amp;#039;&amp;#039;Kawi-Balineesch-Nederlandsch woordenboek&amp;#039;&amp;#039;. Landsdrukkerij, Batavia, 4 dln (in 1971 uitgebracht in Engelse vertaling, red. A. Teeuw en R. Roolvink) (“A Kawi-Balinese-Dutch Dictionary”; English reprint in 1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C.D. Grijns: &amp;#039;&amp;#039;Van der Tuuk and the Study of Malay&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;BKI&amp;#039;&amp;#039; 152[1996]-3, S. 353–381.&lt;br /&gt;
* Kees Groeneboer: &amp;#039;&amp;#039;Een vorst onder de taalgeleerden. Herman Neubronner van der Tuuk. Afgevaardigde voor Indië van het Nederlandsch Bijbelgenootschap 1847-1873&amp;#039;&amp;#039;. KITLV, Leiden 2002 (on Van der Tuuk’s activities as a missionary translator).&lt;br /&gt;
* Mohamad Ngajenan: &amp;#039;&amp;#039;Kamus Etimologi Bahasa Indonesia&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Dahara Prize, Semarang 1992 (“An Indonesian Etymological Dictionary”).&lt;br /&gt;
* Rob Nieuwenhuys: &amp;#039;&amp;#039;Van der Tuuk&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Tussen twee vaderlanden&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Van Oorschot,  Amsterdam 1988, S. 85–158 (an essay).&lt;br /&gt;
* Ferdinand de Saussure: &amp;#039;&amp;#039;Course in General Linguistics&amp;#039;&amp;#039; (transl. Wade Baskin). Fontana, London 1974 [1959].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104047054|LCCN=no/2003/118955|VIAF=39691381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tuuk, Herman Neubronner Van Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibelübersetzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Indonesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indonesist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tuuk, Herman Neubronner van der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malakka]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Surabaya]], Java, Indonesien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
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