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	<title>Herman Greulich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herman_Greulich&amp;diff=186645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-29T18:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Herman Greulich.jpg|mini|Porträt um 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Greulich (1842–1925) Politiker. Grab, Friedhof Rehalp, Zürich.jpg|alternativtext=Hermann Greulich (1842–1925) Politiker. Grab, Friedhof Rehalp, Zürich|mini|Grab, [[Friedhof Rehalp]], Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweizerisches Arbeitersekretariat ca1889.jpg|mini|Herman Greulich (Mitte) mit seinen Mitarbeitern im Schweizerischen Arbeitersekretariat, ca. 1889]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Kapelle-Greulich.jpg|mini|Herman Greulich umgeben von den sechs Nationalräten der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz 1908–1911. Von den bürgerlichen Politikern wurde die Gruppe als «Kapelle Greulich» bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herman Greulich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Hermann, (* [[9. April]] [[1842]] in [[Breslau]]; † [[8. November]] [[1925]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Er gründete die erste [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz]] und war ein Vorkämpfer für das schweizerische [[Frauenstimmrecht in der Schweiz|Frauenstimmrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herman Greulich stammte aus [[Schlesien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot;&amp;gt;Daniel Foppa: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte und vergessene Tote auf Zürichs Friedhöfen&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, Limmat Verlag, 2000. S. 52&amp;amp;nbsp;f., 184. ISBN 3-85791-324-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Johann Gottlieb Greulich&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|3738|Herman Greulich|Autor=Markus Bürgi|Datum=2006-01-19|Abruf=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Kutscher, seine Mutter Rosina Greulich, geborene Franske,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Kindermädchen. 1848 bis 1856 besuchte er eine Breslauer Armenschule. Aus gesundheitlichen Gründen musste er eine Berufslehre als [[Handschuhmacher]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; vorzeitig beenden. Er absolvierte darauf 1857–1862 in Breslau eine Berufslehre als [[Buchbinder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war [[Autodidakt]] und zeitweises Mitglied der [[Freireligiöse Bewegung|Freireligiösen Gemeinde]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und der liberalen Arbeiterbewegung von [[Hermann Schulze-Delitzsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1865&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; wanderte er in die Schweiz ein. Hier heiratete er 1867 Johanna Kauffmann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; die Tochter des Architekten Heinrich Fürchtegott Kaufmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen hatten sie sieben Kinder, u.&amp;amp;nbsp;a. die Tochter Gertrud Medici-Greulich, die versuchte, das Werk des Vaters fortzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.textverzeichnisse.ch/Textverzeichnisse.aspx?SearchExpression=Gertrud%20Greulich&amp;amp;SearchField=Pers&amp;amp;NumOfPages=25&amp;amp;SearchResult=True&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schweiz sah Greulich als Inbegriff eines freiheitlichen Staates, dennoch fand er auch hier Missstände wie [[Kinderarbeit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; und sechzehnstündige&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; Fabrikarbeitstage vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greulich arbeitete zunächst als Buchbinder, dann als Gehilfe in einem Fotografieatelier (1866–1869),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wurde darauf Redaktor der &amp;#039;&amp;#039;[[Tagwacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1869–1880) und Kaffeeröster beim [[Konsumverein Zürich]] (1880–1884). Ab 1884 arbeitete er beim Statistischen Amt des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]], dessen Vorsteher er von 1885 bis 1887 war. 1887 trat Greulich seine Stelle als erster vollamtlicher [[Arbeitersekretär]] der Schweiz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Tätigkeit wurde Greulich beinahe zum Verhängnis, als er sich 1877 in seiner Wohngemeinde [[Hirslanden]] einbürgern lassen wollte: Nur exakt die Hälfte der Stimmberechtigten in der entscheidenden Gemeindeversammlung sprachen sich dafür aus, den «Sozialistenhäuptling»&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; in das Schweizer Bürgerrecht aufzunehmen. Der Stichentscheid des freisinnigen Gemeindepräsidenten gab schliesslich den Ausschlag zugunsten Greulichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greulich lebte von 1875 bis zu seinem Tod 1925 an der Klusstrasse 28 im 1893 eingemeindeten bürgerlichen Stadtteil Zürich-Hirslanden. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Friedhof Rehalp]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Herman-Greulich-Strasse&amp;#039;&amp;#039; liegt hingegen in Zürich-[[Aussersihl]], einem durch die Arbeiterschaft geprägten Stadtteil. Im Jahr 1933 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Greulich-Platz&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Urenkel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Riklin |url=https://www.woz.ch/-778d |titel=Reform der Ergänzungsleistungen: Wie man die RentnerInnen verarmen lässt {{!}} WOZ Die Wochenzeitung |werk=woz.ch |datum=2017-02-09 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der ehemalige Zürcher Gewerkschaftspolitiker Marco Medici-Niederberger (25. September 1945–10. März 2023), langjähriger Präsident der Zürcher Sektion des Vereins AVIVO, ebenso langjähriger Vizepräsident des nationalen Vereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.avivo-zuerich.ch/avivo-info/ |titel=AVIVO-Info {{!}} AVIVO Zürich |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Tochter, Greulichs Ururenkelin, ist Gabriela Medici; die Juristin hat seit 2018 das Amt einer Zentralsekretärin beim [[Schweizerischer Gewerkschaftsbund|SGB]] in Bern inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sgb.ch/themen/gewerkschaftspolitik/detail/gabriela-medici-neue-sgb-zentralsekretaerin-fuer-sozialversicherungen |titel=Gabriela Medici neue SGB-Zentralsekretärin für Sozialversicherungen |hrsg=Schweizerischer Gewerkschaftsbund |datum=2018-03-23 |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Er suchte zuerst Anschluss an den liberalen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Arbeiterbildungsverein Eintracht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Einfluss des Zürcher Sozialisten [[Karl Bürkli]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; engagierte sich Greulich jedoch schon bald in der sozialistischen [[Arbeiterbewegung]]. So gründete er die ersten [[Gewerkschaft]]en, die Zürcher Sektion der [[Erste Internationale|Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA)]] sowie die Arbeiterzeitung &amp;#039;&amp;#039;Tagwacht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; Später spielte [[Friedrich Albert Lange]] eine wichtige Rolle für Greulichs politisches Engagement. Seine ersten zwei Versuche, um 1870&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; eine sozialdemokratische Partei zu bilden, scheiterten nicht zuletzt am Widerstand des [[Grütliverein]]s;&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; erst der dritte Versuch 1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; durch [[Albert Steck]] war erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bekleidete Herman Greulich verschiedene parlamentarische Ämter: Er war Zürcher [[Kantonsrat (Zürich)|Kantonsrat]] (1890–1893, 1896–1899 und 1901–1925) und [[Zürcher Stadtrat#Legislative: Gemeinderat|Zürcher Stadtrat]] (heutiger Gemeinderat; 1892–1925). Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1902|Parlamentswahlen 1902]] wurde er in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] gewählt, verlor jedoch drei Jahre später seinen Sitz. 1905 mitbegründete er mit dem [[Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; eine Vorgängerorganisation des [[Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste|VPOD]]. 1908 gelang ihm der Wiedereinzug in den Nationalrat, dem er bis zu seinem Tod angehörte und dessen [[Alterspräsident#Schweizer Nationalrat|Alterspräsident]] er in den Jahren 1919&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; und 1922&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; war. Dank seiner pragmatischen Politik und seiner Nähe zur bürgerlichen Kultur (er war Sänger im gemischten Chor der Stadt Zürich und pflegte seine Bildung im Bereich der Geschichte und der Sprachen) wurde er zu einer eigentlichen Vaterfigur, was ihm den Übernamen «Papa Greulich»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; eintrug. Greulich richtete sich auch gegen [[Anarchismus|Anarchisten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und [[revolution]]äre Zielsetzungen in der Partei; sein Ansatz war überwiegend [[sozialreform]]erisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde Greulich verschiedentlich von den radikaleren Kräften innerhalb seiner Partei kritisiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;grab&amp;quot; /&amp;gt; etwa wegen seiner Zustimmung zum Militärbudget oder seiner Zurückhaltung in der Frage des [[Landesstreik|Generalstreiks]] 1918.&amp;lt;ref name=&amp;quot;widmer&amp;quot;&amp;gt;Sigmund Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Zürich. Eine Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Zürich, Artemis-Verlag, 1983. S. 99&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals tat er sich als innerparteilicher Gegner des [[Oltener Aktionskomitee]]s (OAK) hervor und kritisierte [[Robert Grimm]], den Präsidenten des OAK, mehrere Male wegen dessen Ansichten in der Generalstreikfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Herman Greulich und Johanna Greulich (geborene Kaufmann); Bild vermutlich zur Verlobung; 1866.tif|Herman und Johanna Greulich (geborene Kauffmann) 1866&lt;br /&gt;
Datei:Zurich Klusstrasse 26 28.png|Wohnhaus von Herman Greulich in Zürich-[[Hirslanden]] (rechter Hausteil)&lt;br /&gt;
Datei:Zurich Klusstrasse 28.png|Rückseite und Eingangsbereich der Klusstrasse 28 mit Gedenktafel&lt;br /&gt;
Datei:Wohnhaus Hermann Greulich Gedenktafel.jpg|Gedenktafel am Wohnhaus von Herman Greulich&lt;br /&gt;
Datei:Herman Greulich Gedenktafel Halbrelief.png|Gedenktafel, Klusstrasse 28 in Zürich-Hirslanden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staat vom sozialdemokratischen Standpunkte aus. Eine Auseinandersetzung mit den „Anarchisten“&amp;#039;&amp;#039;. Volksbuchhandlung, Zürich 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Charles Fourier|Karl Fourier]]. Ein Vielverkannter. Versuch einer Darlegung seines Ideenganges im Lichte des modernen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Buchhandlung des Schweizerischen Grütlivereins, Zürich 1881 (2. Durchges. Aufl. 1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die materialistische Geschichtsauffassung. Leichtfaßlich dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Vorwärts, Berlin 1897 [http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/view-title/index.php?katalog=EROMM_WEBSEARCH&amp;amp;url=http%3a%2f%2fwww%2earchive%2eorg%2fdetails%2fdiematerialisti00greugoog&amp;amp;showCoverImg=1 2. Aufl. 1907 vDigitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Förderung des Gewerkschaftswesens. Referat vor dem Schweizerischen Arbeitertag am 5. April 1899 in Luzern&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei des „Volksrecht“, Zürich 1899 [http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01517.pdf Digitalisat] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo wollen wir hin? Ein ernstes Mahnwort an alle Gewerkschafter der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Unionsdruckerei, Bern 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Internationale&amp;#039;&amp;#039;. Genossenschaftsdruckerei, Zürich 1915 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125317_00003.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum Sozialismus. Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Neukommunisten über körperliche und sittliche Gewalt&amp;#039;&amp;#039;.  W. Trösch, Olten 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das grüne Hüsli. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Gertrud Medici-Greulich. Genossenschaftsdruckerei, Zürich 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Herman Greulich. Gedenkschrift anlässlich des Hinschiedes des Vorkämpfers der schweizerischen Arbeiterschaft&amp;#039;&amp;#039;- Hrsg. von der Sozialdemokratischen Partei des Kantons Zürich. Genossenschaftsdruckerei, Zürich 1925&lt;br /&gt;
* [[Karl Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;Greulich, Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Handwörterbuch des Gewerkschaftswesens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Ludwig Heyde 1 (1931), S. 731–732 [http://library.fes.de/cgi-bin/ihg2pdf.pl?vol=1&amp;amp;f=746&amp;amp;l=747 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Franz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Greulich. Ein kleines Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Schweizer Gewerkschaftsbund, Berlin 1934&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nobs]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Greulich 1842–1925&amp;#039;&amp;#039;. Europa-Verlag, Zürich 1942&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Eduard Weckerle|Titel=Herman Greulich. Ein Sohn des Volkes|Verlag=Büchergilde Gutenberg|Ort=Zürich|Jahr=1947}}&lt;br /&gt;
*  Werner Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung Charles Fouriers für die Gedankenwelt Herman Greulichs. Ein Beitrag zur Schweizergeschichte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Juris-Verlag, Zürich 1949 (Zürich, Phil. Diss. v. 1949)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wartenweiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Auch der Arbeiter will Mensch werden: Herman Greulich kämpft ein Leben lang dafür, 1842–1925&amp;#039;&amp;#039;. Olten 1955.&lt;br /&gt;
* Herman Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Herman Greulich: Zur Person und Privatem&amp;#039;&amp;#039;. Aarau 2010.&lt;br /&gt;
* [[Christian Koller]]: [https://www.sozialarchiv.ch/2025/12/16/vor-100-jahren-abschied-von-papa-greulich/ &amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren: Abschied von »Papa Greulich«&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;SozialarchivInfo&amp;#039;&amp;#039; 4 (2025), S. 19–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herman Greulich}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=120865807}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120865807}}&lt;br /&gt;
* {{SozArch|Ar170|Greulich, Herman (1842–1925)}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3738|Herman Greulich|Autor=Markus Bürgi|Datum=2006-01-19}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|53||Greulich, Hermann|Hans Rudolf Schmid|120865807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120865807|VIAF=30377960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greulich, Herman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Internationale Arbeiterassoziation)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greulich, Herman&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (SP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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